Absurd: Artikel & Schlussfolgerungen auf Webseite der Grünen

„Es zeigte sich, dass Menschen sehr häufig nicht formal-logisch denken, sondern stattdessen, besonders unter Zeitdruck, Heuristiken benutzen. Dabei lassen sich systematische Fehler erkennen, die in der Fachliteratur auch als Bias (engl. für Vorurteil, Befangenheit, Tendenz) oder Kognitive Verzerrung bezeichnet werden.

So werden unlogische, aber vom Inhalt her glaubwürdige Schlussfolgerungen oft für wahr gehalten, ebenso logisch valide, aber unglaubwürdige Konklusionen irrtümlich für falsch (sog. Belief-Bias). Ebenfalls verbreitet ist die Tendenz, Schlussfolgerungen eher für wahr zu halten, die die eigenen Überzeugungen bestätigen.“

[Deduktion / Psychologie]

Soviel zum Schlussfolgernden Denken, Zitiert aus der Wikipedia.


Stellen Sie sich vor, die hiesige industrielle Landwirtschaft, die Art und Weise der Fleischproduktion, die damit einhergehenden viel zu hohen „Treibhausgasemissionen“, unsere exzessive Ressourcennutzung, ja der gesamte pro-Kopf-verbrauch Deutschlands und deren Emissionen, würden letzten Endes zu einem viel zu großen ökologischen Fußabdruck führen, unter dessen Auswirkungen vor allem Menschen in ärmeren Ländern zu leiden hätten & aufgrund dessen, Achtung, jetzt wird es spannend, die Menschen in fernen Ländern besonders stark von Extremwetterereignissen in Folge des Klimawandels betroffen wären. Was würden Sie sich denken, wenn Ihnen diese Geschichte jemand (von den „Grünen“ wohlgemerkt) als Fakten verkaufen wolle?

Wir, die Schlaraffenland bewohnenden Hardcore-deutschen, die unersättlichsten Ressourcen Vernichter ganzer Welten jenseits des Virgo-Super-Galaxien-Haufens, ja der gesamten galaktischen Nachbarschaft, wir müssen den Gürtel endlich enger schnallen, uns in jeder Hinsicht bessern, sofort damit anfangen, da sich sonst diese „Übernutzung zu einer fortschreitenden Verschlechterung der Böden und Waldqualität entwickeln würde“ und damit, raten Sie mal, zu einer „hochriskanten Klimakrise“! Fuck Deluxe!

Wir hier in Deutschland, ob schon im Dunklen oder dort, wo die Lichter dank abgeschalteter Kohlekraftwerke erst noch verstummen (und glauben Sie mir, dass geht schnell wenn der Strom erstmal weg ist), wir müssen jedes Nano-grämmchen CO2 (zum CO2 komme ich später noch) einsparen, damit dieser fiese Klimawandel-Dämon nicht ein weiteres Mal einen „fürchterlichen Zyklon namens Idai hervorbringt, welcher dann in Mosambik ganze Ernten und somit die Lebensgrundlagen der Bevölkerung zerstört.“

Deutschland, ein Land auf dem Weg zur Entindustrialisierung …

Bei solch einer Denkweise auch gar kein Wunder, Zitat:

„Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder (gemeint ist der „Global Footprint“) und trägt damit wesentlich zur weltweiten Benutzung bei. Sowohl beim Klimaschutz als auch bei der Ressourcen Nutzung agiert die Bundesregierung, als ob es kein Morgen gäbe.“

Oh Shit … wir sind im Arsch. Wir sind im Arsch Leute! Falls Sie sich nun dachten, was hat denn der Geraucht? So kann ich (zumindest was mich angeht) Entwarnung geben, soviel könnte ich gar nicht Kiffen oder Saufen, als das mir diese bzw. ansatzweise solche „Logischen Schlussfolgerungen“ einfallen würden. Nein! Um Dinge wie diese zu lesen zu bekommen, muss man sich schon auf eine Webseite der „Grünen“ verlaufen haben, anders und von selbst wäre kein normaler Mensch zu derartigen Gedankengebäuden fähig.

