Kognitive Dissonanz oder Dummheit?

Seid SKB-News zum 26. März die Arbeit bis auf weiteres eingestellt hat, wurden auch meine Beiträge nicht mehr erreichbar für die Leser. Einige hatte ich Parallel auch auf meinem Blog veröffentlicht, aber eben nicht alle. Und um die Lücke zu schließen und die Beiträge, welche ich auf SKB-News veröffentlichte wieder für euch bereitzustellen, nun die 2. Veröffentlichung dieses Artikels. Dieses mal hier auf meiner Seite.


»Ich muß es immer wieder sagen: Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus. Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch.«

}}} Martin Buber {{{


Ich höre (bzw. ich lese) immer wieder, dass es bald zum Crash kommen würde. Dass es nicht mehr lange dauern wird, bis hier und oder anderswo sowie weltweit der Zenit überschritten und ein großer Knall kommt, der dieses heruntergewirtschaftete Irrenhaus von Weltfinanz & Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auseinanderfliegen lässt.

Ein System wie das jetzige, ob Weltwirtschaftssystem oder Finanzsystem muss im Grunde kaputtgehen, da es so viele Schwachstellen (Hintertüren für Missbrauch) hat, dass ein dauerhaftes Überleben auszuschließen ist. Es war von Anfang an nicht überlebensfähig. Eine Fehlkonstruktion wird nicht dadurch besser, dass man die fehlerhaften Stellen ignoriert oder partiell wenige kosmetische Verschönerungen vornimmt. Wenn etwas nicht zukunftsfähig ist, muss es zum Crash kommen.

In meinem Umfeld kann ich auch einige Zeit schon beobachten, dass man zwar mittlerweile weiß, wovon z.B. ich Rede, man aber trotzdem keinen Bock mehr hat, sich das anzuhören. Ja sich nicht mal die Mühe zum Recherchieren macht. Man weiß also, dass was Grundfalsch läuft – oder zumindest in etwa, nicht zuletzt, weil ich es war, der hier & da ein wenig Struktur ins Wissens-Ödland brachte. Wenn einem dieses Wissen jedoch egal ist, dann muss man sich auch keine Gedanken weiter dazu machen – stimmt’s? Das ist in etwa so, als würde das Haus eines Freundes glimmen und man habe den Freund höflich aufmerksam gemacht, dass dies (noch) nicht lebensgefährlich wäre, man aber Gegenmaßnahmen ergreifen müsse, da es mit voranschreitender Untätigkeit eines Tages den „Point of save return“ nicht mehr geben wird. Man aber kein Interesse zeige und sich dazu entschloss, das Ganze zu ignorieren.

aplause
Applaus, dass muss beklatscht werden!

Kognitive Dissonanz könnte man kaum anschaulicher beschreiben. Das eigene nähere Umfeld stellt dabei nur einen kleinen Teil der Menschen mit ähnlichen Reaktionen dar.

Und so bekam ich gleich mehrfach die Gelegenheit, Menschen zu erleben, die wahrlich „Schmerzen“ verspürten, als ich ihnen meine Einstellung bzw. Sichtweise kundtat und ihnen Informationen zukommen ließ, die nicht ihrem indoktrinierten, anerzogenen Weltbild entsprachen. Es ist ziemlich schwierig bzw. nicht authentisch, wenn man über Dinge schreibt, die man bisher nur aus der Theorie kennt und so durfte ich die kognitive Dissonanz leibhaftig spüren. Jetzt weiß ich auch, wie sich das anfühlt, bei den anderen. Ich denke ich kann also behaupten, dass ich auch weiß, wovon ich rede. Auch, wenn es mir nicht egal ist.

Und mein Fazit kann ich gleich mal vorweg nehmen:

Es macht keinen Sinn, jemandem mit einem gefestigten Weltbild neue oder konträre Informationen zukommen zu lassen. Die Reaktionen sind fast immer die gleichen: Wut, Verzweiflung, Angst, Abwehr.

