Fire Down Under & ein Gespräch mit Aborigine Noel Butler!

Während man sich mal mehr, mal weniger fanatisch, und in vielen verschiedenen „Lagern“ längst auf der Suche nach dem Ultimativen Schuldigen befindet & ein jeder längst den „anderen“ schon im Geiste für “seine“ Scheiße zur Rechenschaft gezogen hat, habe ich den oder die schuldigen, die ich mir schon zurechtgebogen hatte, längst wieder abgeräumt.

Was nicht heißt, dass ich Brandstiftung beiseite schieben will. Brandstiftung ist und bleibt was es ist, & steht damit gar nicht zur Diskussion. Nein! Ich meine jene schuld, die später der plakative Sündenbock sein soll, auf dem sich der Hass der Menschen ergießen soll. Der Medial umhergereicht wird, dem jeder am liebsten wer weiß antun würde …

Den Perfekten schuldigen! Einer, der für das alles Bezahlen soll.

Der Schuldige ist immer schuld. Deswegen gibt es ja die fanatische Sucht, schuldige finden zu machen. Sie sind der Punkt am Ende eines Satzes. Der viel zu oft aus zusammen formulierten Lügen bestand. Eine Projektionsfläche der sich „moralisch überhöhenden“ aber geistig Unterlegenden, hinter der eine Marode, wacklige Fassade droht, jeden Moment einzustürzen. Wenn nicht bald ein schuldiger gefunden wird.

Und während sich bei diesem gemache von so vielen Menschen überall befleißigt wurde und ganz bestimmt auch noch wird, setzte ich mich (mal wieder) hin und übersetze vom Englischen ins Deutsche. Dieses Mal ein Gespräch mit einem Nuragunya-Aborigine.

Während des Gesprächs mit Noel Butler, der nebenbei erwähnt gerade vor der Asche seines Hauses, seiner Werkstatt und all der anderen steht, die in derselben Straße wohnten, wird einem klar, worum es bei dem ganzen Beschissen scheiß Feuer in Australien, eigentlich geht.

Ich hatte im letzten Beitrag angekündigt, ich wollte was über irgendwelche Klimawandel-Pfeifen schreiben usw. …. ja! Das hatte ich! Aber: darüber habe ich keinen Bock mehr zu schreiben. Es ist nämlich unnütz! Und wozu sich mit diesen Pfeifen noch befassen, wenn es nicht muss? Der quatsch gehört ganz woanders hin & heute ganz sicher nicht hierher. Wer also meint, irgendwie in diese Richtung sowas wie nen schuldigen erwischt zu haben: herzlichen Glückwunsch. Tolle Leistung. Gut gemacht. Schuldiger sogar schon Dingfest gemacht, da haben ja alle endlich was sie wollten. Sehr gut!

Aber: Trotzdem falsch!

Das Problem wurde schließlich nicht gelöst.

Einen oder mehrere schuldige präsentieren deutet nicht den Ursachen Herr zu werden. Sondern, den wie auch immer aussehenden Schaden bzw. Endergebnis zusammen mit Protagonisten zu zeigen. Jeder Schwachsinn braucht halt Protagonisten, die ihn ausführen … und manchmal werden sie erwischt & gelten als Schuldige.

Ich denke, sie verstehen worauf ich hinaus möchte. Wenn es schon nicht geschafft wurde, den Ursachen Herr zu werden – das meist über viele Jahre hinweg, dann muss zumindest der Jagderfolg Zelebriert werden. Der Trostpreis. Man kann sich alles schönreden, sogar, das man unfähig ist, Ursachen zu beheben, die negative folgen haben können. Was nichts anderes ist als die Aufrechterhaltung Permanenter Vorläufigkeit. Aber genug der philosophischen Gedanken … die Ursachen australischer Busch & Waldbrände werden sich ein paar Absätze später, schon noch deutlich hervortun …



Feuerwehrmänner / Mount Adrah, Australien (Sam Mooy/Getty Images)


WITH THEIR LAND IN FLAMES, ABORIGINALS WARN FIRES SHOW DEEP PROBLEMS IN AUSTRALIA

AUSTRALIEN – Bevor Großbritannien in den 1700er Jahren anfing, Sträflinge auf den Kontinent zu schicken, nutzten die australischen Ureinwohner Feuer, um Buschland und Wälder auf dem ganzen Kontinent zu bewirtschaften.

