Von Klima, Severn Suzuki & Greta Thunberg

Seid etwa Mitte letzten Jahres gibt es jemanden, der die Staaten der Erde daran erinnern möchte, die Globale Erderwärmung von 1,5 Grad / die nächsten 100 Jahre, welcher sie sich im Jahre 2015 verknechtet haben, einzuhalten. Eine 15-Jährige Schwedin, die seit August letzten Jahres jeden Freitag die Schule schwänzt um mittels dieser Aktion für „Klimaschutz“ zu demonstrieren.

Zwar hatte es ähnliche Aktionen auch schon zuvor gegeben, neu ist bei dieser jedoch, dass es ein (relativ) junger Mensch schaffte in (relativ) kurzer Zeit große mediale Aufmerksamkeit zu bekommen. Was nicht verwundert; wenn die per Konsens-Fanatismus vereinbarten „Klima-Wandel-Narrative“ artig nach Gebetet werden.

Hätte Greta Thunberg z. B. eine gegenteilige Position vertreten – das heißt; eine Postion, welche CO2 nicht als KlimaKiller & die anthropogene These kritisch sieht, dafür die Schule regelmäßig schwänzt um sich vor dem schwedischen Parlament Gehör zu verschaffen, welche Reaktionen hätte dieses Mädchen von den Medien & vom schwedischen Behörden usw., den Mitmenschen wohl erwarten können? hierzulande gelten Mädchen ja gerne mal zum Hart-Rechten Spektrum, sollten sie z. B. „Zöpfe“ tragen (zu „Völkisch“) und oder die veröffentlichte Massenmeinung kritisieren.

Wäre sie zum Dank für ihren Einsatz auch zur nächsten Klimakonferenz in Polen eingeladen worden, um dort eine Rede zu halten? Man weiß es nicht, aber man kann sich denken, dass sowas ganz sicher nicht gegeben hätte, für die besorgte 15-jährige Greta Thunberg.

Doch schauen wir uns doch, bevor ich mich weiter mit dieser Schwedin befasse mal eine, vor vielen Jahren schon in ähnlicher Weise, aktive Junge Dame an, die damals 12-jährige Severn Cullis-Suzuki:

Severn Cullis-Suzuki wurde 1979 in Vancouver (British Columbia) geboren. 12 Jahre später hielt sie vor der „UNO Konferenz für Umwelt und Entwicklung“ vom 3. bis 14. Juni 1992 in Rio de Janeiro eine eindringliche Rede über die Grenzen des Wachstums und der Ressourcenausbeutung des Planeten Erde aus der Sicht heutiger und zukünftiger Generationen.

Eine Rede, die der Welt unter dem Namen:
„Das Mädchen, welches für 6 Min. die Welt zum Schweigen brachte“
noch lange in Erinnerung blieb & unter die Haut ging.

Ich erinnere mich noch gut an dieses Mädchen und an ihre – bis auf kleine Fehler beim Thema Atmosphäre / Ozonloch – inhaltlich korrekt formulierte Rede & Aufforderung zum denken.

„Wenn die Erwachsenen schon nicht wüssten, wie die Umweltprobleme auf diesem Planeten gelöst werden könnten, dann sollten sie zumindest damit aufhören, dem Planeten weiter Schaden zuzufügen“

– so die einst 12 Jährige Suzuki.

Welch klar formulierte Worte es doch sind und nun, gute 27 Jahre später haben sie noch immer denselben wahren und ernst gemeinten Charakter wie einst. Viele Jahre sind seit damals vergangen, aber es wurde nichts, aber auch gar nichts dafür getan um am Weltpolitischen Zeitgeist, der zu den Zuständen führte, die von Suzuki angesprochen wurden, zu ändern. Aber im Gegensatz zu dem kürzlich bekannt gewordenen Phänomen mit dem Namen Greta Thunberg lässt sich bei Suzuki die spätere Klima-Hysterie noch nicht herauslesen. Somit unterscheiden sich diese beiden Ereignisse schon mal grundsätzlich voneinander.