Um jedoch Fair zu bleiben, auch wenn es insgesamt bereits total Banane ist, ob man dem Artikel der „Grünen“ (verlinke ich „unten“) noch was halbwegs vernünftiges entnehmen kann oder nicht, so will ich auf wenigstens eine Kleinigkeit hinweisen, die sich wie auch immer zwischen dem ganzen Blödsinn hat finden lassen. Und mir auch eine Einladung sein sollte, die restlichen schwachsinnigen Argumentationsversuche einer renitenten „Grünen“ Klimahysteriker-fraktion durch das Gegenteil zu ersetzen. Zitat:

„Wir sind Teil eines gefährlichen Schneeballsystems: Wir nehmen Ressourcen der Zukunft, um die heutige Wirtschaft zu füttern. Wie bei einem finanziellen Schneeballsystem bauen wir uns damit die eigene Falle.“

… sagt Dr. Mathis Wackernagel, Gründer des „Global Footprint Networks.“

(Die Thesen des „Global Footprint Networks“ hatte dann wohl auch den oder die Autoren des Artikels allem Anschein nach zum Schreiben & veröffentlichen verleitet. Vielleicht hätte man Gegenprüfen sollen vor dem Veröffentlichen? Aber Naja … war wohl zu viel Arbeit.)

Ja! Richtig! Es geht doch! Hier wurde wenigstens einmal die Absurdität eines stetigen, unendlichen Wachstums & dem Paradoxon endlicher Ressourcen benannt, ohne gleich wieder die einfachen Menschen im selben Satz mit zu nennen, welcher die Schuld in die Schuhe geschoben werden soll. Ein lichter Moment, jedoch nur von kurzer Dauer …


Zahle – oder das CO2, oder das Klima, oder die Zahnfee … ähhhh, ja … Was passiert eigentlich, wenn ich zahle?

Die Idee, für das Emittieren von CO2 bezahlen zu müssen, ob für Zertifikate, in Form von Steuern oder was auch immer, wird eine wie auch immer stattfindende Verbrennung usw. von Stoff X niemals CO2-Neutral Zaubern können. Und wenn wir unser ganzes verfügbares Geld, jeden einzelnen Cent dafür versenken würden. Höhere CO2-Preise im Emissionshandel sorgen nicht für CO2 Reduktion. Das Verschieben von Geld von A nach B hat in der realen Welt überhaupt keine Auswirkungen auf Gase oder irgendetwas anderes. Ich kann all mein Geld hergeben, die Bestandteile der Atmosphäre, der Luft ändern sich damit nicht.

Höhere abgaben den Menschen abzuverlangen z.B. um dem Spurengas CO2 entgegenzuwirken (was bereits in der Grundidee der größte Denkfehler ist), wird die Menschen finanziell nur noch stärker belasten. Eine noch höhere finanzielle Belastung führt dazu, dass sich die Menschen noch weniger leisten können. Sie müssen dann noch öfter auf jene Produkte zurückgreifen, die der Massen-Fraß-Produktions-Apparat anbietet, was die Wurst- & Fleischwaren mit einschließen würde. Damit würde zusätzlich die Massentierhaltung und die Bedingungen unterstützt, unter denen die armen Tierchen dahinvegetieren.

Weiter „oben“ war zu lesen, dass die industrielle Landwirtschaft und die Art & Weise der Fleischerzeugung wichtige Punkte wären, die das Klima negativ beeinflussen würden. Diesen beschissenen Umgang mit Tieren, die im Industriellen Maßstab nur noch geboren, eingesperrt, gemästet, vollgestopft, geschlachtet & aufs Gramm genau in Plastik verpackt werden, um dann für Spottpreise in der Kühltheke zu landen, gibt es unter anderem nur deshalb, weil es auch Millionen Menschen gibt, die dank ihres geringen Einkommens & mangels echter ökologischer Alternativen gar nicht anders können als sowas zu kaufen. Den Menschen noch die Schuld zu geben ist höflich formuliert eine bodenlose Frechheit!

„Billig alleine reicht heute nicht mehr, um Produkte zu verkaufen.

Die Verbraucher wollen das „gute Gefühl“ gleich mitkaufen …“

Die Gegend zwischen Oldenburg in Niedersachsen und Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands größte Schlachtanlage. Hier werden jedes Jahr 3,5 Millionen Tonnen Schweine-, 900 000 Tonnen Geflügel- und 400 000 Tonnen Rindfleisch produziert.

