Die große Pyramide von Gizeh, was sie uns wissen lässt & welche fragen es gibt

Über die große Pyramide von Gizeh die auch Cheops Pyramide genannt wird, wollte ich längst schon etwas ausführlicher geschrieben haben, über ein paar Zahlen & Daten die sich messen und beweisen ließen, über Sinn & zweck der Pyramide – aber auch einige fragen die noch zu stellen sind über dieses wohl ungewöhlichste Bauwerk des Planeten überhaupt.

Eigentlich wäre dieser Artikel schon längst fertig gewesen, wenn mir ein Missgeschick – also eine blöde Tastenkombination beim schreiben vor einer weile nicht den ganzen Text gelöscht hätte. Und ich dummerweise nicht zwischengespeichert hatte. Dieses Missgeschick, was mich eine ganze weile ziemlich angekotzt hat – da ich mir doch reichlich mühe gegeben hatte eine gute – zum teil bestimmt auch Ungewöhliche Sichtweise Euch, den Lesern zu vermitteln, möchte ich es nun ein weiteres mal anpacken & dieses mal aber auch zu ende bringen. Man gönnt sich ja sonst nichts … Immerhin hatte es auch was gutes, bin ich doch im Kopf die verschiedenen Postionen noch einmal Punkt für Punkt durchgegangen und konnte somit hier & da noch ein wenig am ganzen feilen. 🙂

Was zuerst ungewöhnlich auffällt – jedoch nicht nur bei der Großen Pyramide ist, dass je weitern man in die Vergangenheit zurückschaut, desto Technisch anspruchsvoller und schwieriger die Bauwerke, Tempel, Städte, Mauern usw. einst (und das Weltweit) erbaut wurden. Zum teil lassen sich an der Großen Pyramide von Gizeh – genauer gesagt schon beim aus Steinblöcken gefertigten „Fundament“ Rätzelhafte Details erkennen, bei denen wir heutzutage mit unserer Technik schon in arge Schwierigkeiten kommen würden, sollten wir sie nachbauen wollen. Bereits am „Fundament“ wohlgemerkt.

 

Zu beachten sind hierbei die Fugen – welche selbst mit einer Stecknadel nicht zu durchdringen wären. Und das noch heute – bei einem Bauwerk das schon etliche Tausend Jahre an seinem Platz steht und so manche Erdbeben usw. erdulden durfte.

 

Hinzu kommt, dass es nahezu bei keinem dieser Steinblöcke einen Rechten Winkel zu sehen gibt. Die große Mehrheit dieser Blöcke haben zudem mehr als 4 Seiten die sich ineinander Verzahnen. Eine Bauweise die nicht nötig gewesen wäre, da das „Fundament“ seinerseits ringsum von Felsgestein eingefasst ist.

Es solch eine Bauweise dafür allerdings  erforderlich machte, Steinblöcke als Unikate herzustellen, da man sonst das komplette „Fundament“ gar nicht hätte bauen können. Wieso also einfach bauen, wenn es auch so schwierig wie nur irgend machbar geht ?

Stoneold4

 

Als wäre es damit nicht genug, lassen sich am Gestein Fugen-Übergreifende Merkmale erkennen, die zwar durch die unzähligen Jahre nunmehr dank der Witterung auch zunehmend ausgewaschen sind, jedoch noch immer an der Gesteins-Maserung erkennen lassen, dass es eine minimale Fuge gibt, sich aber am Gestein selbst keinen Versatz feststellen lässt:

 

Solche beispiele lassen sich an der großen Pyramide zu Gizeh zuhauf finden. Man fragt sich dabei zwangsläufig Mittels welcher Methode würden sich wohl heutzutage derartige Präzisionsschnitte am Stein – bis hin zu Granit, machen lassen ? Die im Ergebnis solche filigranen Fugen – oft weniger Ein Millimeter an Tonnenschweren Steinen erlauben würden ? Man muss solch einen Stein dann schon absolut glatt und plan an den Seiten herstellen, damit alle Steine glatt aneinander liegen können. Ansonsten würde das Bauwerk ein einziger Haufen kippelnder und klappernder großer Steine.

Es gibt – insgesamt in Ägypten – allerdings auch Merkwürdigkeiten ganz anderer Art. Und zwar, wie diese Statuen-Gruppe des „Menkaure“ und „Hathor“ (links) und einer weiteren „kleinen Göttin“ welche 1908 nahe des Tal-Tempels ausgegraben wurde, uns sehen lässt. Ein Absolut meisterliches Kunstwerk – das jedoch am Sockel, zu Füßen der Figuren einige liderliche Gravuren erkennen lässt, die mit dem Hohen Grad der künstlerischen Gestaltung nichts mehr gemein haben – aber anhand dessen z.B. Alters-datierungen vorgenommen werden:

Menkaure flanked by Hathor (left) and nome goddess (Egyptian Museum, Cairo)

Ebenso lässt sich solch eine Unstimmigkeit an dieser Statue in Luxor finden. An den Schultern wurde entgegen der Meisterlichen Arbeit dieses Kunstwerkes geradezu schlampig die Kartusche von Ramses des II. hinein geschlagen. Welche mit der Qualität der Statue überhaupt nichts mehr gemein hat – und anhand solcher Kartuschen wiederum Alters-datierungen vorgenommen werden:

luxor ramses

Da es kaum möglich sein dürfte, in eine Statue eine Kartusche hinein zuhauen bevor die Statue überhaupt hergestellt wurde – lässt sich auch anhand solch eines Beispieles das weiter oben schon erwähnte Paradoxon zeitlich früher beherrschter im vergleich zu später beherrschten Techniken ganz klar erkennen. Die Qualität nahm deutlich sichtbar ab. Diese Kartuschen von Ramses des II. stellen somit ein sogenanntes „Tief-Relief“ dar, da man in das Gestein hinein gearbeitet hatte. Was sich natürlich vom Gesamteindruck der Stelen o. Tempel – also überall wo man diese Kartusche vorfindet – an denen das gemacht wurde, erheblich unterscheidet.

Einst, als solche Kunstwerke jedoch erschaffen wurden, verzierte man Stelen, Inschriften, Tafeln usw. im sogenannten „Hoch-Relief“ – was von der Technik her eine ganz andere Liga darstellt. Die Originale Schrift (die Ägyptischen Hieroglyphen / Verzierungen usw.) wurden also Plastisch herausgearbeitet. Was bedeutet, dass der Hintergrund Plan gearbeitet werden musste um den „Vordergrund“ (das Bild & oder die Hieroglyphen) sichtbar zu machen.

Diese Technik ist also erheblich Komplexer wie auch Aufwendiger, als mit „Hammer & Meißel“ in das Gestein hinein zu arbeiten um z.B. eine Kartusche von Ramses des II. dort hinein zu hämmern. Hochreliefs stellen somit die Höchste Stufe dar, mit der ein Roher Stein überhaupt zum Kunstwerk, eines Königs würdig, hergestellt werden kann. Ramses der II. und sicher auch alle seine Bildhauer beherrschten diese Technik seiner Zeit nicht mal ansatzweise. Somit ist es offensichtlich, dass diese Monumente, Tempel, Statuen usw. auch nicht zu Zeiten Ramses des II. errichtet wurden.

