Wenn die Astronomische Mainstream-Wissenschaft etwas unsichtbares beobachtet …

… dann, ja dann meine sehr geschätzten Leser, wenn dies wiedereinmal der Fall ist und die neuste „Entdeckung“ durch den medialen Äther wie mit Warpgeschwindigkeit transportiert wird, lohnt sich doch immer ein Blick auf die wissenschaftliche Fraktion der Urknalltüten aus dem Urknallzoo – und der von ihnen vertretenden wie auch (folgerichtig) sich selbst zerlegenden These, um die (angebliche) Gravitative Singularität in der Mitte unserer Milchstraße – auch bekannt unter der Begrifflichkeit „Super Massereiches Schwarzes Loch“ – und der damit einhergehenden Widersprüche.

Aber der reihe nach …

Vor wenigen Tagen stolperte ich über eine Meldung, dass sich im Zentrum unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, etwas bislang noch nie in dieser Intensität zu beobachtbares zugetragen haben soll. Und gleich mal vorab: Das man sowas noch nie hat beobachten können, ist m.E. die einzig brauchbare Information, die man dem ganzen noch entnehmen konnte. Ich komme später noch darauf zurück …

Man teilte der Öffentlichkeit mit, dass die Astronomen des Keck-Teleskops zu Hawaii am 13. Mai 2019 einen „75-fachen Anstieg der Helligkeit“ von „Sagittarius A*“ (das angebliche „Super Massereiche Schwarze Loch“ im Zentrum unserer Milchstraße) haben „beobachten“ können. Noch dazu in einem Zeitraum von nur ein paar wenigen Stunden, wie das das Team um Tuan Do von der University of California in Los Angeles mitteilte.

Aufnahmen vom 13. Mai 2019 zeigen zunächst das für gewöhnlich wenig aktive Schwarze Loch Sagittarius A* im Zentrum der Milchstraße (l.) und dann plötzlich einen deutlichen Helligkeitsanstieg (r.).
Copyright/Quelle: Do et al. 2019 (UCLA)

Dass man eine plausible Erklärung der Ursache(n) dieser „Beobachteten“ seltsamen Erscheinung letztlich jedoch schuldig blieb, lasse ich gerne noch mal durchgehen, da es in der Natur der Sache liegt, nicht zu jedem Ereignis gleich eine falsifizierbare Erklärung mitgeliefert zu bekommen. Ich hingegen stelle mir bei diesem Medial ein mal mehr gut gepuschten Ereignis viel grundlegendere Fragen, die ich nun hier gerne einmal erläutern möchte.

Und ja! Es ist kein Geheimnis, zumindest für diejenigen die auf meinem Blog öfters vorbeischauen, dass ich das Konzept „Schwarzes Loch“ für den blanken Unsinn halte. Auch brauchen wir hier gar nicht so tief einsteigen in die Geschichte des zustande kommen’s dieser Theorie, welche seid sie das Licht der Welt erblickte den Status einer Theorie nie verlassen hat. Es geht viel, viel einfacher, diese ganze Geschichte als astronomischen, wissenschaftlichen Unsinn zu durchschauen und als solchen zu benennen.

Also:

Schauen wir uns doch mal an, was diese(s) sogenannte(n) „Schwarzen Löcher“ so für Eigenschaften haben sollen -Eigenschaften … schon allein mit dem Begriff beginnt die ganze Theorie zu kentern. Ganz einfach aus dem Grunde, da nur real existierende Objekte Eigenschaften besitzen – und es schlicht und einfach eine absolute Unmöglichkeit darstellt, einem Konzept irgendwelche Eigenschaften andichten zu wollen. Nur Objekte haben Eigenschaften, sie besitzen eine Form und Lokation – was sie automatisch Existent macht. Konzepte besitzen weder Form noch Lokation, sondern stellen eine, wenn man so will, geistige Größe dar.