Schlachten, das bedeutet:

Hals aufschneiden, aufhängen, Rektum aufbohren, enthäuten, aufschneiden, zerteilen, verpacken. Man kann es sich kaum vorstellen: rund 1400 Schweine werden im Werk Rheda-Wiedenbrück bei Europas größtem Fleischverarbeiter Tönnies geschlachtet und zerlegt.

Nicht etwa am Tag, sondern in einer Stunde.

Pro Tag sind das mehr als 22 000 Tiere. Jetzt will Tönnies in Rheda-Wiedenbrück zukünftig 30 000 Tiere pro Tag schlachten.

Landwirtschaft

Ein Großteil der (zweit Meist genutzten) heutigen landwirtschaftlichen Fläche wird überdies zur Energiegewinnung bepflanzt – nicht um mit dem geernteten Getreide usw. Menschen ernähren zu können. An 1. Stelle werden massig Futtermittel für die armen Tiere in der Massentierhaltung angebaut. Eine Massentierhaltung, die es gar nicht geben müsste, wenn nicht der Maximale, mit den Tieren zu erwirtschaftende Profit an erster Stelle stehen würde.

Auf 2,7 Millionen Hektar – das sind rund 16 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche – werden Rohstoffpflanzen angebaut. Energiepflanzen wie Mais und Raps haben hier mit knapp 90 Prozent den größten Flächenanteil.     }} Bundesinformationszentrum / Landwirtschaft }}

Sich über die Art & Weise auslassen, aber nicht verstanden haben, dass die Industrielle Massentierhaltung & die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen unmittelbar miteinander verknüpft sind. Schließlich wollen (bzw. müssen) auch die armen Tiere in der Massentierhaltung gefüttert werden. Falls man überhaupt noch Füttern dazu sagen kann. Ihr wollt nicht begreifen, dass es auch die Öko-Strom-Fantastereien vonseiten wie euch der „Grünen“ sind & waren, die den zweitgrößten teil der landwirtschaftlichen Fläche heute besetzt halten um später, dann Biogas & Strom abfeiern zu können.

Die Tiere werden auch weiterhin in kalten Gemäuern stehen, auch wenn die CO2-Gebührt längst entrichtet wird, um weiß der Geiler was damit bezwecken zu wollen. Und wenn die Tiere Glück haben können sie sogar mal nach draußen gehen, ans Tageslicht – von wollen kann ja längst keine Rede mehr sein. Das mittels Ackergiften wie dem Rohrreiniger Glyphosat der Natürliche Humusboden zerstört wird bzw. flächendeckend zerstört wurde, sei hiermit auch erwähnt.

Auch sei darauf hingewiesen, dass Humusboden ein Hervorragender CO2-Langzeitspeicher ist, der mehr CO2 auf natürlichem Wege binden würde, als alle Sinnlosen Bestimmungen, die sich von politischen Parteien bisher zusammengezimmert wurden. Inklusive der Beknackten Fahrverbote. Mit Kühen auf der Wiese & nicht in kalten Gemäuern in der Massentierhaltung eingefrecht, würde der Ackerboden natürlich gedüngt, der Humusboden könnte auf natürliche Weise entstehen & die oben genannten Probleme mit der Art & Weise bei der industrielle Landwirtschaft würde es gar nicht geben.

Humus

„Humus bezeichnet in der Bodenkunde (Pedologie) die Gesamtheit der abgestorbenen organischen Substanz des Bodens. Grundsätzlich gibt es in ökologischen Kreisläufen keine nicht verwerteten Substanzen. Aus diesen natürlichen Verwertungsprozessen entsteht das Produkt Humus.

(…) Erst durch die Mineralisierung, bei der die organische Substanz vollständig durch Mikroorganismen zu CO2 und H2O abgebaut wird, gelangen die freigesetzten Nährstoffe endgültig in den Boden, sodass sie durch die Wurzeln der Pflanzen aufgenommen werden können. Der Prozess der Umwandlung abgestorbenen organischen Materials zu Humus und der einhergehenden Nährstoffgewinnung schließt damit den ökologischen Kreislauf.“

(Passiert das nicht – landen Stoffe nicht da wo sie hingehören & gebraucht werden.)