Es mag durchaus sein das Ramses der II. diese weit älteren Kunstwerke als die eigenen deklarierte & auch als von ihm während seiner Herrschaft geschaffenen dem Rest der Welt verkaufte. An die Qualität der Werke anknüpfen konnte er nicht. Noch dazu ist es für einen großen „Herrscher“ wohl kaum nötig, seine ihm zu ehren geschaffenen Statuen auch noch extra mittels der eigenen liederlich eingehauenen Kartusche zu kennzeichnen.


Doch kommen wir zurück zur Großen Pyramide von Gizeh.

Einem Bauwerk gefertigt aus mehr als 2,3 Millionen einzelnen Stein-Elementen, welches, wie uns die Offizielle Lehrmeinung erklärt, in angeblich nur 20 Jahren errichtet wurde. Das es dazu allerdings ca. alle 2,5 Minuten an 365 Tagen zu 12-Stunden schichten im Jahr zum setzen & verbauen eines Steins bedürft hätte um dies überhaupt zu schaffen, wollte uns die allgemein anerkannte Lehrmeinung bisher nicht mitteilen. Die Herstellung der Bauelemente (also das aus dem Steinbruch brechen des Steins) und der Transport des Materials ist hierbei noch gar nicht berücksichtigt worden.

Was bedeutet, dass man das gesamte zu verbauende Material vor Ort bereitstehen haben musste – um in nur 20 Jahren diese Pyramide zu erbauen. Noch dazu ohne das man sich Erfindungen wie die des Rades oder gar Eisen bedienen konnte da es selbiges seiner Zeit angeblich noch gar nicht gegeben haben soll. Was wiederum bedeuten würde, dass es einen Berg aus Steinen / Material (in etwa der Größe wie die Pyramide später ausgesehen hat) vor Ort schon gegeben haben muss welcher wie auch immer dort hingekommen ist – aber es dennoch kein Problem war diese Pyramide in gerade mal 20 Jährchen zusammenzubauen. Es ist sehr nahe liegend, dass es de facto ausgeschlossen werden kann, dass das Baumaterial erstens bereits vor Ort zur Verfügung stand und zweitens, dass die Große Pyramide in nur 20 Jahren erbaut wurde.

Ein Bauwerk also, welches auf einer Fläche von 6 Fußballfeldern steht mit einem „Fundament“ dessen Architektur alleine als absoluter Wahnsinn zu beschreiben ist, mit einem Gesamtgewicht von mehr als 6,2 Millionen Tonnen & einer höhe von 146 Metern.

 

Verbunden mit der Tatsache, dass die Erbauer der Cheops-Pyramide die Kreiszahl Pi π & den Goldene Zahl Phi Φ, also den „Goldenen Schnitt“ – der ja seinerseits eine Konstante des im uns als Menschheit bisher bekannten Universum darstellt – und damit auch unser Metrisches Maß. & Zahlensystem nicht nur gekannt haben, sondern es beim Bau der großen Pyramide samt des Gizeh-Plateaus sogar angewendet hatten. Auch wenn viele Menschen, ob gelehrte oder nicht es noch immer nicht akzeptieren wollen. Dennoch wird bis heute nach Offizieller Lehrmeinung behauptet, dass es dieses Maßsystem seinerzeit noch gar nicht gegeben hatte, sich aber mit einer einfachen Mathematischen Rechenaufgabe wiederlegen lässt:

Φ (Phi=1,6180) : π (Pi= 3,1416) = 0,5150 ~ 0,52 !

Die Zahl 0,5236 m. – Das ist die wissenschaftlich anerkannte Länge der ägyptischen Königselle. Was uns erneut zu einem Paradoxon führt, zumindest dann, wenn man weiterhin der Allgemeinen Lehrmeinung folgt: Denn wenn die Erbauer der großen Pyramide dieses (Metrische) Maßsystem damals gar nicht kannten, hätte sie im Umkehrschluss Präziser Gebaut, als sie hätten Messen können, was ein Paradoxon darstellen würde und somit der Logik nach auch ausgeschlossen werden kann. Sie kannten dieses Maßsystem & sie kannten überdies auch die Größe und die Gestallt der Erde.

der_goldene_schnitt

Damit nicht genug: Teilt man die Höhe der großen Pyramide mit der Kantenlänge, erhält man zudem einem Wert, der auch unter dem Begriff  „Satz des Phytagoras“ bekannt ist. Der Seitenwinkel dieser Berechnung beträgt dann 51.843°  – was exakt dem Winkelmaß des Satzes des Phytagoras entspricht.

Was wirklich sehr erstaunlich ist, wissen wir doch, dass Phytagoras – als die Pyramide Erbaut wurde noch gar nicht gelebt hatte. Weit weniger Menschen wissen allerdings, dass Pytagoras diesen mathematischen Grundsatz (a² + b² = c²) nicht selbst entdeckt hatte sondern erst viel, viel Später aus Ägypten mitbrachte nachdem ihn die ägyptischen gelehrten  in der Kunst der geometrischen Mathematik unterrichteten. Es handelt sich damit nicht um die Entdeckung Pytagoras als vielmehr um eine Art von Mitbringsel aus Ägypten.

In Ägypten schaffte man es derweil einmal mehr die Pyramide Präziser zu Bauen, als es Nachzumessen gewesen wäre. Zudem den „Pytagoräischen“ Maßen, die sie für die Errichtung hergenommen hatten, auch beim Satz des Phytaguras das Metrische Maßsystem zu Grunde liegt – was es ja Offiziell zu der Zeit in Ägypten noch gar nicht gab.

Die große Pyramide von Gizeh, misst zudem von einer Seite ihrer vier (bzw. acht) Seiten zur anderen 230 Meter. 230 Meter wiederum beziffert die Distanz, mit der sich unsere Erde in einer Sekunde dreht. Würde man zum Beispiel am Äquator einen Punkt markieren & exakt eine Sekunde später einen Weiteren, dann hätte sich die Erde während einer Sekunde 230 Meter weiter gedreht. Von Zufall, was man ja durchaus mal einwenden könnte, kann mittlerweile keine rede mehr sein, schon alleine aus dem Grunde, da das vom Menschen erdachte Konzept des Zufalls lediglich die Antithese von Ursache & Wirkung beschreibt und damit Wissenschaftlich sowohl ausgeschlossen werden kann als auch eine absolut unbedeutende Größe darstellt. So viele „Zufälle“ vereint in nur einem einzigen Gebäude, stellen keinen Zufall dar sondern eine präzis vorausgedachte Planung und folglich auch Umsetzung.

Übrigens: Die große Pyramide von Gizeh besitzt acht Seiten, keine vier. Am 23-24 September während der Tag und Nacht Gleiche lässt uns die große Pyramide ihre sonst verborgenen Seiten erkennen. Die Architekten & Bauherren müssen über ein ordentliches, astronomisches Wissen von besonderer Güte verfügt haben, da sie es tatsächlich fertig brachten das Phänomen der Tag und Nachtgleiche in Form einer Seitenspiegelung und damit optischen Verdopplung der Seiten in dieses Bauwerk einzugliedern.

pyramide tag und nacht gleiche


Das Sternzeichen Widder beginnt um die Tages und Nachtgleiche im Frühling. Die Waage im Tierkreis markiert mit der Tages – und der dazugehörigen Nacht-gleiche den Herbstanfang.

