Der Wahnsinn der Normalität

Salutations, mes très chères … Seid gegrüßt, meine lieben …

Vor dem Lesen, kommt das hören & fühlen, dass öffnen der Fenster zur menschlichen Seele:

Jóhann Jóhannsson – Full Performance

@
Kex Hostel in Reykjavik during Iceland Airwaves 2011

Auch Ihr habt alle schon selbst mitbekommen, erleben & sehen können: Es passiert Zuviel unnützes und schlechtes auf der Welt – nicht wahr? Für jeden noch so absurden und schwachsinnigen Mist (ob nun selbst erdacht oder kollektiv mitgemacht) findet sich jemand, der seine Lebensenergie ausgerechnet dafür verschwenden muss, dass gelingendes Unheil die Welt bereichert, statt sie davon zu verschonen. Das aber schlimmste an diesem Prozess ist, dass jene Menschen Ihr Bewusstsein für Ihr eigenes selbst irgendwo verloren haben und in einem Akt des Selbstverrats allen andren Menschen (+ der Mit, Tier, & Umwelt) auch noch schaden zu fügen.

Ja meine lieben … der beginn aller Dinge, der beginnt eben naturgemäß immer am Anfang. Auch der ganze unschöne Mist, den es Tag ein Tag aus und (leider) ohne Unterlass mit anzusehen gibt. In einem anderen Beitrag schrieb ich kürzlich erst, dass ich mir wohl zu viele Gedanken um diese und viele andere Dinge mache … ups … Verzeihung! Ich muss hinzufügen; der Beitrag wurde von mir ja noch gar nicht veröffentlicht (wird er aber noch) – Naja jedenfalls geht man persönlich ja gerne davon aus, dass sich dann wohl die anderen Menschen zu wenige Gedanken machen müssen … andernfalls ist es (so mein Fazit) kaum zu erklären, dass jener besagter Mist und ohne erkennbares Ende eine ansonsten heile und schöne Welt zusehends entstellt. Wir waren an Anfang, richtig?

Der Prozeß setzt damit ein, daß das Kind die Gefühle von Vater und Mutter nicht mehr unmittelbar wahrnimmt, sondern sich danach richtet, wie diese sich selbst sehen. Solch eine „Anpassung“ an die elterlichen Machtbedürfnisse führt zu einer Spaltung in der psychischen Struktur des Kindes.

Es trennt seine Innenwelt von seinen Interaktionen mit der Umwelt. Damit gehen der Zusammenhang und die Wechselwirkungen zwischen Handlungen und Motivationen verloren. Um teilhaben zu können an der Macht, die das Kind unterwirft, ersetzen Gehorsam und Anpassung die Verantwortung für das eigene Handeln.

Hat man den Bezug zum eigenen Inneren verloren, dann kann man sich nur auf ein verfälschtes Selbst beziehen: Auf das Image, das sich an bestimmtem Verhalten und an Gefühlslagen orientiert, die der Umwelt gefallen.

Das Bedürfnis und vielleicht auch der Zwang, ein solches Image aufrecht zu erhalten, bemächtigen sich all dessen, was die eigenen Wahrnehmungen und die eigenen Gefühle und Mitgefühle hätten sein können. Die Unfähigkeit, in sich selbst zu wurzeln, ruft zerstörerisches und böses Verhalten hervor.

Unter allen Lebewesen scheint der Mensch das einzige zu sein, das um der Zerstörung willen zerstört – als Selbstzweck, wie es der finnische Psychoanalytiker Martti Siirala nannte. Während etwa Sigmund Freud oder Erich Fromm das Zerstörerische des Menschen entweder in einem a priori vorhandenen Todestrieb oder in nekrophilen Bestrebungen sehen, die auf analen oder ödipalen Fehlentwicklungen basieren, glaube ich (…), viele Anzeichen dafür gefunden zu haben, daß das zerstörerische und tödliche Handeln des Menschen in dem Verrat begründet ist, den er um der Teilhabe an einer halluzinierten Macht willen an sich selbst begangen hat.

Da dies aber nicht ein „höheres“ Schicksal ist, sondern der einzelne an seiner eigenen Unterwerfung mehr oder weniger bewußt mitgewirkt hat, entsteht ein lebenslanger Selbsthaß. Das Schreckliche einer solchen Entwicklung liegt darin, daß dann nur noch Zerstörung das Gefühl des eigenen Lebendigseins vermittelt.


