Billy Six ist Frei !

Wie die regierungskritische Organisation Espacio Público per Twitter meldete, wurde am 16. März 2019 der deutsche Journalist Billy Six nach langen vier Monaten aus der venezolanischen Haft entlassen. Ihm wurde jedoch eine Auflage erteilt, sich alle 15 Tage bei den Behörden melden zu müssen. Aber immerhin: Dieser unsägliche Umgang mit Billy Six hat nun eine erste erfreuliche Wendung genommen.

Wie es im Einzelnen weiter geht, wird hingegen noch abzuwarten sein, denn das Land verlassen & nach Hause zu reisen gestaltet sich schwierig, wenn man mit einer solchen halbmonatigen Auflage zurechtkommen muss.  Espacio Público forderte überdies per Twitter die „volle Freiheit“ für  Billy Six und die Aufhebung der ausgesprochenen Auflage.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wie die Eltern von Billy erleichtert der Jungen Freiheit mitteilten, soll Billy derzeit in Caracas in einem Hotel leben und sich um grundlegende Dinge kümmern. Es heißt, dem armen Billy sei für die Zeit der vier Monatigen Haft sogar das Duschen versagt worden. Man kann sich kaum vorstellen, was für eine Erleichterung es für ihn sein muss, endlich wieder duschen & sich einfach ausruhen zu können.

Über die Art & Weise, wie bei den Behörden der BRD bzw. der Regierung mit dem Wegsperren des deutschen Journalisten Billy Six umgegangen wurde, wird auch noch zu reden sein. Aber heute nicht. Heute freuen wir uns über diese gute Nachricht. Wenn die Zeit gekommen ist, wird mit dem Verhalten der Behörden & diversen politischen Personen noch früh genug abgerechnet.

Zum Beispiel mit dieser Absurdität:

Da wird politisch und Medial für einen in der Türkei im Knast sitzenden „Journalisten“ namens Deniz Yücel einer auf „Empörung“ & „Hilfsbereitschaft“ gemacht, also für einen Typen, der mit aussagen wie; „Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite“ oder; „Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen“ von sich reden machte, und bei dem Herrn Billy Six glänzte die BRD-Regierung mit einer spürbar ekelhaften Untätigkeit und die Mainstream Presse mit arroganter Ignoranz.

Facebook: Alice Weidel – 17.02.2018 / commons.wikimannia

Ein Billy Six, der zum Fall MH17 eine erstklassige journalistische Arbeit abgeliefert hat,  noch dazu in Eigenregie und ohne große Finanzielle Unterstützung, wird Medial und politisch beinahe vergessen. Während einst Deniz Yücel in seiner Kolumne „Der Ausländer­schutz­beauftragte“ schrieb, dass man dem teilweise im Gesicht gelähmten Thilo Sarrazin „nur wünschen kann, dass der nächste Schlaganfall sein Werk gründlicher verrichte.“

Dass Sarrazin nie einen Schlaganfall zu erleiden hatte, ist der Richtigkeit halber nun auch erwähnt. Was folgte, war eine Klage Sarrazins wegen Verletzung seiner Persön­lichkeits­rechte, welcher das Landgericht Berlin stattgegeben hat. Zudem wurde der taz untersag, den „journalistischen“ Müll von Yücel weiter zu veröffentlichen und zu verbreiten. Eine Entschädigung in Höhe von gut 20.000 Euro kam noch hinzu.


Nur gut, dass der Mensch & Journalist Herr Billy Six seine Freiheit wieder hat. Im Gegensatz zu so manch anderen gestalten, hat er sie mehr als verdient. Verdient dadurch, da er sich nicht zu fein ist, auf eigene Rechnung mit allen dazugehörigen Gefahren schwierige Themenfelder zu recherchieren, anzupacken und davon zu berichten. Ohne sich irgendwelcher stumpfsinnigen Argumente oder  beleidigender Worte bedienen zu müssen.


Irgendwie habe ich mir selbst ein paar Zeilen zuvor widersprochen, als ich meinte, es wäre heute nicht an der Zeit, über besonders unachtsame Menschen zu reden. Die Lust dazu, diesen Leuten ordentlich einzuschenken hätte ich auch noch finden können oder übrig gehabt. Es ist ja vielmehr so, dass diese Sorte Menschheit, es gerade mal noch Wert ist, sie einfach links liegen zu lassen. Und, ich füge auch gerne an, warum dem so ist. Mit so einem Abfall muss man sich ganz einfach nicht mehr als nötig befassen. Eben deshalb, da diese Menschen sich einen Scheißdreck um die eigenen Landsleute scheren und nicht mal mehr die diplomatischen Wege kennen noch sie zu beherrschen scheinen, um einem Menschen und Landsmann in der Ferne zur Hilfe zu kommen.