So wird das Jahr in zwei Teile mit jeweils sechs von insgesamt zwölf Tierkreis-zeichen aufgeteilt. Am Ende der zwei Zyklen stehen jeweils das Tierkreiszeichen / Sternzeichen Jungfrau und das der Fische.

Es sind die Sternzeichen, die laut Pistis Sophia nicht geändert werden. Alle anderen Sternzeichen erfahren eine Wandlung. In Karnak am Nil findet man übrigens eine Allee mit 40 widderköpfigen Sphinxen.

Die Anzahl 40 kann man mit der Zeit verbinden wie 40 Tage der Fastenzeit oder den 40 Jahren beim Auszug aus Ägypten. Bei der Sintflut regnete es 40 Tage und 40 Nächte.


Sehen wir uns noch etwas anderes an:

Das die große Pyramide wie eine Art Kondensator aufgebaut ist, weiß man mittlerweile auch. Hier sei mal an die Königskammer erinnert, welche nicht nur geometrisch höhst Präzise Aufgebaut ist – sondern als solche sicher einst einen Zweck erfüllt haben muss, die über die These einer Verwendung als Grabkammer weit hinaus gehen dürfte. Normalerweise würden sich Schallwellen in einem so massiven Steinbauwerk nicht sonderlich ausbreiten können. Jeder Ton würde sofort Verschluckt werden, und es käme nie zu einem Klangteppich, den man mit dem einer Bahnhofshalle vergleichen könnte.

In der Königskammer hingegen ist dies anders. Zwar hat man auch dort nicht gerade den eindruck als würden sich Schallwellen großartig ausbreiten können – aber es kommt eben darauf an welche Frequenzen Töne haben. Sonore – also dem Tiefen Klangspektrum zugehörige Töne, welche z.B. durch ein Summen mit dem Mund erzeugt werden können, erzeugen in der Königskammer einen Effekt, der den gesamten Raum in Resonanz kommen lässt. Vorausgesetzt man bekommt die Gelegenheit & kann es sich im sogenannten Sarkophag gemütlich machen und es ausprobieren. Welcher übrigens nicht mehr exakt an seiner ursprünglichen stelle steht.

Es gilt als Überliefert, dass Napoleon bei seinem Feldzug nach Ägypten eine Nacht in der Königskammer und somit auch im Sarkophag verbracht haben soll. Seinen Begleitern soll er Tags darauf ziemlich mitgenommen erschienen sein. Da Napoleon angeblich „nicht zu glaubendes“ erlebt habe. Bis zu seinem Lebensende schwieg er über dieses Erlebnis welches wohl erst auf seinem Totenbett dem schweigen weichen sollte. Auf Geheiß Napoleons soll demnach der Sarkophag von seiner ursprünglichen Stelle geringfügig verrückt worden sein, im Glauben, dass andere Menschen nicht das Gleiche erleben.

Ich denke man kann davon ausgehen, dass in dieser sogenannten Königskammer eben doch mehr stattfindet als das, was die meisten Menschen glauben. Zumal ein Napoleon nun sicher auch kein total verweichlichter Chorknabe war, den man durchaus zutrauen würde eine Nacht alleine in einem Raum verbringen zu können ohne bis an sein Lebensende diese Nacht mit einer Horror-Erfahrung zu verknüpfen. Er hatte eben keine Idee davon, was für Effekte dort vorkommen.

königskammer

Hält man den Ton etwas länger – Potenziert sich auch der Resonanz-Effekt, der von anderen Menschen innerhalb des Raumes nicht nur gehört sondern auch gefühlt werden kann z.B. wenn jemand mit dem Rücken zur Wand sitzt. Zudem schaffen es diese Töne, sobald sie in die Resonanz mit dem Bauwerk bzw. Raum gelangen, als einzige töne überhaupt in der Cheops-Pyramide das gesamte Bauwerk bis hin zum Eingang einzuhüllen. Bedeutet, dass die Menschen am Eingang hören können was in der Königskammer seinen Anfang nahm.

Aber wie ist dies überhaupt möglich ?

Die Königskammer wurde wie uns bekannt ist, aus Granit gefertigt – der allerdings nicht einfach an die Restliche Bausubstanz anschließt. Sondern quasi vom Rest des Bauwerkes Abgeschirmt ist. Wie genau dies einst gemacht wurde, darüber ist man sich noch nicht zweifelsfrei klar. Allerdings besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass dies mithilfe von Sand erreicht wurde, der im Grunde die gesamte Königskammer hinter den Wänden, Böden & Decken Umschließt. Granit ist, wie wir ja wissen, ein Extrem Hartes Gestein, welches allerdings, ist es so verbaut wie in der Königskammer, sehr gut in Schwingung, in Resonanz kommen kann. Jedoch nur dann – wenn es sich von Rest des Bauwerkes Entkoppelt. Nur so können die Tiefen, Sonoren Töne wie in einem Kondensator gehalten werden, ohne sich im restlichen Mauerwerk Tot zulaufen.

Und nun ein paar Gretchenfrage(n):

Braucht dies ein Toter König, der zur letzten Ruhe in einen Sarg gelegt wird ? Oder sollte das gesamte Bauwerk einen Ganz anderen Zweck erfüllen ? Stichpunkt: Totenkult(e) ? Totenkulte werden gerne hergenommen um sich außergewöhnliche Bauwerke rund um den Planeten erklären zu können oder sie irgendwie zu interpretieren. Und dies wäre in jedem Falle auch eine Erklärung. Ich frage mich aber, wie es denn einem Toten nützen soll (betrachtet man es mal ganz Rational) wenn seine „Grabkammer“ in Physikalische Wechselwirkungen treten kann, von dem der Tote (König…) ja letzten Endes nichts haben dürfte ? Ist eine Toter ja bekanntlich nicht mehr in der Lage von jenen Effekten zu Profitieren die sich dort erfahren lassen, noch sie nutzen können ?

Und wenn, dann sicher nur die Seele des jeweiligen Verstorbenen. Aber dazu müsste man ja vor Baubeginn wenigstens wissen, wie eine Seele die sich im Jenseits befindet in Aktion mit der Materiellen Welt treten kann – und dieses Kunststück, dass zu wissen, ist glaube ich noch keinem Gelungen. Es wird mir bei dieser Argumentation des Totenkultes etwas zu einfach gemacht, da der Aufwand der betrieben wird um eine „Grabkammer“ zu errichten ganz einfach in keinerlei Verhältnis mehr zum tatsächlichen Nutzen steht. Das ist nun mal so, und kann auch nicht weg-diskutiert werden.

Noch dazu kommen ja die dinge die man Messen oder eben Nachweisen kann, die eine ganz andere Interpretation erlauben, die über eine Sichtweise über Totenkult(e) usw. weit hinausgehen. Und von denen ich ja bereits so einige aufgezählt habe.