Weiterhin können Konzepte nicht in physikalische Wechselwirkung mit ihrer Umwelt treten. Denkt man nun an jenes ominöse „Schwarze Loch“ im Zentrum der Milchstraße zurück, dessen „Helligkeit“ sich um etwa das 75-Fache verstärkt haben soll, wird es doch sehr, sehr schwierig, dieser These weiterhin Glauben schenken zu können.

Der Katzenaugennebel (NGC 6543) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Drache. Strukturell ist es einer der komplexesten bekannten Nebel überhaupt die je beobachtet wurden. 

Er wurde am 15. Februar 1786 von William Herschel entdeckt und war der erste planetarische Nebel, dessen Spektrum 1864 vom englischen Amateurastronom William Huggins untersucht wurde.

Der Katzenaugennebel (NGC 6543) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Drache. Strukturell ist es einer der komplexesten bekannten Nebel der überhaupt entdeckt wurde. Er wurde am 15. Februar 1786 von William Herschel entdeckt und war der erste planetarische Nebel, dessen Spektrum 1864 vom englischen Amateurastronom William Huggins untersucht wurde.


Was ist Leben? Hier geht es doch schon los. Was ist der Unterschied zwischen einem verrostenden Eisenblech und einem Sauerstoff atmenden Menschen? Tja … der Mensch wird schon mal nicht vom Magneten angezogen.

Die Antwort ist vielleicht nicht die allerbeste, aber trotzdem ist sie logisch und auch nachprüfbar. Damit wären wir bei einem wichtigen Kriterium für wissenschaftliche Überlegungen angekommen. Um als Theorie Erfolg zu haben, muss sie falsifizierbar sein. Ist es ein „Schwarzes Loch“? Es wird aber noch viel schöner …


„Schwarze Löcher“

Im Zentrum unserer Milchstraße kreisen die Sterne schneller als es durch das Gravitations-Gesetz unseres Sonnensystems noch vernünftig erklärbar wäre. Wie wir wissen, hängt die Gravitationskraft nur von zwei Faktoren ab, den beteiligten Massen und dem Abstand dazwischen.

Schnelle Bahnen von Sternen bedeuten eine hohe Fliehkraft, dem entsprechend groß muss die Gegenkraft sein – die Anziehungskraft. Wenn man nun den Bahnradius kennt, dann kann man auf die beteiligten Massen schließen. Nun stellte sich heraus, dass im Zentrum der Milchstraße gewaltige Mengen an Masse fehlen.

Um dieses Manko auszugleichen erfand man einfach Masse dazu, waren ja nur 4.300.000 Sonnenmassen. Das Problem, das man mit dem erfinden von 4,3 Millionen Sonnenmassen bekommt, ist die einfache Frage danach:

„Wo sind die?“

Ganz einfach: unsichtbar! Unsichtbar ist die beste Antwort bei kritischen Nachfragen, wo denn die behaupteten Objekte seien.

Man erfand aus dieser Erklärungsnot heraus ein neues mathematisches Konzept, ein Schwarzes Loch ward geboren und Newtons Gravitations- Mathematik konnte weiterhin beibehalten werden – obschon sie auf der Ebene der Galaxien (und darüber hinaus) von Anfang an versagte. Wobei das historisch auch nicht ganz korrekt ist, denn als man das Newtonsche Gravitationsgesetz hatte, konnte man bereits durch mathematisches Herumspielen ausrechnen, bei welchen kleinen r² und großem m die Anziehungskraft F so groß wird, dass die resultierende Fallbeschleunigung der Lichtgeschwindigkeit entspricht. (a = G*m/r²) Es wäre damit also nicht mal nötig gewesen, noch ominöse „Schwarze Löcher“ hinzudichten um die Gleichungen gerade bzw. sich zurecht biegen zu können.