Nochmal zurück zu den Tieren:

Aber die Tiere sind doch gesetzlich geschützt? Ist das so? Es können Tiere ins Grundgesetz (Art. 20 a GG) aufgenommen werden, um sie „Schützen“ zu wollen so oft man lustig ist. Das wirtschaftliche Interesse von Industrie und Forschung diktiert die Lebens und Lebensbedingungen der Tiere – und damit auch die Folgen. Und anstatt dem entgegenzuwirken, steuert die Exekutive mit verschiedenen Verordnungen brav noch die Rahmenbedingen bei, die wenig Gutes für die Tiere bedeuten – dafür aber den Profiteuren für ihre lukrative zig-tausendfache Tierfolter in der Massentierhaltung ein Biotop der Straffreiheit schafft.

Thomas D über Massentierhaltung bei Schweinen:

Als Schwein in der Massentierhaltung: Die erschütternden Bilder des Mastschweins wurden auch in deutschen Ställen aufgenommen (2016):

In Deutschland gelten Tiere, falls das (noch) nicht bekannt ist, nicht mal als Lebewesen als vielmehr als Sache, Zitat:

§ 90a BGB:

„Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.“

Damit nicht genug:

Was die Menschen mit Tieren tun dürfen und was nicht, regelt dann das Tierschutzgesetz. Das TschG ist ein strafrechtliches Nebengesetz. Verstöße sind damit teilweise strafbewehrt. Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird z.B. bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder aus Rohheit und/oder langanhaltende Schmerzen zufügt. Die anderen Verstöße gelten immerhin noch als Ordnungswidrigkeiten …

„Ohne vernünftigen Grund“ …

„Keinen vernünftigen Grund“ hat zumindest derjenige, der mutwillig, aus Langeweile, Hass oder sexuellem Lustgewinn ein Tier misshandelt oder tötet. Ein wirtschaftlicher und oder wissenschaftlicher Nutzen dagegen ermächtigt zu beinahe jeder denkbaren Form von Gewalt gegen Tiere! Die meist verbreitete Form ist die Massentierhaltung, welche den „Grünen“ Klimakirchen gläubigen nun ein Dorn im Auge ist – bisher jedoch reichlich egal war.

Und Ihr, von den „Grünen“ macht Euch um nun furzende Kühe & Schweine Gedanken? Geht’s eigentlich noch? Denkt mal an die Hoch technisierte & subventionierte Milchwirtschaft der EU. Und die Auswirkungen der Milchpulver Exporte auf westafrikanische Milchbauern. Durch die Konkurrenz westlicher Lebensmittelkonzerne geraten nach Erkenntnissen des katholischen Hilfswerks Misereor immer mehr Milchbauern im westlichen Afrika in Existenznöte.

Wilhelm Thees, Agrarexperte bei dem Aachener Werk für Entwicklungszusammenarbeit:

„Durch diese Situation verlieren viele Viehhirten die Grundlage, um mit ihrer Arbeit ihr Einkommen zu sichern. Familien bangen dadurch um ihre Ernährungssicherheit und vor allem jungen Menschen fehlt es an geeigneten Zukunftsperspektiven.“ Letztlich, so Thees, seien die nomadischen Viehhirten in Burkina Faso ein gutes Beispiel dafür, wie sich durch eine immer ausweglosere ökonomische Situation Menschen radikalisieren oder zur Flucht veranlasst sehen könnten – auch über das Mittelmeer nach Europa.“

(Das war eine Kritik aus dem Jahre 2015 … an der Art & Weise wie wirtschaftlich mit Afrika umgegangen wird, hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Es werden von der EU weitere „Freihandelsverträge“ versucht Afrika unterzujubeln! Dieses Mal steht Ost-Afrika im Fokus – mit dem „Westen“ ist man ja wirtschaftlich fast fertig!)

Während hier der Masse mittels der Massenmedien vorgegaukelt wird, man wolle in Afrika mittels „Freihandelsverträgen“ gedeihliche wirtschaftliche Beziehungen aufbauen, die Realität ist, dass dank der Konkurrenzlos billigen tierischen EU-Produkte, die erst durch eine industrielle Massentierhaltung entstehen können, den afrikanischen Bauern die Existenz zerstört wird. Die Folgen sind ehemalige Bauern, die später mit Parolen wie „Refugees Welcome“ an westlichen Bahnhöfen gleichermaßen empfangen wie verhöhnt werden.


Die Ressourcen der Erde

Die Ressourcen der Erde werden außerdem deshalb Sinnlos vergeudet, weil, und das kommt ja noch hinzu, die geplante Obsoleszenz unzähliger Produkte nicht nur die Wirtschaft seid Jahrzehnten schon, für sich erkannt hat, sondern es bisher auch politisch kaum ein Interesse gegeben hatte, die Praxis des sinnlosen Produzierens im Namen eines Unendlichen Wirtschaftswachstums zu hinterfragen & zu überdenken. Es wird produziert um des Produzierens willens – um die Profite zu steigern. Die Produkte sollen ein Vordefiniertes maximales alter erreichen & dann an „Sollbruchstellen“ vorzeitig verschleißen. Wir brauchen uns keine Gedanken um Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit sowie der Verschwendung von Ressourcen machen, solange diese Dinge nicht geändert und verboten wurden.

Die Wirkung der Obsoleszenz Strategien entfaltet sich – durchaus gewollt – meist im Verborgenen beziehungsweise als quasi „naturgesetzliche“ Unausweichlichkeit. Dass bei einem Mixer ein Metallzahnrad in ein Plastikzahnrad greift und das Gerät deshalb schnell kaputtgeht, ist kein gutes Verkaufsargument. Dieser Ingenieur-technisch geplante Verschleiß wird lieber verschwiegen, stattdessen wird auf andere Qualitäten oder das gute Image des Herstellers verwiesen, was um jeden Preis aufpoliert werden muss.

Hauptsache der Blu-ray-Player macht eine gute Figur, schneidet erstmal gut ab bei der Meinung der Massen, und wenn er verkauft wurde, spielt es keine Rolle mehr, ob er auch wirklich hält, was er verspricht. Meist kann man sich bei den Herstellern (Konzernen) sowieso sicher sein das die „Marke“ gut ankommt, schließlich pumpt man ja mehr als genug Kohle ins Marketing … und die Medien wissen auch was sie zu schreiben haben.

Diese Methode der geplanten Obsoleszenz stellt das äquivalent zu einer Krebszelle dar, die vermeintlich Wohlstand für eine Minderheit zum Nachteil der Gesamtheit der Natur & Menschheit generiert, während zu keiner Zeit ein umweltgerechter, nachhaltiger Umgang stattfindet. Letztlich aber alles kaputtgeht.

Schuld daran haben gewiss nicht die Bürger und einfachen Menschen, ob hier oder in anderen Ländern. Die einfachen Menschen sind in der Regel weit Weg von Gelegenheiten und Gesprächen, wie auch Verhandlungen die (oft) hinter geschlossenen Türen stattfinden, als das mitbestimmt könnte. Ein blick auf die unzähligen Petitionen lässt uns wissen, wo der einfache Mensch & Bürger im eigenen Land noch mitreden darf. Hin & wieder kommt es sogar auch vor, dass eine Petition mit dem Wunsch die Rechtsstaatlichkeit zu beachten und umzusetzen, im Petitionsausschuss merkwürdigste Reaktionen bei den „gewählten“ hervorrufen. Auch bei den „Grünen“! Es sind vielmehr Lobbyinteressen welche nahe der Parteienlandschaft agieren (Drehtüreffekt) und dies so diskret, dass sie im Alltäglichen gar nicht wahrgenommen werden.

Ob die tatsächlich ihren Einfluss ausüben können? Um einem Globalisierten Weltwirtschaftssystem weiter und weiter jeden Weg zu ebnen? Keine Sorge, sie werden. Andernfalls gäbe es wohl kaum „Lobby-Control“ oder „Corporate Europe Observatory“! Fast alle Regierungen und deren Figuren dieser Welt haben die Pläne der Weltverschwörer, der Globalisten nicht durchschaut und handeln wie Kälber, die zur Schlachtbank geführt werden. Vor der eigenen Türe wird nicht gefegt und schon gar nicht begriffen, aber die Ausbeuterei im Namen des Profits von Mit- Um- Tier- & Pflanzenwelt und die Konsequenzen den einfachen Menschen in die Schuhe zu schieben, das wird sich noch getraut.

Stattdessen wird ganz anderes getan … Politik wird nicht vernunftbasiert auf der Grundlage von Fakten und Erkenntnissen betrieben, im Gegenteil. Auch bzw. gerade bei den „Grünen“ nicht. Um Wahlen zu gewinnen, werden bewusst Emotionen geweckt und instrumentalisiert.