Was glaubt Ihr, Ihr treuen Leser meiner Worte, wie sich ein Mensch fühlt, der bei seiner journalistischen Arbeit einfach so von der Straße gezerrt wird, wenn er nach dieser Erfahrung auch noch resigniert feststellen darf, dass sich weit Weg in der Heimat der politische Körper rein gar nicht für einen und die eigene Situation Interessiert?  Mutet das nicht an wie Widersinn? Ist es nicht so, dass diejenigen, um die es geht, dem Wohle & dem Nutzen des Volkes verpflichtet wurden? Mit diesem Widersinn muss dann einer derjenigen zurechtkommen, der fernab der Heimat vier Monate weggesperrt wurde.

„Ich bin allein auf weiter Flur,
Noch eine Morgenglocke nur,
Nun Stille nah und fern.

Anbetend sinkt der Schäfer in die Knie:

O süßes Graun! geheimes Wehn!
Als knieten viele ungesehn
Und beteten mit mir.“

Ludwig Uhland

In der tiefsten Einsamkeit fühlt sich Uhland plötzlich angerührt und gehalten von einer unsichtbaren Gemeinschaft. „Hat man aber Charakter“, sagte Nietzsche, „so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wiederkehrt.“ Immer, wenn er dichtet, spürt Uhland um sich die Gemeinschaft. Jede Empfindung, die bloß ihn allein angeht, dünkt ihn zufällig und im Grunde wertlos. So kommt er dazu, zu sagen:

„Für eine Poesie, vom Volk abgewendet, eine Poesie,
die nur die individuellen Empfindungen ausspricht,
habe ich nie Sinn gehabt. Im Volke muß es wurzeln.“

Im Volke als einer gegenwärtigen und zugleich geschichtlich dauernden Einheit.

Er fährt fort:

„Mein Streben geht dahin, mich immer fester in ursprünglich deutsche Art und Kunst zu verwurzeln, der wir leider so lange entfremdet waren. Mir kam es diesem nach zu, in Bild, Form und Wort mich der größten Einfachheit zu befleißigen, sollte ich mir auch den Vorwurf der Trockenheit zuziehen, die einheimischen Weisen zu gebrauchen, vaterländischer Natur und Sitte anzuhängen, mir unsere ältere Poesie, und zwar unter dieser wieder die wahrhaft deutsche zum Vorbild zu nehmen.“

Könnten diese Worte nicht heute gesprochen sein? Vielleicht von einem Politiker? Und wie hat Uhland seinen Willen zur Tat gemacht! Er besaß eben nicht bloß den Willen, sondern dazuhin das Wissen und das Können. „Der Wirtin Töchterlein“ z. B. oder „Der gute Kamerad“ sind richtiggehend zusammengeschweißt aus Verszeilen und Satzgefügen echtem Volksbewusstseins, mit großer Kenntnis und feinem Können, vor allem aber mit einem tiefen Wissen um das Wesen des Volks selbst. Und mit dieser Kunst kann der politische Körper dieser Nation gar nicht mehr dienen. Folglich kann und braucht man von selbigen Seelenlosen Körpern auch nichts mehr erwarten. Selbst die Gebeine der gefallenen Soldaten des letzten Weltkrieges sind diesem politischen Personal gleich. Zitat  von Herrn Willi Wimmer in einem Offen Brief an die Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen:

„(…)Ich habe vor wenigen Tagen auf der Krim bei dem Besuch des deutschen Soldatenfriedhofs unweit von Sewastopol „Wehrmacht“ sehen können. In einem Tal von fast überirdischer Schönheit sind dort gut fünfundzwanzigtausend Soldaten der Wehrmacht zur letzten Ruhe gebettet worden. Das in einem Land, das wie kein anderes unter dem Krieg gelitten hatte. Fast täglich werden verstorbene deutsche Soldaten wegen der regen Bautätigkeit auf der Krim bei den Arbeiten an den Baustellen gefunden und sie sollen ihre letzte Ruhe finden. Das geht aber nicht, weil die zuständigen deutschen Behörden die Zusammenarbeit zwecks notwendiger Identifikation verweigern.

Unsrer Soldaten können nicht beigesetzt werden, weil die Heimat sie im Stich läßt. Ich habe deshalb sofort nach meiner Rückkehr den Herrn Bundespräsidenten informiert. Sie sollten nicht annehmen, daß ich eine Antwort erhalten habe. Haben Sie sich bei Ihren Aussagen zur „Wehrmacht“ eigentlich einmal gefragt, was die Angehörigen der deutschen Streitkräfte heute empfinden, wenn sie von diesem Verhalten ihres Staates gegen gefallene deutsche Soldaten erfahren?

Man läßt keine gefallenen Soldaten zurück.

Sie können sich weiter über die „Wehrmacht“ äußern. Dann müssen Sie aus den Protokollen der Bundesregierung aber auch die grandiose letzte Rede des verstorbenen Präsidenten der Französischen Republik, Herrn Mitterrand, im Berliner Schauspielhaus auf Einladung des Bundeskanzlers, Herrn Dr. Helmut Kohl, löschen lassen. Es war gerade in dieser Rede kurz vor seinem Tod, in der sich der französische Präsident mit Respekt über die Armee und die Soldaten seines Gegners im Zweiten Weltkrieg geäußert und seine Achtung öffentlich gemacht hatte.“

Was soll also ein Journalist fernab der Heimat empfinden, wenn bei Tausenden verstorbenen Soldaten fernab der Heimat in derselben Weise gehandelt wird? Und das seid 74 Jahren? Ein „Journalist“ wie Yücel erscheint einem nun wie eine liederliche Karikatur aus einem B-Movie. Nicht der rede wert. Absolut unwichtig. Ja total schwachsinnig sogar.

Wenn also solche Dinge passieren, und das nicht mal selten als vielmehr andauernd, muss man sich gedanklich davon versuchen zu distanzieren. Man könnte auch mal 5 Minuten gepflegt Ausrasten ob der Ganzen Kacke, die abgezogen wird, aber hinterher wäre auch nichts gewonnen. Gedichte helfen da schon besser & sie sagen viel über die aus, die sie geschrieben haben. Sie können auch sehr viel sagen über die, die sie verwenden. Ein passendes Gedicht kann dazu beitragen, dass man seine Gefühle, Gedanken, Bedenken oder auch Empfehlungen auf eine ganz andere Weise an den Empfänger bringt als mit eigenen prosaischen Worten. Gleichzeit zeigt die Verwendung eines passenden Gedichts auch, dass man sich vermehrt Gedanken gemacht hat und nicht die Mühe scheute, nach einem Gedicht zu suchen. Und wenn sich im Geiste nicht mal mehr angestrengt wird, nun ja, dann wird man vielleicht eines finsteren Tages politischer – aber nicht Menschlicher.


„Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen,
Wenn die so singen, oder küssen
Mehr als die Tiefgelehrten wissen
Wenn sich die Welt ins freie Leben,
Und in die Welt wird zurückbegeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu echter Klarheit wieder gatten
Und man in Märchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.“

}} Novalis, Heinrich von Ofterdingen {{

Danke, Billy. Ich hoffe & drücke die Daumen, dass diese „Auflage“ schnell Geschichte ist.

Und für diese ganzen Kackvögel, die für ihre Landsleute nichts mehr übrig haben, bis auf das von Steuermitteln erwirtschaftete Einkommen, welches nur zu gerne abgegriffen wird, ein paar letzte Zeilen gegen das vergessen:

„Nun die deutsche Harfe wieder
Endlich wieder von der Wand,
Und das herrlichste der Lieder
Dem geliebten deutschen Land!

Euch, Ihr tiefergrauten Alten,
Sei der erste Ton geweiht,
Die Ihr Deutschland uns erhalten
In der kaiserlosen Zeit.

Die in Qualen und in Ketten
Treu bewahrt den teuren Hort,
Kommendem Geschlecht zu retten
Deutschland, das verfemte Wort;

Die gelitten und gerungen
Bittre hoffnungslose Müh’, —
Neigt den Alten Euch, Ihr Jungen,
Denn für uns ertrugen sie!

Euch, Ihr Deutschlands junge Söhne,
Sei der zweite Ton gebracht,
Dir du knospende, du schöne,
Hoffnungsfrohe Jünglingspracht.

Deren Herz noch nicht benagte
Jenes alte deutsche Leid,
Von dem Tag, der heute tagte,
Rechnet Eure Lebenszeit!

Dies Zerspalten, dies Zerhadern,
Nord und Süd und Groß und Klein
Fort damit! In Euren Adern
Fühlt das deutsche Blut allein.

Das Gezische!, das Gehöhne,
Das so bittre Wunden schlug,
Fort damit! Verhasste Töne,
Endlich sei’s mit Euch genug.

Diesen Hass, der so viel Qualen,
So viel Unheil stiftete,
Der die edlen deutschen Seelen
Ach so tief vergiftete,

Reiß’ ihn aus und brich ihn nieder,
Grimmbewehrte deutsche Hand,
Endlich wohnet, endlich Brüder
Brüderlich im Mutterland.