Wenn allerdings solche Effekte nach einer so langen Zeit, nach Jahrtausenden noch immer Erlebbar sind, dann muss sich zwangsläufig doch die frage gestellt werden, was der zu Grunde liegende Gedanke war, der die Menschen (geht man davon aus es waren Menschen die dieses Bauwerk errichteten) einst veranlasste, solch ein Kolossales Monument zu erbauen. Ein Monument, dass uns in unserer heutigen Zeit noch immer vor gewaltige Probleme stellen würde, sollten wir versuchen, es nachbauen zu wollen. Und wie will man etwas wie dieses Bauwerk Kopieren wenn man seinen eigentlichen Zweck noch gar nicht zu hundert Prozent benennen kann ? Ja … und so muss es einen Extrem wichtigen Hintergrund gegeben haben – da man sich sonst nie dazu entschlossen hätte, dies alles überhaupt zu errichten.


Diese Frage nach dem Grund der Errichtung der großen Pyramide führt uns in unserer Reise zu einer von gleich mehreren Thesen die ich nun nach & nach einmal beleuchten möchte. Beginnen wir mit einer These, die einem weiteren am Gizeh-Plateaus auffindbaren Bauwerks nachgesagt wird, der Sphinx & dem „Herz des Löwen:“ 

Ob die Sphinx, wie oft von Offizieller Seite behauptet, einst die königliche Macht der Herrscher symbolisieren sollte, darüber wäre ich mir persönlich nicht mal so sicher. Wenn man sie genauer betrachtet, also die Große von Gizeh, fällt einem auf, dass ein Detail sehr auffällig herausgearbeitet wurde – das, abgesehen vom menschlichen Kopf der Sphinx, so nicht bei einem richtigen Löwen zu sehen wäre. Dieses Detail findet sich an der Vorderseite der Sphinx. Dort wurde (auffällig & sehr ungewöhnlich) das sogenannte „Herz des Löwen“ hervorgehoben. Dass, wolle man so eine Statue schon erbauen, eigentlich nicht ins Gesamtbild der ansonsten so Perfekt errichteten Sphinx passt.

The Sphinx of Giza

Dieses, im Arabischen „Herz des Löwen“ genannte Detail, verweist – zusammen mit der gesamten Geometrie des Gizeh-Plateaus – auf die Sternen-Bilder, also auf die Tierkreiszeichen auch Zodiak genannt. Das wiederum lässt sich an der Gesamt-Ausrichtung des Gizeh-Plateaus einerseits und der Exponierten Lage der Sphinx selbst erkennen – die mit Blickrichtung einen ganz bestimmten Stern im Sternbild Löwe Fixiert: Den Stern Regulus. Die Ost-West-Achse sowie die Nord-Süd-Achse der Himmelsrichtungen verlaufen absolut präzise durch die Architektur des Gizeh-Plateaus. Und die Sphinx spielt hierbei durch ihre Position & Blickrichtung eine zentrale rolle.

Jeder Stern am Firmament wandert aus Sicht der Erde bzw. der Sphinx alle 72 Jahre ein Grad weiter. Nach etwa 26000 Jahren steht jeder Stern somit wieder an seiner Ursprungs-Position. So sind es 26000 Jahre, die die Sterne aus Blickrichtung der Erde für einen Orbit benötigen. Um die Erde im Raum präzise zu verorten, nutzen Astronomen die Sterne – sie gelten damit als unveränderliche Stellung im Raum, die es Menschen ermöglicht präzise Positions-Verortungen im Himmel vorzunehmen. Von uns Menschen werden diese Himmels-Fixpunkte seid Jahrtausenden auch als die Tierkreiszeichen bezeichnet. Auch die Sphinx hat diesen Tierkreis & die Sterne seid jeher im Blick.

Es muss der Richtigkeit halber allerdings auf die Pyramiden des Gizeh-Plateaus als auch auf das Pyramidion Konkret, dass der Großen Pyramide hingewiesen werden, also den Abschlussstein an der Spitze der großen Pyramide.

Die „heiligen Tiere der Ägypter vor-dynastischer Zeiten“ – vor dem 3. Jahrtausend v.u.Z. // Der ägyptische Tierkreis:
Im Jahr 2004 erschien ein interessantes Buch über ägyptische Mythologie mit dem Titel „Ägyptische Astrologie“ von Susanne Schöfer. Darin wird ein ägyptischer Tierkreis (Dodekaoros) beschrieben und sein Bezug zum bekannten griechischen Tierkreis hergestellt. Die Marmorplatte ist ein Orakelbrett aus der römischen Kaiserzeit und wurde Anfang des 20.Jh. von dem Ägyptologen Daressy auf einem Markt in Kairo gefunden. Neben der Planisphäre des Bianchini aus dem 18.Jh. ist sie bis heute der einzige Beleg eines ägyptischen Tierkreises. Wahrscheinlich geht er auf die Ptolemäer zurück, denn er wurde von dem Historiker Teukros im 1.Jh. v.u.Z. erstmals erwähnt.

Dieses Pyramidion misst im Umfang exakt 12 Königsellen und die darin enthaltene Zahl „Pi“ verweist auf einen Kreis: Den Tierkreis. Die Kanten der Pyramiden wiederum verweisen auf die Tierkreiszeichen; Stier, Löwe, Skorpion & Wassermann. Sie gehören damit zu den Sternbildern der Ekliptik. In der Antike wurde der Skorpion durch einen Adler Symbolisiert & der Wassermann durch einen Engel. Viele Kathedralen & Kirchen zeigen an ihren Kunstvoll herausgearbeiteten Darstellungen überdies oft dieses Bild: Ein Adler in Opposition eines Engels.

Auch – und um zu den Sternen & dem Tierkreiszeichen zurückzukommen, gibt es 4 besonders hell leuchtende Sterne in den bereits vier genannten Sternbildern. Früher nannte man sie auch; „Die vier Wächter des Himmels.“ Es sind; Aldebaran im Stier, Regulus im Löwen, Antariß im Skorpion & „Faulmehaut“ der früher jedoch zum Sternbild Fische gezählt wurde, nun aber zum Wassermann gedeutet wird. (Was enorm wichtig ist, doch dazu später mehr.)

Die Konstellation dieser eben genannten Sterne bleibt somit Unverändert, während sich die Erde im Raum, 23,5° geneigt, dreht. Sie lassen sich damit als ewig gültige Referenzpunkte / Fixpunkte im Raum verwenden. Die Pyramiden-Achsen (Kannten der Pyramiden) Stier & Adler / Löwe & Wassermann werden im Grundriss des Gizeh-Plateaus exakt so wiedergegeben, wie es am Firmament abzulesen ist.

Die Achse Löwe & Wassermann ist hierbei von besonderen Bedeutung, da die Sphinx auf ein bestimmtes Sternbild verweist: Löwe. Um es etwas abzukürzen; die gesamte Anlage des Gizeh-Plateaus stellt nach dieser Theorie bzw. Interpretation eine gewaltige Kosmische Uhr dar dessen vier Referenzpunkte wie auf einem Ziffernblatt die Hellsten Sterne der genannten Tierkreiszeichen beinhalten.

Als Zeiger fungiert die Blickrichtung der Sphinx.

Sie betrachtet nach 26000 Jahren exakt die Himmels-Konstellation & jenen Stern, mit der ein vollständiger Zyklus endet wie auch beginnt. Und welcher Stern wird das sein ? Richtig: Der Stern im Sternbild Löwe: Regulus.

Seschat – Schutzherrin der Wissenschaft:

„Dein Bauwerk wird so sicher auf seinen Fundamenten stehen wie der Himmel auf den seinen, und dein Werk bei seinem Meister ruhen wie die Erde bei den Göttern… Es wird auf Erden der Zerstörung widerstehen in Ewigkeit.“

„La mythologie egyptienne“

Doch welche Konstellation war die richtige, welcher Fixpunkt diente als der Punkt, mit der der Kosmische Zyklus endet wie beginnt ? Hier kommen wir erneut zur Darstellung an der Vorderseite der Sphinx zurück, die ich bereits erwähnt habe. Diese Darstellung gibt uns den Entscheidenden Hinweis, wie wir diese in Stein gehauene Kosmische Uhr zu deuten haben. „Das Herz des Löwen“ – wie es die Araber nennen, Symbolisiert den hellsten Stern des Sternbildes Löwe; Regulus. Ein anderer Name den die Sphinx im Arabischen trägt lautet zudem „Vater des Terrors“ – was jedoch mit dem Terror sogenannter Islamisten (Radikale Auslegung des Islams) nicht gemeint & auch keinster Weise in Verbindung steht. (Als diese Bauwerke errichten wurden, gab es die 1400-Jährige Geschichte eines sogenannten „Propheten“ schließlich nicht mal in einer Wahrscheinlichkeit.)

Was uns einen weiteren Hinweiß gibt – wie wir diese Thematik zu deuten haben:

Blicken die Augen der Sphinx nach einem Zyklus von 26000 Jahren wieder auf den Ausgangsstern Regulus – beginnt ein neuer, düsterer abschnitt der Erde. Die uns aus Zahlreichen Kulturen Weltweit & Unabhängig voneinander überlieferte Apokalypse. Welche im vorangegangenen vollendeten Zyklus die uns bekannte „Große Flut“ zur folge hatte, & dass verschwinden einer Hochkultur.

Diejenige Hochkultur, welche diese Meisterleistung auf dem Gizeh-Plateau als auch Weltweit viele weitere Bauwerke geschaffen hat, die noch dazu mit der großen Pyramide eine geometrische Verbindung besitzen oft basierend auf ein vielfaches der Goldenen Zahl Phi Φ oder der Kreiszahl Pi π. Uns Technisch weit voraus war & die zum ende des letzten Zyklus der Apokalypse zum Opfer fiel. Als auch die sagenumwobene Stadt Atlantis vom Antlitz des Planten ausradierte. 

Man kann sich denken, dass dies alles, sollte es mehr als die eine Theorie einnehmen, ganz sicher ein guter Grund war & auch noch ist, ein solch monumentales, kalendarisches Alarmsystem zu errichten. Und es mittels eines Extrem massiven Bauwerks wie das der großen Pyramide zu kodieren.


Sieht man noch genauer hin, was auf dem Gizeh Plateau errichtet wurde, kommt man zu einer weiteren, im Gestein der großen Pyramide verstecken Auffälligkeit, die, im Gegensatz zu den vorangegangenen, nicht durch seine schiere Masse auffällt als vielmehr durch die geradezu Filigrane Zerbrechlichkeit. Und somit im Grunde auch schnell Übersehen werden kann – was die Architekten & Erbauer der großen Pyramide möglicherweise auch so beabsichtigten:

Die 4 Symbole der großen Pyramide

{ } Winkel { } Äquator { } Wasser { } Länge { }

Diese 4 mysteriösen Symbole befinden sich vor dem eigentlichen Eingang der Cheops Pyramide. Ursprünglich lag der Eingang ins Kammersystem der Pyramide 16,98 m über dem Bodenniveau, auf Höhe der 19. Verkleidungslage. Er liegt somit an der Nordseite, 7,29 m von deren Mittelachse nach Osten versetzt. Dort, direkt über dem Ursprünglichen Eingang, findet sich eine mittig in den Stein eingearbeitete und im Verhältnis zur Pyramide selbst kleine vierstellige Symbolik. Dem Eingang, der vor der Öffentlichkeit verborgen, nicht (mehr) direkt Sichtbar ist.

4 mysterious symbols

Auch ist es den unzähligen Archäologen welche die Cheops Pyramide schon untersuchten scheinbar nie gelungen, diese Symbole zu entschlüsseln oder richtig zu Interpretieren. Zudem war man eher zu dem Irrglauben gelangt, falls sich dennoch mal jemand fand sie zu Untersuchen, dass diese 4 Symbole irrelevant wären & wenn überhaupt nur von einem Arbeiter während der Bauphase wie eine art „Graffiti“ in den Stein gearbeitet wurden.

Diese 4 Symbole jedoch, folgt man dieser These, vermitteln die wohl wichtigste Botschaft überhaupt, die man am gesamten Bauwerk finden kann, welche von den Erbauern Kodiert an einer Unauffälligen stelle für die Nachwelt hinterlassen wurden, überhaupt finden kann. Es sei nebenbei erwähnt, dass es am Bauwerk der großen Pyramide nahezu keinerlei Hieroglyphen gibt. Obwohl es in den zahlreichen, anderen Grabmälern der einstigen Herrscher nicht an solchen Verzierungen mangelt.

„Einfachheit ist die ultimative Kultiviertheit.“

Und so gewaltig wie auch unglaublich aufwendig mit einem Gesamtgewicht von mehr als 6,2 Millionen Tonnen der ganze Rest der komplexesten Stein Pyramide auf Erden erschaffen wurde, so schlicht und bescheiden wurde von den Erbauern diese eine kleine Signatur an der Pyramide für die Nachwelt hinterlassen. Diese Genialität, diese Weitsicht und schlichte Einfachheit die diesem kleinen Detail für seinem Platz der 4 Symbole einst geschenkt wurde muss uns mehr als verdeutlichen, welch ernsten Hintergrund die Architekten vor Tausenden von Jahren beim Bau der Pyramide im Sinn hatten, als sie an diejenigen dachten, die erst Tausende von Jahren nach ihnen leben werden – aber das gleiche Schicksal teilen werden.

One of the entrance passages to the Great Pyramid of Giza
Ursprünglicher Eingang – Nordseite der große Pyramide / Gizeh Plateau

Ihre Intelligenz war der unserer überlegen, denn sie hatten erkannt, dass diese 4 Symbole, die auf einer Granitplatte eingraviert bei einem einsetzenden Ansturm von Vandalismus und Plünderung des restlichen Bauwerkes sicher gar nicht Beachtung finden würden, während 4 einfache, schlicht gearbeitete Symbole an einer kaum beachteten Stelle eine fast unmerkliche Nachricht an die Nachwelt bedeuten würde, die unbemerkt bleibt & nicht der Sinnlosen Zerstörung zu opfer fallend die Zeiten überdauern kann. Und sie hatten recht.

Was bedeuten die 4 Symbole:
{} Angel – Winkel {} Equator – Äquator { } Water – Wasser { } Longitude – Länge { } ?

Die ersten 2 Symbole „Winkel & Äquator“ stehen für die Variable Neigung der Erdachse.

Das 3. Symbol steht für Wasser & somit für die „Flut.“

Das 4. Symbol steht für die Längengrade (Meridiane) der Erde.

Zusammen lassen die 4 Symbole nur eine Sinnvolle Schlussfolgerung zu:

Durch eine Änderung der Neigung der Erdachse kommt es zur großen Flut, weiterhin wird dies zu einer weiteren Geografischen Umgestaltung der Landmasse der Erde führen. Einst traf es die Sagenumwobene Landmasse von Atlantis, welche daraufhin unter einem Neuen Meer verschand. Und heute unter dem ewigen Eis des Antarktischen Kontinents liegt.

angel02

Außerdem lassen sich beim 1. Symbol „Winkel“ nahezu Exakt die Werte der Winkel entsprechend der Rotationsachse unseres Planeten zwischen 22,° – 24,5°Grad bzw. 23,25° Grad bestimmen. Was beachtlich ist – liegen zwischen dem „Winkel“ Symbol und dessen Einarbeitung in Stein und der heutigen Zeit Tausende von Jahren. Und dennoch gibt es keine Abweichung des Winkelmaßes der Erdachse von damals zu heute. Gleichwohl wurde auch die Pendelbewegung, die Sogenannte „Präzession“ (Oszillation) der Erde berücksichtigt, welche ebenfalls keine (nennenswerte) Abweichung zeigt.

Ebenfalls müssen wir verstehen, was das alles überhaupt zu bedeuten hat. Wozu wurde ausgerechnet auf die Oszillation, Rotation, die Flut und Längen-Meridiane der Erde Bezug genommen ? Wenn uns das nicht gelingt zu verstehen, ist der ganze Aufwand vom Bau der Pyramiden, all der Aufwand der von diesen Meistern nur unsre wegen betrieben wurde, komplett umsonst geschehen.


Also, jetzt wird es, sollte diese These, wie die vorangegangenen korrekt sein, Todernst:

„Die Rotation der Erde wirkt auf diese Eismassen, die sich asymmetrisch ablagern und eine Zentrifugal-Bewegungsmenge erzeugen, die auf die starre Erdkruste übertragen wird. Die so erzeugte Zentrifugalkraft erzeugt eine Bewegung von Kruste auf dem Rest des Erdkörpers, die die Polarregionen in Richtung Äquator bewegen wird.“

}} Albert Einstein {{

Diese Aussage habe nicht ich mir einfach so aus den Finger gezogen, nur, damit ich hier  in diesem Artikel irgendeinen Grund oder ein Argument nennen kann. Sondern diese Aussage stammt von keinem geringeren als wie ALBERT EINSTEIN.


Earth’s Shifting Crust
A Key to Some Basic Problems of Earth Science by CHARLES H. HAPGOOD
with the collaboration of JAMES H. CAMPBELL
Foreword by ALBERT EINSTEIN

}} Die verschiebende Kruste der Erde
Ein Schlüssel zu einigen grundsätzlichen Problemen der Erdwissenschaft
in Zusammenarbeit mit JAMES H. CAMPBELL
Vorwort von ALBERT EINSTEIN {{

„Wir wissen, dass es kein absolutes Wissen gibt, dass es nur Theorien gibt; aber wir vergessen das. Je besser wir ausgebildet sind, desto schwieriger glauben wir an Axiome.
Ich habe Einstein in Berlin einmal gefragt, wie er, ein ausgebildeter, lehrender Wissenschaftler – in der schlimmsten Form ein Mathematiker, Physiker und Astronom, überhaupt seine Entdeckungen gemacht hat.

„Wie haben Sie das je gemacht?“, rief ich aus, und er, verständnisvoll und lächelnd, gab die Antwort:“
„Durch ein Axiom herausfordern“

(Lincoln Steffens, Autobiographie)


In Professor Charles Hapgoods Buch; „Shiftings Crust of the Earth“ aus dem Jahre 1958 hatte Einstein das Vorwort verfasst. Und schon auf der 1. Seite des Vorwortes kann man das eben gelesene Zitat Einsteins finden. Doch was hat es damit auf sich ? Wo ist die Verknüpfung zu den 4 Symbolen der großen Pyramide zu erkennen ? Eine Erklärung:

Charles Hapgood wurde Mitte der fünfziger Jahre mit seiner Theorie der Erdkrustenverschiebung, einer radikalen geologischen Idee, die die Neugier und Unterstützung von Albert Einstein auf sich zog, erstmals der breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die Einstein-Hapgood-Korrespondenz stellte bis dahin, betrachtet nach heutiger, jüngerer Vergangenheit, eine beinahe vergessene Seite der Wissenschaftsgeschichte dar.

hapgoods theory01

Eine fast vergessene Geschichte, denn eigentlich kamen die Gespräche zwischen Charles Hapgood & Albert Einstein und dessen Briefe (zehn von Einstein an Hapgood) erst im Herbst 1995 wieder ans Tageslicht, als man sie aus den Archiven von Albert Einstein gefischt hatte. Sie zeigen zum ersten Mal, wie erstaunlich umfassend Albert Einstein an der Unterstützung von Charles Hapgood bei der Entwicklung seiner Theorie beteiligt war, dessen hauptsächlicher Inhalt sich um die Erdkrusten Verschiebung drehte.

In seiner zweiten Antwort, am 24. November 1952 an Hapgood, schrieb Einstein, dass die Idee der Erdkrustenverschiebung nicht „apriori“ ausgeschlossen werden sollte, nur weil sie nicht zu dem passt, was wir über die Vergangenheit der Erde glauben wollten. Einstein behauptete darin, es seien durchaus solide „geologische und paläontologische Fakten“ abzuleiten. Sicher war die Positive Resonanz Einsteins auch mit der Grund weswegen Hapgood weitere sechs Monate akribisch geologische Beweise sammelte, um die Idee einer Erdkrustenverschiebung weiter zu Untermauern. Sodass Hapgood am 3. Mai 1953 achtunddreißig Seiten dieser Beweise an Einstein weiter leitete.

Im Zentrum der Argumentation von Hapgood standen Beweise, dass der Kontinent Antarctica zur selben Zeit eisfrei war, als Nordamerika in Eis erstickte. Einstein antwortete bereits am 8. Mai 1953:

„Ich finde Ihre Argumente sehr beeindruckend und habe den Eindruck, dass Ihre Hypothese richtig ist. Man kann kaum bezweifeln, dass signifikante Verschiebungen der Kruste wiederholt und innerhalb kurzer Zeit stattgefunden haben.“

Am 18. Mai 1954 schrieb Einstein ein sehr wohlwollendes Vorwort für das nun von Charles Hapgoods veröffentlichte Buch „Earth’s Shifting Crust – Die Verschiebung der Erdekruste“ (Ein Schlüssel zu einigen grundlegenden Problemen der Erdwissenschaft) welches im Jahre 1958 von Pantheon Books, New York veröffentlicht wurde.