Ich wollte auf etwas zurückkommen, hatte ich weiter „Oben“ erwähnt, richtig? Schaffen wir Ordnung in der ganzen konzeptionellen Löcher-Thematik … welche ja, nur mal so als Sahnetupferl obendrauf, ebenso gut Schitscherien Grün oder auch Dunkelbunt sein könnten! Die Farbe, liebe „Wissenschaftler“, ist nun wirklich absolut Banane! Oder ist es von herausragender Wichtigkeit, einem erdachtem Konzept noch eine spezifische Farbe zu geben? Naja … Schwarz klingt halt irgendwie Mysteriös und Kraftvoll – vergleicht man es mit dem Monstrum eines Rosarotem Loches in den Zentren von Galaxien … 🙂 Gesus Christ …

Also:

Ein Schwarzes Loch ist der gedachte Körper, der eine Masse enthält, aber so stark verdichtet wurde, dass die Fallbeschleunigung an der Oberfläche des gedachten Objekts, der Lichtgeschwindigkeit entspricht.

Dadurch wird das Schwarze Loch unsichtbar und kann durch nichts entdeckt werden, weil keine Information das Schwarze Loch verlassen kann. Der sog. Schwarzschild-Radius oder auch Ereignis-Horizont genannt, gibt die Größe vor, ab der die Fallbeschleunigung der Lichtgeschwindigkeit gleicht.

Und:

Wir müssen einfach festhalten, dass das Schwarze Loch in unsere Milchstraße nur ein mathematisches Konzept ist, um die Sternenbewegungen weiterhin mit der Gravitations-Gleichung beschreiben zu können.


So, so, so … sind Sie bereits selbst darauf gekommen? Zum Beispiel Darauf- halt; Nein! … wir stellen die Gretchenfrage, dass ist amüsanter:

Also:

Wie kann es sein, dass man Grundsätzlich jenen „Schwarzen Löchern“ die mörderische „Eigenschaft“ andichtet, dass es angeblich absolut unmöglich wäre, dass auch nur ein einziges, armes, lichtes Photönchen dem Sinnbildlich formulierten Höllenschlund eines alles verschlingendem Schwarzen Loches je entkommen kann???

Es aber auf einem Berg auf Hawaii, weitab vom Schuss, mit einem Groß-Teleskop der Klasse State of the Art scheinbar keinerlei Probleme dabei gibt, zu „Beobachten“ wie die lieben Photonen gleich 75-Fach dem Ereignis-Horizont entfliehen können??? Innerhalb von ein paar Stündchen???

ERROR!!! – ???ʞɔuᖷ ɘʜƚ ƚɒʜW – !!!ЯOЯЯƎ

Was für einen Mumpitz wollen die einem eigentlich Unterjubeln??? Häää??

😂 😂 😂


Ach ja: Die Visuellen „Beweise“, aufgenommen vom Kek-Teleskop / Hawaii: Dass man hier keine Hochglanzaufnahmen erwarten kann, ist doch wohl selbstverständlich – oder? Immerhin wird in der Astronomie generell in „Schwarz-Weiß“ fotografiert bzw. werden jene Aufnahmen von den tiefen des All’s gemacht – der besseren Auflösung wegen. Erst im Nachhinein werden die drei Grundfarben auf die jeweiligen Bilder gelegt. Was schlussendlich diese schönen, faszinierenden Bilder des Universums, die wir alle schon haben bewundern können, ergibt. Nicht aber bei den Aufnahmen von Sagittarius A. Da begnügt man sich allem Anschein nach mit der Rohdaten-Aufnahme. So sie überhaupt der Realität entspricht. Wir erinnern uns kurz an den Ereignis-Horizont des „Schwarzen Loches“ …

Ansonsten nutzte man natürlich auch viel cooler aussehenden Computer-Visualisierungen, um dem ganzen doch noch ein bisschen mehr Farbe einerseits – vielleicht aber auch schlicht & einfach Sichtbarkeit zu verleihen? Wie auch immer; so lassen sich in jedem Fall die als nicht sichtbar beschriebenen „Objekte“ grafisch abbilden. Bitteschön:

Simulation der beobachteten Gaswolke auf ihrem Weg in Richtung des Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße (Illu.).
Copyright: Marc Schartmann u. L. Calcada/ European Southern Observatory und Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik


Falsifizierbarkeit einer Theorie

An diesem Kriterium scheitert die komplette aktuelle Lehrmeinung. Ob ein Schwarzes Loch existiert und die Fluchtgeschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit entspricht, kann man im Labor nicht überprüfen. Wie auch? Man kann es ja nicht mal Real Beobachten. Gibt es das Material/Element Neutronium wirklich, immerhin behaupten die Gravitations-Kosmologen, dass daraus Neutronensterne bestehen. Im Labor kann man kein Neutronium herstellen, da Neutronen radioaktiv sind und zum Proton und einem Elektron zerfallen. Der Punkt ist:

Laut aktueller Lehrmeinung besteht unser Universum aus 95,1% Unbekannten Zeugs und nur aus 4,9% realer Materie. Ist die Theorie noch falsifizierbar, wenn man unsichtbare Objekte postuliert, welche nicht nachweisbar sind?

Sollte man so wissenschaftlich Arbeiten, sich einfach etwas herbei Dichten, nur, weil man sich nicht eingestehen will, und nicht bereit dazu ist anzuerkennen, dass Newtons Gravitations-Mathematik, sobald über die Ebene unseres Sonnensystems hinausgehend, nicht brauchbar ist? Wie viel Ego verträgt die Wissenschaft? Zumal die Auswege aus diesem Dilemma längst bekannt sind, aber beharrlich von der Etablierten, allgemeinen Lehrmeinung verdrängt werden? Das ist keine Wissenschaft, das ist Dogmatismus.

Ein letztes noch:

Die Lichtgeschwindigkeit lässt sich überhaupt nicht beobachten. Sie lässt sich vielmehr nur Berechnen. Sie verhält sich sehr einfach formuliert so ungreifbar schnell, dass wir als Beobachter nie eine Chance hätten, sie wahrnehmen zu können. Auch wäre z. b. die Fortbewegung in Lichtgeschwindigkeit (neben der Unmöglichkeit an sich) von jener Eigenheit, dass sie für uns Menschenkinder gar nicht stattfinden würde. Sie wäre, ist und bleibt niemals wahrnehmbar und würde, hat und findet für uns Menschenkinder daher gar nicht satt. Dieses Kunststück, so etwas wahrnehmen zu können bleibt den Menschen verwehrt. Und das ist auch gut so. Da wir schon mehr als genug als Menschheit aneinander vorbei Leben, ohne uns richtig wahrzunehmen, wenn nicht noch viel Schlimmeres.


Und einmal mehr möchte ich zum Ende meines Beitrages einen Mann aus der astronomischen Wissenschaft Zitieren, jemanden, der zusammen mit einigen wenigen voll & ganz verstanden hat, wie insbesondere in der Astronomie, gearbeitet und geschlussfolgert werden sollte. Seine Worte sind nunmehr beinahe 200 Jahre alt – doch an dessen Aktualität hat sich seither nichts geändert:

»Zu Beginn eines wissenschaftlichen Unterfangens sollte es eine der ersten Aufgaben des Suchenden sein, seinen Verstand für die Aufnahme der Wahrheit vorzubereiten, indem er all die kruden und hastig angenommenen Meinungen von den Objekten und Beziehungen, die er überprüfen will und die ihn täuschen oder fehlleiten könnten, entweder verwirft oder zumindest seinen Griff darauf lockert; und sich selbst stark zu machen, durch ein Bemühen und eine Entschlossenheit, für die vorurteilsfreie Anerkennung jeder Schluß-folgerung, die sich als gestützt durch sorgfältige Beobachtungen und logische Argumente präsentiert, auch dann, wenn sie sich als gegenteilig zu Ansichten herausstellen sollte, die er zuvor gehalten haben mag oder die er, ohne Untersuchung, im Vertrauen auf andere übernommen hat.«

– John Frederick William Herschel, A Treatise on Astronomy (1833) –


© Alpha Rocking

Quellenangaben:

Titelbild: European Southern Observatory

Sagittarius A* – Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße

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