Wehrlose Tierleben auslöschen ? „Na und?“

Jetzt wo die besinnliche Vorweihnachtszeit beginnt, viele – ja wahrscheinlich bei weitem die Mehrheit der Menschen sich mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen möchte & oft auch wird, ist es doch nicht etwa unpassend auf eine Vielzahl anderer Mit-Lebewesen hinzuweisen welche leider viel zu Oft die Zeche zahlen müssen, dafür, dass es dem Lebewesen am Ende der Nahrungskette, genannt Mensch, zu dieser Jahreszeit ja so wunderbar gut gehen kann?

Weit weg die Gedanken an jene trostlosen Schicksale vieler Tierseelen die rund um den Planeten eingepfercht in dunklen und kalten Gemäuern nur noch dem willen des Zweibeiners zu dienen haben. Bis sie nach ihrem kurzem, grausamen Leben endlich in Plastikfolie verpackt, als Sonderangebot für die ach so tollen Feiertage als Billig-Fleisch für die Masse an hirnlosen Menschen-Zombies zu Profit gemacht werden können.

Ja … die Feiertage … wie heißt es doch so schön; alle Jahre wieder das gleiche heuchlerische schönreden ein und derselben Handlungen des Menschen in konditionierter Festtagsstimmung. Über ethisch, moralische Grundsätze wird zwar gerne z.B. während einer Christ-Messe philosophiert, daran erinnert wird sich hingegen spätestens an der Supermarkt-Kasse längst nicht mehr, wenn der Fette Braten Tiefgefroren tags zuvor im Sonderangebot eingesackt wird.


Bericht über eine Mahnwache in Buchloe und München

Von Daniela Böhm

Eigentlich sollte Mitgefühl keine Rechtfertigung brauchen. Und doch … Vor einem Schlachthof zu stehen und gegen das Schlachten zu mahnen, bedarf ihrer. Ich weiß nicht, was am Tag unserer Mahnwache schlimmer ist: der eisige Wind oder der Zorn des Bauern, der sich wie die Glut eines feuerspuckenden Vulkans über uns ergießt. Ich weiß nur eines: wirklich schlimm ist das, was in diesem Schlachthof in Buchloe, der auch schon Vorhof zur Hölle genannt wurde, geschieht.

Das Schicksal, das die zwei ausgedienten Kühe erwartet, die der wutentbrannte Bauer soeben dort abgeliefert hat. Das ist schlimm. Nicht der tobende Bauer oder der Wind, der einem die Knochen gefrieren lässt. Aber dennoch spüre ich als Mensch in diesen Augenblicken sowohl die Eiseskälte, die mir zu schaffen macht, als auch den wutentbrannten Hass des Bauern. Ich bin mittendrin und fühle mich wie David gegen Goliath, wissend, dass ich ein hilfloser Verlierer bin. Diejenigen, die ihr Leben verlieren, kann ich nicht retten.

Ich kann nichts tun, außer wie meine anderen drei Mitkämpferinnen mit einem Schild in der Hand dazustehen, um es den ein- und ausfahrenden Tier- und Fleischtransportern entgegenzuhalten. Nicht einmal Grabkerzen kann ich an diesem Tag aufstellen, sie fallen sofort um oder gehen aus; auch die Schilder, die sonst am Boden vor den Lichtern liegen, fegt der Wind sofort hinweg.

mahnwache-schlachthof-buchloe
Mahnwache – Schlachthof Buchloe

Ich bitte ihn weiterzufahren, weil es doch keinen Sinn mache, in dieser Art und Weise miteinander zu reden. Irgendwann gibt er tatsächlich auf, weil wir uns entfernen und ihm keine große Beachtung mehr schenken.

Ohne Unterlass fahren Tiertransporter ein, sowohl große, als auch kleine von den Bauern aus der Umgebung, mit nur ein oder zwei Rindern. Manche haben sogar Namen. Manche hatten vielleicht ein halbwegs gutes Leben. Solange sie gedient und funktioniert haben. Was von diesem Leben übrig bleibt, endet für Geld im Vorhof zur Hölle. Wobei jeder Schlachthof für die Tiere die Hölle ist. Es ist halt eine menschliche Redewendung …

Und ja, natürlich gibt es auch den einen Bauern, der sich ruhig und sachlich mit uns unterhält. Und den Fahrer eines Tiertransporters, der aus dieser Hölle hinausfährt. Argumente, Schuldzuweisungen …. „Die Großen machen die Kleinen kaputt, schuld an den haarsträubenden Tiertransporten ist die Gesetzgebung der EU“, etc. All diesen Argumenten fehlt etwas Entscheidendes: das Mitgefühl. Ich mag diese rationalen oder irrationalen Phrasen gar nicht mehr hören. Ich habe so viele gehört.

Mahnwache Buchloe am 27.9.2018
Mahnwache Buchloe / Ein Licht der Hoffnung e.V.

Während sich die anderen beiden mit dem Bauern unterhalten, stehe ich mit Nicki vor dem kleinen Transporter mit fünf oder sechs Rindern. Fassungslos blicken wir in ihre Augen, bewundern ihre Schönheit, wissend, was sie erwartet. Die Argumente des Bauern interessieren mich nicht. Es geht ja doch nur um ihn, um seine Existenz. Es geht nicht um die Ehrfurcht vor dem Leben. Sonst stünde er jetzt nicht hier mit seinem Transporter, am Tor zur Hölle.

Wir leben in einer Gesellschaft, die Mitgefühl selektiert. Gesellschaftsfähig ist das Mitgefühl für den misshandelten rumänischen Straßenhund, unpassend das Mitgefühl für die ausgediente alte Milchkuh. Wir sind von legitimierter Diskriminierung umgeben – tagein, tagaus. Die meisten Menschen akzeptieren Leid, Tod und Gewalt an Lebewesen, die anders aussehen, andere Formen der Kommunikation nutzen und einen anderen Platz im Leben haben.

Wer gab uns jemals das Recht? Wir selbst waren es und haben es als Recht des Stärkeren über Schwächere gerechtfertigt. In einem Land vor unserer Zeit, das Lichtjahre entfernt scheint, und in der sich der Mensch gegen wilde Tiere verteidigen musste, war dieses Recht eine legitimierte Notwehr. Aber tatsächlich leben wir jetzt im 21. Jahrhundert und haben uns weiter entwickelt, bis zu dem Punkt, an dem wir als aufgeklärte und bewusste Wesen die Diskriminierung gegenüber anderen Menschen ächten und als Unrecht definieren. Zumindest bemüht sich ein Großteil der Menschen hierzulande darum.


Später in München …

Man hält dem eisigen Wind der Gleichgültigkeit sein Herz entgegen und lässt die Verspottungen und Schmähungen über sich ergehen. Es schmerzt nicht, denn der Schmerz ist bei den Tieren. Man rechtfertigt sein Mitgefühl, obwohl es einem unverständlich ist …

Auch hier bläst der kalte Wind in der Nacht ständig alle Kerzen aus, und irgendwann geben wir auf. Ein paar Lichter halten sich wacker, erhellen die tiefschwarze und regnerische Nacht – es sollen doch Lichter des Gedenkens und der Hoffnung sein … Auch wir versuchen irgendwie durchzuhalten.

Bevor die Nacht in den Tag versinkt, fährt ein letzter Transporter ein. Er ist nicht besonders groß und auf seiner Rückseite steht „Südferkel“. Man sieht und hört sie nicht. Kein Laut dringt aus dem Wagen. Durchschnittlich acht Wochen sind sie alt, Tierkinder, und einige unter ihnen wurden vielleicht noch gesäugt. Die Vorstellung von dem, was sie erwartet, macht die Kälte noch kälter.

Es ist später Vormittag. Mittlerweile rollen die Transporter mit den Rindern ein. Die Kälte hat mich und meine zwei treuesten Gefährtinnen seit gestern so fest im Griff, dass sie jetzt allen Raum einnimmt und ich das Gefühl habe, nicht mehr geradeaus denken zu können.

poor cow
#stopdrinkingmilk #milkisforbabycows #dairykills

Ich stehe auf der anderen Seite der Einfahrt, als ein Mann aus einem Seiteneingang zu seinem Auto geht, das dicht hinter mir geparkt ist. Er hält einen Plastiksack in seiner rechten Hand. Zunächst kann ich nicht wirklich etwas erkennen – Menschen mit diesen Säcken sieht man hier viele. Oft sind es Mitarbeiter, die sich Fleisch mit nach Hause nehmen. Als ich das dritte Mal hinsehe und der Mann näher kommt, kann ich es erkennen.

Es ist ein Ferkel. Blass und klein, die Augen geschlossen. Der winzige Lebensfunke, der nur ein paar Wochen in ihm war, entschwunden. Der Mann öffnet den Kofferraum und legt den Plastiksack hinein.

liebe und hass

Ich weiß nicht, warum ich zu dem Auto gehe, der Mann ist schon eingestiegen, seine Fahrertür geschlossen. Ich klopfe an die Scheibe und er öffnet die Tür.

„Haben Sie da gerade ein Ferkel in Ihren Kofferraum getan?“

Meine Frage erscheint mir überflüssig und absurd; ich habe es ja mit eigenen Augen gesehen. Der Mann sieht mich verdutzt an, erwidert einen Moment lang nichts und sagt dann:

„Na und?“

Bevor ich etwas antworten kann, schlägt er die Tür zu und fährt davon. Ein paar Wochen Leben. Ausgelöscht. Und das ist es, was übrig bleibt, ein:

„Na und?“


Wie viel Angst und grenzenlose Verzweiflung sind dem vorausgegangen, als die Hand des Todes nach einem viel zu kurzen und kostbaren Leben griff. Staunende Augen für immer erloschen, die Unschuld in Schuld verwandelt.

ich will auch leben

Es tut weh.

Es tut immer wieder unfassbar weh.

Eure Argumente interessieren mich nicht mehr.

Eure kalten Herzen lassen mir das Blut in den Adern gefrieren.

Wahres Menschentum sollte nicht vor dem Teller halt machen.

Es sollte andere Lebewesen nicht diskriminieren.


Wahres Menschentum bedeutet, mit dem Herzen zu leben und seine Liebe nicht diskriminierend zu verschenken. Die Wahrheit ist einfach, sie spricht die Sprache der Liebe und des Mitgefühls.

}} Daniela Böhm {{


Daniela Böhm, Geboren am 30.06.1961 in der Schweiz ist Autorin & Schriftstellerin. Persönliche Schwerpunkte: Tierrechte, Vegane Lebensweise, Umwelt. Bisher veröffentlichte Bücher:


*  *  *

Als Veganer lebt man, betrachtet man die ganzen schlimmen, unzumutbaren Resultate, welche unzähligen Tieren nur noch eine Daseinsberechtigung als beliebig ausnutzbare Sache zukommen lassen, einen deutlich vernünftigeren, aber auch ethisch & moralisch gerechteren Umgang mit der Mit- & Umwelt. Das muss man einfach feststellen.

Andererseits lässt sich natürlich ebenso Feststellen, dass wenn ein Mensch seine Nahrungsgrundlage selber versorgen & auf sie achtgeben müsste, dieser Mensch auch einen ganz anderen Umgang zu Lebewesen pflegen würde. Man würde seinen Nutztieren keine Qualen bereiten – da sich dies auf die Gesundheit der Tiere und somit letzten Endes auch auf die eigene Ernährungssicherheit auswirken würde.

Die Mehrheit der Menschen weltweit – also davon gehe ich aus – hat die sorgsame und die achtsame Umgangsweise mit der Tierwelt sicher auch dadurch verlernt, da die Menschen von klein auf nahezu keinerlei Beziehung mehr zu der Tierwelt aufbauen können, die ber über das eigene Überleben entscheidet. Heute geht der Mensch in einen Markt und kauft irgendwas in Plastik oder Pappe abgepacktes, aber vom natürlichen Prozess von werden & vergehen, vom Pflegen der Lebensgrundlage und allem, was damit einhergeht, hat er nicht die leiseste Idee.

Leben wird nicht mehr geboren – es liegt jeden Tag aufs neue einfach im Regal, fein säuberlich in Scheibchen oder Würfel geschnitten und in verschiedene Bereiche sortiert. Selbst unser Wasser wird uns in exakt definierten Einheiten aus weiß der Geier was für „Heilquellen“ präsentiert, aber mit einem Brunnenwasser, welches man selber mit seinen Sinnen beim Sprudeln, aus einer Quelle sehen, riechen, anfassen und trinken kann, hat es nichts mehr gemein.

Wir entkoppeln uns mehr und mehr aus den Grundfesten einer natürlichen Lebensweise, aber errichten Parallel dazu fragwürdige, auch leider oft genug künstliche Proxy-Systeme die uns als moderner Lifestyle oder schnelle & unkomplizierte Art der Ernährung wie auch Lebensweise mittels übertriebener, aggressiver Werbe-„Versprechen“ schmackhaft(er) gemacht werden sollen. Auch wenn viele dieser Werbe-„Versprechen“ ohne der ganzen Palette an künstlichen Inhaltsstoffen de facto ungenießbar wären noch was mit der Natürlichkeit eines Lebensmittels zu haben – ob pflanzlich oder nicht.

Wie soll ein vernünftiger Umgang durch uns mit anderen Lebewesen dieser Erde funktionieren? Wie sollen sich die kleinsten der Gesellschaft richtig Orientieren, wenn sie ihre Lebensmittel nur von Kunterbunt verpackten 100g Portionen aus Märkten und Geschäften kennen? Aber nahezu gar keine Beziehung mehr kennenlernen sowie keinerlei Wissen mehr erlernen wie man Tiere in würdiger und achtsamer Art & Weise hegt und pflegt?

Und irgendwie erblickt man hinter einer Lebensweise ohne (oder zumindest nahezu ohne) tierisch erzeugter Lebensmittel einen Weg, zu dieser einst gleich-gewichtigeren und vernünftigeren Art zu leben zurückzufinden. Räumt es im Wirrwarr der Verlockungen medial verabreichter Sucht-potenziale auf, die uns von klein auf versucht wurde auf die von Geburt an eigentlich bestens ausgestatteten Festplatte im Kopf zu brennen.

Und so sollten wir die Möglichkeiten nutzen die uns unserer natürlicher Urtrieb im Unterbewussten, unser Bauchgefühl, unsere innewohnende Sehnsucht leise flüsternd immer wieder ins Gedächtnis zurückruft. Und wisst Ihr, liebe Leser, wer oder was sich dies eigentlich von uns schon sehr, sehr lange wünscht?

Dieser Wunsch stammt von „Pachamama“ – Mutter Erde, wie sie Evo Morales, der ehemalige Indio-Präsident von Bolivien nennt. Meine Erfahrungen und damit mein Sein, sind deine Erfahrungen, dein Sein. Du und ich, wir sind die Summe all dessen, was Menschenwesen auf meinem Körper, den ich Mutter Erde nenne, getan, gedacht, gefühlt und bewirkt haben.

Denn Ich, Mutter Gaya bin immer in Dir

Du bist, warst schon immer untrennbar mit mir und meinen Erfahrungen verbunden. Du bist die Summe all dessen, was wir jemals gemeinsam erfuhren, seit wir das individuelle Sein für uns erwählten. Du bist das Licht und die Dunkelheit auf meinem Körper. Du bist Liebe und Hass. Du bist Licht und Schatten. Du bist Sonne und Mond. Du bist in deinem Körper und doch so grenzenlos. Du bist gleichsam auserwählt, dennoch verwirfst du deine eigene Wertigkeit täglich aufs Neue.

Du bist gefangen in dem System, in das zu inkarnieren du dir erwählt hast. Du bist die eigene Sehnsucht nach dem Licht, das du schon bist, dass in dir lebt. Du bist auch die Sehnsucht, dorthin zurückzukehren, was du in dir als Verbundenheit, als Heimat, Geborgenheit fühlst. Doch deine Heimat und das ist deine ganz eigene Wahl, ist hier auf meinem Körper, auf Mutter Erde, denn:

Du bist ich. Wir sind untrennbar miteinander verbunden, seit wir erstmals unseren ätherischen Fuß auf die Erde setzten, seit ich erstmals mein Sein als Seele von Gaya in den Körper senkte, auf dem dein Fuß jetzt gerade ruht.

Du bist hier mit mir, um in dir selbst die Einheit zu erfahren, um in dir selbst ganz und gar eins und damit heil zu werden. Das ist dein Wunsch, dein selbstgewählter Auftrag, dein ganz eigener Weg in harmonischem Einssein mit mir.