Stehe auf, du Vielbetrübte,
Mutter Deutschland, süßes Weib,
Neuer Schmuck, du Vielgeliebte,
Kranze dir den reinen Leib.

Necke aus die Mutterhände,
Ruf’ die Kinder an die Brust,
Denn der Jammer hat ein Ende,
Endlich kam die Zeit der Lust.

Hör’ von Mund zu Munde wandern
Deiner Sprache süßen Ton;
Einer kennt daran den andern:
„Ja auch Du bist Deutschlands Sohn.

Auch um Deine Wiege rauschte
Hoch im Nord der alte Klang,
Dem das Kind im Süden lauschte,
Wenn die Mutter wiegend sang.

Langer böser Irrtum schrankte
Unser Herz der Liebe zu,
Wenn du quältest, wenn ich krankte,
Ich vergab’s, vergib auch Du.“

Naben vom Kyffhäuserberge
Haltet ein in Eurem Flug,
Weckt den Alten auf, Ihr Zwerge,
Denn des Schlummers ist genug!

Und es kracht der Toresbogen
Tief in des Kyffhäusers Nacht:
Feierlich ans Licht gezogen
Kommt die alte Kaiserpracht.

Horch der Boden bebt und schüttert
Unterm Eisenpanzerfuß,
Durch die deutsche Erde zittert
Schauernd ein Willkommensgruß.

Und wie purpurn nun die Sonne
Flammt im alten Kronengold,
Da vernimm den Schrei der Wonne,
Der von Gau zu Gauen rollt.

Da vernimm das Sturmessausen
Gleich der Windsbraut überm Meer,
Und mit Jauchzen und mit Brausen,
Mächtig wogt ein Volk daher.

Wie sie kommen, wie sie drangen!
Wie an einem einz’gen Ziel
All die tausend Augen hangen!
Tausend Herzen, ein Gefühl.

Tausend Lippen, und auf allen
Nur ein einz’ger Jubelton,
Deutschland ist noch nicht zerfallen,
Trotz dem Grimme, trotz dem Hohn.

Nach dem Bangen, nach den Tränen,
Nach jahrhundertaltem Leid
Ward das Hoffen, ward das Sehnen
Wundervolle Wirklichkeit.

Denn es schwingt das Zepter wieder
Eines deutschen Kaisers Hand,
Und es haben deutsche Lieder
Wieder nun ein Vaterland.

Drum wohlan, es kam die Stunde,
Wem ein lodernder Gesang
Jemals quoll vom Herzensgrunde,
Jauchzend von den Lippen sprang,

Hebe auf mit mir die Hände
Flehend zu der Sterne Licht:
Wende Du, Allmächtiger, wende
Auf mein Volk Dein Angesicht.

Deutsche Männer treu und innig
Haltet an der Väter Art,
Deutsche Mädchen keusch und minnig
Bleibt, o bleibet, wie Ihr wart.

Volk der Hoffnung, Volk der Jugend,
Ohne Falsch und ohne Neid,
Deine Kraft war Herzenstugend,
Wahre sie in Ewigkeit.

}} Deutschlands Jubellied {{
(Zum 18. Januar 1871.)
Ernst von Wildenbruch
(* 3. Februar 1845 † 15. Januar 1909)
Ernst v. Wildenbruch war ein deutscher Schriftsteller und Diplomat.

@ Alpha Rocking

Quellenangaben:

Free Billy & die Junge Freiheit

Die Großen Deutschen – Ludwig Uhland

Die Deutsche Gedichte-Bibliothek – Ernst von Wildenbruch

WikiMANNia – Deniz Yücel

World Economy – Offener Brief von Willi Wimmer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

Indexexpurgatorius's Blog

Just another WordPress.com weblog

SKBNEWS

ein mainstreamunabhängiger Nachrichten -und Informationskanal – Herausgeberin: Gaby Kraal

Wandern und Reisen Sonstiges

Reise Infos, Wander Infos.Sehenswürdigkeiten.

oekobeobachter

Informationen für Sie zu Umweltschutz und Ökologie - mit Schreibstube

Nundedie!

(Nom de dieu!)

European Task Force

Lobbyists in favour of the most vulnerable in society

PESTIZIDFREIE REGION -> NATUR UND NACHHALTIGKEIT ©®CWG

PESTIZIDFREIE REGION - STIMME DER NATUR - REALE MITMACH-BEWEGUNG - INFO FORUM

Treue und Ehre

Treue dem Vaterland und Ehre den Vorfahren

Swiss Policy Research

Geopolitics and Media

Jürgen Fritz Blog

Politische Beiträge und philosophische Essays

%d Bloggern gefällt das: