Die Goethe-Universität Frankfurt/M & ihre Zecken

Ich wusste bis zum 25. Januar des Jahres anno 2019 noch gar nicht, dass es ohne weiteres machbar gemacht werden kann als Mann bzw. Frau (nach natürlich-biologischer Betrachtungsweise völlig korrekt formuliert), also dass man als ein(e) sogenannte(r) „Mutmaßliche(r)“ (was auch immer) von einer angeblich „Antifaschistisch“ geprägten Gruppierung gewissermaßen stellvertretend „geoutet“ werden kann.

Wohl auch nur aus dem Grunde, da man als sogenannte(r) „Mutmaßliche(r)“ (was auch immer) nach Meinung & höchstwahrscheinlich sogar auch Überzeugung jener „Antifaschistisch“ geprägten Gruppierung NICHT in das vorherrschende Narrativ der ca. sechs bis sieben (oder mehr) vermummten „Antifaschisten“ hineinpasse bzw. kurz; nicht hinnehmbar ist, welche sich im Deckmantel irgendwelcher dazu berechtigter „Aktivisten“-Tätigkeit kürzlich Zugang zum Hörsaal der Goethe-Universität zu Frankfurt-Main verschaffte um während einer Vorlesung einen EINZIGEN Menschen – eine Studentin der Universität – als Zitat: „Rechtsextreme“ zu „outen.“ 

Alle Achtung ! Das „Muttis Antifaschisten-Sturmtrupp“ sich sogar bequemt und wegen einer einzigen Frau in die Frankfurter Goethe-Universität einmarschiert um eben jene eine ketzerische „Nazischlampe“ vor aller Augen zu „outen“ kommt auch nicht alle Tage vor.

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„Besuch“ – J.W.-Goethe-Universtität

Ich kann mir sogar recht gut vorstellen weswegen man derartige Aktionen – Gottlob nicht alle Tage – dargeboten bekommt:

Und zwar aus dem einfachen Grund, da man mithilfe jener Unterstellungen, die geeignet sind & natürlich auch darauf abzielen einen Menschen gesellschaftlich auszugrenzen & zur Persona non Grata zu machen, sich ganz klar selbst einstiger, verhasster Nazi-Methoden bedient.

Nur – und nur – aus diesem Grunde ALLEIN sind solche Aktionen an deutschen Universitäten seid nunmehr 74 Jahren (eigentlich) selten gesehene Vorkommnisse. Wie wir aber auch wissen: Ideologien kann man nicht aus der Welt Bomben. Wenn das funktionieren würde, hätte jede wie auch immer in den Köpfen der Menschen verstrickte Ideologie mit dem Ende des 2. WK ein für alle mal vom Antlitz des Planeten ausradiert sein müssen. Mit Gewalt alleine funktioniert solch ein vorhaben also rein gar nicht, sollen im nachhinein noch ein paar Menschen in den Genuss des Friedens kommen und nicht Mausetot erst ihren letzten Frieden finden.

Erinnern wir uns kurzerhand an Zeiten als diese Ideologie um die es hier geht noch gängige Praxis war:

Eine Dame mit dem Namen Rosa Luxemburg hatte einst eine Meinung, Prinzipien und eine Weltsicht die dem damaligem vorherrschenden Narrativ widersprach, als sie die Gesellschaft darüber aufzuklären ersuchte, dass die Meinungen & Standpunkte die man selbst vertritt, ebenso mit einschließen sollten, die Meinungen anderer zumindest anzuhören und gelten zu lassen. Extreme, gleich welcher Art schloss diese Dame selbstverständlich aus.

Welchen Preis Rosa Luxemburg für Ihre (letztlich) mahnenden Worte zahlte dürfte dem halbwegs gebildeten Bürger indes bekannt sein: Sie wurde Erschossen dafür was sie uns, die wir nun auf das Jahr genau ein Jahrhundert später leben, wissen ließ. Mit Verständnislosigkeit reagierten einst weite Teile der Öffentlichkeit, als ein Kriegsgericht die maßgeblich an den Morden beteiligten Offiziere im Mai 1919 freisprach. Das Urteil vertiefte nach dem Januaraufstand und den Morden erheblich den Graben zwischen der radikalen Linken und der SPD, die als Regierungspartei für die Geschehnisse verantwortlich gemacht wurde. An den Universitäten dieses Landes sollte diese Geschichte eigentlich verstanden worden sein – aber was Weiß ich schon, der nie eine Uni von innen gesehen hat ?

