Sterbestatistik 2020 – Die Kollateralschäden vergessen?

Habt auch Ihr euch Samuel Eckert’s Video zur Sterbestatistik in Deutschland 2020 gesehen? Falls nicht; bitte vorher das Video (ca. 20min.) Ansehen da mein Beitrag ja auf dieses Video Bezug nimmt. Als ich mir das Video angesehen habe war ich eigentlich froh, dass die ganze Zahlenthematik zu den Todesfällen im Kontext der Übersterblichkeit sich so darlegte, wie ich vermutet hatte.

Nachdem ich mir das Video 2–3 Mal angesehen habe fiel mir allerdings ein, was mir in der Argumentation noch fehlte. Nicht falsch verstehen: An den Zahlen selbst gibt’s nichts zu rütteln – vorerst. Nun ja … schauen wir doch im folgenden Mal, was dem Video noch fehlt, sich aber noch zeigen wird:

Also:

Aus der Perspektive betrachtet, dass sich dieser *obligat-pathogene Mikroorganismus namens SARS-CoV-2 alias Covid-19 Corona letzten Endes doch nicht als der hochpotente Killer erwiesen hatte, natürlich eine sehr gute Zusammenfassung der Zahlen, Daten & Sachlage.

*(ähhh … vorausgesetzt das Isolat findet seinen Virologischen Weg konform der Koch’schen Postulate, um als Erreger einer Infektionskrankheit bestimmt werden zu können! Ansonsten ist die Bezeichnung pathogen [von griechisch: pathos – Leiden; genesis – Definition Pathogen (Adjektiv) bedeutet „eine Krankheit verursachend“] eher eine sportliche Umschreibung denn Wissenschaftlich, medizinisch korrekt. An den Koch’schen Postulaten kommt man in der Virologie nämlich nicht vorbei. Aber darum geht’s heute ja nicht…)

Und trotzdem: fehlt in der Gesamtrechnung m.E. ein absolut wesentlicher Faktor, der sich in Deinem Video, lieber Samuel, nicht finden lässt:

Die Auswirkungen der Kollateralschäden.

Welche sich in jedem Falle bei den Zahlen bemerkbar machen müssen. Heißt: Wie sieht die Zahl der durch Virusinfektion verstorbenen + der durch Kollateralschäden verstorbenen insgesamt aus? Man kann ja schlecht was weglassen bzw. es wird sich noch zeigen.

Um uns ein Bild machen zu können Erinnern wir uns kurz an ein Schreiben (Referat), dass letztes Jahr im Mai ein Mitarbeiter des BMI (Bundesministerium des Innern) veröffentlichte (leakte). Dem Paper konnte eine vorsichtige Schätzung zu den Potenziellen Kollateralschäden (Todeszahlen) entnommen werden auf welche ich im folgenden noch einmal kurz eingehen möchte:

„Überblick über die gesundheitlichen Auswirkungen (Schäden) der staatlicherseits verfügten Maßnahmen und Beschränkungen in der Coronakrise 2020 (Stand: 7. Mai 2020 fin)

1. Todesfälle

a.
Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungs-möglichkeiten) verschobene oder abgesagte Operationen: Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationärer Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro Monat. Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt.

Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.

b.
Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen von (z.B. an Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) Erkrankten:

Die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme, wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden.

Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen. In einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeits-einschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen. Eine Prognose dieses Effekts ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten, gingen von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden.

c.
Bei der Versorgung von Pflegebedürftigen (in DEU insgesamt 3,5 Mio. Menschen) sinkt aufgrund von staatlich verfügten Beschränk-ungen das Versorgungsniveau und die Versorgungsqualität (in Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten sowie bei privat / innerfamiliär durchgeführter Pflege).

Da erwiesenermaßen das gute Pflegeniveau in DEU viele Menschen vor dem vorzeitigen Versterben bewahrt (das ist der Grund dafür, dass dafür so viel Geld aufgewendet wird), wird die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.

d.
Zunahmen von Suiziden (bisher durchschn. 9.000 pro Jahr); Gründe für die Zunahme von Suiziden: langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten kritisch werden können; aber auch mit zahlreichen Suiziden als Reaktion auf die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen ist zu rechnen; diverse Berufsgruppen, die sich ihrer Belastung durch die gesellschaftlichen und persönlichen Veränderungen und ihrer persönlichen (Mit)Verantwortung nicht gewachsen fühlen.

e.
Zusätzliche Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall Über die letzten Jahre und Jahrzehnte wurden integrierte Konzepte entwickelt, die erfolgreich die Morbidität und Mortalität beeinflusst haben und darauf beruhen, dass möglichst frühzeitig (im Krankheitsverlauf), möglichst rasch (Zeit bis zur Versorgung) und möglichst kompetent eine Versorgung erfolgt.

