Information – der beginn allen Lebens

Ich habe ja schon zu so manchem Thema mir viele, viele Gedanken gemacht & auch einiges geschrieben. Wenn es z.B. um Wissenschaft geht, im Besonderen um Naturwissenschaft und darum, mittels Beobachtungen und Experimenten zu handfesten Ergebnissen zu kommen, um daraus eine Interpretation ableiten zu können die auch Real existiert, also nicht ein Konzept als Faktum verkauft, dann ist dies die einzig richtige Methode um in den Wissenschaften axiomatische (Zweifelsfrei richtige) Erkenntnisse zu erarbeiten. Nur so ist es möglich, die Welt und ihre Funktionsweise(n) zu erforschen und zu verstehen. Nur was sich Messen und auch real Beobachten bzw. experimentell Reproduzieren lässt, ist geeignet, um korrekte Schlussfolgerungen und Ergebnisse zu bekommen. Die der realen Welt auch entsprechen. Und genau das nennt sich Wissenschaft.

William Herschel schrieb einst auf viel elegantere Weise:

»Zu Beginn eines wissenschaftlichen Unterfangens sollte es eine der ersten Aufgaben des Suchenden sein, seinen Verstand für die Aufnahme der Wahrheit vorzubereiten, indem er all die kruden und hastig angenommenen Meinungen von den Objekten und Beziehungen, die er überprüfen will und die ihn täuschen oder fehlleiten könnten, entweder verwirft oder zumindest seinen Griff darauf lockert; und sich selbst stark zu machen, durch ein Bemühen und eine Entschlossenheit, für die vorurteilsfreie Anerkennung jeder Schlußfolgerung, die sich als gestützt durch sorgfältige Beobachtungen und logische Argumente präsentiert, auch dann, wenn sie sich als gegenteilig zu Ansichten herausstellen sollte, die er zuvor gehalten haben mag oder die er, ohne Untersuchung, im Vertrauen auf andere übernommen hat.«

}} John Frederick William Herschel, A Treatise on Astronomy (1833) {{

Und genau solch eine Einstellung & Denkweise habe auch ich mir Angewöhnt. Zumindest bin ich sehr bestrebt, mir diese Axiome zum Maßstab zu machen, wenn ich zu diversen Themen etwas wissen möchte oder recherchiere. Man kann auch gleich einem Über Weltlichen „Gott“ für die Entstehung von Leben verantwortlich machen, läuft dabei aber Gefahr, alles was mit der Entstehung von Leben zu tun hat, in einen nicht erklärbaren Rahmen einzufassen, der in der Wissenschaft überhaupt gar keine Rolle spielen würde. Es wäre eine Erklärung, die jeder Beweise entbehrt, da sie nicht Greifbar, nicht messbar oder sonst wie real Beobachtbar wären.

Und dennoch, es gibt Dinge, die mit dieser in jedem Fall richtigen Art & Weise der Denke und Praxis nicht mehr ohne weiteres konform gehen. Was nahelegt, sich Überlegungen besser fernzuhalten, die mit den eben genannten Axiomen nicht klar kommen bzw. einfach achtlos beiseite lassen, sie ignorieren. Aber eben nur nahelegt.

Nachdenken oder auch Querdenken kann man ja trotzdem. Heikel wird es allerdings dann, wenn man gewisse Überlegungen, die nicht messbar oder real Beobachtbar sind, in die Wissenschaften verfrachten möchte. Ich schreibe schon wieder ein wenig um den Heißen Brei, wie Sie bestimmt schon bemerkt haben. Und ja; Ich schleiche um ein paar Interpretationen, die, lässt man sie sich einfach mal Unvoreingenommen durch den Kopf gehen, auch nicht einfach ignoriert werden können.

Es geht auch, vielen wird es ein Begriff sein, um uns, die „Lichtwesen“ – um die „Lichten Kräfte“, „Lichtarbeiter“ usw. usf. … es gibt einige Beschreibungen die sich dahin sehr ähneln, über die ich mir Gedanken mache &, über die hier heute auch geredet werden soll. Und, es geht um das Leben, also wie es eigentlich entstanden sein soll. Gar nicht so einfaches Terrain …

Aber eines noch vorab: Ich kann, was auch immer nachher Geschlussfolgert wird, nicht mit 100%´tiger Sicherheit sagen, dass es auch Tatsächlich so ist bzw. sich abspielte. Immerhin hat es kein mir bekannter Mensch bisher je geschafft, diese Dinge zweifelsfrei Klar zustellen. Und ich möchte mir auch nicht einfach anmaßen es zu können.

Es geht darum, sich mal die Frage zu stellen, wo denn eigentlich der 1. Herzschlag stattgefunden hat? Und, was eigentlich davor war? Sind, bevor das Herz auch wirklich funktionierte unzählige Jahre lang „Menschen“ mit halbfertigen Herzen ohne rechte oder zu vielen Herzkammern umhergerannt? Und sind, geregelt über die „Evolution“ Prototyp artige Organe herangewachsen bis es eines schönen Tages ein perfektes Herz gab das auch Funktionierte? Und wie entstand die Gegengeschlechtlichkeit? Immerhin musste sich, neben der Entwicklung vom Ein zum Vielzeller – zu Hoch-komplexen Zellstrukturen wie wir Menschen es sind, alles auch noch Zweigeschlechtlich & am selben Ort entwickeln. Von einzelligen Organismen in der sogenannten „Ursuppe“ die sich hin, zu über sich selbst reflektierende bewusste Lebewesen entwickelten, das ist eine Extrem umfangreiche Kausalitätskette.

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Die Sonne – Das Licht

Die Sonne, sie schickt ihr Licht zur Erde, und aus diesem „Stoff“ der aus Photonen & Extrem Harter Gammastrahlung besteht und zuvor noch in der atomaren Struktur des Heliums und Wasserstoffes verhaftet war, als in der Sonne beide Elemente zu Energie gewandelt wurden, reiste nun das Licht zur Erde und erschuf hier alles, was wir sehen können.

Das muss man sich wirklich mal durch den Kopf gehen lassen. Es kamen keine „Heinzelmännchen“ zur Erde die mit einem Großen „Koffer“ voller perfekter Bedingungen und Molekülen, Enzymen usw. ihr „Chemielabor“ auspackten und hier über kurz oder lang die Basis zusammen kochten, die später dann zu lebenden und über sich selbst nachdenkende Organismen führten. Nein! Was zur Erde kam, war zuallererst das Licht. Wie schon erwähnt, Photonen und lebensfeindliche Gammastrahlung.

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Es gab nur das Licht. Es reiste hinwärts zu Erde und hüllte sie ein, ein in tödliche Strahlung und Helligkeit. Das Licht, es wandelt sich, von Atomar, zu ungreifbar und wieder zurück zu Atomar und immer so weiter. Die Erde hingegen schafft es aus diesem Ungreifbaren wieder atomare Strukturen zu schaffen, die sich in lebende Organismen weiterentwickeln.

Es ist im Grunde eine perfekte Symbiose, hier auf Erden gibt es Elemente, die die Bausteine des Lebens in sich tragen, aber ohne die Lichte Kräfte, ohne sie verweilen sie in Dunkelheit, unfähig, sich in Leben mit Bewusstsein zu entwickeln. Es gibt auch Lebewesen, die in nahezu Absoluter Dunkelheit Existieren können. Aber dies sind keine Lebewesen, die wie wir über sich selbst Nachzudenken begonnen haben. Sie Existieren in einem sehr eng gefassten Lebensraum, der unter dem Begriff „Extremophile“ in nur einem Wort gut zusammengefasst wurde.

Kann denn schon das Licht als ein Schöpfer begriffen werden? Ist es somit das alles erschaffende Lichte Element – dieses schimmernde, funkelnde göttliche Licht, der den Menschen, zu dem gemacht hat was wir sind? Elohim. Lichtwesen. Ja! Wir sind transformiertes Sonnenlicht. Doch nicht nur wir, auch jede Pflanze & jedes andere Geschöpf dieser Erde.