Die Wikipedia sagt über Kognitive Dissonanz:

„Kognitive Dissonanz bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind.“

Man ist eben genervt davon, dass ich „immer“ öfter eine ganz andere Meinung habe. Dass ich meine Meinung aber auch belegen kann, dass ich mich schon unzählige Male, hingesetzt habe und recherchierte, um mir erstmal eine Meinung bilden zu können, wird dabei völlig, Sie ahnen es, Ignoriert.

Ich will bestimmt nicht in allem Recht behalten, meinem Ego geht es auch so gut. Aber kann ich, wenn ich mir ein Bild machte, von so vielem, das alles andere, als in Ordnung ist, mich einfach abwenden und den Mund halten? Es braucht nur die kritische Masse zu erreichen, eine kritische Anzahl an Menschen, und das dadurch entstehende Bewusstsein, die öffentliche Empörung, wird jede Ungerechtigkeit hinwegfegen. Der „hundertste Affe“ eben. Das ist es doch, weswegen man versucht ,ein wenig aufzuklären.

lieber wahr

Ich hatte z.B. zu Greta Thunberg nach nur zwei Tagen Recherche genug Informationen zusammen, um diese ganze Sache anhand von Fakten auseinandernehmen zu können & sie auf dem Kopf stehend, als riesengroße Propagandalüge zu entlarven. Würde der Mainstream & die Tagesschau es dem Menschen beibringen, müsste ich mich ja nicht damit auseinandersetzen. Allerdings beginnt man ein Gefühl dafür zu entwickeln, wenn eine Sache oder Geschichte irgendwie seltsam müffelt und es vielleicht eine ganz gute Idee wäre, genauer hinzusehen. Und meist müffelt es nicht nur ein bisschen, sondern es stinkt zum Himmel.

Und dann unterhalte ich mich über Sinn & Zweck der Medien, wie so oft …

Medien dienen und dienten seit jeher zwei Zwecken: Einer gewissen Manipulation und der Ablenkung. Ablenkung in Form der Zerstreuung – die überdies das Gegenteil von Sammlung ist. Was wäre es wohl für ein grauß, wenn ein Völkchen ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln würde? Während die elitären, politischen Kreise untereinander zusammenhalten, ihre Agenden verabreden und alles in ihrer Macht stehende tun, um sie nach und nach durchzusetzen, lassen sich die Menschen in verschiedene Lager und Sichtweisen zerschlagen, in Lechte & Rinke, in Bayern & Dortmund -fans, in BMW & VW-Fahrer, in „Nafris“ und jene, die schon länger hier leben usw.

bullshit

Es wäre absurd anzunehmen, dass dort irgendetwas stattfindet, also dort wo nachgerichtet wird für die Nachrichten, also das dort irgendwas stattfindet, was nicht gewollt ist. Die kaspern nicht einfach rum und richten zum Spaß den später veröffentlichten medialen Massenfraß. Auch gibt es keinen Raum für Fehltritte und Versehen. Nicht grundlos sehen wir schon eine ganze Weile ein überaus interessantes Phänomen in der Medienlandschaft: Die derzeitigen Medien haben ihre Glaubwürdigkeit nahezu eingebüßt. Einfach schon deswegen, da sie großteils gar nicht gewollt ist. Vielleicht haben diesen einstigen Anspruch noch einige Mitarbeiter – aber das war’s dann auch schon.

Hier ist der Vergleich mit Medien in totalitären Systemen interessant. Diese erheben im Ansatz gar nicht den Anspruch auf Glaubwürdigkeit. Gibt ja nur einen Mainframe bzw. eine Meinung. Und die ist Gesetz – basta!