Wieso sie überhaupt miteinander Verknüpfen oder sie Gegenüberstellen? Wenn man Suzuki´s einstige Rede kennt, und dann viele Jahre später ein Mädchen in etwa denselben alters vor selbigen Gremien ähnliche Themen ansprichtwas ja nicht häufig passiertdann wäre es doch nur logisch sich das mal genauer anzusehen, oder nicht? Ich jedenfalls habe es mir mal angesehen und kann (meine Meinung) schon mal festhalten, dass Suzuki ihre angesprochenen Inhalte ihr auch abgenommen werden können. Während in der von Greta gehaltenen Reden die üblichen Klimanarrative der Klima-Wandel-Sekte zitiert werden.

suzuki severn

Es ging bei Suzuki´s Rede vielmehr um die Natur und die Tierwelt selbst, den tatsächlichen Umweltschutz, um den Hunger in der Welt & Überfischung, um die Gefahren der Atomkraft bei Havarien, dem Krieg im Nahen Osten, darum, dass wenn wir Menschen nicht rasch beginnen umzudenken, weiter die verantwortlichen Politiker versagen während uns immer wieder suggeriert wird „Das man alles erdenkliche Unternehme“ – kurz: dass man als junger Mensch sorge um seine Zukunft haben muss …

Von dem Klima-Zielen des IPCC und den damit verknüpften Bedingungen –  dem ganzen Ideologischen scheiß war seiner Zeit noch nichts zu hören. Und dennoch gab es auch damals mehr als genug unheilvolle Entwicklungen die angepackt gehört hätten. Heute, viele Jahre später, gibt es dieselben unheilvollen Entwicklungen noch immer. Diesem Mädchen wurde letzten Endes nur zugehört, für einen Moment wurden sich die Menschen der Situation bewusst – aber keine ernsthafte Entscheidung zur Beseitigung der Ursachen von keinem der anwesenden im Hause der Vereinten Nationen getroffen. Außer Spesen nichts gewesen …


Und nun: Greta Thunberg, geboren am 3. Januar 2003 in Schweden. Zwei Zöpfe, 15 Jahre alt & wieder die perfekte Rednerin für eine Klimakonferenz? Wo kommt dieses Mädchen auf einmal her, der in kürzester Zeit Politiker & sogar der EU-Präsident Jean-Claude Juncker gar nicht schnell genug die Hand schütteln können?

Naja … ihrem alter nach zu urteilen besucht sie noch die Schule, wenn sie denn Lust und nicht anderweitig zu tun hat …

20. August 2018 & erster Schultag nach den Ferien:

Greta präsentierte sich mit einem Schild mit der Aufschrift „Skolstrejk för klimatet“ („Schulstreik für das Klima“) vor dem schwedischen Reichstag in Stockholm … doch um es etwas abzukürzen und hier nicht die ganze „Aktivisten“-Akte der kleinen Greta zu zitieren, kam es alsbald zu einem Hype der von Greta begonnenen Schul-Streik-Aktionen, sodass ihr in relativ kurzer Zeit einige Bekanntheit zuteil wurde. Das es für die Mainstream-Presse einen wahren Glücksfall darstellt ein Mädchen, das die Klima-Hysterie-Narrative nachbetet zu begegnen verwundert somit nicht. Über mangelndes Interesse musste sich Greta schon mal Gedanken machen.

Viel interessanter ist für mich, dass diese Schwedische Klima-besorgte ganz nach dem Narrativ jener Klima-Hysteriker geschnitzt zu sein scheint. Und wie viele vor ihr lernte auch sie schnell mit Steinen auf alle Feinde zu werfen, wenn sie ihre im Konsens-Fanatismus ausgebrüteten Klima-Ziele drohen zu verfehlen bzw. nicht richtig ernst nehmen wollen.

Ebenso wird (von der gläubigen Masse der Klima-Kirchen-Anhänger) viel zugestimmt, wenn die Greta ihre (Ihre???) Ansichten dem Rest der Welt wissen lässt – viel mehr aber auch nicht. Mit dem puren „Aktionismus“ & Schulstreiks alleine wird sich hier auf Erden auch nichts richten lassen. Ihr „Aktivismus“ beschränkt sich auf das, was die Mehrheit der Menschen – und ganz besonders die politischen Führer tun: rum Sitzen und reden. Mehrheiten zusammenbekommen, viel wollen – aber nichts an den Ursachen der vielen Dinge ändern, die im Kosmos der Klima-Wandel-Sekten nicht mal ansatzweise verstanden wurden.