Involution

Das Leben auf der Erde hat sich nicht aus Materie allein entwickelt, sondern aus den geistigen Urgründen des Kosmos heraus. Und wo ein Geist da auch ein Gedanke. Und wo Gedanken, da ein Designer. Die sichtbare materielle Welt ist gleichsam eingebettet in höhere, „unsichtbare“ Welten. Lichtwesen sind eine lebendige Realität, und auch der Mensch ist ein Lichtwesen, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Wie schon in der Bibel der Hinweis gleich zu anfangs zu lesen ist – und den ich, obschon ich keiner weltlichen Vorstellung von einem Gott nahe stehe, für sehr authentisch erachte, ist es das Licht, dem eine Grundsätzlichkeit zukommt, die über die rein wissenschaftliche Erklärung hinausgeht. Damit handelt es sich auch um eine Erklärung, die ich am Anfang dieses Textes eigentlich ausgeschlossen habe:

„Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen:

Erster Tag.“

Das Buch des Lebens?

Zur These, dass das Leben rein „zufällig“ in der sogenannten Ursuppe mit reichlich Zeit im Gepäck entstanden sein soll, habe ich eine sachlich sehr gute & zudem fein komprimierte Erklärung im ViavetoForum gefunden, die ich hier gerne einmal Zitieren möchte:

Evolutionstheorie / Darwinismus = Mangelhaft & Unbrauchbar

„(…) Da gehen die Probleme ja bereits los. So etwas komplexes wie ein Eiweißmolekül kann niemals zufällig entstehen, dafür reicht das Alter des Universums (sofern sich dieses bestimmen lassen sollte) niemals aus!

Man müsste schon von der Annahme ausgehen, dass das Leben universell automatisch entsteht, sofern die richtigen Rahmenbedingungen (erforderliche Elemente, Temperatur, Wasser, …) vorliegen. So ähnlich, wie sich Sauerstoff mit Wasserstoff zu Wassermolekülen verbindet, müsste sich dann Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, usw. ohne weiteres Zutun zu immer komplexeren Verbindungen entwickeln. Das wäre dann aber ein Vorgang, der auch heute noch beobachtbar sein sollte. Das ist er aber nicht!

Es wurde jahrzehntelang im Labor experimentiert, aber selbst unter Optimalbedingungen kam nie mehr dabei heraus als einfache Aminosäuren, jedoch niemals Eiweißmoleküle, geschweige denn irgendwelche Zellen.

Immer wieder wird von Evolutionskritikern auch eingewendet, das die automatische Entstehung von derart Komplexen Gebilden gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik verstoßen würde. Somit ist es für mich schwer vorstellbar, dass sich etwas lebendiges aus unbelebter Materie ganz von selbst entwickeln kann.“

Jeder weiß, dass ein Perpetuum mobile, also eine Maschine, die ohne Energiezufuhr ständig läuft, eine unmögliche Maschine ist, da der Energieerhaltungssatz sie schlicht und einfach verbietet. Nach genau dem gleichen Prinzip schließen die Naturgesetze über Information eine Entstehung des Lebens durch natürliche Prozesse, von vornherein aus, da ebenso wenig, wie ein Perpetuum mobile sich von woher auch immer mit Energie versorgen könnte, auch das Leben nicht einfach „so“ entstehen kann. Dazu ist schon ein bisschen mehr nötig. Und bisschen, ist noch himmelweit untertrieben. Ob Ursuppe, Mutation & Selektion, Try and Error allerdings zum Leben führten, wage ich zu bezweifeln.

Schon kommt die Wissenschaft mit ihrem Erklärungsmodell, dass Leben sei irgendwie mit reichlich Zeit im Schlepptau in der „Ursuppe“ entstanden, in arge Bedrängnis. Ganz so einfach war es nämlich nicht. Wie uns die folgende, weiter ins Detail gehende Erklärung wissen lässt. Aber bevor ich dazu komme, sei noch erwähnt, was unumstößlich für alle Lebewesen hier auf diesem Planeten gilt: Wir bestehen sämtlichst aus einzelnen Zellen und die Zelle ist der Grundträger des Lebens. Und die allermeisten Lebewesen (geschätzt 99,9999…9999%) beginnen ihr Leben als Einzelzelle. Und wie weit der Weg von Molekülketten bis-hin zu Hochkomplexen Zellsystemen ist, die eines Tages den Menschen formten & Bewusstsein entwickelten, dazu nun eine weitere Erklärung:

„Die Biologie sieht die Funktionsweise einer Zelle heute ähnlicher einer biochemischen Fabrik, in der die DNA die benötigten Informationen zum Bau der Proteine enthält und die Enzyme die Stoffwechselvorgänge betreiben, die die benötige Energie zum Überleben der Zellen bereitstellen. Da alle Zellen sämtlichst anorganische Substanzen bzw. nicht-materielle Energiequellen zur Energiegewinnung nutzen, lässt sich diese Funktionsweise auch sehr einfach auf die Moderne Lebensweise von unserer hoch-technisierten Welt übertragen.

Denn so funktioniert ja auch unsere aktuelle Energieversorgung in Form von fossiler Brennstoffe und Solarenergie, und z.B. eine Moderne Automobilherstellung ist eine sehr komplexe Produktionsweise, die ein ausgeklügeltes Netzwerk an Produktionsabläufen verlangt, die auch ohne Informationsverarbeitung außerhalb wie auch innerhalb des Automobils undenkbar ist.

Da gibt es überraschend viele Parallelen zu den biochemischen Mikro-Prozessen innerhalb einer Zelle, die aber natürlich alle auf Molekülebene dort stattfinden. Weil eine Zelle ein so hoch-komplexes System ist, dachte man auch vor Entschlüsselung des Erbguts, dass es vielleicht bis zu einer Million oder mehr Gene dafür geben müsste. Um so überraschender war man, als man feststellte, dass lediglich etwa 20.000 Gene beim Menschen dieses ganz „alleine“ bewerkstelligen können.“

[Was die „Speicherleistung“ der DNA angeht, was dieses lebendige System eigentlich leistet – nur zu sagen leistet, ist eigentlich weit Untertrieben – dazu später mehr.]

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Hier wird doch erkennbar, dass das Leben und seine Entstehung, also die grundlegendsten Dinge im Entstehungsprozess, weit über die Ursuppen These hinausgehen dürfte. Mehr noch: Die Ursuppen These erscheint mir damit geradezu als eine Art der Notlösung, die herbei formuliert werden musste, da man sich letzten Endes & bisher (?) nicht anders zu helfen wusste. Was ja für sich erst einmal nichts Negatives ist, aber eben auch nicht als Absolutes Endergebnis Fest zementiert werden sollte. Denkt man weiter darüber nach, wird es allerdings noch weit interessanter:

„(…) Soweit so gut.

Nun muss man sich als Mensch des 21. Jahrhunderts die berechtigte Frage stellen:

Wie und wo hat dieses Zell-System seinen Ursprung ?

Die Antwort der Wissenschaft lautet, dass sich durch äußere Energieeinwirkung aus kleinen Molekülen größere bildeten und dann mit viel Zeit im Gepäck, nämlich etlichen Hundertmillionen Jahren eine komplexe Zelle evolvierte, die man dann als „lebendig“ bezeichnet und über den „Evolutionsdruck“ zu immer höheren Leistungen angetrieben mehrzellige Organismen und letztlich den Menschen mit seinem „weltumspannenden“ Bewußtsein geformt hat. Eine logische Kette, die bei näherer Betrachtung aber meiner Meinung nach nicht stimmen kann.“

Warum?

„Weil es zwei oder mehr Stationen gibt, die nachweislich so nicht stattgefunden haben können und die eine ganz andere Antwort nahelegen.

Nämlich:

1. Der Schritt von einzelnen kleinen Molekülen zu einem so komplexen Molekül-Netzwerk wie wir es selbst bei einfachen Zellorganismen finden, lässt sich nicht mit Zeit und Zufall erklären. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt nach meiner Ansicht und einiger weniger weiterer Biologen im Bereich von 10hoch-30 (ZehnHoch MinusDreißig) und ist damit praktisch ausgeschlossen.