Das ist sie, wie ich sie nenne, die gesamtpolitische (geplante) Obsoleszenz. Somit wundert mich nicht, dass z. B. die Sondierungsgespräche im Jamaika-Kostüm, die Aufgabe der eigenen Landesgrenzen, die „Flüchtlingskrise“, der ‚Kampf gegen den Terror‘, das Weltfinanzsystem usw. allesamt Themen sind, die gar nicht zufriedenstellende Ergebnisse hervorbringen können, aus dem einfachen Grunde, da sie nicht dafür vorgesehen sind. Es sind konstruierte Geschehnisse, die gar nicht gelöst werden sollen, weil sie vielmehr ein Werkzeug sind, um andere Dinge um- bzw. durchzusetzen.

Colonel Mandell House, Präsident Wilsons rechte Hand, schrieb in seinem Buch „Intimate Papers“:

„Schaffe Probleme auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung an, die deinem erstrebten Ziel am günstigsten erscheint.“

Manuel Bonilla Sauras zitiert in seinem Buch „Los Amos del Socialismo“ (Die Herren des Sozialismus, Bogota 1986, S.23) den Präsidenten der Carnegie – Stiftung der Columbia Universität und Vorsitzenden der Britannisch-Israelitischen Vereinigung, Nicholas Murray Butler, wie folgt:

„Die Welt ist in drei Kategorien von Menschen eingeteilt; einige, die daran arbeiten, daß die vorhergesehenen Ereignisse sich auch tatsächlich ereignen. Eine andere Gruppe, welche die Inszenierung dieser Ereignisse und ihr Eintreten überwacht und eine gewaltige Mehrheit, die nie begreift, was wirklich passiert ist.“

Und mit dem Thema „Flüchtlinge“ wird man wohl solange nicht fertig werden, wie das derzeitige Weltwirtschaftssystem beibehalten wird. Immerhin geht es in den wenigsten Fällen um tatsächliche Kriegsflüchtlinge. Eine „Flüchtlingskrise“ in diesem brutalen Sinn herrscht vielmehr seit über 60 Jahren und gehört zur ökonomischen und politischen Verfassung der herrschenden Weltordnung systematisch dazu. Die unvermeidliche Konsequenz sind bisher über 30.000 Tote und hoffnungslos überfüllte Aufnahmelager an den EU-Außengrenzen in den letzten 20 Jahren. Das geht also schon eine Weile. Man sah es nur nicht.

Das alles war nach Auffassung der Bundesregierung auch keine Flüchtlingskrise – die gibt es bekanntlich erst seit dem Spätsommer 2015. In diesem Jahr zeichnet sich nämlich immer stärker ab, dass die „Flüchtenden“ es trotz aller Abwehrmaßnahmen in immer größerer Zahl schaffen, die EU lebend zu erreichen. Die ausgerufene „Flüchtlingskrise“ ist also nicht mit dem Leid der Flüchtenden zu verwechseln – es geht auch nicht um die Probleme der Flüchtenden, sondern um die Probleme der BRD mit den Flüchtenden. Die Maßnahmen, die man bisher angewendet hatte, funktionieren nicht reibungslos, während den supranationalen Konzernen und Konglomeraten jeder Weg geebnet wird noch „besser“ Umverteilen zu können. Natürlich in eine bestimmte Richtung…

Also, was ist eigentlich los? Warum haben sich nunmehr etwa 70 Millionen Menschen in Bewegung gesetzt, um woanders ein besseres Leben zu erhoffen?

Einer der Hauptgründe ist diese Erklärung:

In vielen Staaten Afrikas und Asiens hat der Einbezug der ehemaligen Kolonien in den Weltmarkt die Lebensgrundlagen großer Bevölkerungsteile zerstört. Weder die kleinbäuerliche Landwirtschaft, Fischerei noch die wenigen Industrieunternehmen sind der Konkurrenz auf dem Weltmarkt dauerhaft gewachsen. (Weltmarkt = Sargnagel für die betroffenen Staaten Afrikas) Oftmals gibt es auch 74 Jahre nach dem Ende des 2.WK kein konventionelles Stromnetz. Und es wird, so wie es aussieht, auch nie eines geben, da das Schaffen der dafür notwendigen Infrastruktur in vielen afrikanischen Ländern de facto unmöglich ist. Die einzige Chance, an die überhaupt zu denken wäre, wären dezentrale Grid-Systeme. Aber, daran verdient die Energie-Lobby nichts. Öl muss auch in Afrika zum Weltmarktpreis eingekauft werden. Und da ein Großteil der Wirtschaftsleistung eines Landes vom Öl abhängt, kann man sich denken, weshalb man Afrika lieber mittels „Freihandels“-Verträgen zu „helfen“ gedenkt.