Vielleicht kann man schon etwas erahnen, wie sich solch konditionierte Verhaltensmuster auf andere und natürlich die ganze Gesellschaft auswirken. Besonders, wenn dem Menschen selbst überhaupt nicht klar ist, er also nicht den hauch einer Idee hat, was ursächlich überhaupt zu jenen Destruktiven verhalten geführt bzw. zumindest beigetragen haben könnte.

Aus Arno Gruens :

„Der Wahnsinn der Normalität“

Realismus als Krankheit: eine grundlegende Theorie zur menschlichen Destruktivität

Am Anfang, so Gruen, gehe man der Frage der Verantwortung nach und stelle ihr das gegenüber, was gewöhnlich als ihr Maßstab gilt: Pflicht und Gehorsam.

Davon ausgehend, kommt es zur Charakterisierung von Wahnsinn, die von der offiziellen Psychologie und Psychiatrie abweicht. Deren Betrachtungs-weise beschränkt sich darauf, menschliches Verhalten ausschließlich vom Grad des Realitätsbezugs her zu beurteilen, was selbstverständlich seine Berechtigung hat. Nur verhindert sie damit die Annäherung an eine schwerer faßbare und gefährlichere Pathologie, zu deren eigener Methode das Verbergen gehört:

Der Wahnsinn, der sich selbst überspielt und sich mit geistiger Gesundheit maskiert.

Er hat es nicht schwer, sich zu verbergen, in einer Welt, in der Täuschung und List realitätsgerecht sind.

Während jene als „verrückt“ gelten, die den Verlust der menschlichen Werte in der realen Welt nicht mehr ertragen, wird denen „Normalität“ bescheinigt, die sich von ihren menschlichen Wurzeln getrennt haben. Und diese sind es, denen wir die Macht anvertrauen und die wir über unser Leben und unsere Zukunft entscheiden lassen.

Wir glauben, daß sie den richtigen Zugang zur Realität haben und mit ihr umgehen können. Aber der „Realitätsbezug“ eines Menschen ist nicht der einzige Maßstab, um seine geistige Krankheit oder Gesundheit festzustellen, sondern man muß auch fragen, inwieweit menschliche Gefühle wie Verzweiflung, menschliche Wahrnehmungen wie Empathie und menschliches Erleben wie Begeisterung möglich oder eliminiert sind.

Das Nächste Kapitel befaßt sich mit Selbsthaß und seinem Ausgangspunkt: der Grundlüge, die den eigenen Anteil an der Unterwerfung verschweigt. Wenn man das eigene Selbst zurückgewiesen hat, weil es die eigene Machtposition gefährdet hätte, beginnen Rachegefühle das Leben zu bestimmen. Man besteht darauf, dafür geliebt zu werden, anderen Schmerzen zuzufügen, was nicht selten sogar als Wohltätigkeit ausgegeben wird.

(Hatte man nicht früher die Eltern dafür zu lieben, daß sie einem Schmerzen bereiteten, denn sie hatten doch nur das Beste für einen im Sinn?)

Ein abgespaltenes Selbst kann sich nicht mit der eigenen Unterwerfung und Kollaboration auseinandersetzen, daher muß die Behauptung der Eltern, daß ihre Forderungen aus Liebe kamen, akzeptiert und verteidigt werden. Im Namen solcher elterlichen „Liebe“ und „Fürsorge“ etabliert sich die Macht über andere Menschen.

Die unzähligen „News“ die an unzählbar vielen Tagen über unsägliche Dinge informierten erscheinen einem so eher als Konsequenz denn als „Zufällige“ Ereignisse die einfach so vom „Himmel“ gefallen sind & unsere Erde zudem gemacht haben wie sie Heute ist.

Ich ziehe für diesen Zusammenhang Beispiele aus dem Dritten Reich heran, nicht weil die Nazis Deutsche waren, sondern weil der deutsche Faschismus besonders klar Vorgänge beleuchtet, die es überall dort gibt, wo Menschen von ihrem Inneren abgetrennt sind. Mit dem Ende des Dritten Reiches wurden seine Voraussetzungen keineswegs abgeschafft.

Noch immer wird statt menschlicher Substanz das äußere Erscheinungsbild gefördert, wird Anpassung statt innerer Unabhängigkeit belohnt. Heute geben sich diese Voraussetzungen mehr denn je den Schein von „Humanität“ und „Menschenfreundlichkeit“.