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VORWORT von Albert Einstein zum Buch von CHARLES H. HAPGOOD mit dem Titel: „Earth’s Shifting Crust“ – Die Verschiebung der Erdkruste:

„Ich erhalte häufig Mitteilungen von Leuten, die mich bezüglich ihrer unveröffentlichten Ideen konsultieren möchten. Es versteht sich von selbst, dass diese Ideen sehr selten von wissenschaftlicher Gültigkeit sind. Die allererste Mitteilung, die ich von Herrn Hapgood erhielt, hat mich jedoch elektrisiert. Seine Idee ist originell, von großer Einfachheit, und wenn sie sich weiterhin für alles erweist, was mit der Geschichte der Erdoberfläche zusammenhängt.

Zahlreiche empirische Daten deuten darauf hin, dass an jedem sorgfältig untersuchten Punkt der Erdoberfläche viele Klimaveränderungen stattgefunden haben, anscheinend ziemlich plötzlich. Dies ist laut Hapgood erklärbar, wenn die praktisch starre äußere Erdkruste von Zeit zu Zeit eine starke Verschiebung über die viskosen, plastischen, möglicherweise flüssigen Innenschichten erfährt.

Solche Verschiebungen können als Folge von vergleichsweise geringen Kräften stattfinden, die auf die Kruste ausgeübt werden, abgeleitet vom Rotationsdrehmoment der Erde, die wiederum dazu neigen, die Rotationsachse der Erdkruste zu verändern. In einem polaren Gebiet wird kontinuierlich Eis abgeschieden, das nicht symmetrisch um den Pol herum verteilt ist. Die Erdrotation wirkt auf diese unsymmetrisch abgelagerten Massen und erzeugt einen Zentrifugalimpuls, der auf die starre Erdkruste übertragen wird.

Der auf diese Weise erzeugte ständig zunehmende Zentrifugalimpuls bewirkt, wenn er einen bestimmten Punkt erreicht hat, eine Bewegung der Erdkruste über den Rest des Erdkörpers, wodurch die Polargebiete in Richtung Äquator verschoben werden.

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Zweifellos ist die Erdkruste stark genug, um bei der Ablagerung des Eises nicht proportional nachgeben zu können. Die einzige zweifelhafte Annahme ist, dass die Erdkruste leicht genug über die inneren Schichten bewegt werden kann. Der Autor hat sich nicht auf eine einfache Darstellung dieser Idee beschränkt.

Vorsichtig und umfassend hat er auch das außerordentlich reichhaltige Material dargelegt, das seine Verdrängungstheorie unterstützt. Ich denke, dass diese ziemlich erstaunliche, sogar faszinierende Idee die ernsthafte Aufmerksamkeit eines jeden verdient, der sich mit der Theorie der Entwicklung der Erde beschäftigt.

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Zum Schluss mit einer Beobachtung, die mir beim Schreiben dieser Zeilen aufgefallen ist:

Wenn die Erdkruste wirklich so leicht über ihr Substrat verlagert wird, wie es diese Theorie erfordert, müssen die starren Massen in der Nähe der Erdoberfläche so verteilt sein, dass sie keinen anderen erheblichen Zentrifugalimpuls verursachen, der dazu neigt, die Kruste zu verschieben durch Fliehkraftwirkung.

Ich denke, dass diese Schlussfolgerung zumindest annähernd verifiziert werden kann. Dieser Fliehkraftimpuls sollte auf jeden Fall kleiner sein als derjenige, der durch die abgelagerten Eismassen erzeugt wird.“

Was hat das zu bedeuten ? Die frage müsste eigentlich lauten:

Wie kommen die Architekten & Erbauer der großen Pyramide – ja des gesamten Gizeh-Plateaus zu der Idee einer Symbolischen Darstellung, die sich, Tausende Jahre später in einer Wissenschaftlichen Publikation von Professor Charles Hapgoods Buch; „Shiftings Crust of the Earth“ aus dem Jahre 1954 in dessen Vorwort Einstein auf die Bewegung von der Erdkruste vom Äquator in Richtung Polarregion eingeht, zustimmt & hinweißt, wieder findet ?

Spätestens hier sollte man nun verstanden haben, warum diese 4 Symbole nicht einfach Ignoriert werden können. Zumal es bei der Erde einen Zyklischen Rhythmus gibt, der wohl alles andere als Ungefährliche Konsequenzen für die Bewohner, also uns, die Menschen dieses Planeten haben wird.


Religiöse Texte – oder die Beschreibungen einstiger Ereignisse ?

Stellen wir, um uns darauf eine möglich Antwort geben zu können, eine andere frage gegenüber:

Auf der einen Seite gibt es die Dinge die sich am Bauwerk der großen Pyramide sowie dem gesamten Gizeh-Plateaus messen und beobachten lassen. Diese real existierenden Anhaltspunkte kann man nicht ignorieren. Auf der anderen Seite gibt es noch religiös geprägte Überlieferungen oder gar Mythen und Sagen längst vergangener Zeiten. Doch Vielleicht ging es einst gar nicht um irgendwelche religiösen Überlieferungen, die wir nach Tausenden von Jahren seid sie festgehalten & weitergegeben worden sind und wir diese seidher lediglich als Schriften in einem religiösen Kontext interpretierten, sondern vielmehr um die Aufzeichnungen & Beschreibungen der Geschehnisse, die seiner Zeit die Menschen miterlebt hatten ?

Und diese Geschehnisse einen so vernichtenden Charakter auf das Leben der Erde hatten, dass man alles dafür getan hat, um dieses Zyklisch vorkommende Ereignis für die Nachwelt als eine Warnung festzuhalten und durch die Zeiten zu transportieren. So dass die Menschen in einer fernen Zukunft eine Chance bekommen, eine bessere Chance sowie ausreichend Zeit sich Rechtzeitig vorbereiten zu können – mindestens aber gewarnt zu werden, um nicht wie man selbst einem so Existenziellen Unglück derart Ausgeliefert zu sein.

Und wie macht man dies am besten ? Wie könnte man sicher gehen, dass die Nachricht aus der Vergangenheit auch in der Zukunft ankommt, dass sie auch verstanden wird ?

Man kann gewaltige Bauwerke errichten & in diesen Informationen „Einlagern“ um sie davor zu bewahren, vergessen zu werden. Und dann kommt nach Hunderten von Jahren ein Tyrannischer Herrscher & lässt dieses Bauwerk dem Erdboden gleich machen. Die Nachricht – die eigentlich die Zeiten überdauern sollte, wäre für immer verloren.

Wenn man also eine Nachricht an die Menschheit in ferner Zukunft richten MUSS – dann muss man sich als derjenige, der diese Nachricht verschicken will, etwas anders einfallen lassen. Eine Möglichkeit, die weder durch Kriegerische Handlungen dem Erdboden gleich gemacht werden noch durch Naturgewalten wie Erdbeben usw. verloren gehen kann, hat somit Exakt dieselbe Wichtigkeit, wie die Nachricht selbst – und erlangt damit das Potenzial über das Ende oder den Fortbestand der gesamten Menschheit zu entscheiden.

Wie Wichtig also die richtige Wahl ist, wie eine Nachricht Unbeschadet in die Zukunft gesendet werden kann, mag man sich kaum vorstellen. Und welche Verantwortung jene Menschen einst auf ihren Schultern haben tragen müssen. Welche Schwere last dies bedeutete.

Die einzige Option die nach all diesen Überlegungen noch übrig bleibt, ist die Überlieferung in einem Kontext einer Religion. Sie wird von Mensch zu Mensch & Volk zu Volk in bedingungsloser Treue (Glauben) & entgegen jeder Machtergreifung überliefert.

Diese einstige Überlieferung eines Zyklisch vernichtenden Ereignisses welches über die Erde hereinbricht, wird im laufe der Zeit zum Mythos, dann zur Legende, und irgendwann zu einem kollektiven Menschheitsgedächtnis.

Das ist vielleicht auch der Grund, der einzige Grund, warum wir heute überhaupt Endzeit-Prophezeiungen, berichte über einen furchtbaren „Tag des jüngsten Gerichts“, dem „Antichristen“ oder gar einer Apokalyptischen Offenbarung in allen uns bekannten Überlieferungen Weltweit & völlig Unabhängig von einander (so glaubten wir es zumindest, dass alle Überlieferungen auf einen Unabhängigen Ursprung zurückzuführen wären) bei den verschiedenen Völkern haben finden können.

Von den Mayas bis zu den Aborigines, von den Nordischen Völkern bis zu den Ureinwohnern Süd & Nordamerikas, berichten alle Zivilisationen der Erde in ihren religiösen Texten über eine Düstere und vernichtende Zeit welche über die Erde kommen wird. Geschichten, die über die Zeiten hinweg transportiert wurden und der damit einher gehenden Verklärung zur Religion sich langsam zu Mythen und Legenden entwickelten & von uns heute möglicherweise nicht mehr als das verstanden werden, was uns durch sie eigentlich Mitgeteilt werden sollte.

Das ist eine mögliche, eine durchaus plausible Erklärung, weswegen wir überall auf dieser Erde Bauwerke & antike Überlieferungen finden können welche sich erstens Baulich sehr ähneln und zweitens inhaltlich dieselbe Sprache sprechen. Und wir sollten uns zügig Gedanken machen, wie Unschätzbar Wichtig und Wertvoll diese kollektive Nachricht ist, die uns von der Menschheit aus der Vergangenheit gesendet wurde.


Doch die Menschen längst Vergangener Zeiten nutzten nicht „nur“ die Mythologische sowie religiöse variante um auch ganz sicher zu gehen uns eine Nachricht zukommen zu lassen die uns auch erreichen wird – sie nutzen Parallel dazu die Option ihr Wissen in Stein geschlagen über die Zeiten hinweg zu uns zu transportieren.

Ich denke das ich weiß, dass die Leute diese Theorie verwendet haben, um Mythen von alten Zivilisationen und Dinosauriern in Loch Ness usw. zu erklären. Wenn wir jedoch die automatischen Reaktionen auf die zwischen Dr. Einstein und Mr. Hapgood ausgetauschten Ideen wegnehmen und die Theorie betrachten in Bezug auf „globale Erwärmung,“ den bis jetzt schlecht erklärten Zyklus von „Eiszeiten“ und wandernden Magnetpolen, neigt die Theorie dazu, eine Erklärung für viele der Zustände zu geben, die in der Milenia auf der Erde aufgetreten sind.

Vielleicht sollten wir uns aber auch an die Worte des französischen Alchemist Sédir erinnern, dessen Sichtweise in der heutigen Wissenschaft ebenso unserer Gesellschaft nahezu keinerlei Gehör mehr finden ? Zitat & ein Auszug aus dem Artikel:

Das Elektrische Universum
Der Aufstieg und Untergang des Materialismus

Fotografie des französischen Alchemist Sédir

„Die Erde ist kein homogener Körper und wenn sich die Achse zu sehr neigt, führt der Druck, der durch Wasser und Gestein Veränderungen hier und da ausgeübt, zu Faltungen und Rissen in der Kruste, was wir dann Erbeben nennen. Diese Druckänderungen und die Verschiebung der Erde gegenüber der Sonne und anderen Planeten stört die unterirdischen magnetischen Ströme; und da Widerstand gegen einen elektrischen Strom Wärme erzeugt, erscheinen Vulkane wie Sicherheitsventile dieser riesigen Maschine und große Eruptionen terrorisieren die Bevölkerung […]

Sonnenflecken verändern sich, einige Schüler können eine unbekannte Sonne am Horizont differenzieren […] Solche Phänomene sind jedoch nicht auf eine Gefahr zurückzuführen [sondern]: sie werden von kosmischen Intelligenzen vermacht oder aber als Reaktionen auf soziale oder ethnische Krankheiten verursacht.“

Und weiter:

„Sédir etablierte eine klare Parallele zwischen der menschlichen ‘Devolution’ und kosmischen Ereignissen, einschließlich einer ‘unbekannten Sonne’. Die Neuzeit hat uns jedoch zu Waisen dieses kostbaren Wissens gemacht und blind für die große Bedrohung und das Unheil, das ständig über unseren Köpfen wartet und droht. Im 19. Jahrhundert hatte dann das Zeitalter der Vernunft endgültig triumphiert:

Die Wissenschaftler betrachteten das Universum als rein mechanistisch. Das war das Zeitalter der industriellen Revolution und des Modells des ‘Uhrwerk-Universums’. Nach diesem Paradigma war der einzige Bestandteil des Universums Materie aus ‘Billardkugel’ -Teilchen, die ausschließlich durch mechanische Gesetze (auch Naturgesetze genannt) beherrscht wurden, wie z.B. Trägheit, Geschwindigkeit, Masse etc.

Diese Ablehnung jeglicher ‘Fernwirkungen’ führte natürlich zu der Überzeugung, dass menschliche Tätigkeiten keinerlei Einfluss auf kosmische Aktivitäten haben. Sogar der menschliche Geist würde schon bald ausschließlich durch elektrische Signale und chemische Reaktionen erklärt werden, oder zumindest hofften es die Materialisten so.

Aber am Ende des 19. Jahrhunderts begannen einige Risse im Gebäude der Materialisten zu erscheinen. 1861 demonstrierte Maxwell die Gesetze des Elektromagnetismus. Materie war nicht mehr alleine. Die Wissenschaftsgemeinde musste die Existenz von etwas subtilerem akzeptieren: Energie.“


© Alpha Rocking

Quellenangaben:

The_Earths_Shifting_Crust / By CHARLES H. HAPGOOD

The Earths Shiftin Crust
A Key to Some Basic Problems of Earth Science
by CHARLES H. HAPGOOD
with the collaboration of JAMES H. CAMPBELL
Foreword by ALBERT EINSTEIN

Das_Phaenomen_der_Koenigskammer

The Revelation of the Pyramids


 

 

4 Kommentare zu „Die große Pyramide von Gizeh, was sie uns wissen lässt & welche fragen es gibt

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