Oft auch werden die bisherigen Bewohner und Nutzer des Landes schlicht vertrieben, weil Plantagenwirtschaft, Rohstoffgewinnung oder Tourismusindustrie für ihre korrupten Regierungen lohnender ist, als nur ihr Überleben. Im Afrika südlich der Sahara zählt die UNO seit Jahren um die 206 Millionen Hungernde.

Zu den ökonomischen Gründen für Flucht treten politische:

Die in den Drittweltstaaten auftretenden Verteilungskämpfe um die wenigen Reichtumsquellen, die es in den Ländern gibt, machen Korruption und politische Machtkämpfe zu einem Dauerzustand; oft entspringen daraus andauernde Bürgerkriege, in denen die Menschen auf Grundlage ethnischer oder religiöser Zugehörigkeiten um die verbleibenden Ressourcen kämpfen.

Korruption, Bürgerkriege und Vertreibungen in den ehemaligen Ländern der Dritten Welt sind also nicht Ursache, sondern Folge der alternativlosen Zurichtung der Dritten Welt für einen Weltmarkt, aus dem die westlichen Staaten ihren Nutzen ziehen. Die Wirtschafts- & „Freihandels“-Verträge der EU mit Afrika kommen noch hinzu.

Die EU z.B. flutet den afrikanischen Markt mit billigen Produkten, die es z.B. den Kleinbauern verunmöglicht, mit ihrer bescheidenen Landwirtschaft gegen die billigen EU-Produkte zu bestehen. Selbst wenn sich die Bauern zu einer Genossenschaft zusammenschließen, können sie mit den billigen EU-Produkten nicht konkurrieren.

Und bei uns? Bei uns gibt es die Massentierhaltung. Die Tiere, die hier unter unfassbar schlimmen Bedingungen industriell gehalten & verarbeitet werden, verursachen in Afrika letzten Endes Massenarbeitslosigkeit & damit Fluchtursachen. Bei der Milchwirschaft ist dies ebenfalls seit Jahren so: Milchpulver-Export nimmt westafrikanischen Milchbauern Existenzgrundlage.

Die Hochleistungsmedien verbreiten indes die frohe kunde „wir sind alle bunt“ und das ist gut so. „Man muss denen Helfen“. Und eine Merkel und die ganzen anderen Heuchler stellen sich hin und rufen hier den Wohlfahrtsstaat aus, dass hier jeder Willkommen ist … und man lässt sich dafür feiern.

Das man dank des eigenen EU-Wirtschaftsfaschismus erst dafür sorgte, dass diese Menschen eines Tages vor unserer Tür stehen, interessiert die Qualitätspresse indes nicht weiter. Hauptsache bunt & ansonsten sind ohnehin alle Nazis, welche mal Klartext reden.


Ich will zum Ende kommen, sonst schreibe ich mir meine schlechte Laune noch schön – oder lasse mir meine Schlechte Laune noch verderben … aber eines habe ich noch:

ich geh leben wer kommt mit

Das dies nicht für alle Ewigkeiten so weiter gehen kann & wird, dass dürfte man verstehen & nachvollziehen können. Schlecht ist allerdings, wenn einem das Nachvollziehenkönnen egal ist. Vielleicht ist es schlecht, in jedem Fall aber ist es einfacher, sich genervt abzuwenden. Nur ist mir kein Beispiel bekannt, was grundfalsch lief, dass sich durch Ignorieren und Wegsehen hätte in Ordnung bringen lassen.