2. Die Informationsspeicherung in Form von Molekülketten (also DNA, RNA) ist ein Aspekt der der nicht zufällig auftreten kann. Die Wahrscheinlichkeit für ein spontanes Entstehen einer solchen Kombination liegt im geschätzten Bereich von 10hoch-100 und ist damit praktisch ausgeschlossen.

3. Der „Evolutionsdruck“ oder einfach gesagt die „Evolution“ ist eine Eigenschaft, die in der unbelebten Materie nicht gefunden wurde und somit hier auf unserer Erde einzigartig ist. Es ist auch nicht direkt in den Zellsystemen imananent vorhanden und kann somit nicht aus ihnen abgeleitet werden.

Höchtens noch ansatzweise aus der Evolution der Informationscodierung und die ist, wie in Punkt 2 schon erläutert nicht wirklich erklärbar. Also noch ein Aspekt, der sich nicht „natürlich“ erklären lässt.“

Lassen Sie sich nun erst mal etwas Luft, um dem eben gelesenen etwas Zeit zu geben, sich in den Gedanken vernünftig einordnen zu können, liebe Leser. Denn so genauer man nämlich hinsieht, so geht es mir zumindest, desto weiter entfernt man sich nämlich auch von den einstmals so wissenschaftlichen Erklärungen wie z.B. der Ursuppen und oder Evolutions-, Mutations-, Selektionstheorien usw. die man uns bisher präsentierte. Es wird vielmehr Stück für Stück offensichtlicher, dass man sich außer der rein wissenschaftlichen Erklärungen noch auf andere, vielleicht auch kaum zu akzeptierende Aspekte im versuch die Entstehung von Leben erklären zu wollen, langsam einrichten sollte. Es wäre zumindest nicht verkehrt, sich an die eingangs von William Herschel formulierte Einstellung zu erinnern, was die vorurteilsfreie Anerkennung jeder Schlussfolgerung angeht.

Ich habe ein paar Wörter Unterstrichen „Markiert“ da sie uns noch zu Interessieren haben werden. Besonders, wenn man sich mit dem Informationscharakter befasst, die die Zellen nutzen um sich überhaupt Organisieren zu können. Dabei ist schon mal Grundsätzlich zu wissen, dass eine jede Information immer, und ich betone das ganz besonders, also das eine jede Form von Information sich zu einem Ursprung / Sender zurückführen lässt, der über einen bewussten Geist verfügte.

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Keine Information könne je Spontan oder einfach aus sich selbst heraus entstehen. Das Perpetuum mobile lässt grüßen. Dabei ist die Art & Weise wie Information (später) übermittelt wird sekundärer Natur. Sie kann über eine kaum bezifferbare Vielzahl von Varianten von A nach B und weiter und weiter Übertragen werden. Aber sie kann nicht einem Unbeseelten, einem Nicht-Bewussten Geist entsprungen sein. Das ist axiomatisch (zweifelsfreies) FAKTUM. Eine Information ist außerdem, unabhängig vom Wahrheitswert des transportierten Inhalts, immer wahr. Nochmal: Die Information als solche ist immer die Wahrheit. Was mit einer Information wohin auch immer gesandt wurde, ist hierbei nicht maßgebend. Information ist Information. Und diesbezüglich immer wahr.

Warum die Wissenschaft, welche die Ursuppen- und oder Evolutionsthesen-Sichtweise vertritt, sich so schwer dabei tut, eine präzise Erklärung abzugeben, kann nach und nach auch irgendwie Nachvollzogen werden, da diese Erklärung(en) eine „Extra“wissenschaftliche, vielleicht sogar schöpferische („Designer“) Option kategorisch ausschließen muss. Ehrlich & konsequent wäre nun einzuräumen, dass die genauen Bindungen wie sich das Leben entwickelte noch nicht vollends geklärt sind. Na gut – um Fair zu bleiben; im letztgenannten Punkt kann man schon sagen das dies (zwischen den Zeilen) zumindest herauszulesen ist.

Das sich die rein Wissenschaftliche & die Schöpferische („Designer“) Erklärung seid jeher diametral gegenüber stehen erscheint, damit auch logisch: Es geht ja gar nicht anders. Naja, wir werden noch sehen, wie sich dies verhält …

Zu nüchternen Zahlen und weiteren Bildhaften vergleichen kommen wir ja erst noch …


Ich habe, um Sie mal Aufzuklären, warum ich überhaupt etwas hierzu schreibe, lange überlegt, ob ich es überhaupt tun sollte. Denn auch mich stellte die Schlussfolgerung, die hier zum Ende von mir getroffen wird, letzten Endes auch vor die Wahl, an was für ein Weltbild ich mich klammern möchte. Während der Recherche zu diesem Artikel, die sich dieses Mal als recht langwierig und aufwendig herausstellte, kamen mir immer wieder einige (wenn auch nicht ernsthafte) Zweifel, ob ich das Thema überhaupt halbwegs, dem Leser zumutbar, zusammenfassen kann. Es gibt einfach eine schier endlose Flut an Informationen zu diesem Thema die es einem schon sehr erschwert das (aus meiner Sichtweise) wirklich Relevante herauszufiltern, zu komprimieren und aufzuschreiben. Ich habe zudem diesen Artikel schon mehrere male verfasst, nur um ihn ein paar Tage später wieder in die „Mülltonne“ zu verschieben & das ganze erstmal sein zu lassen. Aber irgendwann, muss es ja mal angepackt werden. Und vielleicht schaffe ich es ja mit diesem Versuch? Nur gut, dass Sie von diesem „Gemache“ letzten Endes nichts mitbekommen … es Beef´t einen schon nen bissel … Es nervt zwar nicht, aber die Lust beizubehalten, dass alles mal Grundlegend zu Ende zu denken, das ist nicht so einfach. Will man doch auch was Diskutierbares Veröffentlichen … Naja … machen wir weiter … wo war ich stehen geblieben?


0 oder 1 ?

Schauen wir uns die DNA etwas genauer an …

Wir sind nicht Körper und haben nicht Seele

Wir sind Seele und haben Körper

Wenn wir über DNA reden, reden über Information, also über unsere kodierte Erbinformation. Also über Daten. Tja … und die müssen ja irgendwie & irgendwo hinterlegt, also gespeichert sein. In falle der DNA in der Doppelhelix. Daten … klingt irgendwie langweilig – stimmt’s? Hierzu kurz vorab eine brauchbare Erklärung der Wikipedia:

„Die Datenmenge ist ein Maß für die Menge von Daten. Die Grundeinheit der Datenmenge ist das Bit. Daten dienen dem Speichern und Übertragen von Information, wobei zu beachten ist, dass der Informationsgehalt einer Nachricht nicht gleich der Datenmenge ist, auch wenn in diesem Zusammenhang häufig das Wort Information verwendet wird, wenn Daten gemeint sind.

Der Informationsgehalt kann im Gegensatz zur Datenmenge nicht unmittelbar abgelesen werden, und es gibt verschiedene Ansätze, ihn zu bestimmen. Die Datenmenge, die in einer Datei gespeichert ist, wird als Dateigröße bezeichnet. Bei Datenträgern wird die Datenmenge zur Angabe des freien und des maximal speicherbaren Datenvolumens (Speicherkapazität) verwendet.

Die Datenmenge, die benötigt wird, um eine gegebene Information zu speichern, hängt einerseits von der Komplexität der Information und andererseits vom Kodierungsverfahren ab. Für umfangreiche Datenmengen gibt es Kompressionsverfahren, die die Menge der Daten reduzieren, aber die gleiche Information speichern. Dabei wird ein geeignetes Kodierungsverfahren verwendet, um den Informationsgehalt der einzelnen Zeichen zu erhöhen bzw. Entropie der Nachricht zu verringern (siehe auch Entropiekodierung).