Das Schreckliche versteckt sich immer öfter hinter lächelnden Mienen und kommt als Freundlichkeit scheinbar rücksichtsvollen Verhaltens daher. Daher ist es schwieriger geworden, die tatsächliche Krankheit unserer Zeit zu erkennen.

Im dritten Kapitel, so Gruen, widme ich (…) mich der Besessenheit vom Tod, in die ein Mensch fast zwangsläufig verfällt, der seine empathischen Fähigkeiten unterdrückt hat. Ich gehe davon aus, daß menschliche Entwicklung zwei grundsätzlich verschiedene Richtungen nehmen kann, und zwar die, die ein mit der Außenwelt verbundenes Inneres ausbildet, und die, die zur Außengelenktheit unter Preisgabe des eigenen Inneren führt.

Kennt eine außengelenkte Entwicklung nur Gehorsam und Anpassung und nicht mehr den Schmerz, ist destruktives Verhalten der „natürliche“ Endpunkt. Die Weichenstellung zwischen den Entwicklungen nach innen und nach außen erklärt nicht nur die beiden unterschiedlichen Wege der persönlichen Selbstorganisation, sondern konstituiert auch zwei völlig entgegengesetzte Realitäten: die Realität der Macht und die Realität der Liebe.

Gefühle, die in Wirklichkeit keine Gefühle sind, behandelt das vierte Kapitel. Es führt hinein in den Problemkreis der Identifikation, die öfter, als wir wahrnehmen, nicht zu einer eigenen Identität, sondern zu deren Vermeidung führt.

Diese Frage entwickele ich weiter im fünften Kapitel, und zwar im Hinblick auf den Charakter von Rebellion und Konformität und deren Verhältnis zur Gewalt.

Ich stelle die These auf, daß es zwischen der Entwicklung zur Konformität und der zur Rebellion viele Übereinstimmungen gibt und daß diese auf das Verhältnis zur „schlechten“ Mutter zurückzuführen sind. Während der Konformist die schlechte Mutter als „gute“ Mutter verteidigt, strebt der Rebell zur guten Mutter, während sein Handeln tatsächlich vom Einfluß der schlechten Mutter bestimmt ist.

Wie sich das auf die Machtausübung der mächtigen Männer dieser Welt auswirkt, zeigt das sechste Kapitel. Unter anderem nehme ich die amerikanischen Präsidenten Kennedy, Nixon und Reagan und ihre Außenpolitik in den Blick.

Den Typus des Psychopathen, der für mich den extremen Gegenpol zum Schizophrenen darstellt und den der Wahnsinn der scheinbaren Normalität in seiner höchsten Steigerung kennzeichnet, versuche ich im siebten Kapitel genauer zu beschreiben. Für manche Leser vielleicht überraschend, aber äußerst aufschlußreich, verkörpert diesen Typus eine Figur der Weltliteratur, nämlich Ibsens Peer Gynt.

Im achten Kapitel schließlich arbeite ich die zwei gegensätzlichen Richtungen des Wahnsinns aus:

Wahnsinn als Lebensform und Wahnsinn als Protest gegen die als unerträglich empfundenen Formen des sozialen Lebens und der zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die erste Art des Wahnsinns gilt in unserer Zivilisation als „Realismus“ und nur die zweite als Krankheit.

Die von Gruen herausgearbeitete Sichtweise wird uns bestimmt nicht bis in jedes Detail unserer Gegenwart eine passende Erklärung sein, schließlich ist kein Mensch allwissend. Allerdings argumentiert Gruen – als ob er ein passendes Beispiel gleich mit nennen wollte, in einer Weise, die sich erstaunlich sauber dadurch erklärt, da sich die genannten Dinge logisch in das zu beobachtbare Bild eingliedern. Oder wie es Gruen formuliert:

„Künstler haben sich den Zugang zu den menschlichen Bedürfnissen und Beweggründen bewahrt. Ein Schriftsteller schreibt nicht zuletzt deshalb, weil er mit seiner schöpferischen Kraft gegen den Betrug der »herrschenden Meinung« ankämpfen will. Er spricht noch in einer Sprache, die von der Ganzheit menschlicher Erfahrung weiß.“

Ja … und auch Gruen spricht, der Meinung bin ich jedenfalls, in einer verständlichen Sprache. Ich denke, man sollte die von Gruen formulierte Sichtweise zumindest gelesen haben. Noch viel mehr aber wünsche mir, dass sie der Menschheit eine Hilfe sein können, die vielen, vielen unschönen Verhaltensmuster & all die Resultate die damit einhergehen wieder in Ordnung zu bringen. Und um dieses Ziel überhaupt erreichen zu können, muss auch hier einmal mehr ein Anfang gemacht werden – gleichwohl es für das, was an unschönen Dingen passierte, einen Anfang gab.