Noel Butler – der selbst den Feuerwehrmannschaften am Ende seiner Straße als „Onkel Noel“ bekannt ist – und seine Frau Trish leiteten das Kultur- und Ausbildungslager der Nuragunya-Aborigines tief in einem Wald im Staat New South Wales. Aber letzte Woche fegte ein Inferno durch ihren Canyon.

„Das ist das, was von unserem Haus übrig ist“, sagt Butler und zeigt auf einen Haufen verkohlter Hölzer, Asche und verdrehtes Blech. „Das war ein zweistöckiges A-Rahmen-Haus, das ich gebaut habe.“ Das Inferno fackelte sein Haus, das Lager, seine Werkstatt und die umliegenden Wälder meilenweit ab. Der Boden ist mit Pulverasche bedeckt. Jeder Baumstamm ist schwarz verkohlt. Einige von ihnen schwelen noch.

„Es ist nichts mehr übrig. Es ist alles absolut, völlig zerstört.“

Die Aborigines wissen seit Generationen, wie man die Landschaft Australiens verwaltet, aber Noel Butler sagt, dass sie von den Behörden ignoriert werden, die sich auf massive, kontrollierte Verbrennungen verlassen. (Jason Beaubien/NPR)

Butler hat Kängurus und Wallabys begraben, die bei der Feuersbrunst getötet wurden. Aber er hat ein großes graues Känguru gesehen, das noch lebt und die Spuren einiger Wallabys. Ein paar Vögel sind zurückgekehrt. Aber es gibt kein Futter für sie, also legt Butler Heu für die Kängurus und Hühnerfutter für die Wallabys aus.

„Wallabys sind wie langbeinige Ziegen. Sie fressen alles.“

Butler und seine Frau nutzten diesen Ort einst, um Camps und Workshops über die Kultur der Aborigines abzuhalten. Sie hatten ein Programm für problematische indigene Jugendliche. Schulgruppen kamen, um etwas über die Kunst, Geschichte und das Essen der Ureinwohner zu lernen. Feuer war ein zentrales Thema, über das sie lehrten.

„Das Feuer an diesem Ort ist unser Freund“, sagt er.

„Das Feuer wurde benutzt, um den ganzen Kontinent für immer zu erhalten.“


Die Ureinwohner nannten sie „kühle Verbrennungen“ („Cool Burn“), Feuer geringer Intensität, die die verschiedenen Pflanzen und Bäume in einem Gebiet ausgleichen sollen. „Wie wir dieses Gleichgewicht aufrechterhalten, ist durch das Feuer, indem wir nicht zulassen, dass eine Sache etwas anderes dominiert“, sagt Butler.

Der Eukalyptus darf nicht alle anderen Bäume überrollen, erklärt er. Wenn ein Strauch beginnt, eine Wiese zu übernehmen, sollte er wieder abgebrannt werden. Die Aborigines wissen seit Generationen, wie man die Landschaft auf diesem Kontinent bewirtschaftet, aber Butler sagt, dass sie von den Behörden ignoriert werden, die sich auf die massiven kontrollierten Verbrennungen, die sogenannten Back-Burns, verlassen.

Butler sagt, dass kühle Verbrennungen auf bestimmte Gebiete und sogar bestimmte Pflanzen abzielen, während die derzeitigen Methoden alles zerstören, was sich ihnen in den Weg stellt.

Es gab eine Flut von Kritik über die Brände. Diese Woche verteidigte der Beauftragte der New South Wales Rural Fire Service, Shane Fitzsimmons, die Taktik. Der eindeutig frustrierte Kommissar erklärte: „Wir sind keine Umweltbastarde„ (Wahrscheinlich ist die Art & Weise ala „Umweltsau“ zu diffamieren in Australien noch nicht on Vouge…)

… und sagte, dass die Verbrennungen notwendig seien, um zu versuchen, die für den nächsten Brand zur Verfügung stehende Treibstoffmenge zu reduzieren. Aber Butler glaubt, dass die derzeitigen Methoden nicht funktionieren.