Daten müssen nicht unbedingt explizit als Bits kodiert oder in einem Computer gespeichert sein. Daten sind überall in der Natur und unserer Alltagswelt. Die größten Datenmengen stecken in unserem Gehirn, in unseren Bibliotheken, Büchern, Filmen, Bildern und Computern, im Erbgut und den Molekülstrukturen der belebten Natur, in den Gesetzen der unbelebten und belebten Natur, in der Struktur des gesamten Universums und die maximal denkbare Information in der Geschichte des gesamten Weltraums.“

Ich habe wieder ein paar Begriffe/Wörter markiert, da sie von besonderer Relevanz sind. Das die Daten zum Speichern und Übertragen von Information unersetzlich sind, versteht man. Kommen wir zum Kodierungsverfahren, also der Methode, wie die in der DNA gespeicherte, kodierte Information „Gelesen“ werden, damit sie ihre Aufgabe überhaupt erfüllen kann:

Und hierbei offenbart uns die liebe DNA etwas absolut Unglaubliches! Denn was sie zu einem wirklichen Rätsel macht, ist, dass der genetische Code, keine biologische Funktion besitzt, sofern er nicht übersetzt wird. Klar! Hatten wir ja gerade! Aber die Maschinerie, durch die die Zelle den Code übersetzt, ist selber in der DNA kodiert. Es grenzt an ein Paradoxon, welches für die DNA(Architektur) & Funktion wie auch immer gar nicht zu existieren scheint. Sie ist beides in einem. Und so ein Wunder soll sich in der Ursuppe mit reichlich Zeit im Gepäck von selbst erschaffen haben?

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Also:

Das Wort „Bit“ ist eine Wortschöpfung aus dem englischen Ausdruck „binary digit“, was mit „Binärziffer“ übersetzt werden kann. 0 oder 1? Die grundlegende informationstechnologische Idee (unserer Digitalen Informationstechnologie) dahinter ist zunächst einmal, dass jede Information an einen Informationsträger gebunden ist. Ein Informationsträger, der sich in genau einem von zwei Zuständen (entweder „0“ oder „1“ im Binärcode) befindet, kann die Datenmenge 1 Bit darstellen. Ein Bit ist somit die kleinste Informationseinheit eines Rechners und entspricht den Zuständen „1“ oder „0“.

2 bit pro Basenpaar – oder: 4 Werte pro Basenpaar = 2 Bit

Die gesamte Erbinformation jedes Lebewesens ist in der sogenannten DNA gespeichert (Desoxyribonukleinsäure). DNA ist ein chemisches Molekül, das aus ganz ganz vielen aneinandergereihten Bausteinen zusammengesetzt ist. Diese Bausteine (Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin, die auch abgekürzt A, T, C, G heißen) sind die Buchstaben, mit denen unsere gesamte Erbinformation geschrieben ist. Jedes menschliche Gen (auch aller anderen Lebewesen) ist – vereinfacht gesagt – mit den vier Buchstaben A, T, C, G geschrieben.

Die Wikipedia (und hier kann man ihr tatsächlich mal was Korrektes entnehmen) nennt uns hier noch ein paar nüchterne Zahlen, zum Beispiel, dass das menschliche Genom 3,27 × 109 Basenpaare besitzt. Die Anzahl der Basenpaare beträgt damit in etwas verständlicherer Weise ausgedrückt gute 3,27 Milliarden mit einem maximal Informationsgehalt von 6,54 Milliarden bit oder 780 MB. Ein noch Bildhafter Vergleich wäre eine Audio-CD voll mit Musik. Eigentlich doch gar nicht so viel – oder? So könnte man vielleicht Argumentieren, aber nur, wenn man nicht weiß, auf was für einem minimalen, winzig kleinen, dünnen DNA-Faden diese 780 MB geschrieben stehen. Die DNA einer einzelnen menschlichen Zelle ist aneinandergereiht etwa 1,80 m lang & dabei 2 nm (Nanometer) dick bzw. dünn. Sie ist in mehrere Stücke aufgeteilt (Chromosomen) ganz, ganz oft gedreht, verdrillt und gewunden und passt damit in den Zellkern, und zwar in jeden Zellkern einer unserer Körperzellen. Jeden. Der Zellkern ist vereinfacht formuliert eine „Kugel“ mit einem Durchmesser von 5-16 µm (Mikrometer=Tausendstel-Millimeter).

Und nun die Gretchenfrage(n):

Wann haben Menschen, die sich immerhin über dies alles Gedanken machen können, dass letzte Mal ca. 780 MB in so einem winzigen Datenträger gespeichert & obendrein noch Kodierung & Lesegerät zusammen in einer Einheit mit untergebracht? Ja! Genau! Noch nie! [wirklich?] Und, was würden die Menschen wohl tun, wenn sie es könnten? Würden sie es tun? Würden sie vielleicht sogar zu denjenigen werden, die auf der anderen Seite der Information zu finden sind? Würden, wir Menschen zu Designern? Zu Schöpfern? Könnte es die Möglichkeit geben, dass das Leben auf diese Art „entstanden“ sein könnte? Ich will diese Frage gar nicht beantworten, noch könnte ich es, ich möchte sie einfach nur mal stellen.


Ach ja, nur mal kurz etwas am Rande:

Ein Bioingenieur und Genetiker am Harvard Wyss Institute hat erfolgreich 5,5 Petabits Daten – rund 700 Terabytes – in einem Gramm DNA gespeichert und damit den bisherigen DNA-Datendichte-Rekord um das Tausendfache zerstört bzw. Übertroffen.

Die Arbeit, die von George Church und Sri Kosuri durchgeführt wird bzw. wurde, behandelt(e) DNA im Grunde genommen und Praktisch umgesetzt als ein weiteres digitales Speichermedium. Anstatt binäre Daten als magnetische Bereiche auf einer Festplatte zu kodieren, so wie wir Menschen für gewöhnlich Daten speichern, werden DNA-Stränge synthetisiert, die 96 Bit speichern, wobei jede der Basen (TGAC) einen binären Wert darstellt (T und G = 1, A und C = 0).

Um die in der DNA gespeicherten Daten zu lesen, sequenzieren Sie sie einfach – genau wie bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms – und konvertieren jede der TGAC-Basen zurück in binäre.

Harvard cracks DNA storage – 700 terabytes

Um die Sequenzierung zu erleichtern, hat jeder DNA-Strang am Anfang einen 19-Bit-Adressblock (die roten Bits im Bild) – so kann ein ganzer Bottich DNA außer Betrieb genommen und dann anhand der Adressen in brauchbare Daten sortiert werden. usw. usf …


Toll? Nicht wahr? Was würden die Menschen wohl tun, wenn, ja wenn sie es nur könnten? Ja! Genau! Sie würden es tun – nein, sie tun es sogar! Naja gut, nen bisschen Daten“Müll“ in Synthetische DNA zu stopfen heißt noch lange nicht, dass daraus nen neues Lebewesen erschaffen werden könnte. Die Potenziale der DNA wurden allerdings erkannt. Könnten wir Menschen, wenn wir es nur besser verstehen & umsetzen würden, selbst zu Designern, zu Schöpfern werden? Ich stelle auch diese frage, einfach nur mal in den Raum …

Wobei: Ich möchte mir im Grunde eigentlich gar nicht vorstellen, zu was Menschen fähig wären, würden sie dieses Rätsel lösen & anwenden können. Wir alle wissen was für unsäglich furchtbare Dinge die Menschheit bereits schuf.


Damit wir uns noch etwas besser vorstellen können, wie viel 780 MB sind, gibt es nun noch ein paar nette Zahlen obendrauf. Wohlgemerkt, Zahlen, zusammen komprimiert auf eine 2 nm (Nanometer) dünne Doppelhelix.