Aber: Wie will man denn sowas anpacken? Was fehlt uns denn? Etwas mehr Gefühl? Empathie? Uns fehlt schon mal viel zu viel die Zeit in dieser von Hektik dominierten & durch demokratisierten Welt die leisen, aber unheimlich wichtigen töne des Lebens selbst auch nur wieder wahrnehmen zu können.

Sie verpuffen regelrecht, kommen nicht mehr in und um unsere Herzen in Resonanz, veröden jene fein verzweigten ebenen menschlicher Natur und hinterlassen Holzklotz artige Stümpfe, die einander zu wenig, voneinander zu viel und untereinander nicht mehr ein gesundes Miteinander ergeben, dass alles & jeden entfernt und isoliert, während Sirenen artig von Toleranz bis Weltoffenheit allen alles abverlangt wird. Die Menschen aber nicht mal mehr bei und in sich selbst in Frieden kommen.

Nun denn, hört genau zu, denn in Euch, in Dir wie mir, wartet etwas darauf, wieder werden zu können, was wir sind: Menschen.


Du weisst nicht mehr, wie Blumen duften, 

kennst nur die Arbeit und das Schuften. 

So geh’n sie hin die schönen Jahre 

auf einmal liegst du auf der Bahre. 

Und hinter dir, da grinst der Tod, 

kaputtgerackert – Vollidiot! 

Den duft des Lebens nicht vergessen … tust du es, wird es sich rächen.

Werdet was Ihr seid, nicht was Ihr werden sollt oder was man von Euch erwartet. Werdet das, was Ihr gewesen seid, als Ihr das aller erste Mal Eure Augen geöffnet habt. Bleibt & seid es, Euer einziges, irdisches Leben lang, bis sich Eure Augen schließen.

Du bist die Summe all dessen, was wir jemals gemeinsam erfuhren, seit wir das individuelle Sein für uns erwählten. Du bist das Licht und die Dunkelheit. Du bist Liebe und Hass. Du bist Licht und Schatten. Du bist Sonne und Mond. Du bist in Deinem Körper und doch grenzenlos. Du bist auserwählt und verwirfst Deine eigene Wertigkeit täglich aufs Neue. Du bist gefangen in dem System, in das zu inkarnieren Du Dir erwählt hast. Du bist Sehnsucht nach dem Licht, das Du bist. Du bist die Sehnsucht, dorthin zurückzukehren, was Du in Dir als Verbundenheit, als Heimat fühlst.

Ich bin wie Du nicht mehr und nicht weniger als der Spiegel allen Seins von Anbeginn der Zeiten auf Mutter Erde. Und doch bin ich & Du nicht Seele in Stein. Ich bin wie Du individualisiertes, fühlendes, lebendiges Sein. Du & Ich, wir alle sind aus Licht & Intelligent formulierter Information geschaffenes Bewusstsein. Wir sind Lichtwesen, Elohim. Ja! Wir sind transformiertes Sonnenlicht. Doch nicht nur wir, auch jede Pflanze & jedes andere Geschöpf dieser Erde.

Doch hin & wieder, auch wenn uns viel zu selten Zeit für bleibt dank der Dinge, die wir tun (wollen, müssen) können wir diese leisen töne, unser lichte Funken Seelenklang, hören:

Namastè

Mehr zu Arno Gruens Buch „Der Wahnsinn der Normalität“ gibt es hier:

Auszüge aus Arno Gruen’s
„Der Wahnsinn der Normalität“

Realismus als Krankheit: eine grundlegende Theorie zur menschlichen Destruktivität


Timo Virtala [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D

Arno Gruen (23. Mai 1923) ist ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker, dessen Wahlheimat, nach Jahrzehnten in den USA, Zürich geworden ist.


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Ein Kommentar zu „Der Wahnsinn der Normalität

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