Eine der größten emotionalen Triebfedern ist und bleibt hierbei die Angst, besonders stark natürlich die Existenzangst. So haben die Habenden Angst, ihr Vermögen zu verlieren und die Habenichtse haben Angst, von Nichts leben zu müssen. Diese Existenzangst haben die zwei großen politischen Lager oft genutzt, um die Wählerschaft unter sich aufzuteilen. Diese haben damit die politische Bühne relativ lange beherrscht.

Bis die „Grünen“ kamen … 

Diese haben die Gefahren für die Umwelt und die Atomkraft als existentielle Bedrohung stilisiert (CO2-Hysterie gab es damals noch nicht), nur so wurden sie überhaupt konkurrenzfähig. Wer aber die Angst nutzt & instrumentalisiert, der wird keine Vernunftbasierte Politik zum wohle aller im Sinn haben. Dabei wäre es längst Zeit zu einer ehrlichen & vernunftorientierten Politik zurückzufinden.


Wie schon erwähnt hatte ich auch vor etwas zum Spurengas CO2 zu sagen. Wer bei mir öfters liest, dem wird das ewige „von vorne Erklären“ mittlerweile wohl ebenso aus dem Hals und den Ohren raushängen wie mir. Also bitte ich um Nachsicht, dass sich in meinen Artikeln manche Inhalte wiederholen. Wir wissen doch weshalb man das wahre immer wieder wiederholen muss. Dennoch wird, so hoffe ich, für Sie etwas dabei sein das weniger bekannt ist …

Wer sich also die mühe macht, um über das Spurengas CO2 etwas zu erfahren, zum Beispiel, um zu Hinterfragen, ob das, was einem zuvor als Tatsache versucht wurde zu verkaufen, auch stimmt, der wird bei seiner Recherche über Informationen Stolpern, die dem was zuvor Suggeriert wurde, diametral gegenüberstehen. Wenn Sie also zu denjenigen gehören, die den quatsch der „Grünen“ (& vieler anderer) über das Spurengas CO2 bisher für die Wahrheit gehalten haben, so wissen Sie nun schon einmal, dass Sie sich haben täuschen, ja sogar veraschen lassen haben.

Sie gingen bisher von einem anthropogenen Klimawandel aus? Es gibt genügend Falsifikatoren die nicht den anthropogenen Klimawandel stützen, sondern, die Aufdeckung eines menschengemachten Irrtums!

Also … lesen Sie, was Ihnen bisher nicht gesagt wurde:

Über das Spurengas CO2 – von Klaus-Eckart Puls – Diplom-Meteorologe

„Die Gesetze beschäftigen sich mit dieser wissenschaftlichen Formel «CO2» seit Jahrzehnten obwohl der Anteil als Spurengas (in der Erdatmosphäre) unter 0,045 % liegt und in den nächsten 20.000 Jahren nie auf 4% steigen kann. E 290 – Kohlendioxid – auch unter CO2 bekannt, ist ein farbloses, ungiftiges und geruchloses Gas.

CO2 ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff, die in der Lebensmittelindustrie als Zusatzstoff unter der E-Nummer E 290 verwendet wird. Kohlendioxid kommt zum einen in natürlicher Form in der Atmosphäre, in Ozeanen und im Süßwasser vor. Zum anderen entsteht der Stoff bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe.

Welche Eigenschaften hat CO2 (E 290)?

Das Verhältnis zwischen atmosphärischem Kohlendioxid und Temperatur ist logarithmisch und nicht arithmetisch. Die Milchmädchen-Rechnung, die Klima-Politiker, Journalisten und etliche Klimatologen nicht machen können oder wollen, lautet wie folgt:

Dabei muss man wissen, dass CO2 lebenswichtig für die Pflanzenwelt ist und unter einem Niveau von 150 ppm die Vegetation abzusterben beginnt, und damit auch das übrige Leben. Für ein optimales Pflanzenwachstum sind Licht, Wärme, Wasser- und Nährstoffversorgung sowie der CO2 Gehalt der Atmosphäre von entscheidender Bedeutung. 

Historisch bedeutsam ist auch die durch die Menschheitsgeschichte belegte Tatsache, dass die Warmzeiten immer wirtschaftliche und kulturelle Blütezeiten waren. Die dazwischen liegenden kühlen Perioden führten jedoch stets zu ernsten Problemen, die Hungersnöte und Völkerwanderungen in Europa auslösten.