780 MB – wie viele DIN-A4-Seiten wären dies wohl? [Eine DIN-A4-Seite = 4640 Buchstaben] Das Wort Datenmenge was wir weiter „oben“ schon einmal gelesen haben enthält z.B. 10 Buchstaben & passt 8 mal in eine Zeile in MS Word. Davon passen 58 Zeilen auf eine DIN-A4-Seite, das entspricht 4640 Buchstaben pro Blatt. 3.200.000.000 Basenpaare (circa) hat das menschliche Genom. Das entspricht: 3.200.000.000 / 4640 = 689.655 DIN-A4-Seiten, die voll mit Buchstaben beschrieben sind. Eine DIN-A4-Seite ist 0,11 mm dick, das entspricht 0,00011 Meter. Das wiederum ergibt demnach ein Papier Turm von 75,86 Metern, vorgedruckt & ohne Leerzeichen. Ne menge Holz würde ich sagen …

Würde man die Informationsmenge in Taschenbücher zu je 160 Seiten schreiben, so benötigte man dafür fast 12.000 Exemplare. Der gesamte menschliche DNA-Bauplan besteht aus 6,54 Milliarden genetischen Buchstaben, das entspricht einem 780 MB großen Textdokument (1 gen. Buchstabe = 1 Bit). Wollte man diese Buchstaben mit einer Schreibmaschine in eine einzige Zeile schreiben, so würde die Buchstabenkette vom Nordpol bis zum Äquator reichen. Täte eine sehr gute Sekretärin mit locker 300 Tasten-„Anschlägen“ pro Minute an 220 Arbeitstagen pro Jahr mit je acht Arbeitsstunden ununterbrochen daran schreiben, so reicht ihr gesamtes Berufsleben nicht aus, um diese Buchstabenmenge auch nur zu tippen. Sie wäre nämlich ganze 95 Jahre damit beschäftigt!

Noch ein weiterer Vergleich zur DNA, dann sollte es genug sein … Naja, vielleicht lege ich noch mal ein, zwei Beispiele nach …

In dem Volumen eines Stecknadelkopfes mit 2mm ∅ aus DNA-Material ist es nach dieser Speichermethode möglich, 15 Billionen (=15 MillionenMillionen) Taschenbücher abzuspeichern. Dies entspricht einem Bücherstapel, der 500x höher wäre als die durchschnittliche Entfernung zwischen Erde und Mond. Verteilt man diese Menge an Bücher auf alle Bewohner der Erde (derzeitig ca. 7 Milliarden) so erhielte jeder Mensch gut 2143 Exemplare.

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Die weltgrößte Büchersammlung mit etwa 31 Millionen Exemplaren findet sich in der Kongressbibliothek in Washington. Würden all diese Bücher auf ein einziges Regal platziert, wäre dieses Regal bei 2,5 cm durchschnittlicher Buchstärke, 775 km lang. Wollte bzw. könnte man alle jemals geschriebenen Bücher der Erde (Schätzungen gehen von 135 Millionen aus) nach den Prinzipien des DNA-Codes abspeichern, dann würde von dem besagten Stecknadelkopf mit 2mm ∅ Durchmesser nur ein Tausendstel seines Volumens benötigt! Eine unglaublich geniale Speichermethode.

All diese Information befindet sich auf einem gestreckten DNA-Faden von nur 1,80 m Länge, und dass in jeder einzelnen der geschätzten 25 Billionen Zellen des menschlichen Körpers. Dies ist die höchste uns bekannte Speicherdichte, von der sämtliche Computerspeicher um Zehnerpotenzen entfernt sind.

So haben beispielsweise die Wissenschaftler Georg Church und Sri Kosuri, wie ich schon erwähnt hatte, im Jahr 2012 gezeigt, dass 700 Terabyte Daten in nur einem Gramm DNA gespeichert werden können. Inzwischen ist es sogar möglich mehr als die dreifache Menge an Daten (2,2 Petabyte) in dieser winzigen Menge DNA zu speichern.

Hmmm … vergessen wir unsere Birne, unser Gehirn nicht:

Unser Gehirn ist hervorragend vergleichbar mit einem riesigen Computernetzwerk aus Milliarden einzelner Computer, in dem jeder dieser Rechner tausende Querverbindungen zu anderen Rechnern aufweist. Um den Kabelplan nur eines dieser Neuronen darzustellen, also alle Querverbindungen zu anderen Neuronen, würde man 40 Seiten bedruckten Papiers benötigen. Nähme man das ganze Gehirn zusammen, würden 5 Milliarden Bände á 400 Seiten benötigt, um lediglich alle Querverbindungen dieses gigantischen Netzwerkes aufzuschreiben.

Man wüsste noch lange nicht wie das Gehirn funktioniert, wie dort Information verarbeitet wird, wie es kommt, dass wir Gedanken aufnehmen können, Schlussfolgerungen ziehen können, Einsichten finden und kreativ damit umgehen können. Übrigens: Haben Sie sich schon mal gefragt, warum unser Gehirn als einziges Organ über sich selbst nachdenken kann?

Und so ist selbst in unserer hoch-technologisierten Zeit das Gehirn wissenschaftlich fast vollständig unverstanden. Wäre es anders, würden wir unsere Computer nach diesem genialen Prinzip konstruieren. Heutige Computer dagegen können nur Programme abarbeiten, Befehl nach Befehl, mehr geht nicht. Kein eigenes Denken, keine eigenen Schlussfolgerungen, nichts.

Unser Gehirn dagegen kann all dies leisten – scheinbar mühelos, geräuschlos, ohne riesige Abwärme und zudem mit einer extrem hohen Rechengeschwindigkeit. So werden im menschlichen Gehirn pro Sekunde 10 hoch 18 Rechenoperationen ausgeführt, also eine Milliarde Mal eine Milliarde. Sehr schnelle Computer sind mit 10 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde dagegen 100 Millionen Mal langsamer.

Ende der 2000´der gab es erst Berichte über die vollständige Entschlüsselung des genetischen Codes. Aber entsprachen diese medial gut gestreuten Meldungen tatsächlich der Wahrheit? Kennen wir wirklich das Programm, den Code des Lebens? Die Wahrheit ist: Nein! Kennen wir nicht! Was wir wissen ist lediglich die , wenn man so will, also die „Buchstabenreihenfolge“ der DNA. Vergleichbar mit einem ohne Punkt und Komma aneinandergereihten Volltext eines Lexikons in einer Sprache, die kein Schwein kennt bzw. versteht. Eine „Übersetzung“ geschweige denn korrekt ausgearbeitete Dekodierung ist noch nicht mal ansatzweise bekannt. Und ob das überhaupt je gelingen wird, ist wegen der unvorstellbaren Komplexität ohnehin fraglich. Ihr könnt es aber gerne mal versuchen … LOL … 🙂


Keine Uhr ohne Uhrmacher. Richtig? Evolution? Schöpfung? Designer? Zufall?

Tja …

Hier dieses Bildchen erklärt auf so wundervolle Weise, was wir Menschen irgendwie volle Pulle zu übersehen versuchen. Oder warum stellen wir uns an, als würden wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen? Das verstehe, wer will …

intelligenz
}}}  INFORMATION der schlüssel zum leben  {{{

KLARTEXT:

Was ist Information?

Jede Sprache, egal ob tierisch oder menschlich, funktioniert nur, weil die richtige Anordnung bestimmter Laute bzw. Zeichen eine festgelegte Bedeutung haben, die der Sender und der Empfänger dieser Information genau kennen und deshalb verstehen können. Dies geschieht aber nicht zufällig, sondern immer unter Einsatz von Intelligenz und Willen. Information folgt immer präzisen grammatischen Regeln, die im Vorfeld vereinbart wurden. Was genau ist Information, wie definiert man sie? Laut Definition von Dr. Werner Gitt liegt Information, genauer gesagt „Universelle Information“, dann vor, wenn folgende fünf Ebenen erkennbar sind:

1) Statistik … Es ist eine Zeichenmenge vorhanden,
2) Syntax … diese beinhalten ein Codesystem, also eine Grammatik,
3) Semantik … die Information hat einen Sinn, eine Bedeutung,
4) Pragmatik … diese führt beim Empfänger zu einer Handlung bzw. Reaktion,
5) Apobetik … die Information beabsichtigt ein bestimmtes Ziel.

An dieser Stelle wird fälschlicherweise oft argumentiert, dass in der Informatik auch zufällige statistische Zeichenfolgen (z.B. das ausgesendete Licht von Sternen usw.) als Information angesehen werden. Dabei ist zu beachten, dass in diesem Fall immer Information nach der Definition von C. Shannon gemeint ist. Die Wellenlängen des Lichts haben keine Grammatik, keine Codesystem. Herr Shannon bewegt sich ausschließlich auf der ersten, der statistischen Ebene, die keinerlei Antwort auf die Herkunft biologischer Systeme gibt.