Seit Monaten gibt es in Australien Brände, die mehr als 17 Millionen Hektar Land vernichten. Mindestens 26 Menschen sind in den Bränden gestorben, die auch mehr als eine Milliarde Tiere getötet und fast 3.000 Häuser beschädigt oder zerstört haben. Die Beamten sagen, sie könnten noch monatelang brennen.

„Der Ort steuert auf die Zerstörung zu. Niemand kann es leugnen“, sagt Butler. „Niemand kann sagen, dass das ganz normal ist. Das ist es nicht.“

Australien hatte 2019 das heißeste und trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Butler macht die Menschen dafür verantwortlich, die, wie er sagt, die Erde nicht respektiert haben, das Land schlecht verwaltet haben und weiterhin Exzessiv verbrennen, damit es nicht zu brennen beginnt.

„Ich denke, dies ist ein Weckruf nicht nur für Australien, sondern für den Rest der Welt. Sie können das Land nicht einfach zerstören. Man kann nicht zerstören, was einen am Leben hält.“

„Butlers Vater hat ihm vor langer Zeit gesagt, dass der weiße Mann sich vielleicht selbst zerstören muss, um sich zu retten, sagt er. Butler hat Angst, dass das wahr werden könnte.“


Obwohl er alles auf seinem Grundstück verloren hat, planen Butler und seine Frau, ihr Kulturzentrum für Aborigines wieder aufzubauen. Er sagt, das Training der traditionellen Praktiken sei jetzt wichtiger denn je.


Seit etwa Anfang 17. Jahrhundert wurden die rechtmäßigen Ureinwohner Australiens von fremden in ihrer Art zu leben beeinträchtigt. Mehr als 40,000 Jahre lang, konnten die Kultur der Aborigines indes in frieden & im Einklang in ihrer Heimat leben. Und nun, stellen sie sich einfach mal die Frage werte Leser, was oder wer die Ursache an den Katastrophalen Busch & Waldbränden ihrer Meinung nach sein könnte?

Vielleicht das „Klima“ & alle diejenigen, die im Namen eines „Klimawandels“ als Trittbrettfahrer, die ohnehin schon katastrophale Lage, für sich & ihre „Klimaziele“ versuchen auszunutzen?

(Es gibt noch eine Sache die im Grunde noch schlimmer ist als die Feuer selbst: Diese unsägliche Tragödie für die eigene Agenda („Klimawandel“) versuchen auszunutzen! Das ist wirklich das allerletzte!)

Oder eine Politik, die scheinbar nur Mega-Brandrodungen im exzessiven Stil als vernünftige Methoden versteht, wie man in Australien „korrekte“ Brandprävention betreibt? Oder sonst welche Gehirn-Amputierten Feuerteufel, die einfach so zum Gaudi das Land in Brand stecken? Oder sind es womöglich die Indigenen Ureinwohner selbst, die ihre Heimat, komme was da wolle, abfackeln?

Es gibt keinen allein schuldigen. Es gibt vielmehr beim Umgang der Menschen, die noch nicht so lange in Australien leben, ein großes Problem, wie sich ebendiese Menschen gegenüber den Aboriginals verhalten &, wie man ihnen Zuhört. Mal abgesehen davon, dass m.E. noch immer keine offizielle Entschuldung der australischen Regierung gegenüber den rechtmäßigen Ureinwohnern erfolgt ist, von finanzieller Entschädigung ganz zu schweigen. Und so wird es ja noch nicht einmal geschafft, sich wenigstens an die Landestypischen Eigenheiten im Umgang mit der Natur zu halten.

Die Aborigines arbeiten seit tausenden von Jahren mit einer gut durchdachten, sanften Methode, Feuer zum eigenen Vorteil & Präventiv einzusetzen. Und das mussten sie auch so sorgsam tun, da es die vielen tausende Jahre zuvor keine Feuerwehr gab, keine Löschflugzeuge, die man hätte, rufen können, wenn man scheiße gebaut hätte bei dem Umgang mit dem Feuer! Aber jetzt betritt der „Aufgeklärte“ fremde die australische Bühne & schon hat sich bitte alles und jeder nach Ihm und seinen Vorstellungen zu richten! Hallo?

Hört den Menschen doch einfach nur mal zu, ⇓ Ihr Kulturbanausen!