Richtiger Aktivismus bedeutet, Dinge wie Müll-Sammel-Aktionen („Clean-Up-Events“) zum Beispiel an Seen oder Bachläufen zu organisieren oder sich in einer ähnlichen Weise einzubringen. Mit reden alleine wird man nicht mehr bewegen wie die politischen Fettärsche, die Greta zwar immerhin kritisierte, aber auch nicht mehr tun als auf Diäten-Posten zu hocken und allen Handlungsbedarf über die Träg & Schwerkraft politischer Bremsklotz-Mentalität auszubremsen, und zum schlussendlich erliegen bringen.

Dabei gibt es, wenn man sich mal die ein oder andere Rede dieses Mädchens angesehen hat, ein paar ganz gut formulierte punkte in ihrer Rede … als sie zur Klimakonferenz in Polen eingeladen war. Z.B. folgendes, Zitat:

„(…) Ihr sprecht nur von grünem, ewigen Wirtschaftswachstum, weil ihr zu viel Angst habt, euch unbeliebt zu machen. Ihr sprecht nur darüber, mit den immer gleichen schlechten Ideen weiterzumachen, die uns in diese Krise geführt haben. Und das, obwohl die einzige vernünftige Entscheidung wäre, die Notbremse zu ziehen. Ihr seid nicht einmal erwachsen genug, die Wahrheit zu sagen. Sogar diese Bürde überlasst ihr uns Kindern.“

Und weiter:

„Unsere Zivilisation wird dafür geopfert, dass ein paar wenige Menschen auch weiterhin enorme Summen an Geld verdienen können. Unsere Umwelt wird geopfert, damit reiche Menschen in Ländern wie meinem in Luxus leben können. Es ist das Leid vieler Menschen, das für den Luxus dieser wenigen Menschen bezahlt.“

An den beiden Zitaten kann man im Grunde nichts kritisieren. Sie treffen ins Schwarze und an deren Wahrheits wie Problem-Charakter hat sich auch seid dem Jahre 1992 nichts geändert. Im Gegenteil: Die Reichen wurden noch viel, viel reicher, die Umwelt noch mehr zerstört, die Wirtschaft in einer Welt endlicher Ressourcen weiter mit Unendlichen Wachstum verknüpft, die Wahrheit verdrängt und noch weniger ausgesprochen, und unseren Kindern eine unsichere Zukunft zusammengezimmert.

Allerdings wurden die Punkte unter dem Klima-Hysterie-Narrativ vereint. Was sie zu einem Teil einer auf Konsens-Fanatismus basierenden Ideologie machen. Natürlich; eine Greta mit ihren jungen 15 Jahren wird kaum verstehen, was hinter dem Klima-Klimbim für eine Struktur steckt. Sie ist eben im Glauben des Menschgemachten Klima-Wandels verhaftet wie so viele andere Menschen auch.

Und aus diesem Grund möchte ich ihr keine Böse Absichten unterstellen oder sie für ihr tun diskreditieren. Woher soll ein Mädchen von 15 Jahren schon wissen, wie die (schein)Heilige Klimawandel-Kirche ins Dorf gekommen ist? Das zu verstehen, damit haben ja unzählige Erwachsene schon ihre Dissonanzen. Und zwar reichlich.

Und genau an der Stelle wird die ganze Geschichte doch ziemlich traurig, da dieses Mädchen, entgegen vieler anderer Menschen, die ihren Arsch eben nicht der Couch bekommen, bereit ist und handelt.