Wenn Dr. Werner Gitt von Information redet, meint er immer Universelle Information mit den fünf oben genannten Ebenen. Definitionen sind natürlich frei wählbar, müssen dann aber auch strikt eingehalten werden. Und genau das wird im Folgenden getan, es wird Gleiches mit Gleichem verglichen. Wir sehen, dass unsere DNA laut Definition alle fünf Ebenen der „Universellen Information“ besitzt und der genetische Code damit hochpräzise Information darstellt:

1) Statistik: Die vier vorkommenden Nukleinbasen A, T, C, G bilden das Zeichensystem.

2) Syntax: Im Codesystem der DNA wurde festgelegt, dass stets drei aufeinanderfolgende Nukleinbasen (ein sogenanntes Triplett) für eine bestimmte Aminosäure stehen. So steht beispielsweise das Triplett GGA im Codesystem der genetischen Sprache für das Glycin-Molekül. Äußerst bemerkenswert hierbei ist übrigens, dass in der gesamten belebten Natur nur eine genetische Grammatik realisiert ist!

3) Semantik: Die Reihenfolge der in der DNA gespeicherten Tripletts bedeutet für die Zelle ein ganz bestimmtes Protein zu synthetisieren.

4) Pragmatik: Die in der DNA hinterlegte Aminosäuresequenz führt in der Eiweißfabrik der Zelle (dem Ribosom) mit Hilfe von mRNA und tRNA zu der Handlung, das entsprechend verschlüsselte Protein herzustellen. Erst richtige Aneinanderreihung hunderter und oftmals tausender Aminosäuren bewirkt letztlich den Aufbau eines einzelnen Protein-Moleküls.

5) Apobetik: Das Ziel des genetischen Codes ist die Herstellung eines strukturell lebensfähigen Körpers, in dem Billiarden von Proteinen nicht nur produziert, sondern auch räumlich exakt angeordnet und miteinander vernetzt werden müssen. Ein unvorstellbar komplexer Prozess, der in jeder Sekunde milliardenfach in unserem Körper abläuft.

All die notwendigen Arbeitsanweisungen stehen gespeichert nach einer präzisen Grammatik in unserer wundervollen DNA. Absolut nichts passiert hier zufällig, alles ist exakt programmiert. Aufgrund dieser fantastischen Zusammenhänge stellt sich natürlich automatisch die Frage: Woher stammt die unvorstellbar riesige Informationsmenge in unserer DNA?

Wer ist der Programmierer?

„Wenn es in der Materie ein Grundprinzip gäbe, das auf irgendeine Weise organische Systeme zum Leben erwecken könnte, dann wäre dessen Existenz im Labor einfach nachzuweisen. Man könnte z.B. ein Schwimmbecken nehmen, das die Ursuppe darstellt. Dieses fülle man nach Belieben mit Chemikalien von nicht biologischer Natur. Darüber oder auch dadurch pumpe man nach Belieben Gase und lasse nach Belieben Strahlung darauf scheinen. Das Experiment lasse man ein Jahr lang laufen und schaue dann, wie viele von den 2.000 Enzymen (die man in lebenden Zellen findet) in dem Bassin entstanden sind.

Ich kann Ihnen die Antwort geben und Ihnen damit die Zeit, Mühe und Kosten ersparen, die das wirkliche Experiment erfordern würde. Sie würden überhaupt nichts finden außer vielleicht einem teerigen Schlamm aus Aminosäuren und anderen einfachen organischen Chemikalien. Wie kann ich mir dieser Aussage so sicher sein? Nun, wenn es anders wäre, wäre das Experiment schon längst durchgeführt worden, wäre bekannt und in aller Welt berühmt.

Seine Kosten wären trivial, verglichen mit den Kosten, einen Menschen auf den Mond zu bringen […] kurz: es gibt nicht den geringsten Hauch eines objektiven Belegs zur Unterstützung der Hypothese, dass das Leben in einer organischen Suppe hier auf der Erde begann.“

}}} Sir Fred Hoyle, „The Intelligent Universe“, Michael Joseph, S. 20f., zitiert in J. Blanchard, „Was Wissen schafft“, Friedberg, 3L-Verlag, 2006, S. 73 {{{

Auch zur Materie muss noch eine Kleinigkeit gesagt werden:

Definition der Materie: 

Die Materie ist eine zusammengesetzte, auf jeder Komplexitätsstufe selbstähnliche Substanz, welche aus Speicherzellen besteht und welche in der Lage ist, die Information und die jeweilige Kodier-Ordnung räumlich abzubilden.

Der Zweck der Materie:

Der Zweck der Materie ist es, die jeweilige Ordnung der Kodierung zu übernehmen (ihre Form [im Raum] zu entfalten) und für bestimmte Dauer als abrufbare Information (möglichst unverändert) zu bewahren.

Und die DNA:

Die DNA speichert 2 bit pro Basenpaar, womit die Voraussetzung erfüllt wird, der Materie vorzuschreiben [PROZESSVORSCHRIFT], die Formen sämtlicher Lebewesen abzubilden.


Man kann Licht messen, in seine Spektralfarben zerlegen, Entfernungen, Gewicht und Zeit kann man ebenfalls messen – Information hingegen kann erkannt, genutzt empfangen und oder weitergegeben werden – und: ausschließlich als Urheber mit Bewusstsein verfasst & gesendet werden. Ein Huhn wird niemals eine Komplexe Nachricht verfassen & weiterleiten können. Zumindest ist mir kein Huhn bekannt, welches derartige Fähigkeiten besitzt … 🙂 Aber auch einem Hühnchen liegt die Codierte Information des Erbguts zu Grunde.


Alle Ideologien und auch alle Gedankengebäude von Evolutionslehre bis weiß der Geier was alles, die Naturgesetzmäßigkeiten einfach ignorieren, werden automatisch immer zu falschen Schlussfolgerungen gelangen. Information ist ein Naturgesetz. Sie ist Universell gültig und das eindeutigste Indiz dafür, dass bei der Entstehung von Leben die Möglichkeit des Designers nicht einfach ignoriert werden kann. Das obige Bild zeigt die Widersprüchlichkeit, in der sich die Wissenschaft heute befindet, dabei sehr deutlich. Auf der einen Seite wird, mit einem riesigen technischen Aufwand das Universum nach einem noch so primitiven codierten Signal einer fremden Intelligenz geradezu durchforstet, aber andererseits wird die riesige Menge an codierter Information in jeder einzelnen Zelle des Menschen (ja überhaupt jedes uns bekannten Lebens) einfach ignoriert. Diese Inkonsequenz offenbart, wo die eigentlichen Probleme bei der Beantwortung der Frage, wie das Leben entstanden sein soll, liegen.

voyager-disc
Voyager-Disc

Nebenbei werden Raumsonden wie Voyager ins All geschickt, an der in Gold eingefasste Datenträger angebracht sind die Informationen (in codierter Art & Weise) über uns als Spezies & die Planetare Position unserer Heimat – die Erde – im Raum enthalten. Könnte ja sein, sie trifft auf ihrer Reise auf einen bewussten Geist. Und wenn man schon jemanden treffen könnte, wäre es doch ziemlich bescheuert, um nicht zu sagen unhöflich, wenn der Absender vergessen hätte, zu unterschreiben – nicht wahr?

„Während der vergangenen vier Jahrzehnte hat die moderne Biochemie die Geheimnisse der Zelle aufgedeckt. Das Wissen, das wir vom Leben auf molekularer Ebene haben, wurde aus unzähligen Versuchen zusammengeflickt, in denen Proteine gereinigt, Gene geklont, elektronenmikroskopische Aufnahmen gemacht, Zellkulturen aufgebaut, Strukturen definiert, Reihenfolgen verglichen, Parameter variiert und Kontrollen durchgeführt wurden. Artikel wurden veröffentlicht, Ergebnisse überprüft, Rezensionen geschrieben, Sackgassen wurden beschritten und neuen Anhaltspunkten wurde nachgegangen. Das Ergebnis dieser angehäuften Anstrengungen die Zelle zu erforschen, das Leben auf molekularer Ebene zu untersuchen, ist ein lauter, deutlicher, durchdringender Schrei:

»Design, Plan!«

}}} „Darwins Black Box“ / Michael Behe, Professor, Lehigh University {{{

Nur:

Wie wurde die Information informiert? Etwas Materielles benötigt immer einen Urheber, & das ist auch korrekt. Keine Uhr ohne Uhrmacher … Nur ist Information nichts Materielles oder Energie ebenso wenig ein Objekt und auch kein Konzept. Wir hören immer wieder, vor allem aus Bereichen der Astronomie, dass das Universum unendlich sei & im Grunde haben sich die meisten Menschen längst, auch wenn kaum vorstellbar, mit dieser These angefreundet. Mit einem „allwissenden“ bzw. „unendlich intelligenten Geist“ schaffen wir Menschen dieses Kunststück hingegen nicht. Warum eigentlich nicht? Ist ein Unendliches All einfacher zu tolerieren [vielleicht auch zu akzeptieren] wie ein Unendliches intelligentes „Wesen“ das den Dingen ihre Codierung übertrug?

Vielleicht haben wir es mit solch einem Schöpfer zu tun und Er ist letztlich das, worin unser materielles, sichtbares Universum eingebettet ist. Wie ein Embryo in der Fruchthülle seiner Mutter. Ohne zu wissen, ja nicht mal zu erahnen, wie alles um diesem Embryo entstand, so gibt es den Übergeordneten, größeren Frame dennoch. Ja, ja, ja …. schöne Geschichte, aber auch nicht weniger religiöse diese Sichtweise, als wie die der ganzen Evolutionstheoretiker, die sich kein bisschen anders hinter unhaltbaren Geschichten verschanzt haben die zu ihrer eigenen Religion einer Ursuppenentstehung zusammengereimt geworden sind, welche sich so niemals ereignet haben kann.

Auszug dem Artikel „Aufstieg und Untergang des Materialismus:“

„Nach dem heidnischen Glauben war Gott immanent, in jedem Geschöpf und in jedem Bestandteil der gegenwärtigen Welt. Das Übernatürliche und Wunder waren Teil des täglichen Lebens. Aber diese Weltanschauung stand in direktem Widerspruch zum kirchlichen Dogma und besonders der Bibel, nach der der monotheistische Gott das Monopol auf Wunder und das Übernatürliche innehatte.

Um dem Heidentum also entgegenzuwirken, etablierte die katholische Kirche ein dualistisches Dogma, in dem die Menschen von Gott getrennt waren. Menschen lebten von nun an in einer materiellen Welt, die ausschließlich von Naturgesetzen regiert wurde, während ein entfernter überweltlicher Gott gelegentlich in die materielle Welt durch Wunder und übernatürliche Taten eingriff.

Folglich wurde die (direkte) Mensch-Kosmos Verbindung beseitigt und durch den willkürlichen Zorn Gottes ersetzt, der zwischen menschlichem Verhalten und kosmischen Ereignissen intervenierte. Das menschliche Reich, das ausschließlich von den von der Kirche postulierten Naturgesetzen regiert wird, legte den Grundstein für die Entwicklung der Wissenschaft während des 17. Jahrhunderts.

Die Wissenschaft wurde damit beauftragt, die Gesetzmäßigkeiten dieser Naturgesetze herauszufinden, während die Kirche weiterhin den eisernen Griff auf die Seelen der Menschen beibehielt. Somit kam das ‘mittelalterliche dunkle Zeitalter’ zu einem Ende und das Zeitalter der ‘Aufklärung’ begann, oder zumindest wollte man es uns so suggerieren: Man kann die Renaissance nämlich mit einer gewissen Plausibilität auch als eine noch dunklere Zeit als das Mittelalter repräsentieren.

Machiavelli, die Medici und die Borgia sind schon lange als eine Sünde betrachtet worden, die diesmal in abscheulichen Formen inkarnierte. Die Renaissance war kein goldenes Zeitalter, da sie mit voller Inbrunst die Überspitzung und Perversion der Wahrheit erlaubte und förderte und die Dramen des Horrors, die dort entstanden sind, mehr als nur die Albträume eines Verrückten waren.

Religion und die Wissenschaft arbeiteten Hand in Hand.


Erstens wurde Gott aus dem menschlichen Reich durch die Kirche entfernt, die diesen immanenten Gott dann durch einen fernen, überweltlichen Gott ersetzte. Zweitens wurde Gott dann durch Philosophen und Wissenschaftler eliminiert, die ein atheistisches, mechanistisches Paradigma verkündeten.

Im Endeffekt hatte sich also nichts verändert und Obskurantismus (was ironischerweise der ‘Feind der Aufklärung’ bedeutet) hatte immer noch die Oberhand: Gerade als die Sonne die Erde als das Zentrum unseres Kosmos im kosmologischen System des Kopernikus ersetzt hatte, wurde die Menschheit selbst zum Gott im Zentrum des Bewusstseins der Menschheit, im Zeitalter der ‘Aufklärung’ bzw. ‘Vernunft’.

Mit der Herrschaft der Wissenschaft wurde es dann noch schlimmer, da jede Form von moralischen Werten (Sinn für das Gute und Böse, Ethik) und die Transzendenz (Entitäten und Prinzipien, die höher sind als Menschen) eliminiert wurden. Der Mensch wurde von nun an in seiner Gesamtheit als eine spirituelle biochemische Maschine betrachtet.


Es war kein Platz mehr, für die Überlegung, dass es einen Designer geben könnte, der Informationen codiert. Kein Platz mehr, für die kosmischen Intelligenzen (Plural, wer sagt denn, dass es nur eine geben kann?) Kein Platz mehr, für ein höheres Wesen, welche die Vorstellungskraft von uns Menschenkindern im Grunde übersteigt. Die Vorstellung reichte von nun an gerade noch bis hin zu einem Weltlich, religiösen Schöpfer, der uns, ebenso wie die Wissenschaften, die wichtigsten Fragen höchstens abnehmen konnte, aber nicht zu beantworten vermochte. Ich stelle diese fragen nun wieder, nicht weil ich denke, sie beantworten können, sondern, weil die frage der 1. Schritt hin zur Wahrheit ist.

Übrigens: Schon mal über den Begriff Naturgesetz an sich nachgedacht? Ein Naturgesetz, dass universelle Gültigkeit besitzt, kann sich nicht erst entwickelt haben, da dies unweigerlich mit einschließen würde, dass es zu verschiedentlichen Naturgesetz Entwicklungen kommen müsste. Je nachdem, wo oder wie sich etwas entwickelt, und, welche Bedingungen zum Zeitpunkt des Entwicklungsprozesses gegeben waren. Oder anders erklärt:

Proton und Neutron

Naturgesetze können sich nicht entwickelt haben, sondern müssen von Beginn an feststehen. Genauer gesagt wissen wir, dass die Naturgesetze sogar äußerst fein und exakt aufeinander abgestimmt sind. So beträgt der Massenunterschied zwischen den elementaren Grundbausteinen Proton und Neutron lediglich 0,14 %.

Aber dieses siebtel Prozent ist unbedingt nötig, damit diese beiden Bausteine überhaupt existieren können. Wäre es z.B. umgekehrt oder würden sie sich um einen anderen Prozentsatz unterscheiden, gäbe es keine Kohlenstoffatome, keine Wasserstoffatome, dann gäbe es keine Sterne, keine Sonne, es gäbe kein Leben, nichts wäre so möglich wie wir es heute kennen.

Mit anderen Worten:

Unsere Existenz hängt von einem siebtel Prozent Massenunterschied zwischen Protonen und Neutronen ab. So fein und präzise ist alles abgestimmt, damit Leben überhaupt möglich ist. Auch dabei hilft uns keine Mutation, Selektion oder sonst was für eine Ur-Suppenpampe  weiter. Es muss stimmen – und das universell.

pilz

Der Urknall und damit auch unser heutiges Universum ist laut allgemeiner Wissenschaft rein materialistisch. Nur Materie bzw. Energie, ein wenig Gas, Magnetismus, Gravitation usw. Wir Menschen dagegen sind aber Wesen mit einem Geist, der Information erzeugen kann. Bei der Sichtweise drängt sich allerdings die spannende Frage auf, wie ein rein materielles Universum Lebewesen hervorbringen kann, die etwas Nicht materielles erzeugen können. Lebewesen, die Denken können, die Informationen erkennen & selber auch erschaffen können? Hierbei wird ja nur die Naturgesetzmäßigkeit vergessen, dass eine nichtmaterielle Größe wie beispielsweise Information, schlecht bzw. nie und nimmer aus einer materiellen Größe wie z.B. Energie hervorkommen kann. Und überhaupt: Was Ur-knallte eigentlich? Wenn etwas aus sich selbst heraus, dass liebe Perpetuum mobile lässt ein weiteres mal grüßen, gar nicht entstehen kann? Hmm … was ein bisschen Logik doch alles kann – nicht wahr?

Unser Körper besteht aus ca. 100 Billionen (100.000 Milliarden) Zellen. Nimmt man eine mittlere Zelle von 40 µm Größe an, so würden alle Körperzellen wie auf einer Perlenkette aneinandergereiht eine Zellkette ergeben, die 100-mal um den Äquator reichen würde. In jeder dieser Zellen finden Simultan tausende von geregelten Prozessen statt, z.B. Stoffwechsel, Proteinsynthese, Zellteilung usw. Zufällig, oder auf gut Glück, passiert dort gar nichts. Ausnahmslos alles ist informations-gesteuert. Jeder, der im Bereich Regelungstechnik etwas Ahnung hat weiß, wenn nur einige Regelkreise gekoppelt sind, werden die Differenzialgleichungen so kompliziert, dass man sie nur noch mithilfe von Computern lösen kann. Wie sich das mit tausenden von Regelkreisen verhält, die dazu noch gekoppelt sind, wie komplex müssen hier die Differenzialgleichungen sein? Jeder uns bekannte Computer würde bei solch einer Arbeit, dies zu steuern, komplett Abkacken. In den Zellen unseres Körpers laufen diese Prozesse – Sekunde für Sekunde ab, und zwar das gesamte Leben.

Ein Code von 10 Hoch 36 Möglichen

Mit Hilfe der vier genetischen Buchstaben A, C, T und G sind die Baupläne aller 20 Aminosäuren, die den Körper der Lebewesen aufbauen, genetisch verschlüsselt. Die Anordnung von drei dieser genetischen Buchstaben heißt Triplett und steht immer für eine ganz bestimmte Aminosäure. Und wie bei jeder Sprache, müssen auch hier Sender und Empfänger wissen welche Bedeutung ein Wort (Triplett) hat.

Damit also bei der genetischen Sprache kein heilloses Durcheinander entsteht und das obige Prinzip überhaupt realisierbar ist, muss vorher durch Codevereinbarung festgelegt worden sein, welches Triplett für welche Aminosäure steht.

Wie viele Codekombinationen sind wohl möglich, unsere 20 Aminosäuren durch die 64 existierenden Tripletts aufzubauen? Antwort: 64 hoch 20 bzw. 1,3 mal 10 hoch 36 Möglichkeiten. Also ist eine Dreizehn gefolgt von 35 Nullen! Dazu muss man aber wissen, dass alle Codes gleich gut sind. Keiner bietet im Rahmen der Evolutionstheorie irgendwelche selektiven Vorteile.

Es ist reine Festlegung, wie die Aminosäuren aufgebaut werden sollen. Jetzt ist aber folgendes sehr bemerkenswert: In der GESAMTEN belebten Natur ist nur ein einziger Code realisiert!

Die Einmaligkeit der genetischen Sprache macht sehr deutlich, dass der Zufall völlig auszuschließen ist. Denn wenn es überhaupt möglich wäre und sich durch Zufall irgendwo auf der Erde genetische Codes organisiert hätten, dann wäre an jedem Ort ein ganz anderer Code entstanden.

Das wäre ein Durcheinander von verschiedenen Sprachen, die nicht ineinander übersetzbar wären. Aber so ist es nicht, die gesamte Natur besteht nur aus EINEM Code von 10 hoch 36 möglichen!

Damit, hätten wir auch das Konzept, Leben hätte sich (irgendwie) Zufällig in x-Jahren entwickelt, restlos auseinander genommen. Und irgendwie ist nicht viel übrig geblieben.


Wir haben als Lebewesen überhaupt nicht verstanden und noch vielmehr vergessen, wozu wir überhaupt da sind. Wir sind nicht in der Welt angekommen, um uns mit furchtbar primitiven und sinnentleerten Dingen zu befassen. Wir sind aus Licht & Intelligent formulierter Information geschaffenes Bewusstsein. Aber kriechen hier auf Erden zum teil rum wie Orks, die sich ihrer animalischen Triebe zum Selbsterhalt geradeso noch erinnern können, mehr aber auch nicht.

Unser Daseins-Inhalt, mit dem geboren werden, ist nicht uns Krumm zu Buckeln, noch uns und unserer Mitwelt gegenseitig schwerste Schäden anzutun – Nein! Licht will fließen mit dem mit ihm veranlagten Tempo um weithin alles Hell zu erleuchten für noch mehr Leben das selbiges weiter und weiter trägt.

Alles andere ist widernatürlich & des Lichtes Lebenssinn nicht. Sollen Andere, die sich noch immer im Tilt-Error-Anti-Leben-Modus verknechtet haben, doch ihr tragisches „leben“ weiterhin dahinein, in diese bleierne Ödnis schleifen, weiter hinein in die Zerhackdronierte Grotesktase ihrer traurigen „Zukunft“ (falls man sowas überhaupt Zukunft nennen kann) wandern, wir hingegen wandern Lichtwärts zu All-Weiten & in alle Ewigkeit(en) – Amen.


Ich hatte ja zu anfangs eine Schlussfolgerung erwähnt, über die ich nun kaum mehr nachzudenken brauche, denn, was soll man noch groß Feststellen? Wenn die Darwinisten & Evolutionstheoretiker usw. demnächst daher kommen und ein paar archäologische Funde präsentieren, die die menschliche Entwicklung in jeweiligen Zwischenphasen zeigen würde, wäre dies ein Punkt, den man sich vielleicht mal anschauen könnte … mal schauen, vielleicht buddelt ja mal einer was aus …

Festhalten lässt sich zumindest eines: das es erstaunliche Beispiele gibt, die die konventionelle(n) Theorien über die Entstehung des Lebens ziemlich auf den Kopf stellen. Ich persönlich hätte keine Probleme mit einem Designer-Modell, was nicht bedeutet, dass ich mich einer Weltlich, religiösen Sichtweise ermuntern könnte. Die These eines Schöpfers, wäre für mich vielmehr eine Sichtweise, die über unsere kleine Erde weit, weit hinausgeht und überdies auch ihren Ursprung niemals hier auf Erden hätte haben können. Dieser Schöpfer legte weit vor dem Erschaffen unserer Welt Hand an und kann damit nur außerhalb von allem uns je beweisbarem verdinglicht werden. Vielleicht ist es die Handschrift eines Schöpfers was wir an so vielen Beispielen, vor allem aber in der DNA haben sehen können, eine Entwicklung, die sich mehr oder weniger zufällig ereignete, kommt für mich jedenfalls nicht infrage. Dazu ist viel zu viel Präzision und Genialität zu erkennen.

😊🌱😊🐾😊

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„Die Annahme, dass sogar das Auge mit allen seinen unnachahmlichen Vorrichtungen, um den Fokus den mannigfaltigsten Entfernungen anzupassen, verschiedene Lichtmengen zuzulassen und die sphärische und chromatische Abweichung zu verbessern, nur durch natürliche Zuchtwahl zu dem geworden sei, was es ist, scheint – ich will es offen gestehen – im höchsten möglichen Grade absurd zu sein.“ 

}} Charles Darwin – Begründer der Evolutionstheorie {{


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