Noel über seine Kultur, Zitat:

„Die australischen Ureinwohner leben seit mehr als 40.000 Jahren auf diesem Land, das wir Australien nennen. Wir sind die älteste und am längsten fortbestehende Kultur, die den Menschen bekannt ist.

Wo andere Zivilisationen waren und gegangen sind, sind wir immer noch hier und wir bieten das Wissen und die Fähigkeiten aus diesen alten Zeiten der heutigen Gesellschaft an.

Um aus den Zeiten unserer Mega-Fauna und der großen Landmassenveränderungen überlebt zu haben, müssen wir die lebendigen Fähigkeiten innerhalb unserer natürlichen Umgebung gelernt und erlangt haben, um heute noch hier zu sein.

Wir sind das alte Volk dieses Landes – wir hören auf das Land und die alten Geister – und dieses Land ist tief in unsere Herzen eingegraben.

Das natürliche Ergebnis des Lernens und Verstehens zwischen den Menschen ist Freundschaft und Versöhnung.

Dies möchten wir mit Ihnen teilen!“

Diese Menschen sind nicht nur viel schlauer als die ganzen „Hochbegabten“ die die Aboriginals ertragen müssen, nein, nein … sie sind auch um Welten weiser. Sie bieten nämlich nicht nur selbstlos ihre Hilfe an, sondern, auch die Lösungen der Probleme, die die anderen selbst noch gar nicht begriffen haben.


Relief and re-build Jamanee Gunya

Hey, Freunde und Familie in den USA und im Ausland!

Einige von euch wissen es vielleicht schon, andere nicht. Meine Mum und mein Stiefvater haben ihr „Amazing Property“ auf der „Back of Wheelbarrow Road“ in der Nähe von Ulladulla verloren. Alle Gebäude wurden durch das Feuer zerstört. Generationen von persönlichen Gegenständen, die vielen Familienmitgliedern gehörten, zahlreiche Artefakte der Aborigines und zahllose Jahre der Bildhauerei, die alle von Noel handgefertigt wurden und die Werkzeuge, die er zu ihrer Herstellung benutzte, sind alle verschwunden …


Ich denke es ist genug gesagt worden was meiner Meinung nach relevant ist und gesagt werden sollte. Ob sich am ganzen nochmal was zum positiven ändert? Ja natürlich muss & wird sich was positiv verändern. Wenn man dies nicht wollte, und es nicht unser aller Ziel wäre könnte man ja gleich einen Hacken dahinter machen. Je eher die Ursachen einer jeden Fehlentwicklung erkannt und geändert bzw. zum Positiven gelöst wurden, desto eher kann man ein friedvolles leben führen. Super Simple.


Noch ein paar Gedanken zum Schluss:

Ich habe übrigens die Schnauze voll! In Australien spielt sich etwas ab, dass nicht in Worte zu fassen ist. Die geschätzte Zahl der getöteten Tiere die den Buschbränden in Australien zum Opfer vielen ist auf etwa eine Milliarde angewachsen – Ereignisse wie diese können den Ausrottungsprozess, für eine Reihe von Arten bedeuten. Und alles was man in den allgemeinen Medien zu hören & Lesen & anzusehen bekommt ist, diese Scheiße von Wegen „Ja, da ist der Klimawandel Schuld“ … !

Ich sage euch jetzt mal was: Nein! Ist er nicht! Was sich in Australien abspielt, ist erstens: durch eine heftige Dürre und zweitens, die jüngst noch zusätzlich hohen Temperaturen und drittens, durch jahrelange Misswirtschaft in den nationalen Wäldern & der hinzu komenmeden, Unwissenheit, wie im Buschland mit Feuer umgegangen werden muss. Zustande gekommen! Was hat das mit den Durchschnittswerten von Wetteraufzeichnungen zu tun? Eben: Nichts!

Das einzige, was euch einfällt, ist: „Klimawandel ist schuld“, immer wieder, „Klimawandel ist schuld“! Und dann? Dann ist gut oder was? Dann freut ihr euch, weil ihr euren Senf dazu gegeben habt oder was?

Haltet, einfach eure schnauze! Einfach die verfickten laber fressen! Kapiert!