Und wenn die Menschheit einst in einer noch undefinierten Zukunft all ihr Pulver, das sie der Erde noch entreißen könnten, verschossen hat, wird es wieder merklich ruhig werden auf diesem Planeten.

Es wird wieder Menschen geben, die Pferde in ihren Stallungen stehen haben um die Felder zu bestellen, auch die Post wird nicht mehr mit dem Elektromobil, sondern mit der Postkutsche zugestellt werden, und ein Mc-Drive wird den Menschen schon bald aus der Erinnerung entschwunden sein.

Schließlich ist das Öl längst alle und eine alternative Infrastruktur für die Zeit nach dem Öl, die wurde dummerweise nicht errichtet, weil man die letzten Tropfen des Schwarzes Goldes für eben jene Kriege vergeudete, die man wegen der letzten Tropfen Öl führte. 

Eigentlich ein sehr schöner Gedanke – da dies wieder ein menschliches Leben auf der Erde sein wird, dass sich zwangsläufig an die Regeln der Natur halten muss, will es nicht ein weiteres Mal in einem totalen Desaster enden.

Die Knochen wegballern wird sich die Menschheit dann nicht mehr können, gibt es doch nur noch das Bisschen Erde, was die Generation davor übrig gelassen hat, dass nicht den Verteilungskämpfen um die letzten verbliebenen Ressourcen dem Erdboden gleich gemacht wurde. Man muss dann als Restmenschheit zusehen, was man mit dem, was noch Übrig ist, anfangen kann.

Das gilt dann selbstverständlich auch für die Pferde. Denn auch die Tierwelt wird dann eine andere sein. Schließlich ist die Tierwelt nicht unsterblich – besonders dann nicht, wenn sie, so wie derzeit, im industriellen Maßstab als verkleidetes Leben im Todestrakt der Massentierhaltung ihr Dasein erleidet, oder an den Rand der Ausrottung gebracht wird.

}}} Der Kampf des Lebens gegen die Maschinen {{{


Habt nun keine mulmige Stimmung, habt vielmehr Hoffnung, dass das eben von mir gezeichnete Bild niemals so passieren wird… aber wenn ich bereit bin hinzusehen, dann muss ich auch die Konsequenzen ziehen. Man muss sich also entscheiden, ob man Lösung oder Teil der Probleme sein will. Und diese Entscheidung kann einem keiner abnehmen.

Und zur Kognitven Dissonanz ein letztes noch:

Wir müssen wissen, dass der Mensch völlig verschieden ist. Die einen saugen Informationen auf, wie ein trockener Schwamm, die anderen achten penibel darauf, dass ihr Schwamm schön trocken bleibt. Dabei laufen die einen Gefahr, schon beinahe alles zu glauben, was man ihnen als neue Information vorlegt, die anderen hingegen glauben so gut wie gar nichts. Dem einen muss man schon fast gar nichts mehr beweisen, bei den anderen hingegen nützt kein Beweis etwas.

Und so befinden wir uns in kognitiver Dissonanz, wenn zwei völlig verschiedene Meinungen aufeinander prallen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob meine oder deine Meinung die richtig ist. Es geht darum, herauszufinden, welche Sichtweise geeignet ist, um eine Verbesserung zu erreichen.

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Also: nicht durchdrehen … 🙂

Wir können uns also schenken, wer nun recht hat. Solange einer die richtige Sichtweise erdacht & formuliert hat, ist schließlich jedem geholfen. Und nur darum geht es doch.

Namasté


»Ich muß es immer wieder sagen: Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus. Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch.«

}}} Martin Buber {{{


© Alpha Rocking

Ach so:

Wer den ein oder anderen Artikel von SKB-News nun vermisst, oder gerne noch einmal lesen möchte, der kann sich auch gerne durch das komplette SKB-News-Archive wühlen und sich die jeweiligen Artikel suchen & anzeigen lassen. Wo? Hier: SKB-News-Archive.

Liebe Grüße, und auf baldiges wiederlesen.


Artikel – Photo by Matthew Henry on Unsplash

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