Ich meinte ja schon des öfteren, jedenfalls wenn ich über diese angeblichen „Antifaschisten“ hierzulande schlussfolgerte, dass diese gesellschaftliche Rand-Gurkentruppe, die zu allem Überfluss mit unser aller Steuergelder Querfinanziert wird, nicht viel weniger darstellt als das Äquivalent zu dem Faschismus, den diese geistigen Meinungs-terroristen glauben bekämpfen zu wollen. Trauriger Weise sind sie bisher keinesfalls mal selbst zu dieser Erkenntnis gelangt.

Jedem meine Meinung – Gell ?


Wenn es bei der ganzen Aktion allerdings nur um diese paar Kackvögel von der Antifa (bzw. Transatlantifa) gehen würde, wäre mir der ganze Schwachsinn eigentlich so ziemlich Banane.

Immerhin war es mir die ganze Grütze schlussendlich doch noch Wert mich nach einem guten Monat Funkstille auf diesem Blog im neuen Jahr zurückzumelden, denn, ja wenn es nicht diese Frau geben würde die sich nun mit der komprimierten Blödheit selbsternannter „Antifaschisten“ Ihre Studienzeit „Versüßen“ müsse. Diese Frau, der das persönliche Betreungs-komitee der „Antifaschisten“ zu teil wurde erinnert mich nämlich an jemanden …

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Ganz Böse: „Trauermarsch“ 2018 in Dessau

Erinnert mich an eine junge Frau – und ich übertreibe hier nicht – die ich als sehr Intelligente, Charakterstarke Frau in den Sozialen Netzwerken vor Jahren schon kennen lernen durfte. Und die ähnliche Erfahrungen machen durfte (oder musste ?) Egal, eine Frau, die sich in der Thematik ganz gut auskennt.

Auskennt dabei, wie sich Ideologisch End-verstrahlte Grüppchen auf dem Campus bildeten, die sich zur Aufgabe machten ihre Mitkommilitonen nach ihrer politisch, gesellschaftlichen Sichtweise zu bewerten, zu belehren und final sogar akribisch die eigenen Internetaktivitäten samt dem eigenen Blog nach Ideologisch inkompatiblen Details durchleuchten zu müssen … vor Hinterhältig eingefädelten Tribunalen nicht zurückschreckten & auch die Staatsanwaltschaft bei ihren Intrigen mit einbezog.

Man kann sich als außenstehender gar nicht vorstellen welch Groteske Auswüchse derlei Dinge annehmen können …

Man stellt sich die frage wie wohl die Gestapo oder später das Politbüro der Deutschen Demokratischen Republik diese Digitalen Möglichkeiten genutzt hätte – wenn sie die Technischen Grundlagen von Heute gehabt hätten ? Und ja, sie hätten sie genutzt. Ohne ende.


Bevor es weiter geht:

Die Goethe-Universität … hach ja … das klingt mir nach mehr als nach dem was sich nun dort abgespielt hatte … ob ein Goethe wohl seine Freude hätte an dem, was sich unter seinem Namen nunmehr dort zuträgt ?

Ohh ja … ich kann einfach nicht widerstehen … ein Zitat von Goethe muss hier noch mal zur Erinnerung eingepflegt werden, passt es doch wie Arsch auf Eimer zu dieser Geschichte. Doch wie wir gleich noch erkennen werden, nicht allein wegen dem was Goethe mit diesen paar Zeilen gesagt / gemeint hatte als viel mehr damit, aus welcher Situation heraus diese Zeilen überhaupt entstanden sind:

“Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrthum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrthum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. – Oft lehrt man auch Wahrheit und Irrthum zugleich und hält sich an letzteren.”

goethe und eckermann
}} GOETHE gegenüber ECKERMANN (Gespräche mit Goethe von Johann Peter Eckermann, vom Dienstag, den 16. Dezember 1828; Goethe stand bereits in seinem 80. Lebensjahr. – Über das Verhältnis Goethe / Eckermann kann man sich hier weiter belesen: … {{

Eigentlich äußerte sich Goethe in diesem Zitat im Rahmen der Betrachtung seiner Auseinandersetzung mit dem “Newtonischen Irrthum” – es ging also um Seine eigene “gesunde Anschauung” über das Licht – Konkret über die “Entstehung des Blauen” – obschon er nach seinerzeitigem Wissensstande damit gründlich falsch lag.

Hier muss man wissen, dass ein Goethe sich mit dem Gedanken beschäftigt haben wird, wie es denn um sein Ansehen in den Naturwissenschaften bestellt war – hingegen brauchte er sich in der Literatur solche fragen eher nicht zu stellen. In persönlicher Selbstüberschätzung sagte Goethe im weiteren:

“Treffliche Menschen … kommen jetzt in den Naturwissenschaften heran und ich sehe ihnen mit Freuden zu. Andere fangen gut an, aber sie halten sich nicht; ihr vorwaltendes Subjective führt sie in die Irre. Wiederum Andere halten zu sehr auf Facta und sammeln derer zu einer Unzahl, wodurch nichts bewiesen wird. Im Ganzen fehlt der theoretische Geist, der fähig wäre, zu Urphänomenen durchzudringen und der einzelnen Erscheinung Herr zu werden.”

Wir erkennen also, dass hinter dem 1. Zitat von Goethe, dass sicher schon so mancher von Euch kennen & gehört haben dürfte, noch viel mehr steckt als das was uns diese paar Zeilen auf dem ersten Blick wissen lassen.

Was dieses Zitat & sein größerer Kontext insgesamt betrachtet mit der Uni in Frankfurt zu tun hat fragt Ihr Euch ? Nichts eigentlich … Es hat aber sehr wohl damit zu tun sich mal seine Gedanken zu machen & um sich mit den Standpunkten, Sichtweisen anderer beschäftigen – insbesondere dann, wenn man mit dem Gedanken spielt, Martialisch in eine Uni Einzumarschieren in der Absicht andere Menschen zu verurteilen bzw. wie es dargestellt wurde, zu „outen“ !

„Gottlob schätzen wir an Goethe mehr sein Übermaß an subjektiver Leistung und verstehen – und trösten – uns mit seinem Menschlichsein durch uns ähnliches Verhalten.“

(Kommentar v. Walter Fett / „diekaltesonne„)


Wann werden die alten Geschichten mal ruhen gelassen um sich mehr der Zukunft zuwenden ? Dem könnte man doch grundsätzlich gar nicht widersprechen, wenn es „die alten Geschichten“ nicht tagesaktuell immer wieder auf´s neue schaffen würden die wirkliche Zuwendung zur Zukunft zu verhindern. Wir wollen nicht vergessen was einstmals passierte & wie könnte man dies überhaupt. (?) Ebenso wenig wollen wir nicht ständig & bis in alle Ewigkeit jeden Erstickungsversuch zukünftiger, lohnenswerter Wege über uns ergehen lassen – die sich letzten Endes bestenfalls selbst im Wege stehen aber auch nichts bessern. Diese „hedonistische Tretmühle“ Bockt schon lange nicht mehr Leute.

Kommen wir zurück zu den „Hyper-Moral-Aktivisten“ der TransAtlantifa, welche unter dem Deckmantel des „Antifaschismus“ einmal mehr eine nur schwer zu unterbietende Zirkusnummer – dieses mal auf dem Campus der Goethe-Uni Frankfurt – aufgeführt hatten:

Hier ein paar Details der Aktion:

Nachdem diese Vermummten, Weltoffenen, Toleranten – aus deren Sichtweise leider aber trotzdem sehr verblödeten Kackvögel der TransAtlantifa also im Hörsaal ankamen, zitierten sie von einem Flugblatt, dass „detailliert eine Reihe von Aktivitäten einer Studentin in der rechtsradikalen Szene schildert“, so das spätere Statement der Fachschaft auf Facebook.

Neben diesen Schilderungen waren auf dem Flugblatt ihr voller Name, Foto sowie ihre Adresse, der Geburtsort und weitere Angaben über ihr Privatleben zu finden. Man stellt schon mal fest, dass Datenschutz bei der TransAtlantifa eine untergeordnete Rolle spielt. Während sie selbst meist um „Diskretion“ bemüht ist, wenn sie die vermummte Fratzen-Garderobe im Bunten Schwarz gehalten, auf dem Campus vorzieht. Bei vielen, vielen anderen Gelegenheiten ebenso.

Der Text auf dem Flyer endet mit dem Aufruf:

„Nutzt die Chancen, wenn ihr sie trefft und zeigt ihr, was ihr von rechtsextremen AkteurInnen haltet!“

Auch diese selbst Beweihräucherung kennt man mittlerweile ganz gut:

Auf der Internetseite Indymedia bekannte sich eine linksradikale Antifa-Gruppe am Dienstag zu der Aktion. „Kein Platz für RassistInnen, nicht an der Uni und auch sonst nirgends“, wurde der Nachwelt überflüssiger Weise in einem Post noch hinterher gestammelt.

Bei der Aktion wurden überdies eigenen Angaben zufolge mehrere hundert Flyer am Uni-Gelände verteilt & zusätzlich Plakate in den Uni-Gebäuden aufgehangen. Die Studentin, weswegen der ganze Affenzirkus letzten Endes veranstaltet wurde soll zu der Zeit selbst in dem Vorlesungssaal anwesend gewesen sein.

Mal so eine Frage an euch TransAtlantifaVögel:

Wen würdet ihr eigentlich eure Ranzige und von Grund auf fehlgeleitete Weltsicht aufdrücken wollen, was für Motive gäbe es sonst noch für euch, wenn es die NS-Zeit nie gegeben hätte ? Würdet ihr freudestrahlend in eurem geliebten Land leben, euch um die eigenen Kinder kümmern, was zum Wohlstand und gedeihen der Gesellschaft beitragen & mit den Mitmenschen die anderer Meinung sind friedlich Koexistieren ?

Oder würdet ihr euch händeringend Ersatzmotive suchen mittels derer ihr an gleicher stelle dieselbe hirnverbrannt Grütze veranstalten würdet ? Stellt euch mal die frage … ! Ich kann euch diese hier (Hypothetisch) gestellte Frage beantworten. Und zwar ganz einfach:

Euer tun verhält sich analog der Ideologie einer Krebszelle. Diese Ideologie bedeutet, dass sie nicht weiß, wann Schluss ist. Erst wird der Wirt befallen um in der folge mitsamt der Ursache unweigerlich zu Grunde zu gehen.

Am 08.05.1945 hat die Deutsche Wehrmacht von Groß-Berlin die „Bedingungslose Kapitulation” in Berlin-Karlshorst unterschrieben. Das bedeutet, dass seid dem 09.05.1945 die NS-Zeit buchstäblich Geschichte ist.

Was blieb war das Deutsche Reich. Bitte nicht verwechseln:

Gemeint ist das 2. Deutsche Reich (Die „Weimarer Republik v. 1919“), da das „3. Reich“ 1945 durch die Alliierten mit Aufhebung der verfassungswidrigen Gesetze der Nationalsozialisten aufgelöst worden war.

Also:

Das 3. Reich hat die „Bedingungslose Kapitulation” unterschrieben & ist damit Geschichte. Im wahrsten sinne des Wortes. Mit dem Deutschen Reich befanden sich die Alliierten überdies nicht im Krieg.

Diese Urteile sind zwischenzeitlich zu keinem Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden.


Und nun die Gretchenfrage:

Von Welchen „Nazis“ ist bei euch (und vielen anderen noch dazu) eigentlich die rede, wenn von euresgleichen solch Inhaltslose Formulierungen dem Rest der Welt vorgekotzt werden, dass z.B. alle „Nazis Raus sollten“ ??? Alle Menschen = „Nazis“ wären die auch nur einen Hauch Heimatverbundenheit (noch) in ihren Adern fühlen können ? Ist es euch schlicht und einfach noch nicht aufgegangen das es in der Zeitgeschichte das Datum 08.05.1945 gegeben hatte oder was ? Wie unfassbar Renitent muss man als Mensch eigentlich sein, um diese einfachsten Sachverhalte nicht zu begreifen ?

Ich gebe euch Brief & Siegel, dass wenn ich Heute auf die Idee kommen würde um eine Demonstration für oder gegen Mischgemüse zu Organisieren, es nicht weniger als eine Woche dauern würde bis sich irgendeiner von euch (auch Pluralistisch) als sogenannte „Gegendemonstranten“ dem entgegenstellen würden und die Demonstrationsteilnehmer alsbald als „Nazis“ bezeichnen würden.

Weil ihr nicht aufhören könnt. Wie will man auch etwas beenden, was es gar nicht mehr gibt ? Ebenso wenig kann gefunden werden was nie versteckt worden ist. Naja … mit Logik will ich euch besser nicht kommen, zu gut die Erfahrungen das die Logik bei euch gar nicht begriffen wird.


Ja … ich bin von eigentlichen Thema dieses Beitrages etwas mehr in die Breite gegangen. Vielleicht kann man sich denken warum: „Man muß das Wahre (schließlich) immer wiederholen …“ Jedoch nicht weil es damit wahrer wird noch das es unwahrer werden würde.

Auf die Steilvorlage Flugblatt möchte ich aber gerne noch einmal eingehen, die von euch auch noch (man denke selbstverständlich an die „Flugblätter der Weißen Rose“ Fam. Scholl) – serviert wurde & bei der ganzen Aktion wohl auch sowas wie ein wenig Extra Moralität generieren sollte … naja … was soll man dazu noch sagen ? Das ihr auf diese Art auch noch versucht zu Punkten ist nun wirklich Unterste Schublade.

Die Flugblätter der „Weißen Rose“ also … Schon mal gelesen ? Mir erscheint es ja so, als hätten ein paar Tolerante, Vermummte Uni-Besucher selbige nicht mal ansatzweise zur Kenntnis genommen. Und nett wie ich nun mal bin helfe ich an der stelle auch gerne mal etwas nach …

Schauen wir uns also eines der Flugblätter einmal an – und damit möchte ich in diesem Beitrag zum Ende kommen da es nach dem was jetzt folgt ohnehin kaum mehr zu sagen gibt über diese Aktion an der Goethe-Universität zu Frankfurt / Main. Schauen wir uns an, was uns schon ein paar Zeilen jenes 1. Flugblattes wissen lässt und wie sie die Aktion dieser „Antifaschisten“ in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen:

„Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique «regieren» zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit das Menschen preisgibt, selbst mir einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur besitzlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen.

Es scheint so – aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich das Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.

Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein.

Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates.

Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist.

Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“

}}} Zitiert aus: „Die Weiße Rose“ von Inge Scholl – Flugblatt 1 ! {{{


Zum Schluss noch ein Nebengedanke:

Wozu dienen die Institutionen der Universitäten, wenn nicht der Bildung ? Vielleicht mag es ja sein, dass die in Österreich geborene und mittlerweile in Frankfurt am Main studierende Raphaela Huber einstweilen mit den „Falschen“ Personen ihre Freizeit verbringt. Das ist einzig und alleine Ihre Sache. Ich möchte hier nicht die endlosen Beispiele nennen, bei denen Ihr von den sogenannten „Antifaschisten“ für Tagelanges Chaos & Kleinholz gesorgt habt – die dem Steuerzahler schon so manche Millionen gekostet haben.

Wenn eine junge Frau allerdings eine Universität besucht, dann sicher nicht nur aus dem Grunde, den nächstbesten Bachelor in Sachen Genderstudies einzusacken mittels dessen der Gesellschaft später einmal rein gar nichts während des Berufslebens zurückgegeben werden kann & wird. Nein ! Diese Frau wird sich an einem Themenfeld Orientieren was an der Stelle schon mal ganz anders zu bewerten ist. 

Nicht zuletzt & wie schon angedeutet sind & sollten Universitäten ein Ort der Bildung sein. Und zur Bildung, ist jeder eingeladen – ganz besonders Ihr Ideologisch End-Verstrahlten Möchtegern Gegner des Faschismus. Ich habe euch noch nie aufmarschieren sehen, wenn die Waffenlobby oder die Automobil-Lobby ihre scheinheiligen Erpressungsversuche mit uns den Bürgern abziehen. Da duckt ihr feigen Ratten euch in einer Ekelhaft Konsequenten Weise seid jeher einfach nur weg. Ihr zählt zu denen die die Hand aufhalten – aber nichts als Gegenleistung zu bieten haben. Und ihr wollt andere belehren ? Ich lache gleich.

Wo ist euer Protest gegen die unsäglichen Zustände welche sich seid Jahrzehnten in der Massentierhaltung abspielen ? Sind die Millionen Schweine, Kühe, Hühner & co. euch nicht Nazi genug um von euch etwas Aufmerksamkeit zu bekommen ? Ihr Heuchler !

Ihr werdet schon früh genug mitbekommen wie sich eine Traditionell, konservative Gesellschaftspolitik ihren gerechten Weg allen Widerständen zum trotz bahnt – und euch schlussendlich die finanziellen Mittel, die ihr jetzt noch ohne Mehrwert zu schaffen Parasiten-artig abkassieren könnt, einfach weg nimmt. Diese Kohle ist in Schulen & auch in Universitäten weit besser investiert !

Dann werdet auch ihr zum aller ersten mal in eurem leben beweisen können, was ihr zu einer gesunden Gesellschaft beitragen könnt. Oder – ihr seid schneller weg vom Fenster als ein Lämmlein mit dem Schwänzchen wedeln kann. Und es bisher einzig & alleine das kleine bisschen „nutzen“ noch ist, welchen die Altparteien (warum auch immer) aus eurem Dasein ziehen – der euch davor bewahrt, den Rechtsstaat mal richtig kennen zu lernen.   


„Missbrauch“ der Freiheit?

„Freiheit, die nur gewährt wird, wenn im voraus bekannt ist, dass ihre Folgen günstig sein werden, ist nicht Freiheit.

Wenn wir wüssten, wie Freiheit gebraucht werden wird, würde sie in weitem Maße ihre Rechtfertigung verlieren. Wir werden die Vorteile der Freiheit nie genießen, nie jene unvorhersehbaren Entwicklungen erreichten, für die sie die Gelegenheit bietet, wenn sie nicht auch dort gewährt ist, wo der Gebrauch, den manche von ihr machen, nicht wünschenswert erscheint. Es ist daher kein Argument gegen individuelle Freiheit, dass sie oft missbraucht wird …

Unser Vertrauen auf Freiheit beruht nicht auf den vorhersehbaren Ergebnissen in bestimmten Umständen, sondern auf dem Glauben, dass sie im Ganzen mehr Kräfte zum Guten als zum Schlechten auslösen wird.“

}}} Friedrich August von Hayek (1899-1992), österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph – in: Verfassung der Freiheit, 3. Aufl., Tübingen 1991, S. 40 {{{


© Alpha Rocking

Quellenangaben:

PS:

„Ein Video auf dem Instagram-Profil von Huber zeigt den Auftritt der deutschen „National Socialist Black Metal“-Band „Absurd“ auf dem Festival (…).“

Was soll man denn mit dem Bullshit anfangen ??? 

Gilt die Band „Feine Sahne Fischfilet“ etwa in musikalischer wie auch in jeder anderen Hinsicht als empfehlenswerte Band oder was ? Alter, was für ein Schwachsinn ihr zusammenzimmert, nur damit irgendwie eine bedrohliche Kulisse geschmiedet werden kann. Zur NS-Zeit, nur falls es euch nicht bekannt sein sollte, nannte man derlei Methoden ganz einfach Propaganda & wurde einem von jedem Bierbrauer in jeder nur denkbaren variante hinterher geworfen. Fischfilet … Gsus Christ … 

2 Kommentare zu „Die Goethe-Universität Frankfurt/M & ihre Zecken

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