Diese inter-sektoralen/- disziplinären Ketten sind in vielfacher Weise geschädigt (ambulante Versorgung, Ressourcenentzug) und leiden auch maximal darunter, dass bedingt durch einseitige und übertriebene Informationspolitik die Betroffenen unberechtigter Weise Corona mehr als diese Erkrankungen fürchten und Warnzeichen unterdrücken und auch befürchten mit diesen Erkrankungen in der derzeitigen Corona-Fixierung im Krankenhaus nicht gut behandelt zu werden.

In Konsequenz suchen derzeit viele Betroffene nicht/zu spät den Arzt auf, was bei diesen Erkrankungen erhöhte Morbidität, verschlechterte Rehabilitation und erhöhte Mortalität bedeutet.“ usw. usf.


Das BMI kam ferner, nachdem die Bundesregierung die Eigeninitiative des BMI kritisierte & weiter keiner Beachtung zukommen lassen wollte in einer Pressemitteilung zu dem Fazit:

„Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedacht worden sind. Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten.

Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona-Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.“


Das heißt:
Die Zahlen sind erst dann (wirklich) Valide, wenn das tatsächliche Ausmaß der Kollateralschäden berücksichtigt wurde. Es klingt Makaber: ob es nun ein potenter Virus war, der die Menschen dahinraffte oder der irrsinnige Maßnahmenkatalog dieser Regierung:

Der Unterschied ist einzig die Ursache, welche zum Tode führte. Menschen, die aus virologischer Sicht nicht in der Weise bedroht waren, sodass sie hätten sterben können, sind nicht allein Kollateralschäden – sie sind vielmehr ein Verbrechen der Regierung gegenüber den eigenen Bürgern.

Das BMI veröffentlichte nicht zum Spaß eine 92-Seitige Risikoanalyse (alle Quellen „unten“ verlinkt) durch die Hintertür. Die bis zum heutigen Tage im Regierungsapparat als eine, Zitat; „Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement“ ignoriert & beiseite geschoben wird.

Die beteiligten Protagonisten gehören – egal ob aus Politik oder Medien – auf die Anklagebank & Fertig!


Wenn wir in Zukunft den ganzen Wahnsinn hinter uns haben und erfasst wurde, wer, wie & warum durch Fehlentscheidungen sein Leben ließ, wird sich eine Übersterblichkeit bemerkbar machen. Die ganz und gar andere Ursachen hatte. Sie entstand dadurch, die Menschen zu „schützen“. Heißt: Konzepte können tödlicher als Mikroben aus der Familie der Corona-Viren sein. Der ganze Corona-Zirkus wird für die Arbeitspsychologie und die Human – Factors – Forschung noch viel interessanter werden als es für die Medizin & Virologie war.

Schon heute lassen sich zu anderen Katastrophen Parallelen erkennen – z.B. der Havarie des Reaktors in Tschernobyl. Kaum bekannt an der Tragödie ist, dass Tschernobyl nicht geeignet ist & war, die Gefahren der Atomkraft zu demonstrieren. Alles, was dort geschah, haben Menschen bewusst herbeigeführt, wenngleich ihnen die Folgen ihres Handelns nicht bewusst waren.

Und auf eben denselben Human – Factors gründet die gegenwärtige Corona-Massenhysterie-Katastrophe. Der Psychologe Prof. Dietrich Dörner widmet z.B. in seinem Buch „Logik des Misslingens“ ein ganzes Kapitel der Katastrophe von Tschernobyl … (1987, 40, 201 – 206; Dörner: Logik des Misslingens, strategisches Denken in komplexen Situationen, 9. Aufl. 2010, S. 47 f.) … und er findet in der Kausalitätskette drei Faktoren, die fatale Fehler waren & einen Supergau zur Folge hatten.

Der Erste Faktor war Zeitdruck.

Der zweite Faktor war, dass zwar allen theoretisch die Gefahr einer (Kernschmelze) Pandemie bekannt war, sie sich das aber praktisch nicht vorstellen konnten.

„Theoretisches Wissen braucht kein ‚Handlungswissen‘ zu sein.“

Der dritte Faktor ist ein auch uns bekannter, nämlich die Gewöhnung an die Verletzung von (Sicherheits-)Vorschriften. Die Sicherheits-vorschriften hatte man in der Vergangenheit in Tschernobyl schon häufiger ignoriert, das war nichts Besonderes mehr.

In unserer Geschichte bedeutet das Missachten von Sicherheitsvorschriften schlicht & einfach die undifferenzierte Machsucht, dieser von Konsens-Fanatismus & Kompromisssucht geschrotteten Teflon-Merkel-Bundesregierung, die, ohne dass es ernsthafte Konsequenzen für die politischen Protagonisten hätte, stur & allen (berechtigten) Kritiken zum Trotz ihr Programm fährt. Und sich an diese Art ihrer Handlungsweise über Jahre hinweg gewöhnt hat.

Aus der lerntheoretischen Forschung ist bekannt, dass ein solches Verhalten sich verstärkt, weil es sich „lohnt“, man hat etwas davon: Die Nichtbeachtung von Vorschriften macht das Leben einfacher und freier. Diese Belohnung verbunden damit, dass tatsächlich die Verletzung von Vorschriften nicht immer oder sofort zu schlimmen Folgen führt, lässt Hemmungen schwinden, Vorschriften zu übertreten, es wird Methode. Diese Methode erhöht natürlich das Risiko, dass etwas passiert bzw. macht Risiko zum inhärenten teil des ganzen.

Ayn Rand

Dass eine ungewollte aber logische Nebenwirkung schlicht übersehen wird, weil man sich völlig auf die gewollte Hauptwirkung fokussiert, ist ein ganz typisches menschliches Fehlverhalten.


Supergau ist eben Supergau. Und der, fällt nicht vom Himmel … In Tschernobyl haben sich also keineswegs die Gefahren der Atomkraft gezeigt, nichts hat technisch versagt oder ist einfach unkontrollierbar geworden. Es haben sich vielmehr deutlich die Gefahren menschlichen Verhaltens gezeigt. Bemerkenswert ist, dass die Fahrer des Reaktors erfahrene Fachleute („Experten“) waren, sie waren der festen Überzeugung, alles voll im Griff zu haben.

Um noch einmal Psychologe Prof. Dietrich Dörner (S. 56) zu zitieren:

„Die Tendenz einer Gruppe von Fachleuten, sich selbst zu bestätigen, alles gut und richtigzumachen, Kritik in der Gruppe implizit durch Konformitätsdruck zu unterbinden, hat Janis (1972) als die Gefahr des „Groupthink“ bei politischen Entscheidungsteams geschildert (…).“

Nur am Rande sei bemerkt, dass die Art, wie die Fachleute mit dem Reaktor in Tschernobyl umgingen, dem Verhalten unserer politischen Führung bezüglich der Steuerung unseres Landes fatal ähnelt – und das nicht erst seit Corona! Zu keinem Zeitpunkt wurden aber die wirklichen Gefahren, die zu der Katastrophe in Tschernobyl führten, thematisiert und öffentlich diskutiert. Ihr wisst was ich meine.

Tatsächlich wissen die wenigsten Bürger, wie es zu der Explosion des Reaktors kam. Es fehlen ihnen die Informationen, aber oft auch das Interesse, sich diese zu beschaffen. Außerdem fehlt ihnen das technische Verständnis, die Mehrheit der Bevölkerung kennt sich eher weniger mit Kernphysik aus (was kein Vorwurf sein soll) – oder so wie heute; der Virologie. Sie haben auch keine Ahnung von den Grenzen menschlichen Denkens und Handelns, wie es sich besonders im Umgang mit komplexen und dynamischen Systemen offenbart. Und nicht zuletzt, komplexen Situationen.

Das Selbstbewusstsein, alles regeln zu können ist unbegrenzt und steht damit in umgekehrt proportionalem Verhältnis zum objektiv Möglichen.

Der allgemeine Kenntnisstand ist folglich wirklich zu begrenzt, und zwar nicht nur in Bezug auf Atomkraft – er ist sogar die Regel. Der eigens forcierten Mehrheitsmeinung zu beugen & das „Programm“ einfach weiterzufahren – auch in den Dreck – zahlt sich eben aus. In dem Sinne, wie eine Merkel ja kürzlich erst demonstrierte, die Katastrophen wenigstens Kritik-frei wie auch vermeidbar anzuführen statt abzuwenden. Und da haben wir uns noch nicht über diesen obligat-pathogenen Mikroorganismus unterhalten. Auch in der Hinsicht wisst ihr, was ich meine.

Auf der Klaviatur der menschlichen Ängste spielt dieses politische Virus-Kollektiv alle Akkorde bis zum Hörsturz. Flankiert von einer Schar Herolden Medien-Clowns, die trompetend ihren eigenen Abgesang verrichten und den digitalen Äther zusiffen. Regierung Nerven & Dissen? Selber was wagen, denken & Hinterfragen? Nein! Wieler hat das sagen! Immer so wie es einem Gesagt wurde, dann kann nichts schiefgehen – richtig? Falsch! Wer nicht von Weg abkommt, bleibt auf der Strecke, meinen lieben! Verlaufen gehört dazu. Es gehört dazu, sich auf Irrwegen wiederzufinden um etwas über sich & den eigenen Weg zu erfahren. An einem Dead-End angekommen sollte allerdings klar sein, wohin der Weg nun zu führen hat. Für Gesellschaften & Politik gilt dasselbe. Die vergangene & gegenwärtige Corona-Politik ist ein Dead-End. Also: was tun? Zusehen wie’s dabei bleibt? Bis es sich irgendwann von selbst erledigt? Dinge erledigen von selbst? Das einzige was sich erledigt (hat) ist die bleierne Zeit in der wir tun was am einfachsten ist:

Nichts.

Zu Hause Sitzen & leben retten. Faul Sein. Nichtstun. Noch Enkeln davon erzählen. Wenn es so einfach wäre:

Die Erde wäre ein Schlaraffenland.

Und durch des Eichwalds düstere Nebelschicht, schlägt Neugierde breitem Weg dem Licht.

Ein Mensch ist Mensch, nur wenn er forscht & sucht; die Wahrheit von der Welt verflucht.

Eine der größten emotionalen Triebfedern ist die Angst, besonders stark natürlich die Existenzangst. So haben die habenden Angst, ihr Vermögen zu verlieren und die Habenichtse haben Angst, von Nichts leben zu müssen. Diese Existenzangst haben die großen politischen Lager genutzt, um die Wählerschaft unter sich aufzuteilen. Und bei „Laune“ zu halten.

Wer aber Angst instrumentalisiert, will keine Informationen und vernunftbasierte Auseinandersetzung. Leider verstärkt sich eine solche Entwicklung, die Vernunft gerät immer mehr ins Hintertreffen. Es heißt nicht umsonst „blinde Panik“, bei den meisten Menschen wird sofort der Fluchtinstinkt geweckt. So auch hier: in blinder Panik flieht man vor „Dem Virus“ – hinein ins rettende Pharma-Topia & ihren Verheißungen. Sie alle wollen nur Dein bestes – Milliardenschwere Re-Investments.

Was bringt den Doktor um sein Brot?

A: die Gesundheit!

B: der Tod?

Drum hält der Arzt auf das er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

Lass nie den alten Grundsatz Rosten;

A; muss Wehtun!

B: was kosten?

Doch weißt du nicht was richtig ist;

A: frag Drosten?

B: wehre dich!


Das soll es für heute gewesen sein. Ich möchte die Zusammenfassung von Samuel übrigens nicht kleinreden. Aber erwähnen, dass die Zahlen zur Gesamtsterblichkeit, die tatsächlich auf das Konto einer Virusinfektion gehen & die vielen unsäglichen toten Menschen, welche als Kollateralschäden gelten bzw. Bezeichnet werden, die zwei Seiten derselben Medaille sind.  Es ist gut, dass aus der Perspektive Samuels Klarheit darüber geschafft wird, was die Sterblichkeit ohne Maßnahmenkatalog angeht. Wie hoch der Preis dieses Corona-Wahnsinns ist oder noch wird, ist meiner Meinung nach derzeit noch gar nicht bezifferbar. Wer das nicht begreifen WILL, hat eine ganz andere Baustelle fertigzustellen und sollte damit besser mal anfangen.


Ich verlinke Euch noch die PDFs des BMI, die „Antwort“ der Bundesregierung & die Reaktion des BMI:

© Alpha Rocking

2 Kommentare zu „Sterbestatistik 2020 – Die Kollateralschäden vergessen?

Gib deinen ab

  1. Ausgezeichnete Analyse, Alpha!.Nicht Corona ist das eigentliche Problem, sondern die Menschengemachten aus Angst, Panik , und vor allem eiskaltem politischen und Profit-Kalkül ganz bewusst herbeigeführten Kollateralschäden.Ein Resultat aus spektakulären Irrtümern und Eigeninteressen, die ganz buchstäblich voll bewusst über Leichen gehen

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