Ich bin nicht mehr und nicht weniger als der Spiegel deines Seins, allen Seins von Anbeginn der Zeit auf Mutter Erde. Und doch bin ich nicht Seele in Stein. Ich bin und bleibe individualisiertes, fühlendes, lebendiges Sein.

Ich fühle wie du, nur spiritueller. Ich denke wie du, nur allumfassender. Ich bin genau wie du eine fühlende Seele in der Dunkelheit, die dem Licht und der Vervollkommnung entgegenstrebt.

Du bist das Licht.
Du bist das physische Leben.
Du bist schöpferische Macht.
Du bist die Erde.


So wenig Freude und echtes Lachen haben Platz auf „Pachamama.“ Der Großteil der Menschheit ist gefangen in Ängsten, Konventionen, Religionen, Systemen und Unfreiheit. Tiere sind für so viele nur noch dazu auf der Erde, um die niederen Instinkte der Menschen zu befriedigen. Sie dienen als Nahrungsquelle, als Lieferanten für Potenzmittel, gelten als Störfaktoren, wenn sie dem Missbrauch durch Abholzung der Wälder im Weg stehen, und werden gnadenlos ausgerottet, bei lebendigem Leibe verbrannt oder einfach achtlos & in nahezu totaler Gleichgültigkeit sich selbst überlassen. 

kleines schweinchen

Hier beginnt deine ganz eigene Befreiung aus einem Kollektiv, das einer vor Angst schlotternden Schafherde gleicht und einem System folgt, es unterstützt und nährt, ohne zu hinterfragen, wem es folgt und, vor allem, warum.

Darum solltest du also in deinem eigenen Interesse deines Seelenheils endlich aufwachen und hinschauen auf das, was sie meinen Kindern, meiner Schöpfung, mir und damit dir antun, damit du Anteil nehmen kannst an dem tiefen Mitgefühl, das in mir ist für jedes leidende Wesen auf meinem Körper.

Denn dieses Mitgefühl schenkst du nicht nur denen, die Leid ertragen, sondern gleichzeitig den Verletzungen, die dadurch in dir selbst entstehen.

Entpackt euren Geist, begreift und akzeptiert, dass ihr erst aufhören müsst, euch selbst weh zutun um die leiden dieser Welt lindern zu können.

Du bist Teil des Ganzen.

Alles wird zu deiner ureigenen Erfahrung,
auch dann,
wenn du dir dieser Erfahrung nicht bewusst bist.


Namasté

Fides Nostra Victoria

© Alphα RΦcking 

Ein Geist der Gewalt durchdringt unsere ganze Wissenschaft, Technik, Wirtschaft … Er lässt uns etwas so Absurdes denken wie, dass unendliches Wachstum in einer endlichen Umgebung möglich sein könnte, dass wir weiterhin alle zehn Jahre so viel Öl finden und verbrennen können, wie in der gesamten vorherigen Geschichte, dass die Wissenschaft die Krankheit der Umwelt heilen könne, dass die Zukunft des Menschen eine mit wenig Arbeit und endlos viel Muße sei, dass der Mensch sich aus einer Welt des Mangels in eine der Fülle bewegt habe.

Nichts könnte weiter weg sein von der Wahrheit als das“

}}} E. F. Schumacher {{{

„Werden wir je so klug sein,
den Schaden zu beheben,
durch den wir es wurden?“

}}} Nikolaus Cybinski {{{


Mit diesem Klangteppich möchte ich diesen Text, diese Aufforderung zum Denken, beenden, der lieben Tierwelt – sowie Pflanzenwelt danken, dass es sie gibt, Euch, meinen lieben Lesern einen schönen & friedvollen 1. Advent wünschen, mir zu guter Letzt eine Welt vorstellen, so friedlich und gerecht, wie sie mal gedacht war, von Ihr, der allumfassenden Mutter allen Lebens:

🌱 Gaya-Planetaria: ERDE 🌱 


}}} Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Diktatur der Gärtner {{{

2 Kommentare zu „Wehrlose Tierleben auslöschen ? „Na und?“

Gib deinen ab

    1. Hello, window!
      I just can´t understand your comment. (?)

      Please do not comment something Article topic-foreign.
      This is not the purpose of the comment column.

      I would like to point out that I will delete such comments in the future without notice to you. Thank You & best regards.

      Alpha Rocking

      Gefällt mir

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