Ist also bei sonst optimierten Bedingungen der CO2-Gehalt limitiert, so hemmt dies das Gedeihen der Pflanzen. Andersherum gilt aber auch: Steigt bei gleichen Voraussetzungen der CO2-Gehalt, so wirkt dies quasi wie eine Düngung.

Verwendung

  1. Viele Getränke enthalten CO2 Bier, Sekt, Limonade, Sodawasser – Lebensmittelzusatzstoff E 290.
  2. C02 wird mit zur Herstellung neuer Treibstoffe verwendet.
  3. CO2 kommt auch in Feuerlöschern zum Einsatz, da es Sauerstoff vom Brandherd verdrängt.
  4. CO2 wird als Dünger in Gewächshäusern und auch in der Aquaristik als Dünger für Wasserpflanzen.
  5. CO2 wird als Extraktionsmittel, zum Beispiel zur Extraktion von Naturstoffen wie Koffein.
  6. CO2 als Lösemittel zum Reinigen und Entfetten, zum Beispiel von Wafern in der Halbleiterindustrie.
  7. CO2 neuerdings auch von Textilien (Chemische Reinigung), verwendet.
  8. CO2 für die Herstellung von Aromastoffen.
  9. CO2 kommt als Kältemittel unter der Bezeichnung R744 oder R-744 vor.
  10. CO2 wird auch als Schutzgas in der Schweißtechnik eingesetzt.
  11. CO2 wird auch in Abführmitteln (Zäpfchen) verwendet.
  12. Jeder Mensch atmet 240 Liter CO2 pro Tag aus.

CO2 ist eine chemische Verbindung und entbehrt jeglicher Grundlagen in Gesetzen oder Klimadebatten!“


Sie wollen, dass für CO2 gezahlt wird? Sie wollen CO2, wenn möglich abschaffen? Schaffen Sie sich selber ab! Milliarden Menschen produzieren immerhin mit jedem Atemzug das von Ihnen so gehasste – tatsächlich aber lebensnotwendige Spurengas CO2. Menschen die CO2 abschaffen wollen glänzen mit absoluter Unwissenheit – und mit nichts anderem! Und selbst auf Webseiten von Parteien wird einem diese Unwissenheit in Artikeln präsentiert. Das ist allerdings nicht alles – und damit will ich für heute zum Ende kommen, was einem bei so manchem Artikel auffällt. Zu den thematisch & inhaltlich falschen Darstellungen die Fehlinformationen verbreiten & keine brauchbaren Informationen, kommen noch Dinge wie diese:

Habt Ihr bei den „Grünen“ Rechtschreibung & Grammatik verlernt? Oder sind das „Spezialeffekte“? Mehr als 8 Fehler (je nach Zählweise auch mehr) allein im allerersten Absatz ist doch nicht wirklich Euer erst – oder? Vom restlichen Artikel will ich gar nicht reden. Bei Rechtschreibung & Grammatik kann man zur Not noch ein Auge zudrücken, denn auch ich schreibe nicht perfekt. Wenn aber auch sachlich fast nichts mehr stimmt, sollte mal ernsthaft nachgedacht werden was im eigenen Lager eigentlich los ist …

korrektur01


© Alpha Rocking

Den Grund, diesen Artikel zu schreiben, lieferte mir die Webseite der: „Wählergemeinschaft Die Grünen Marl e.V.“ und der dort am 26.04.2019 veröffentlichte Artikel: „3. Mai: Deutscher Erdüberlastungstag„! Den ich im Webarchiv (zur Sicherheit) abgespeichert habe, da auf dieser Webseite auch gerne mal die eigenen veröffentlichten Artikel gelöscht werden. Ich frage mich nur warum? 😊


PS:

Die „Aktivsten“-Truppe „Extinction Rebellion / Deutschland“ hat sich zur Aufgabe gemacht, die Politik insofern zu beeinflussen, dass in Deutschland (& darüber hinaus) der „Klimanotstand“ ausgerufen wird, um die Ziele der Klimakirche – wenn es sein muss mit allen mitteln (?), durch- und oder umzusetzen. Zitat:

„Unser Ziel ist es, unsere Regierungen durch gewaltfreien zivilen Widerstand zur Erklärung des ökologischen Notstands und der Schaffung des entsprechenden gesetzlichen Rahmens für zur Umsetzung unserer Forderungen zu bewegen.“

Macht Euch mal schlau über diese Truppe …

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