Ihr Protest, den ich in jedem Fall nachvollziehen und verstehen kann, richtet sie jedoch nicht gegen die zahlreichen Umweltsünden wie z. B. der Verwendung von Tausenden Tonnen Glyphosat auf unseren Äckern dessen folgen die Insektenwelt in nur 24 Jahren um mehr als 75 % dezimierte und auch die natürliche Humusbildung verhindert und verunmöglicht, er richtet sich an jene Institutionen, Staaten usw. in der Hoffnung darauf das sie für eine bessere Welt aktiv werden, ohne dabei zu ahnen, dass man von denen, die die Ursache darstellen, keine Hilfe erwarten kann. Leider sind es dieselben Seiten, die mit dem Klima-Märchen hausieren gehen, welche unsägliche Verbrechen an der Umwelt im Namen einer Globalisierten Wirtschaft begehen.

Humus ist übrigens von Natur aus ein hervorragender CO2-Langzeit-Speicher.

Ein gesunder Humus-Boden wäre damit in der Lage das äquivalent unzähliger Diesel-Fahrverbote (die Emissionen) aufzunehmen und diese auf natürliche Weise Langzeit zu speichern.

Würde man zur ökologischen, landwirtschaftlichen Methode zurückkehren damit sich wieder ein Humusreicher Boden bilden kann, täte dieser Boden zudem bei längeren Trockenphasen während des Hochsommers (die durchaus üblich sein können) Wasserreserven zurückhalten bzw. speichern – was dann wiederum dem angebauten Pflanzen usw. nützen würde – sie also nicht wie im letzten Jahr vielerorts einfach vertrocknen würden und einer Missernte führen.

Der Boden wäre von weit mehr Kleinstlebewesen bevölkert die ihn auf natürliche Weise belüften und auflockern würden. Das Beackern mit riesigen Landwirtschaftsmaschinen wäre bei einem solchen Boden somit auch überflüssig. Folglich müssten selbige riesigen Maschinen nicht (in dem Ausmaß) produziert werden, was die Ressourcen der Erde schonen würde. Nicht zuletzt wäre das angebaute Gemüse bzw. Getreide ohne die Verwendung von Glyphosat gesünder und wir damit auch.


Humus – Der Film

Ein Film über die Bedeutung von Humus.


Dies ist nur ein Beispiel wie man Sinnvoll Ideen auf den Weg bringen kann. Mit ner Demo gegen „Klima-Wandel“ bekommt der geschundene Boden seine natürliche Beschaffenheit auch nicht zurück, ebenso, wie Diesel-Fahrverbote dazu geeignet wären, dass sich eine neue Humusschicht bilden könnte. Solche Sinnentleerten Aktionen sind also nicht nur aus Sicht der Autofahrer totaler Nonsens.

In Ägypten hat man dank der Bio-Abfälle der Städte mitten in der Wüste eine Humus-Basierende Landwirtschaft nach und nach aufbauen können. Also inmitten der ansonsten durch Sand geprägten Wüsten. Was nicht einfach ist, denn Gute Erde für die Landwirtschaft findet man in einer Wüstenähnlichen Region nicht. Der Sand selbst wäre wegen des wenigen Niederschlags viel zu Salzig als dass es möglich wäre damit ertragreiche Landwirtschaft zu betreiben. Und so arbeiten mittlerweile mehrere Tausend Menschen in einer blühenden Landwirtschaft – entstehen Arbeitsplätze und Perspektiven für die Menschen. Und das nur wegen des Bio-Abfalls & des daraus gewonnenen Humus.

Es entstand ein nachhaltiges Kreislaufsystem aus Bio-Aball-Entsorgung & Bio-Landwirtschaft. In einer Wüstenähnlichen Umgebung.  Und hier im Westen, in Deutschland ? Hier wird fleißig zig Tonnenweise Rohrreiniger (Glyphosat) Jahr für Jahr auf die Felder gekippt. Bedeutet: Das man mittels vieler Gift-Spritzen leblosen Böden versucht leben einzuhauchen um Landwirtschaft zu betreiben. Während sich für die Globale „Klima-Rettung“ stark gemacht wird … !

Geringere Humusgehalte im Boden bedeuten eine direkte geringere Nährstoffzufuhr für die Pflanzenwelt und letztendlich eine Verringerung der Vegetation. Eine Reduzierung des Humusgehaltes schädigt zusätzlich das ökologische Gleichgewicht.


Es wäre natürlich wünschenswert wenn solche und viele weitere Kleinigkeiten von noch mehr Menschen erkannt und verstanden würden. Die Umwelt zu achten, mit ihr zusammenzuarbeiten, ihre natürlichen Rhythmen & Phasen wieder kennen zu lernen, anstatt sich über Wolkenkukucksmärchen wie nen „Klimawandel“ in die Irre führen zu lassen, dass ist es, was getan werden muss! Man kann ja gerne Demonstrieren, für nen Weltweites Einerlei & Klima-klimbim oder man beginnt sich um in der Realität umzusetzende Punkte zu kümmern, die auch in absehbarer Zeit wertvolle Ergebnisse bringen.

Übrigens:

In den offiziellen Berichten des IPCC wird eingeräumt (natürlich gut im Text hinter Hunderten von Seiten versteckt), dass eine Voraussage der Klimaentwicklung grundsätzlich unmöglich ist, weil das Klima eben ein chaotisches, nichtlineares System ist.

Im IPCC-Bericht von 2001 heißt es:

„In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir erkennen, dass es sich um ein gekoppeltes nichtlineares chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“


Im Grunde ist mit diesem Zitat das Thema vom Tisch. Der ganze Hokuspokus um den anthropogenen Klimawandel basiert auf Verabredung (Konsens) und auf Intellektuellen Selbstbetrug aller beteiligten.


(Chaotische, nichtlineare Systeme gibt´s übrigens nicht nur beim Klima, sondern auch das Internet stellt ein solches System dar, wie uns Prof. Dr. Peter Kruse in nur drei Minuten erklärt. Im Netz, so Kruse, ist eine Vorhersage z.B. wo sich Ärger o. Empörung aufschaukeln und dadurch Mächtig werden könnte, nicht machbar. Und das Netz stellt ein Menschen-gemachtes System dar. Was glauben die Menschen eigentlich, wie es sich bei der Komplexität der gesamten Erde verhält ?)


wood02

Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Leitautor der Arbeitsgruppe II des IPCC:

„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, erwähnen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will!“

Was diese Menschen (in den jeweiligen Positionen) sich zurechtbiegen oder lügen ist deren Problem. Leider haben es diese Menschen mit ihrem ganzen ideologischen Verblödungsschwachsinn bis in die Leben & Köpfe von jungen Menschen, wie z.B. Greta geschafft, die sich aufgrund dessen ihre ganze Jugend an derartigen Szenarien Abarbeiten, sich ganz bestimmt auch sorgen über ihre Zukunft machen, ihre ganze Lebensweise daran ausrichten (Greta=Vegetarierin), sich missverstanden fühlen während Fakten dank der ganzen Panikmache & Desinformation nicht verstanden werden usw. anstatt einfach nur friedlich ihr Leben ohne dieses „Globale Katastrophen-Szenario“ im Hinterkopf führen zu können. Man muss hier mal die frage stellen inwieweit diese  Methode(n) eigentlich justiziabel sein könnte ?

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) & das Buch: „Klimafakten“

„Es ist schwierig oder gar unmöglich, zwischen natürlicher Klimaentwicklung und einer durch den Menschen beeinflussten Klimaschwankung zu unterscheiden.

Will man das natürliche Klimasystem verstehen, so hilft nur der Blick zurück und zwar in Zeitabschnitte der Vergangenheit, in denen der Mensch nicht oder nur sehr gering aktiv war.“

Sehen wir uns eine weitere Idee der Klimawandel-Kirche an …

Das „2-Grad-Ziel“

1: Die Offizielle Erklärung:
2: Wo es tatsächlich seinen Ursprung hat:

(1) Das 2-Grad-Ziel geht als politische Zielformulierung auf einen Vorschlag der EU aus dem Jahre 1996 zurück, der 2005 wiederholt und später von zahlreichen internationalen Organisationen aufgegriffen wurde. Eine wichtige Rolle des 2-Grad-Ziels spielte der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU). 

2009 wurde das Ziel im Abschlussdokument der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen aufgegriffen, blieb aber unverbindlich. Auf der Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen vom 30. November bis 12. Dezember in Paris wurde endlich ein Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll von 1997 mit verbindlichen Klimazielen für alle 195 Mitgliedsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention vereinbart.

Als Ziel wurde festgeschrieben, die globale Erwärmung auf unter 2 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen und 1,5 °C globale Mitteltemperatur anzustreben.

(2) Das angeblich politisch motivierte 2-Grad-Ziel kommt nicht aus der Wissenschaft. Es wurde vom amerikanischen Ökonomen (!) Bill Nordhaus in einem IIASA-Bericht „Can we control carbon dioxide“ schon 1975 formuliert  – zu einer Zeit, als die Klimawissenschaft noch kaum Argumente für einen anthropogenen Klimawandel, geschweige denn Einfluss hatte.


So …. es gibt noch zahlreiche beispiele die man nennen könnte, die das zusammen-gezimmerte, in einer Gruppen-Dynamik vieler Beteiligter Staaten, Wissenschaftler, Knalltüten & Ideologen verabredete Klima-Katastrophen-Szenario als das entlarven was es ist: Eine grottenschlechte Geschichte, die immerhin noch so viel gutes beinhaltet, sich selbst eines Tages zu zerlegen. Und; es hat bereits begonnen:

Zur Klimakonferenz COP 24 in Polen im Dezember 2018 kam es zu etwas ungewöhnlichen, jedenfalls, wenn man weiß, dass dort kritische Sichtweisen zum einst Erdachten Klimawandel-Szenario sonst keine große Beachtung noch Gehör finden. Im Dezember 2018 war dies erstmals anders, als mit Prof. Nir Shaviv ein Klimawissenschaftler sprechen durfte, der die Richtung der „Klimakritiker“ repräsentierte. Allerdings erhielt Prof. Shaviv auch nur 3 Minuten Redezeit.

Da dies kaum ausreichen dürfte der versammelten Klima-Konsens-Truppe alle faulen Zähne zu ziehen, wurde zuvor ein Schriftliches Statement von Prof. Nir Shaviv dem Ausschuss überreicht & überdies eine Mitteilung an den Bundestag (zu lesen ab Seite 33 – Bundestags-Protokoll-pdf) übergeben.

Auf diesem Blog gibt´s Prof. Nir Shaviv schriftliches Statement ins deutsche übersetzt nachzulesen:

Statement-Brief für die Diskussion im Komitee bzgl. „COP24 in Katowice 


4 Jahre also, nachdem sich die Staaten ihr Ja zum Klima-Abkommen gegeben haben, beginnt die Klima-Kirche nun erste Risse im Fundament zu bekommen. Und so beginne ich zu überlegen, ob es möglicherweise sein könnte, dass eine Greta Thonberg der Klima-Sekte gerade recht kam & sie deshalb kurzum zur Konferenz eingeladen wurde um dort zu sprechen ? Wenn ein Mädchen im alter von gerade mal 15 Jahren der Menschheit erklärt, man müsse alles tun um der Erde Klima zu Retten, dann wird auch automatisch das Empathie-empfinden der Menschen getriggert. Wie will man denn diesem Mädchen widersprechen ? Nein ! Man fühlt sich in der Verantwortung alles dafür zu tun, dass auch die nächste Generation einen intakten Planeten von uns erbt.

Aber dazu muss man im kleinen schon beginnen. Es reicht nicht, sich Fantastische Ziele zu setzen, wenn im kleinen bereits hoffnungslos Versagt wird. Im kleinen beginnen bedeutet, Ackergifte zu verbieten, nicht die letzten Regenwaldgebiete (insbesondere Indonesien / Borneo) für Gigantische Palmöl-Plantagen abzuholzen – in Größenordnungen von etwa einem viertel der Fläche Deutschlands jährlich.

Auch gehört zum bewahren der Welt von morgen, bei der Energie-Politik zu berücksichtigen, dass  Energie nicht „erzeugt“, sondern nur umgewandelt werden kann und man mit einer heruntergewirtschafteten Infrastruktur kaum besser dasteht.

Schon gar nicht, wenn man Energie, also Strom der aus „Erneuerbarer“ Quelle stammt, wegen Netzauslastung ins Ausland Verknappen muss, also für kostenlos gewonnenen Strom bezahlen muss, weil man ihn selbst gar nicht nutzen und noch weniger Zwischenspeichern kann & irgendwie los werden muss. 50hz Netzspannung lassen sich nicht damit aufrechterhalten, wenn man Nachts mit Solaranlagen oder bei Windstille Strom erzeugen will. Aber man versucht es nichts desto trotz dennoch …

Der ganze Unsinn, also der Schlachtzug gegen das CO2_Lebens-Molekül, wird unter anderem (Beispiel Deutschland) deshalb angestellt, weil die konventionellen Kraftwerke in Deutschland etwa Gigantische 0,0000077-Volumen% CO2 an die Atmosphäre pro Jahr emittieren. CO2 ist ungefähr mit einem Volumenanteil von 0,037 % in der Erdatmosphäre vorhanden. Lässt man die ca. 94%-Volumen% CO2 mal beiseite die natürlichen Ursprungs sind, also von Insekten, Bodenorganismen + Restlichen Tierwelt stammen – die fast das gesamte CO2 auf Erden Produziert – dann stellen die ca. 0,0000077-Volumen% CO2 den gesamten in Deutschland beigetragenen Wert des Globalen CO2 Anteils dar.

Dieser wert von 0,0000077-Volumen% CO2 ist so unfassbar klein, weniger als ein Millionstel des Gesamt-Volumen-anteils CO2 der Erdatmosphäre, dass es Messtechnisch schwierig, ja im Grunde nahezu unmöglich ist, nennenswerte Veränderungen überhaupt erfassen zu können.

Und deswegen wurde dem Spurengas CO2 der Krieg erklärt ??? Gsus Christ …

Ach ja … zur Infrastruktur gehört auch ein funktionierender Öffentlicher Nahverkehr. Wer früh Morgens mit der Bahn zur Arbeit fahren möchte, aber an 5 Tagen die Woche 5 Tage zu spät oder gar nicht an der Arbeit ankommt weil die Zugstrecke marode oder anders: längst stillgelegt wurde, der sucht sich zu recht alternativen. Man braucht sich nicht wundern, dass die Städte an der Masse an Fahrzeugen zu ersticken drohen. Da können so viele Messstationen („Feinstaub“) aufgestellt werden wie man will. LKW auf die Schiene. Wäre sinnvoller als sie die Autobahnen verstopfen zu lassen, aber dazu braucht es eine funktionierende Infrastruktur – was direkt zur Verbesserung der Luftqualität der Städte führt.

Ich könnte noch mehr Aufzählen, argumentieren, erklären usw. aber ich will auch mal zum ende kommen. Ich mache Greta Thonberg für ihr tun keinen Vorwurf. Sie hat immerhin erkannt das man was tun muss, ist jedoch noch zu jung um die Zusammenhänge richtig zu interpretieren & zu verstehen. Die ganzen „Klima-Wandel“-Prediger sollten hingegen mal ernsthaft hinterfragen für was sie sich eigentlich benutzen lasst ? Ihr seid nicht zu jung um Fakten von Ideologie und Bullshit unterscheiden zu können. 

Solange es nicht mal ein funktionierendes, einheitliches System gibt, dass mit so grundlegenden Dingen wie dem Menschgemachten Müll fertig wird, ihn trennt, und dafür sorgt, nicht in der Umwelt zu landen, solange braucht man sich über das Weltklima gar keine Gedanken zu machen. Sorgt ihr in euren Gremien erst mal dafür das wenigstens das Müllproblem gelöst wird. Seht einfach mal zu, dass ihr es auf die reihe bekommt, Weltweit ein Abfall-System zu installieren das mindestens dem Deutschen Standard entspricht – und auch funktioniert. Dann reden wir weiter. Ich gebe euch 5 Jahre. Anfang 2024 will ich sehen was davon umgesetzt wurde.


© Alpha Rocking

 

 

 

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