Von Theorien, die mit der Realität nichts mehr zu tun haben & Der Realitätstheorie!

Verabschieden Sie sich von Ihrem Weltbild, wenn Ihnen eine Sichtweise ohne schummeln und Irrwitzige Konzepte präsentiert würde, in der ein Universum beschrieben wird das ohne den ganzen unhaltbaren Mumpitz auskommt, welcher tagtäglich als gesichertes Wissen verbreitet wird? Ja! Nein? Falls Sie schon jetzt bei dieser frage nicht wissen, was Sie antworten sollen, verlassen Sie diese Seite. Ich wünsche Ihnen noch viel Glück in Ihrem weiteren Lebensweg!

Falls Sie sich vorstellen können; Ja! Die Realität ist es wert verstanden & anhand von tatsächlich beweisbaren Axiomen wissenschaftlich neu beschrieben zu werden, dann nur zu; seien Sie mutig kommen Sie raus aus dieser konzeptionellen Zirkusnummer samt der Clowns und Artisten, die den Menschen wahrlich den allergrößten Blödsinn verkaufen wollen, aber von sich selbst allen ernstes behauptet wissenschaftliche Beweise zu besitzen. Nichts könnte mehr von der Wahrheit, der Realität entfernt sein als diese Hafensänger.

Wer es im Artikel schon bis hierher geschafft hat, möchte sicherlich langsam mal wissen, auf was er sich hier eingelassen hat – richtig? Also gebe ich Ihnen mal eben ein kleines Beispiel. Was Sie hier erwarten wird:

Komische, kosmische Strahlung & ein Wald voller Bäume, der einfach Ignoriert wird.

Jeder Stern im Universum, jedes Plasma Wölkchen, jede Galaxie, jeder Planetoid, jeder Asteroid usw. emittiert Mikrowellenstrahlung. Aber diese Heerscharen völlig durchgeknallter sog. Wissenschaftler behaupten hingegen, sie könnten das alles herausrechnen und so den freien Blick durch ein leeres Universum bis zur Mikrowellenhintergrundstrahlung ermöglichen. Glauben sie nicht? Moment, das sieht gleich völlig anders aus …

Entschuldigen Sie, aber ich hatte etwas übertrieben, diese sog. Wissenschaftler behaupten lediglich, sie könnten das Signal der Milchstraße herausfiltern und so das Echo des Urknalls sehen. Von den Milliarden von Galaxien, welche allesamt ebenfalls Quellen von Mikrowellenstrahlung sind, wird erst gar nicht geredet. Und nun, ein korrekter, sinnbildlicher Vergleich was man bei den WMPA & COBE, Plank Mission sowie mit dem HUDF (Hubble Ultra Deep Field) letzen Endes als Ergebnisse der verblödeten Menschheit präsentierte:

Das, was dort „Wissenschaftlich“ abgezogen wurde, ist genauso wissenschaftlich, als ob man neben einem Düsenflugzeug beim Start mit einem Mikrofon die Geräusche aufzeichnet und zu Hause am PC dann das Signal herausrechnet, um die an der Turbine vorbei geflogene Mücke zu hören. Und nichts anderes! Photoshop für Spezial verblödete! Sie wollen Bilder? Bitteschön:

Das Bild zeigt die Mikrowellenstrahlung – die sog. WMAP – von der Erde aus gesehen. Diese Aufnahme zeigt unsere Milchstraße mittig als roten Balkenbereich. In der Standard-Lehrmeinung wurde uns diese Aufnahme außerdem als Zeugnis für einen fiktionalen Urknall verkauft. Das es dazu nötig war, die Milchstraße per Photoshop wegzuretuschieren, hatte man leider Vergessen der Menschheit mitzuteilen. Schließlich wäre es ja blöd zu behaupten, dass das, was man da sieht, die Hintergrundstrahlung vom Urknall sei, quasi das „Echo des Urknalls“.

WMAP mit der Milchstraße als roten Balken in der Bildmitte

Und hier nun, wie diese Aufnahme nach der Kosmetischen Behandlung aussah. Das ist die WMAP, wie uns sie von der NASA verkauft wird:

 Quelle: WMAP Resolves the Universe

Tja … da wurde aber ordentlich gefummelt um diese blöde Milchstraße da weg zubekommen – nicht Wahr?

Als nächstes: Planck Mission aus dem Jahre 2010: Sie zeigt ein ähnliches Bild. Das Signal der Milchstraße (wieder mittig) überdeckt den gesamten, sichtbaren Bereich:

Bildquelle von der ESA: esa microwave sky seen by planck

Die Projekte COBE und WMAP führten später noch zur Planck Mission, dem neusten Pferd bzw. Einhorn auf der Rennbahn zum irrationalen Urknall. Also, worum zum Henker geht es überhaupt?

Man behauptet in den Mainstream(„Wissenschaften“ 2017), dass man das Echo des Urknalls in der sog. kosmischen Mikrowellen Hintergrundstrahlung entdeckt hätte. Jubel brach aus & die Wissenschaft feierte. (Ihre selten dämliche Blödheit) Das Licht, so die Annahme, dass beim Urknall entstanden ist, wurde inzwischen soweit ins Rote verschoben, dass es mittlerweile nur noch als Mikrowellenstrahlung bei uns ankommt. So die propagierte Theorie.

Die folgenden Beispiele werden hingegen belegen, dass es sich bei diesem Manöver, anders kann man das gar nicht mehr bezeichnen, um den totalen Blödsinn handelt. Aber vorab etwas über gefälschte Experimentalergebnisse eines dringend benötigten Beweises für die „Echo des Urknalls“ – These, sozusagen als kurze Einleitung:

Erstens:

Wir leben, glaubt man der aktuellen Lehrmeinung etwa 13,7 Milliarden Jahre nach dem Urknall. Das Licht ,was uns als angebliche Hintergrundstrahlung erreichen soll, ist dementsprechend von einer Entfernung von 13,7 Milliarden Lichtjahren zu uns abgeschickt worden. Wie konnte zum Zeitpunkt des Urknall Licht von 13,7 Milliarden Jahren zu uns abgestrahlt werden, damit wir es heute sehen können? Das ist unlogisch! Oder wir haben einfach nur das unfassbare Glück (oder war der praktische Zufall … ) genau jetzt zu existieren, um diese Strahlung zum Zeitpunkt des Urknalls heute Wahrnehmen zu können, ein paar Jahre früher oder Später und wir hätte nichts außer schwarz gesehen.

Zweitens:

Die völlig irrationalen sog. Wissenschafter der WMAP (oder Planck Mission) behaupten, sie könnten den Himmel in Erdnähe nach Mirkowellenstrahlung abscannen und daraus ein Bild der kosmischen Mikrowellen Hintergrundstrahlung erzeugen. Was man stattdessen gemessen und in ein Bild transformiert hat sieht so aus, wie das Bild was Sie bereits als erstes gesehen haben.

Besonders „Intelligente“  Physiker behaupten also alsbald, sie könnten das Signal der Milchstraße herausrechnen und dann den Mirkowellenhintergrund vom Urknall abbilden. Und ja! Die hielten diesen Irrsinn tatsächlich für machbar.

Drittens:

Es ist Unmöglich, vermischte Signale voneinander zu trennen, wenn man keine absolute Kenntnis über die Signale hat. Bei der WMAP und den anderen Missionen (COBE und Planck) hat man aber grundsätzlich mit dem Problem zu kämpfen, dass das Signal der Milchstraße als DIE prominente Störquelle über dem gesamten Bild verteilt ist. Noch dazu ist das Störsignal der Milchstraße um den Faktor 1.000-mal stärker, als das gesuchte Signal. Doch damit nicht genug:

Bei einem Signal zu Rauschabstand von 1:1 bekommt man bereits kein brauchbares Ergebnis, denn man weiß nicht, ob man Signal oder Rauschen gemessen hat, wenn beide Quellen gleich stark sind. Bei der sog. kosmischen Mikrowellenhintergrungstrahlung ist das Störsignal aber um den Faktor 1.000-mal stärker, als das Signal, welches gemessen werden sollte.

Viertens:

Wie bescheuert, ja absolut Absurd diese Behauptungen sind, dürfe jeden einleuchten, der sich mal mit der Auflösung der WMAP und des Hubble Ultra Deep Field befasst hat. (Nächstes Bild) Das Hubbel aufgenommene HUDF umfasst nur einen winzigen Ausschnitt am Nachthimmel und ist mit 3.100 x 3.100 Pixel aufgelöst. Die Aufnahme enthält in etwa 10.000 Galaxien.

Wie viel ist das? Hier ein Vergleich: Am Himmel bedeckt dieser Bereich etwa ein Zehntel der Breite des Vollmondes. Ein einziger Pixel der WMAP ist hingegen fast halb so groß, wie der Mond am Nachthimmel. Ein einziger Pixel der WMAP ist also so groß, dass etwa 5×5 HUDFs darin Platz fänden, also etwa 250.000 Galaxien.

Ein einziger Pixel der WMAP bekommt das Licht von rund 250.000 Galaxien ab, was etwa 50 Billionen Sternen entspricht. Jeder einzelne Stern emittiert Mikrowellenstrahlung.

Fünftens:

Genauso wenig, wie man durch einen ganzen Wald hindurchsehen könnte, kann man auch durch unsere Milchstraße hindurchsehen. Was hinter den Sternen liegt, dass bleibt für uns schlicht und einfach verborgen. Es kommt zur Verschattung und noch genügend anderen Problemen die uns einen solchen Blick nicht zulassen. Weitere systematische Fehler der WMAP und Planck Mission haben Steven Crothers und Pierre-Marie Robitaille in ihren Vorträgen auf YouTube aufgezeigt:

Stephen Crothers Eradicates Nonsense – 2nd Rational Physics Conference – 2014 – Salzburg – Österreich:


Dr. Pierre-Marie Robitaille

The Cosmic Microwave Background / 2014 / Albuquerque:

Tja … und das hat folgende Konsequenzen:

Man kann prinzipiell nicht durchs Universum bis an einen gedachten Rand hindurchschauen, dass ist physikalisch absolut unmöglich und führt jede Behauptung hinsichtlich eines Echos vom Urknall ad absurdum. Da nützt auch eine besser aufgelöste Planck Mission nichts, weil das Prinzip immer dasselbe ist. Das prominente Störsignal der Milchstraße überdeckt alles, hinter der Milchstraße liegen weitere Milliarden von Galaxien, welche ebenfalls alles überdecken und somit eine Analyse der Mikrowellenstrahlung eines angeblichen Echos vom Urknall völlig unmöglich machen. Und auch Photoshop wird daran nichts ändern können.


Das, was Sie in nur wenigen und zudem einfach zu verstehenden Beispielen gerade erklärt bekommen haben, ist jedoch nur eine einzige Absurdität in einem Riesen Zoo voller Schwachsinn, der sich von der allgemein anerkannten Wissenschaft mittlerweile zusammen gesponnen wurde. Und glauben Sie mir, dass ist noch weit untertrieben. Schauen wir uns im weiteren also die Beispiele an, die dazu führten, dass dies überhaupt zustande kommen konnte …


Edwin Hubbel

Edwin Hubble hat im 20. Jahrhundert durch seine Beobachtung die Naturgesetzmäßigkeit der Rotverschiebung entdeckt. Damals konnte man sich diese Rotverschiebung nur über eine scheinbare Fluchtgeschwindigkeit der beobachteten Objekte erklären. Maßgeblich beeinflusst wurde diese Entdeckung durch die Doppler-Interpretation. Und obschon man Hubbel zu seiner Entdeckung nur Gratulieren kann, so hatte dieser Mann wie wohl kein zweiter zeit seines Lebens Einspruch erhoben über die Später formulierte Interpretation der schon erwähnten Rotverschiebung.

Da man es in der Wissenschaft nicht wahrhaben und akzeptieren wolle, dass diese Entdeckung von Hubbel, welche sich als geradezu Perfekt erwiesen hatte um die damalige Urknalltheorie zu stützen, gleichermaßen den Grundstein legte, sich folglich in den größten Irrtum in der Wissenschaft überhaupt zu verrennen. Hubbel ist demnach eine sehr tragische Figur, die alle Welt glaubt zu kennen. Jedoch kaum einer etwas um die Geschichte dieses Mannes weiß. Hubbel hatte recht, er ahnte, dass die Interpretation der Rotverschiebung nicht Blind links übernommen werden konnte.

Die sog. Doppler-Interpretation basiert auf der Annahme, dass durch eine scheinbare Fluchtgeschwindigkeit der Lichtquellen Doppler-Effekte auftreten und dadurch das Licht ins Rote verschoben wird, d.h. die Frequenz der Lichtwellen nimmt ab, während die Wellenlängen zunehmen. Wichtig für uns zu merken ist nur, dass die Rotverschiebung eine Beobachtungstatsache ist.

Aus der Doppler-Interpretation entwickelte schließlich ein katholischer Priester namens Georges Edouard Lemaître, die später in aller Welt bekannt gemachte Urknall-Theorie.

Er rechnete einfach zurück, wenn alles von uns wegfliegt, dann war früher irgendwann mal alles in einem Punkt vereint. Dieser Punkt mit unendlicher Dichte, wird in der Mathematik als Singularität bezeichnet.

Ja ja … das klingt erst mal hübsch und super schlau, ist aber nur mathematischer Blödsinn. In der Realität gibt es keine Punkte, unendliche Dichte erst recht nicht und Mathematik ist nicht die Realität:

Was ist ein Objekt?

Ein Objekt besitzt physikalische Eigenschaften, man kann seine Lokation (örtlicher Bezug zu anderen Objekten) angeben und es existiert. Das Unterscheidet ein Objekt dramatisch von einem Konzept. Konzepte, wie z.B. Schwarzen Loch, Gott, Liebe, Glück oder Neutronenstern existieren nicht in der Realität, man kann keinen Ort angeben wo man Liebe findet. Eine Aussage über die Temperatur eines Schwarzen Lochs zu machen, ist physikalisch bedeutungslos. Nur Objekte existieren in der Realität. Das Universum ist die Summe aller Objekte. Darüber sollte man länger nachdenken, weil das eminent wichtig ist. Und man muss sich klar werden, dass die einzigen Objekte im Universum klitzekleine Elementarladungen sind. Elektronen und Protonen sind alles was übrig bleibt, wenn man ganz genau hin schaut.


Nachdem dieser religiöse Geniestreich endlich im Mainstream angekommen war, konnte man nicht mehr zurück. Das irrationale Urknall-Universum wurde als Faktum vermarktet und wer es anzweifelt, gilt als Ketzer. Die Entstehung aus dem Nichts ist ein grundreligiöses Prinzip, Zauberei und Mystik haben die Menschen schon immer fasziniert. Was könnte es schöneres als ein Urknall-Universum geben? Irrational und mystisch zu gleich!

Was dann folgte, war eine beispiellose Leugnung der Realität und der Intellektuelle Selbstbetrug aller beteiligten, die sich nunmehr zu entscheiden hatten, um als Integre Wissenschaftler gelten zu dürfen.

Der mathematische Schummel Faktor, der Dunkle Materie genannt wurde, brachte erhebliche Probleme ins Urknall-Weltbild. Da Masse andere Massen anzieht und die Dunkle Materie nach aktuellen Stand der Wissenschaft etwa 5,47-mal häufiger im Universum vorkommt, als reale Materie, ist dementsprechend die Gravitationswirkung höher.

Das würde unweigerlich zu einem Gravitations-Kollaps des Universums führen, das widerspräche aber der Doppler-Interpretation der Rotverschiebung, nach der sich alles von uns entfernt und je weiter es von uns weg ist, um so schneller entfernt. Um dieses Paradoxon mathematisch zu lösen, erfand man die Dunkle Energie! Es handelt sich also nicht um etwas, dass sich anhand von real existierenden Experimenten oder Beobachtungen hatte messen oder beweisen lassen, sondern um ein Konzept, erdacht im menschlichen Geiste. Krücken, die das fehlerhafte Weltbild, welches einfach nicht gegengeprüft werden wollte, von nun an stützen sollen. 

Wie der Name schon andeutet, ist sie, die Dunkle Materie,  dunkel, das heißt unsichtbar. Unsichtbar ist sehr wichtig bei mathematischen Schummelfaktoren. Denn wenn sie nicht unsichtbar wären, müsste man sie entdecken und der ganze Schwindel würde prompt auffliegen.

Die Dunkle Energie hat ganz Zufällig die gegenteilige Wirkung von Materie, sie stößt Materie ab, obschon sich Protonen und Elektronen gegenseitig anziehen, damit beschleunigt sie (die Dunkle Materie) die Expansion des Universums. Klingt logisch, ist es aber nicht. Da mathematische Schummel Faktoren absolut gar nichts mit der Realität zu tun haben. Das alles wurde nur erfunden, um die von Newton ersonnene Gravitations-Kosmologie am Leben zu erhalten – welche mit Hubbels Entdeckung & der daraus hervorgegangenen Fehlinterpretation der Rotverschiebung ihren Anfang nahm.

Wo sind sie? Ja wo sind sie denn nur? Wenn die eigene Doofheit zum Motor wird, sich die unmöglichsten Thesen auszudenken, nur, um der Realität weiter und weiter entsagen zu können … Das Problem ist: Es gehen den UnknallTüten aus dem UrknallZoo langsam die Mogel-Möglichkeiten aus, denn das Universum hält sich nämlich nicht an die Blödeleien von irgendwelchen RealitätsVerweigerern:

Im Zentrum unserer Milchstraße kreisen die Sterne schneller als es durch das Gravitations-Gesetz unseres Sonnensystems noch vernünftig erklärbar wäre. Wie wir wissen, hängt die Gravitationskraft nur von zwei Faktoren ab, den beteiligten Massen und dem Abstand dazwischen.

Schnelle Bahnen von Sternen bedeuten eine hohe Fliehkraft, dem entsprechend groß muss die Gegenkraft sein – die Anziehungskraft. Wenn man nun den Bahnradius kennt, dann kann man auf die beteiligten Massen schließen. Nun stellte sich heraus, dass im Zentrum der Milchstraße gewaltige Mengen an Masse fehlen.

Um dieses Manko auszugleichen erfand man einfach Masse dazu, waren ja nur 4.300.000 Sonnenmassen. Das Problem, das man mit dem erfinden von 4,3 Millionen Sonnenmassen bekommt, ist die einfache Frage danach: „Wo sind die?“

Ganz einfach, unsichtbar! Unsichtbar ist die beste Antwort bei kritischen Nachfragen, wo denn die behaupteten Objekte seien.

Man erfand ein neues mathematisches Konzept, ein Schwarzes Loch. Wobei das historisch nicht ganz korrekt ist, denn als man das Newtonsche Gravitationsgesetz hatte, konnte man bereits durch mathematisches Rumspielen ausrechnen, bei welchen kleinen r² und großem m die Anziehungskraft F so groß wird, dass die resultierende Fallbeschleunigung der Lichtgeschwindigkeit entspricht. (a = G*m/r²)

Bitte vergessen Sie nicht sich an das zu erinnern, was wir weiter „oben“ über Objekte erfahren haben – also, wiederholen wir es gleich noch mal, damit Sie diesen Irrsinn, welcher mit Schwarzen Löchern einhergeht, besser verstehen:

Ein Objekt besitzt physikalische Eigenschaften, man kann seine Lokation (örtlicher Bezug zu anderen Objekten) angeben und es existiert.

Das Unterscheidet ein Objekt dramatisch von einem Konzept. Konzepte, wie z.B. Schwarzen Loch, Gott, Liebe, Glück oder Neutronenstern existieren nicht in der Realität, man kann keinen Ort angeben wo man Liebe findet.

Eine Aussage über die Temperatur eines Schwarzen Lochs zu machen, ist physikalisch bedeutungslos. Nur Objekte existieren in der Realität.

Das Universum ist die Summe aller Objekte.


Fangen wir an, Ordnung in diese Blödeleien zu bringen. Ohne, dass sich irgendwelcher Notlügen bedient werden muss. Es geht nämlich auch viel eleganter, mittels klassischer Physik, und anhand von Experimenten und auch Beobachtungen, die in der Realität auch existieren und damit der Realität auch entsprechen.

Ein Schwarzes Loch ist der gedachte Körper, der eine Masse enthält, aber so stark verdichtet wurde, dass die Fallbeschleunigung an der Oberfläche des gedachten Objekts, der Lichtgeschwindigkeit entspricht.

Dadurch wird das Schwarze Loch unsichtbar und kann durch nichts entdeckt werden, weil keine Information das Schwarze Loch verlassen kann. Der sog. Schwarzschild-Radius oder auch Ereignis-Horizont genannt, gibt die Größe vor, ab der die Fallbeschleunigung der Lichtgeschwindigkeit gleicht.

Wir müssen einfach festhalten, dass das Schwarze Loch in unsere Milchstraße nur ein mathematisches Konzept ist, um die Sternenbewegungen weiterhin mit der Gravitations-Gleichung beschreiben zu können.

Aus der Realität wissen wir, dass sich Materie nicht zusammenpressen lässt.

Weiter wissen wir, dass dafür die Coulomb-Abstoßung (EM-WW) (elektromagnetische Wechselwirkung) verantwortlich ist. Außerdem wissen wir, dass rein rechnerisch die EM-WW etwa 10^36-mal stärker als die Gravitationskraft wirkt.

Man darf jetzt nicht den Fehler machen und 10^36-fach zu unterschätzen. Ein Mol eines Stoffes enthält etwa 6,022*10^23 Teilchen, d.h. 1 Mol atomarer Wasserstoff wiegt 1 g und besteht aus 6,022*10^23 Wasserstoffatomen.

10^36 sind etwa 10^12 Mol eines Stoffes, bei atomarem Wasserstoff würde das 1 Millionen Tonnen entsprechen. 1 Millionen Tonnen an Wasserstoffatomen würden die gleiche Kraftwirkung durch Schwerkraft ausüben, wie ein einziges Proton (Wasserstoffatomkern) an EM-WW.

Es wird Zeit sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass die Gravitationskraft nur eine Nebenwirkung der elektromagnetischen Wechselwirkung ist.


Die elektromagnetische Wechselwirkung

Elementarladungen sind die einzigen Objekte, sie bilden in ihrer Gesamtheit das Universum. Wir können die Elementarladungen und ihre Wirkungen auch makroskopisch verstehen, z.B. wenn wir mit Magneten hantieren oder uns elektrostatische Effekte vor Augen führen.

Zum Beispiel lässt sich ein feiner Wasserstrahl von einem elektrostatisch aufgeladenen Gegenstand ablenken. Das Experiment kann jeder selber machen, dazu braucht man nur einen Luftballon und einen frei zugänglichen Wasserhahn. Im Video kann man diese Experiment sehen:

Erde und Sonne besitzen ebenfalls ein elektrostatisches Feld. Der Sonnenwind ist dennach nichts anderes als ein gigantischer Ionen-Strom. In Sonnennähe ist die Ionendichte höher als in weiter Entfernung zur Sonne. Bedeutet: durch die Abnahme der Ionendichte wird ein elektrisches Feld etabliert. Man hat auch heraus gefunden, dass der Sonnenwind von der Sonne weg beschleunigt (Widerspruch zur Gravitations-Kosmologie), mit etwa 4 m/s² von 150 km/s bis 300 km/s, im Abstand von 3,5 bis 17,5 Millionen Kilometer Entfernung. In Erdnähe sind 400 km/s bis über 2.000 km/s möglich.

Wird es nicht langsam Zeit, mal ganz, ganz genau hinzusehen? Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum die Gravitation zwar dafür sorgt, dass sich dinge anziehen – und zwar solange, bis sich die Brotscheibe, die durch ein Missgeschick vom Küchentisch gefallen ist, mit dem Fußboden Bekanntschaft macht, Monde jedoch um Planten kreisen können, Planeten um Sonnen & ganze Sonnensysteme in Galaxien umherschwingen können, ohne sich zu berühren? Die Gravitation ist eine einseitige Kraft. Sie hat keine Gegenkraft. Wie funktioniert es dann, dass Gravitation sogar bei einer Scheibe Brot keine Gnade kennt und sie mit dem Boden zusammenprallen lässt – während den viel schwereren Monden welche um Planten kreisen nichts passiert? Und? Eine Idee?

Bewegte Elementarladungen erzeugen eine Magnetwirkung, d.h. ein elektrischer Strom induziert ein Magnetfeld. Der umgekehrte Fall gilt genauso. Ein veränderliches Magnetfeld erzeugt einen elektrischen Strom. Man kennt vielleicht den elektrischen Schwingkreis, der das Prinzip der Gleichheit von Strom und Magnetismus verdeutlicht.

Die elektromagnetische Induktion ist dafür verantwortlich, dass Galaxien und Sonnensysteme, sowie Planeten- und Mondbahnen stabile, dynamische Systeme sind. Die Gravitation hat keine Gegenkraft, sie wirkt nur anziehend, deshalb würden Monde auch auf ihre Planeten stürzen und die Planeten in ihre Sonne. Da dies nicht geschieht, muss man die Gravitation als Nebenwirkung der EM-WW verstehen.

Wenn ein elektrischer Stromkreis geschlossen ist, dann lässt sich dieser auch nur ungern wieder unterbrechen. Die elektromagnetische Induktion ist dafür verantwortlich. Bei Planeten und Galaxien verhält es sich ähnlich, der intergalaktische Stromkreis kann nicht unterbrochen werden. Sollten Störungen auftreten, werden diese prompt ausgebügelt. (Entladungen)

(eso1208a-Bild) Hier kann man die EM-WW auf kosmischen Skalen sehen, die feinen Strukturen ergeben sich durch die elektrische Natur des Plasmas.
Auch diese Galaxie zeigt, dass ihre wahre Natur die EM-WW ist

Solche Bilder sprechen für sich, warum daran noch gezweifelt wird und lieber 95,1% fiktionaler Quatsch als Ersatz für die angeblich fehlende Masse erfunden wird, bleibt ein Mysterium. Von der Gravitations-Kosmologie wird nicht abgerückt. Es wurde zu einem Dogma, zu einer Kirchen ähnlichen Glaubenssache gemacht, die mit der Realität beinahe gar nichts mehr gemein hat – während sich in unmöglichste Hirn Gespinste geflüchtet wird. Ja … das ist mehr Glaube als alles andere …

1686 hat Newton das Gravitations-Gesetz „entdeckt“, aber erst 99 Jahre später, 1785 hat Charles Augustin de Coulomb das Coulomb-Gesetz entdeckt und damit die EM-WW begründet. Newton war zu plausibel, die tägliche Erfahrung mit der Schwerkraft konnte nicht angezweifelt werden.

Da das Gravitationsgesetz anhand des Sonnensystems und der Erde entwickelt wurde, beschreibt es die Bahnen der Himmelskörper im Sonnensystem recht gut. Übertragen auf die Milchstraße versagen die Newtonschen Formeln. Man weiß dies in den Wissenschaften auch, aber man geht einfach nicht den Weg, sich selber einzugestehen, dass man vor knapp 100 Jahren einen damals noch kleinen Fehler nicht korrigierte, Und an diesem Fehler, der nicht korrigiert wurde, beißt man sich noch heute die Zähne aus. Weshalb immer absurdere Thesen die längst gescheiterten Thesen stützen sollen.

Auch sollte die mathematische Ähnlichkeit der beiden Gleichungen zu denken geben:

Gravitations-Kraft

FGravitation = G * m1*m2/r²

Coulomb-Kraft

FElektromagnetisch = 1/4πE0 * q1*q2/r²

DER MOND, UND DANN DIE FRAGE, WIE KOMMEN KRATER AUSGERECHNET AN DIE POLKAPPEN?

Die erhöhte Kraterdichte bei den Mondpolen widerspricht der Lehrmeinung. Da das Sonnensystem mehr oder weniger einer Scheibe ähnelt und fast alle Planeten und Gesteinsbrocken in einer Ebene die Sonne umkreisen, ist es unlogisch, warum die Krater an den Mondpolen gehäuft auftreten sollten. Akzeptiert man aber die EM-WW als Ursache für die meisten Krater, dann ist es logisch, dass die Krater gehäuft an den Mondpolen auftreten. Die Polarlichter treten ja auch nur an den Polen der Erde auf. Nächstes Bild: Jupiter. Auch hier deutlich zu erkennen: Polarlichter.

Die größte elektrische Aktivität geht immer von den Polen der Himmelskörper aus, das sieht man auch beim Jupiter und Saturn.

Eigentlich sollte die Erde den Mond vor Einschlägen schützen und nicht umgekehrt. Die Erde ist um ein Vielfaches größer und besitzt die stärkere Anziehungskraft, trotzdem ist der Mond von Kratern bedeckt und die Erde nahezu unversehrt …


Falsifizierbarkeit einer Theorie

An diesem Kriterium scheitert die komplette aktuelle Lehrmeinung. Ob ein Schwarzes Loch existiert und die Fluchtgeschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit entspricht, kann man im Labor nicht überprüfen. Gibt es das Material/Element Neutronium wirklich, immerhin behaupten die Gravitations-Kosmologen, dass daraus Neutronensterne bestehen. Im Labor kann man kein Neutronium herstellen, da Neutronen radioaktiv sind und zum Proton und einem Elektron zerfallen.

Laut aktueller Lehrmeinung besteht unser Universum aus 95,1% Unbekannten Zeugs und nur aus 4,9% realer Materie. Ist die Theorie noch falsifizierbar, wenn man unsichtbare Objekte postuliert, welche nicht nachweisbar sind?

Es soll ja unsichtbare lila Drachen geben, welche die Sonne mit ihrem Feuer zum Leuchten bringen. Gibt es jetzt feuerspeiende lila Drachen oder nicht, kann man diese Behauptung falsifizieren?

Ein richtig guter Trick ist einer großen Sekte gelungen. Das Leben nach dem Tod! Der beste Trick, denn jeder hofft darauf und keiner kann es überprüfen. Die perfekte Theorie! Oder doch nicht?

Die Geschichte vom Beobachter.

Diese Zeilen sind meiner Meinung nach besonders für sogenannte „Flacherdler“ interessant. Natürlich auch für jeden anderen Leser:

Als der Beobachter der Natur in ihren Abläufen Muster erkannte, wurde er zum Wissenschaftler. Er hat irgendwann festgestellt, dass es auf der Erde abwechselnd hell und wieder dunkel wurde. Immer wenn es hell war, konnte man die Sonne sehen, wenn es dunkel war, war die Sonne nicht zu sehen. Manchmal konnte er den Mond und die Sonne sehen, wenn Nachts der Mond schien war es nicht ganz dunkel, außerdem sah der Mond jede Nacht anders aus. Er nahm zu und ab und das jedes mal wieder aufs Neue. Der Zeitraum würde als ein Monat in die Geschichtsbücher eingehen. Alles erschien irgendwie von Geisterhand immer gleichmäßig so abzulaufen, bis eines Tages am helllichten Tag die Sonne verdunkelte und es kurzzeitig fast Nacht wurde. Der Mond schob sich vor die Sonne und der Schatten verdunkelte die Erde, der Beobachter saß im Dunkeln, obwohl es Tag war. Nach mehrmaligem Vorkommen, kam der Beobachter dann auf die Idee, dass der Mond näher an der Erde dran wäre, weil er sich sonst nicht vor die Sonne schieben könnte. Außerdem muss die Sonne weiter weg sein und weil der Mond genau vor die Sonne passt, muss die Sonne gemäß dem geometrischen Strahlensatz mit zunehmender Entfernung größer werden und vor allem größer als der Mond sein.

Nach jahrelangen Beobachtungen und den entsprechenden Hypothesen und Interpretationen, kam der Beobachter zu folgendem Schluss: Der Mond umkreist wie die Sonne, die Erde, jedoch in geringerem Abstand. Der Mond benötigt einen Monat, um wieder als Vollmond am Nachthimmel zu erscheinen. Die Sonne benötigt immer ein Jahr, um zum höchsten Sonnenstand den gleichen Schattenwurf zu zeigen.

Mehr konnte der Beobachter wohl kaum erkennen, womöglich noch die Sterne, welche ebenfalls jede Nacht um die Erde kreisten. Heute wissen wir, dass dieses Weltbild nicht der Realität entspricht, obwohl es dem Beobachter so vorkommen musste, als ob die Sonne die Erde umkreist. Aufmerksames Beobachten, um eventuelle Muster und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen waren schon der halbe Weg, um sich die Welt erklären zu können. Damit man auf Götter und unsichtbare Schummelfaktoren verzichten kann, muss man seine Überlegungen noch einer Logikprüfung unterziehen, um schnell feststellen zu können, ob man richtig oder falsch liegt.


Spannung = Spannung

Um das elektrische Universum leichter begreifen zu können, darf der Begriff der Spannung nicht fehlen. Man sollte nur nicht in Versuchung geraten, die Spannung als eine separate Erscheinung zu verstehen. Spannung braucht Bezugspunkte, mindestens zwei. Zwischen zwei makroskopischen elektrischen Polen kann eine variable elektrische Spannung anliegen – Mignon-Akku, Auto-Batterie, Steckdose, Sonne-Erde, Galaxie-Sterne uvm.

Zwischen den Fingern kann man ein Gummiband einspannen, dabei entsteht eine mechanische Spannung, welche genauer untersucht eine elektromagnetische Spannung ist. Im Inneren des Gummis wurden durch die Fingerspreizung die Moleküle (Atome, also Elementarladungen) aus ihren Positionen gezerrt, dabei entsteht eine innere elektrische Spannung. Spannung ist etwas Natürliches und tritt überall auf, dazu gehört auch die Oberflächenspannung. Diese basiert auf Unterschiedlichen Verteilungen von Elementarladungen. Bei Wasser gibt es eine mehr oder weniger feste Grenze zwischen dem Wasser und der Luft. Da sich die Wassermoleküle gegenseitig stärker anziehen, als die Luftmoleküle, entstehen mehr oder weniger entmischte Zustände. Im Wasser ist natürlich auch Luft gelöst, umgekehrt ist auch Wasser in der Luft gelöst. In der Chemie spricht man von der Löslichkeit und dem Löslichkeitsprodukt. Wasser und Alkohol lassen sich beliebig vermischen, diese beiden Stoffe grenzen sich nicht ab. Salz oder Zucker kann man nicht beliebig in Wasser lösen. Was man sich merken sollte: „Es entstehen immer dynamische Gleichgewichte zwischen Potentialdifferenzen.“


Die Plasma-Entladung

Ein Blitz ist eine Plasmaentladung und keine diffuse Erscheinung sondern eine hochgradig geordnete Struktur, scharf abgegrenzt von der Umgebung. Die Polarlichter sind ebenfalls Plasmaphänomene und entstehen Aufgrund von schnellen geladenen Teilchen (Sonnenwind), welche im Magnetfeld der Erde abgelenkt werden. Dabei werden die Moleküle in der Luft ionisiert, gehen also in den Plasma-Zustand über und geben bei ihrer Entladung die zugeführte Energie als Strahlung (Leuchten) wieder ab.

Durch Zufall (oder misslungene Vertuschung?) wurde entdeckt, dass Blitze Röntgen- und Gammastrahlung emittieren. Es ist denkbar, dass Plasma-Entladungen die Grundlage von Fusions-Prozessen bilden, da nur die EM-Kraft in der Lage wäre Ionen so stark zu beschleunigen, dass es womöglich zu einer Fusion kommt. Die beobachtete Röntgen- und Gamma-Strahlung bei Plasma-Entladungen, stützt die Plasma-Fusions-Theorie.

Damit ist die PlasmaVersum-Universum Sichtweise durch einfache Beobachtungen dem Fusionscharakter auf die schliche gekommen, während sich die allgemeine Wissenschaft Kreisrunde Tunnel unter der Erde baut um Bestandteile der Materie aufeinander zu Ballern. In dem fragwürdigem Hoffen darauf, eines Tages was auch immer damit finden oder erreichen zu können. So weit ist es schon gekommen … das hat mit einem Wachen Blick auf die Naturgesetzmäßigkeiten nichts mehr zu tun.


It´s Magic ! Ja … Magnetisch ! And: It´s Plasma !

Der Saturn besitzt ein Magnetfeld und ein ausgeprägtes magnetisches Dipolmoment, welches 580-mal so stark ist, wie das der Erde. Besonders hervorgehoben wird, dass das magnetische Dipolmoment quasi parallel zur Rotationsachse des Saturns läuft. Eine mögliche Interpretation würden die Ringe des Saturns bieten. Diese sind ebenfalls elektrisch Leitend und induzieren bzw. verstärken das Magnetfeld. Bei der Erde oder dem Jupiter sind die Achsen etwa um 10° zueinander geneigt.

Mit Ausnahme der Venus, haben alle Himmelskörper mit einer Atmosphäre ein ausgeprägtes Magnetfeld. Außerdem haben alle Himmelskörper mit Monden, auch ein Magnetfeld.

Die durch den Sonnenwind stetig aufrecht gehaltene Spannung zwischen den Himmelskörpern und auch ihren Monden, führt Aufgrund der Bewegung der Monde (Ladungsträger) zu einem Magnetfeld.

Fusions-Theorie

Die Lehrmeinung geht davon aus, dass der Druck im inneren der Sonne, hervorgerufen durch die Schwerkraft, die Temperatur so stark ansteigen lässt, dass es zur Fusion von Wasserstoff zu Helium kommt. Präziser ausgedrückt, 15.000.000 K! Schauen wir uns einmal die Reaktionskette dazu an:

Die Proton-Proton-Reaktion – Bildquelle Wiki: Proton-Proton-Reaktion

Der erste Schritt besteht darin, dass sich zwei Protonen zusammen lagern und dabei ein Proton über einen Zerfallsprozess ein Positron (und Neutrino) aussendet. Dadurch verwandelt sich ein Proton in ein Neutron, welches am anderen Proton haften bleibt und sich somit ein Deuterium-Ion gebildet hat.

Im zweiten Schritt kann sich nun ein weiteres Proton am Deuterium-Ion anlagern, dabei entstehen ein Helium-3-Ion und ein Gamma-Photon.

Im dritten Schritt verbinden sich zwei Helium-3-Ionen unter Abspaltung jeweils eines Protons zu einem Helium-4-Ion. Damit ist die Fusionsreaktionskette abgeschlossen.

Mögliche Kritik

Gleich der erste Schritt stellt das größte Problem dar. Wie soll es möglich sein, die Coulomb-Abstoßung, welche 10^36-mal stärker wie die Gravitation ist, zu überwinden? Außerdem ist der Zerfallsprozess irrational – da ein Neutron in ein Proton und ein Elektron zerfällt, sollte die Rückreaktion ein Elektron mit einem Proton zu einem Neutron reagieren.

Der Widerspruch liegt nämlich darin, dass ein Neutron „schwerer“ ist, als ein Proton und die Formel E=mc² nichts anderes aussagt, als dass Masse = Energie ist. Nach der Logik der Lehrmeinung, zerfällt ein Proton über den Beta-Plus-Zerfall zu einem Neutron.

Das bedeutet, ein Neutron zerfällt in ein Proton und ein Elektron und das entstandene Proton zerfällt in ein Neutron und ein Positron – es entsteht Masse = Energie aus dem Nichts. Über zwei Zerfallsprozesse entsteht aus einem Neutron, wieder ein Neutron. Das widerspricht dem Energieerhaltungssatz!

 

Helioviewer http://helioviewer.org/

 

Wie man sieht, sind die Plasmaentladungen um ein Vielfaches größer als die Erde. Die elektromagnetischen Kräfte sind so gigantisch, dass es zur Fusion kommen kann.

Wissen Sie was? Es wird langsam Zeit der allgemeinen Lehrmeinung das Genick zu brechen. Nicht weil es so schön ist es knacken zu hören, sondern, weil es die allgemeine Lehrmeinung ja selbst bereits gemacht hat:

Was ist Raumzeit?

Raumzeit ist eine Wortschöpfung von Albert Einstein. Der Begriff Raumzeit setzt sich aus den beiden Konzepten Raum und Zeit zusammen und bildet ein neues Konzept. In der aktuellen Standard-Theorie spricht man sogar von Raumzeit-Krümmung und anderen skurrilen Sachen, die im Zusammenhang mit der Raumzeit stehen. Mein Lieblingsspruch ist die Erklärung für die Rotverschiebung, welche man auf Wiki findet:

„Die Expansion des Universums darf nicht so verstanden werden, dass sich Galaxien in der Raumzeit voneinander entfernen (Relativbewegung). Es ist die Raumzeit selbst, die sich ausdehnt, die Galaxien werden mitbewegt.“ – Kosmologische Rotverschiebung

Hier wird die Logik mit Füßen getreten, denn ein Konzept wird hier als Objekt betrachtet, welches sich ausdehnt und sogar Galaxien bewegen kann. Das ist ganz starker Tobak! 😂😂😂

Total Irre. Da stimmt gar nichts mehr. Es ist der totale Blödsinn der, da zusammengezimmert wird – aber die Menschen erkennen diese, schon im Ansatz grundfalschen Fehler nicht. Man kann den Menschen wirklich jeden Müll erzählen. Bei weitem die Mehrheit bekommt nicht mal mit, dass mittlerweile Konzepte beliebig mit Objekten vertauscht und oder verwechselt werden ja sogar die Unterschiede bekommen die Menschen nicht mal mehr zusammen formuliert.

Hier gibt´s auch noch was zum Lachen:

Das Weltall from ViaVeto on Vimeo.

Also jetzt noch einmal eine kleine aber gut und nachvollziehbare Darlegung, die man sich besser hinter die Ohren schreiben sollte – noch viel besser wäre, sich diese paar Zeilen wirklich mal zu merken. Schon alleine deswegen, da es unheimlich hilfreich sein kann, sich bei so manchen Theorien und Sichtweisen, die gerne in den Äther gekotzt werden nicht verarschen zu lassen. So behält man den Überblick und kann eine Theorie ganz einfach anhand von fundamentalen Gesetzmäßigkeiten beurteilen und damit auch einem real existierenden Wert beimessen:

Was ist Raum?

Zu allererst ist Raum nur ein Wort, ein Substantiv. Substantive werden grundsätzlich großgeschrieben. Andere Beispiele für Substantive wären: Teller, Haus, Liebe, Glück, Luft, Vakuum uvm. Dabei fällt auf, dass manche Substantive reale Objekte bezeichnen, Teller, Haus – und andere nur Konzepten einen Namen geben, Liebe, Glück. Ja! Man muss genau bei solchen Kleinigkeiten beginnen. So leid es mir tut, aber exakt dies ist immer wieder nötig um Dinge, Sichtweisen und oder Theorien bewerten zu können. Machen wir weiter:

Der Unterschied besteht darin, dass man von Objekten physikalisch relevante Fakten bekommt. Von einem Teller kann man die Lokation angeben, also den exakten Ort an dem man diesen Teller findet. Ein weiteres Faktum ist die Eigenschaft der Existenz.

Objekte existieren, d.h. sie besitzen Form und Lokation. Das unterscheidet Objekte von Konzepten fundamental. Von einem Konzept, wie Glück, kann man keine Form oder Lokation angeben. Das mag jetzt vielleicht komisch klingen, aber Glück ist physikalisch bedeutungslos. Glück existiert nicht.

Nun zum Raum. Raum ist ein Begriff der auch synonym Verwendung findet für Vakuum, Leere oder Nichts. Die Begriffe Raum, Vakuum, Leere, Nichts bedeuten alle dasselbe. Raum ist kein Objekt. Raum existiert nicht. Raum ist physikalisch bedeutungslos. Nur Objekte können miteinander interagieren, d.h. in Wechselwirkung treten

Wir hatten die Raumzeit & wir hatten den Raum definiert. was fehlt also noch? genau! Die Zeit:

Was ist Zeit?

Jetzt wird es interessant, denn Zeit ist auch nur ein Konzept. Man kann keinen Ort angeben, wo man Zeit findet. Zeit befindet sich nirgends, d.h. Zeit existiert nicht. Zeit ist, wie Vakuum oder Nichts, formlos. Jeder kennt den Spruch Einsteins auf die Frage, was denn Zeit sei: „Zeit ist das, was die Uhr anzeigt.“ Diese Aussage trifft es ziemlich gut, was Zeit ist. Zeit ist ein Konzept, ein Gefühl in unseren Köpfen.

Da Zeit kein Objekt ist, ist Zeit physikalisch bedeutungslos.

Obwohl Einstein scheinbar wusste, dass Zeit kein Objekt ist, so verschmolz er trotzdem die beiden Konzepte Raum und Zeit zur Raumzeit. Was Zeit eigentlich ist, ist Bewegung, würde sich nichts bewegen, könnte keine Veränderung festgestellt werden und man könnte tatsächlich davon sprechen, dass die Zeit stehen geblieben ist. Das wird niemals passieren, da sich alle Elementarladungen im Universum ständig bewegen.

Und ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass die meisten Menschen sich auch zum Konzept Zeit eine mehr als merkwürdige Sichtweise angeeignet haben. Was Zeit eigentlich ist, kann dir in den meisten fällen kaum jemand erklären. Es ist aber auch kein Wunder, haben sich die Menschen doch lediglich nur angewöhnt, die Rotation der Erde zu messen, was sie Irrtümlich mit Zeit verknüpften. Sicher: es ist ja von Nutzen zu wissen, wann z.B. morgens um acht Uhr ist. Aber vom eigentlichen Charakter der Zeit haben die meisten nicht die leiseste Idee.

Kleinigkeiten wie die letzten paar Beispiele sind es in der regel dann auch, welche sich auch in den Wissenschaften eingeschlichen haben & dort für völlig falsche annahmen und oder sogar Resultaten führen. Wie die „fundierte“ Erklärung der Wikipedia zur Raumzeit bestens belegen konnte.

Ich sehe gerade, dass wir schon wieder bei mehr als fünfeinhalb Tausend Wörtern angekommen sind. Und irgendwie muss man ja auch mal zu Ende kommen. Ich denke, dass ich mit dem hier zusammengefassten den ein oder anderen Denkanstoß habe vermitteln können. Es ist längst noch nicht alles zum Thema PlasmaVersum – also der eleganteren Methode (Verglichen mit dem allgemeinen Schwachsinns-Universums-Model) unser Universum zu verstehen & anschließend korrekt zu interpretieren, gesagt worden. Aber, das was gesagt wurde, steht auf einem festen Fundament und an keiner Stelle musste mit irgendwelchen Gehhilfen oder Notlügen nachgeholfen werden. Und das funktionierte schon deswegen so simpel, da bereits bei den Begrifflichkeiten genau definiert wurde, um was es sich im einzelnen exakt handelt. Um Konzepte oder um Objekte. Um etwas das man beobachten und oder messen kann oder um haltlose Träumerei.

Ich möchte natürlich nicht vergessen, zu erwähnen, dass Sie nun auch einen Einblick in eine Theorie erhalten haben, die sich aus zwei Wörtern zusammensetzt. Ebenso wie die Relativitätstheorie. Nur nennt sich das Modell, was hier Grundlage aller Überlegungen ist und war nicht Relativitätstheorie, sondern Realitätstheorie. Jedoch braucht die hier formierte Sichtweise das Wörtchen Theorie nicht. Es aber immer wieder sehr interessant mitzuerleben, zum Beispiel in Gesprächen mit anderen Menschen über die Relativitätstheorie, wenn man ihnen auch eine Sichtweise nahelegen kann, die sich über die Realität und durch die Realität erklärt, bestimmt und entwickelt.

Also – wenn sie es bis hierher geschafft haben, dann nutzen Sie doch das, was Ihnen hier nahegelegt wurde. Geben Sie der Realität eine Chance. Sie ist viel zu wichtig als das sie dank irgendwelcher bekloppten Märchenerzählern verunstaltet und Missinterpretiert werden sollte. Schließlich bringt ein unsauberer Blick auf reale Dinge niemandem Weiter. Unverbesserliche Blindgänger und Traumtänzer können sich gerne weiterhin in ihren Hobbykellern ihre Traum-Universen Zusammenspinnen. Da können sie überdies auch keinen Schaden anrichten, ob physisch oder in Form von Gigantischen Fehlinvestitionen, die schon unzählige male die folgen, einer Missverstandenen Interpretierung der Realität, waren.


Für diesen Artikel nutzte ich die Arbeiten von:

Daniel Kamm – und seiner Arbeit: Realitätstheorie.

Und Raphael Haumann – und seiner Arbeit: PlasmaVerum.

Beide Herren haben längst begriffen wie sehr sich die Mainstream Wissenschaften und unzähligen Schlaumeier aller nur denkbaren Art in einer schier unglaublichen Verblödung verrannt haben, samt der Menschen die in, an oder um diesen ganzen Irrsinn verdienen oder einfach nur Sinnentleerten Schwachsinn erzählen, verbreiten und damit dem Verstehen letzten Endes massiv schaden, sowie den Menschen mit ihrem Schwachsinn kostbare Lebenszeit rauben, für Dinge, die es oft genug nicht mal mehr wert sind die nächstbeste Kloschüssel heruntergespült zu werden.


© Alpha Rocking

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