Down Under Verrecken Tiere in Größenordnungen die jede Vorstellungskraft sprengen und das allererste & scheinbar einzige was euch Interessiert ist euer „Klimawandel“. Haltet endlich die Klappe! Sagt einfach nichts. Und wenn, dann veröffentlicht einfach nicht diese elendige Idioten-Bemerkung. Das will niemand mehr wissen. Macht euch fundierte Gedanken zum Umweltschutz. Dazu, wie sich z.B. ein Weltweit einheitliches System des Müll-Managements realisieren lässt. Damit wäre was extrem Nützliches und dringend benötigtes geschaffen worden. Oder anders: befasst euch mit der Realität. Da gibt es mehr als genug Dinge, die dringend geändert werden müssen:

„Der erste kleine Koala, den wir seit Ewigkeiten gesehen haben, und der arme kleine Kerl ist tot. Ich liebe die Koalas und wir verlieren sie schon seit einiger Zeit, also ist es einfach so traurig, endlich einen zu sehen und dieses arme kleine, so verbrannt zu sehen.“
(Cheyne Flanagan, klinischer Leiter des Koala-Krankenhauses in Port Macquarie.) 
tier_massen_sterben_australien_buschfeuer
Ein Haufen toter Schafe auf Kangaroo Island, die bei einem Buschfeuer ums Leben kamen. Kangaroo Island liegt direkt vor der Südküste Australiens und ist 1.700 Quadratmeilen groß. Die Brände haben fast ein Drittel der Insel niedergebrannt. (Darcy Rice
feuer-tsln-011120-2)
Ein Junge hält die Leiche eines toten, gefährdeten Pinselschwanz-Steinwälzchens, das nach einem Buschfeuer in Gosford, New South Wales, Australien, am 6. Januar 2020 in der Nähe einer schlammigen Wasserpfütze gefunden wurde. Der Junge fragte seinen Vater, Tim Faulkner: „Sie sterben alle, nicht wahr, Dad?“ Faulkner sagte ihm, es sei seine Aufgabe, die Welt zu retten. (Foto: Tim Faulkner / Facebook)
Ein toter australischer Ureinwohnervogel wird am 7. Januar 2020 am Boydtown Beach in der Nähe des Nullica River in Eden, Australien, zwischen Asche und Feuerschutt angespült. (Foto: Tracey Nearmy / REUTERS)
Ein toter Koala ist zu sehen, nachdem Buschfeuer auf Kangaroo Island, südwestlich von Adelaide, Australien, am 7. Januar 2020 durchgefegt waren. (Foto: David Mariuz / AAP Image / REUTERS)
Ein Joey, der bei dem Versuch, den australischen Buschfeuern zu entkommen, starb, wurde in einem Zaun gefangen und am 3. Januar 2020 verbrannt. Foto: (Dr. Lauren O’Connor / Twitter)

Und so weiter, und so weiter, und so weiter … und war bestimmt der Klimawandel schuld …

Etwa 34 Arten und Unterarten der einheimischen Säugetiere sind in Australien in den letzten 200 Jahren ausgestorben, die höchste Verlustrate aller Regionen der Welt.

(Professor Chris Dickman, Fellow der Australischen Akademie der Wissenschaften)

Und ja: „Klimawandel ist schuld“ …. wie kann denn bitte ein Konzept in Physikalische, Tot bringende Wechselwirkung treten? Na gar nicht! Werdet endlich mal wach!


Quellenangaben:

© Alpha Rocking

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

Indexexpurgatorius's Blog

Just another WordPress.com weblog

SKBNEWS

ein mainstreamunabhängiger Nachrichten -und Informationskanal – Herausgeberin: Gaby Kraal

Wandern und Reisen Sonstiges

Reise Infos, Wander Infos.Sehenswürdigkeiten.

oekobeobachter

Informationen für Sie zu Umweltschutz und Ökologie - mit Schreibstube

Nundedie!

(Nom de dieu!)

European Task Force

Lobbyists in favour of the most vulnerable in society

PESTIZIDFREIE REGION - ©®CWG

PESTIZIDFREIE REGION - STIMME DER NATUR - REALE MITMACH-BEWEGUNG - INFO FORUM

Treue und Ehre

Treue dem Vaterland und Ehre den Vorfahren

Swiss Policy Research

Geopolitics and Media

Jürgen Fritz Blog

Politische Beiträge und philosophische Essays

seppolog

Irrelevanzen aus Münster.

%d Bloggern gefällt das: