Zurück zur Realität der Natürlichkeit

Die Natur, die hat die Menschen & somit Mann & Frau, Dich und Mich erschaffen. Und darüber, wie dies eigentlich geschehen ist, gibt es mindestens so viele Geschichten wie es Theorien & Menschen gibt, die sich mit der Entstehung des Lebens selbst beschäftigen … Und vielleicht besteht sogar die Möglichkeit, bevor die Natur ans Werk gehen konnte, dass ein Allumfassender Schöpfer seine Gedanken und all seine Liebe für das Leben auf der Erde hergegeben hatte, um uns wie auch unsere Umwelt zu erschaffen. Das würde zwar (ob nun richtig oder nicht) erklären, wo wir Menschen herkommen, jedoch nicht, wo dieser Allumfassende Schöpfer seinen Ursprung hat.

Fakt ist jedenfalls, dass Proteine existieren. Und das Zellen existieren ist ebenfalls Fakt. Axiomatisch (Zweifelsfrei richtig) ist außerdem, dass alles dem Prinzip von Ursache und Wirkung unterworfen ist und es natürliche Prozesse gibt, die in der richtigen Umgebung Proteine und letztlich Zellen entstehen lassen. Auch wenn man „Unendlich“ viel Zeit zugrunde legt (man geht ja von Jahrmillionen aus) die es braucht um etwas komplexes wie ein Eiweißmolekül entstehen zu lassen, gibt es somit auch Unendlich viele Möglichkeiten, dass genau dies passiert.

Wie auch immer man es nun drehen und wenden möchte, wie viel Zeit man dem entstehen von „einfachen“ Molekülen welche sich zu Zellen und später Komplexeren System weiterentwickelten letzten Endes zugestehen möchte, in Wahrheit bestand niemals die Möglichkeit, dass es nicht passieren würde. Die Möglichkeit, dass es nicht dazu kommen würde, war von Anfang genauso groß, wie die Möglichkeit, dass sich doch Leben entwickeln kann.

Dazu ein einfaches Beispiel:

Ich wurde heute morgen von einer Wespe mitten auf die Stirn gestochen. Wenn ich einen Mathematiker gestern gefragt hätte, wie groß wohl die Wahrscheinlichkeit dafür wäre, heute an genau der Stelle von einer Wespe gestochen zu werden, dann wäre die Wahrscheinlichkeit wohl sehr, sehr gering gewesen. Und wie hoch wäre wohl die Wahrscheinlichkeit heute auf die Stirn gestochen zu werden gewesen, hätte ich einen Mathematiker eine Woche vor dem Wespenstich gefragt ? Man könnte nun ewig so weiter machen, bis die Wahrscheinlichkeiten, dass genau heute sowas passiert im Bereich von 10hoch20 oder höher liegen … der Punkt ist:

Je größer man den Rahmen fasst (also je mehr Parameter man betrachtet & mit in die Überlegung oder Rechnung usw. ein fließen lässt), desto unwahrscheinlicher wird letzten Endes das Ereignis.


Schaut man sich an, wie unglaublich Facettenreich sich das Leben auf der Erde entwickelt hat, dann kommt einem manchmal der Gedanke, dass es sich um eine beinahe verschwenderische fülle von Leben handelt, welche die Natur einzig und alleine durch das Axiom von Ursache & Wirkung und (vielleicht sogar mit?) einem Meister, dem Allumfassenden schöpferischen erschafft.

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Man begreift, wenn man sich die Menschen, besonders die zwei Geschlechter von Mann & Frau ansieht, dass sie dank einer logischen aufeinanderfolge entstanden sind – und sich deshalb nicht von einander entfernen sollten.

Die Üppige Vielfalt des Lebens dieser Erde ist, obschon kaum in Zahlen zu nennen, ein sehr, sehr gut aufeinander abgestimmtes System, dass sich über alle Bereiche von der Pflanzenwelt bis zur Tierwelt in nahezu Perfekter Symbiose befindet. Blätter zum Beispiel, die in der Herbstmonaten welk von den Bäumen fallen, sind nicht unnütz, sondern haben in dieser Magischen Symbiose von Werden und Vergehen ebenso ihren Platz, wie die neuen Triebe im darauffolgenden Frühjahr neue Blätter wachsen lassen.

Und obwohl es uns auf den ersten Blick vielleicht nicht so erscheint, wir es aber mit einem einfachen Beispiel eines Baumes & seiner Blätter mit Leichtigkeit nachvollziehen können, so verhält es sich auf ebenso Symbiotische Weise auch bei Mann & Frau.

Modern betrachtet & um mal einen anderen Bildhaften vergleich herzustellen, müsste der Schöpfer (sollte er Existent sein) oder eben ein Göttliches Wesen, der uns und alles um uns herum (mit) erschaffen hat, eine Art Ökonom gewesen sein, jemand, der sehr darauf acht gab bzw. geben musste, dass alles was später zusammenleben soll, sich nicht gegenseitig ins Gehege kommt. Da ein solches sich gegenseitiges „Behindern“ zum scheitern von allen beteiligten führen würde. Eben dergestalt, da sich eine Ereignis-kette in gang setzten würde, die, einmal in Bewegung geraten, nicht den „Weg“ zurück in die symbiotischen Kreisläufe finden könnte. Und Sozusagen in einem „Dead-End“ zum Stillstand käme.


Nur, was kann das mit Mann & Frau zu tun haben ?

Ich setzte mal die These (eigentlich weniger eine These – als eine Feststellung) in den Raum, dass Mann und Frau erschaffen wurden, sodass sie zusammen in den heiligen Bund der Ehe treten zusammen leben und sich gegenseitig ihrer natürlichen Bestimmung folgend ergänzen. Ohhh, dass ist ja Geistreich – und hat sich bestimmt schon so manch anderer Mensch vor mir gedacht … das will ich auch nicht bestreiten – dafür aber mal hervorheben.

Natürlich: Die Ehe, die ist ein vom Menschen erdachtes Konzept, also nichts was in der realen Welt entstanden ist. Eine Formulierung des menschlichen Geistes wenn man so will.

Man kann das Konzept der Ehe also durchaus als eine Metapher für das Gleichgewicht begreifen welches zwischen Mann & Frau auf natürlich weise entstanden ist. Der Eine, der Mann wie auch die Frau, kann nicht ohne den anderen, so wie auch der Baum nicht ohne seine Blätter sein kann. Zwar kann ein Baum auch mal solitär für sich stehen, aber seine Blätter, die gehören zu ihm. Ohne sie, wäre er mit der „Entscheidung“ sich von ihnen abzuwenden Geschichte.

Würden sich dennoch Mann & Frau wieder dieses natürlichen Gleichgewichtes voneinander entfernen ohne zueinander zurückzufinden, wäre dies der beginn einer Entwicklung, dessen Trauriges Finale, wie schon erklärt, in einem „Dead-End“ münden würde. Da das dauerhafte entfernen voneinander dem Fortbestand des Menschen selbst einläuten & ein Ende der Symphonie menschlichen Daseins zur folge hätte.

Somit wird sich die Natur – wie auch das Potenzial eines „Herrn & Meister“ welcher „Hand angelegt hat“ ganz sicher so seine Gedanken gemacht haben, wie die natürliche, beider-geschlechtliche Lebensform Mensch harmonisch in das Gesamtkunstwerk Leben auf der Erde gezaubert werden kann.


Doch dann …

… änderte der Mensch die Spielregeln.

Und begann die Universelle Logik natürlicher Entwicklungen zu missachten.


Im Jahr 2017 gab es in Deutschland rund 11,58 Millionen Familien. Das klingt erst mal sehr viel, stellt aber dennoch nur etwa 14,48 % aller Einwohner unseres Landes dar.

Bei der Zusammenfassung /Erfassung der Familien die in unserem Land leben, wurden zudem alle „Familien-Modelle“ die diese Gesellschaft bisher hervorbrachte in einen Topf geworfen, also alle Eltern-Kind-Gemeinschaften, Ehepaare, nichteheliche, gleich sowie gemischtgeschlechtliche Lebensgemeinschaften als auch alleinerziehende Väter und Mütter mit ledigen Kindern im Haushalt. Sogar Stief, Pflege & Adoptivkinder & ohne Altersbegrenzung. Diese Methode – wenn auch recht Praktisch auf diese Art & Weise mal „Durchzuzählen,“ macht schon mehr als deutlich, wie viel Respekt sich gegenüber der Klassischen Familie mittlerweile verabschiedet hat.

Im Jahre 1996, also 22 Jahre früher, waren es hingegen etwa 13,20 Millionen Menschen und somit (immerhin) etwa 16,5 % aller Einwohner Deutschlands die in einer Familien-Ähnlichen Gemeinschaft lebten.

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Ich empfinde es allerdings als schon ziemlich Eigenartig dass bei der Statistik die den Namen „Mikrozensus“ trägt, alle in frage kommenden „Familien-Modelle“ zusammengeklatscht wurden, um einen Überblick zu bekommen wie sich die Familien in Deutschland in den letzten 22 Jahren entwickelten. Man sich die weiteren Zahlen dann selber zusammensuchen kann sollte man noch ein Interesse daran haben wie es mit Vater-Mutter-Kind Familien (zusammenlebend) aussieht.

}} Das bei der Webseite „statista.com““ welche die Zahlen veröffentlicht(e) der komplette Datensatz zur Einsicht nur gegen eine Jahres-Abo-Gebühr von etwa 50 Euro zur Verfügung gestellt wird, sei hier auch mal erwähnt. Hat man die nicht, oder kein Interesse an einem Abo, dann wird der Interessierte Leser mit einer (in Worten EINER) Info-Grafik bei „Laune“ gehalten und kann sich die Restlichen (aber nicht Uninteressanten Daten) woher auch immer besorgen. Woher auch immer heißt dann oftmals, dass ähnliche Webseiten mit hochaktuellen Datensätzen (Steinzeitalter wäre noch freundlich gemeint) zum Thema locken & die ohnehin schon heitere Stimmung komplettieren. Deswegen von mir also auch ein herzallerliebstes Dankeschön an die jeweiligen Webseiten ! {{

Aber eigentlich muss man das gar nicht … Denn befasst man sich mit diesem Thema, dann dauert es nämlich nicht lange und man erfährt in einem Nebensatz, dass ab dem Jahr 2010 in Deutschland das erste Mal weniger als die Hälfte der Bevölkerung in einer Familie lebte – was etwa 49,6 Prozent entspricht. Und schon ein Jahr später, 2011 mit 49,1 Prozent sogar noch weniger Menschen.


Der Trend ist hiermit klar erkennbar:
Die traditionelle Familie:
Vater-Mutter-Kind ist auf dem Rückzug.


Ob sich diese Entwicklung allerdings mit der Natürlichen Ordnung, dem Gleichgewicht zwischen Mann & Frau (auf dauer) in Einklang und Harmonie bringen lässt, wage ich an der stelle mal ernsthaft zu bezweifeln. Das dies eine Entwicklung darstellt, die ja für sich schon ausreichend nachdenklich machen sollte, dürfte Nachvollziehbar sein – doch damit ja nicht genug:

Denn, eine Familie mit Vater, Mutter und Kind(ern) benötigt nur eine Wohnung bzw. Haus und muss beispielsweise auch nur einmal für alle (Familien-Mitglieder) Energiekosten aufbringen, was für eine Familie einfacher bzw. dank der Finanziellen Lage (meist) einfacher gestaltet.

Alltägliche dinge werden für alle zusammen gekauft & man hat den vorteil, nicht für einen Alleine Kochen zu müssen, sondern alle Familienmitglieder zusammen zu versorgen. Nicht vergessen werden sollte hierbei das Familiäre geschehen insgesamt. Man ergänzt sich also gegenseitig, hilft sich gegenseitig und im Gegensatz zum Single Dasein hat man einen ganz anderen Lebensstandard. Da es weniger Klassische Familien gibt, gibt es folglich mehr Singel-Haushalte bzw. Alleinstehende (ob nun mit oder ohne Nachwuchs) und diese vielen Singel-Haushalte haben alle etwas gemeinsam:

} Wohnung – bedeutet: mehr Miete die insgesamt gezahlt wird.

} Energiekosten – bedeutet: mehr Geld, dass die Energieunternehmen bekommen – (gesamt betrachtet, also Landesweit, da mehr Singel-Haushalte mehr Energie benötigen als weniger Familienhaushalte.)

} Haushalt – bedeutet: es müssen z.B. Rundfunkgebühren abdrückt werden = mehr Geld für den Staat. Zudem Sind Versicherungen usw. für Singels eine höhere Belastung, da nur ein Einkommen.

} Sind in einer ungünstigeren Steuerklasse als bei Klassischer Familien – bedeutet: mehr Geld für den Staat, weniger für einen selbst.

} Schwule und lesbische Paare (und was es sonst noch alles gibt) sind meist nicht verheiratet (wilde Ehe) – bedeutet: jeder zahlt volle Steuern = mehr Geld für den Staat.

} Wenig familiärer halt & Geborgenheit, Tendenz einer drohenden Vereinsamung.

} Bei Alleinerziehenden: leben sehr oft am Finanziellen Limit.

} Bei Finanzieller Schieflage & Staatlich kaum umgesetzten sozialen & bezahlbaren Wohnungsbau, ständig steigender Mieten usw. eine erhöhte Gefahr von Sozialen Abstiegs gegeben & in Obdachlosigkeit zu geraten.

} Im Krankheitsfall schlechtere Position als in einer Intakten Familie,

usw. usf. …


Im Grunde lässt sich festhalten, dass sich z.B. der Wohnungsbedarf, die Energieversorgung, die Beschaffung von Möbeln, Einrichtungs & Haushaltsgegenständen, die Kosten z.B. durch GEZ-Gebühren usw. usf. erhöhen bzw. Verdoppeln – und zwar mit jeder Familie, die auseinander geht.

Wenn also wie weiter Oben bereits erwähnt, in Deutschland das erste Mal im Jahre 2010 weniger als die Hälfte der Bevölkerung in einer klassischen Familie lebte, dann kann man vielleicht erahnen, was die von mir aufgezählten Stichpunkte für Konsequenzen nach sich ziehen.

Das natürliche Gleichgewicht zwischen Mann und Frau sowie das klassische Familienbild über das ich gesprochen habe, ist, und das lässt sich nicht abstreiten, außer Lot geraten.


Erinnern wir uns:

Noch in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts reichte 1 (in Worten EIN) Gehalt, eine Familie gut zu ernähren und auch noch ein wenig Geld anzusparen. Und natürlich waren es die Kinder, denen das gesparte i.d.R. zugute kam. Selbst ein einfaches Sparbuch auf der Hausbank ist mittlerweile nichts mehr wert, da dies bei einer Null-Zins-Politik eine Sinnentleerte Unternehmung darstellt.

Es sollte ernsthaft überlegt werden, was in den letzten Jahrzehnten alles schief gelaufen ist und weshalb es heute oftmals nicht mal mehr mit zwei Gehältern möglich ist, eine Familie zu ernähren ?

familieSobald ein nennenswerter Mehrwert generiert wurde kommt jemand daher und schöpft ihn ab. Medial wird dies zwar gerne als „Rettungspaket“ verkauft – gerettet wurde von denen, die gemeint waren jedoch nie jemand. Das war damals anders, damals wurde Mehrwert (Gewinn) noch nach „Unten“ bzw. in die Gesellschaft zurückgegeben, also dorthin, wo der Mehrwert auch geschaffen wurde und zwar so ausreichend, dass man es als Bürger & Familie auch spüren konnte.

Gab es einst Priester die lange vor unserer Zeit durch Beobachtung der Gestirne der Himmelsmechanik wussten wovor der „Pöbel“ demnächst Angst haben wird – haben wir heute andere dinge wie Religionen, Terror oder Klimawechsel-Horror-Szenarien bis hin zu False-Flag-Attacken & auch öffentlichen Toiletten für bis zu 1000+ Geschlechter welche dem Angst eintreiben bzw. der Entfremdung dienen.   Der Prozess ist nicht limitiert, es findet sich immer jemand der Verwendung für den Mehrwert hat und auch immer mehr, die sich kein bisschen mehr zurückhalten, um selbigen zu verteilen. Leider nicht dorthin, wo der Mehrwert geschaffen & gebraucht wird.

Vor langer zeit gab es mal einen Griechen, vielleicht hieß er Sokrates vielleicht auch nicht, spielt auch keine rolle, der sich entsetzte an der bloßen Vorstellung, jeder würde in Zukunft Lesen und Schreiben lernen. Dann werde sich keiner mehr was merken und die Kultur ginge ab sofort dem Bach runter.

Und Heute? Heute Raffen irgendwie alle nichts mehr, obwohl es mit dem Lesen & Schreiben schlussendlich nichts zu tun gehabt haben dürfte. Dafür erinnert man sich zurück, meist an das, was einst Funktionierte. Oft genug in der Bescheidener Hoffnung, es würde doch endlich wieder so gut sein wie damals. Einen Vorwurf kann man diesen Menschen weiß Gott nicht machen.


Fakt ist auch:

„Sozialarbeiter“ brauchen soziale Not. Wo sie nicht existiert, wird sie herbeidefiniert. Hinzu kommt, dass sich um jedes Geschäftsmodell, und sei es noch so moralisch zu verurteilen, Grüppchen bilden, die davon Profitieren.

Ein Beispiel, nur um es mal genannt zu haben ist das Grüppchen welches sich um die sogenannte „Flüchtlings“-Industrie gebildet hat. Diese Grüppchen haben sich sicher nicht aus einem Anfall unbändiger menschlicher Nächstenliebe zusammengefunden (vielleicht ein paar wenige) – als vielmehr deshalb, da man früh schon mitbekommen hatte das es sich dank der Millionen-Beträge aus dem Steuertopf ganz gut auskommen lässt.

Auch wenn die Multi-bunte Bahnhofs-Klatscher-„Gut-Menschen-Fraktion oftmals mit ihrer „selbstlosen Bereitschaft“ wildfremden Menschen über alle Landesgrenzen hinweg „helfen“ zu wollen (Abertausender Wasserleichen im Mittelmeer Jahr für Jahr zum trotz) schafften verwechselt zu werden – sie doch noch immer mit der Begrifflichkeit Heuchelei & Antihumanisten passender beschrieben sind, will man benennen was sich dort eigentlich für eine Gruppe an „Hilfsbereiten“ Mitmenschen zusammengefunden hat, welche wie Motten in der Nacht um das Leuchtfeuer;  „Flüchtlings“-Industrie schwirren & sich haben blenden lassen.

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Ob sich diese moralisch Selbst-überhöhenden Gralsritter der „Hilfsbereitschaft“ dessen eigentlich bewusst sind ? Doch wenn man eine Starke Lobby hinter sich stehen hat, zu deren Methoden unter anderem gehört die Empathie der einfachen Menschen (aus)nutzen um an Finanzielle mittel zu gelangen – dann hat es sich wohl ohnehin erledigt, sich sein gewissen mal wieder anzusehen.

Der Abgesang Europas, der eigentlich schon mit dem Ersten Weltkrieg begonnen hat, tritt angesichts des Zustroms von „Migranten“ in ein neues, möglicherweise sogar finales Stadium. Wobei man die „Migranten“ ja fast verstehen kann, sie haben in den Ländern aus denen sie kommen (ob Tatsächlich oder nicht) nichts mehr, wofür es sich zu bleiben lohnt & hier, so sagte man es ihnen, fließen Milch & Honig wie in einer Zauberwelt.

Der Einbruch des „Anderen“ wird vielerorts schon gar nicht mehr empfunden oder Wahrgenommen, denn er setzt das Bewusstsein von einem „Eigenen“ voraus, dass uns ganz und gar abhanden gekommen, um nicht zu sagen, Abtrainiert worden ist. Eigentlich leben wir inzwischen in der permanenten Erwartung darauf, neue Hiobsbotschaften über uns ergehen zu lassen und gleichermaßen jede vermeidbare wie Sinnlose Katastrophe bereitwillig zu erdulden. Die nächste bitte, die nächste bitte, die nächste bitte, Die nächste …


Und während die halbe Welt meint das Recht zu haben, sich in Deutschland anzusiedeln und dieses Land soziokulturell wie auch ethnisch komplett umzudefinieren, aller Gesetze denen man sich einst in diesem Land verpflichtete fühlte, und von der teutschen Mehrheit scheinbar nicht mal wahrgenommen werden will was hier abläuft, so schaft sich parallel dazu klammheimlich die kleinste Soziale Einheit, die Urzelle menschlich, natürlicher Entwicklung stück für stück ab. Die auf so wundervolle Weise in Jahrmillionen geschmiedete Geschichte von Mann & Frau:

Die Familie.


Worum geht’s hier eigentlich?

Ein jedes Objekt besitzt physikalische Eigenschaften, man kann seine Lokation (örtlicher Bezug zu anderen Objekten) angeben und es existiert. Das Unterscheidet ein Objekt dramatisch von einem Konzept. Konzepte, wie z.B. Schwarzes Loch, Gott, Liebe, Glück oder auch „politische Korrektheit“  existieren nicht in der Realität, man kann keinen Ort angeben wo man Liebe findet.

Eine Aussage über z.B. die Temperatur eines Schwarzen Lochs zu machen, ist physikalisch bedeutungslos. Nur Objekte existieren in der Realität. Das Universum ist die Summe aller Objekte. Darüber sollte man länger nachdenken, weil das eminent wichtig ist.

Und man muss sich klar werden, dass die einzigen Objekte im Universum klitzekleine Elementarladungen sind. Elektronen und Protonen sind alles was übrig bleibt, wenn man ganz genau hin schaut. Die elektromagnetische Wechselwirkung beschreibt die Interaktion zwischen den Elementarladungen.

Man kann die mathematischen Gleichungen ruhig bei Seite lassen, es geht darum, dass man versteht, dass sich Elektronen gegenseitig Abstoßen und Protonen ebenfalls gegenseitig abstoßen. Protonen und Elektronen ziehen sich gegenseitig an. Diese Anziehung führt zur Atombildung – und somit zum ……… !

Worum es hier geht ?

Es geht um nichts anderes als die:

Die Realität(stheorie) !

Fast die gesamte Menschheit hat sich in nahezu vollständiger Weise in imaginären Konzepten geflüchtet. Was dazu führt, dass real Existierende dinge verdrängt werden um sich nicht damit auseinanderzusetzen zu müssen. Man kann die ganzen dinge schon gar nicht mehr alle aufzählen, die durch Konzepte ersetzt wurden, nur, um an dem festhalten zu können was man sich zurecht gebogen hat damit es ins veröffentlichte Narrativ einerseits und in den jeweiligen Zeitgeist-politischen Konsens andererseits platz finden kann. 

Auch die Real-gesellschaftlichen belange wurden & werden mehr und mehr durch immer absurdere Konzepte ersetzt, weshalb auch so unglaublich viele Menschen scheinbar wehrlos & planlos dem gegenüberstehen und nicht wissen, wie man diesen Unsinn wieder zurechtgerückt bekommt. Dabei ist es nicht mal schwer, zu wissen wo man anfangen soll.

Man fängt dort an, wo man es z.B. mit Konzepten wie „politischer Korrektheit“ oder ähnlichen Geistigen Zwangsjacken zu tun hat die die Menschen einfangen und am handeln hindern sollen. Dort beginnt man. Dort beginnt der wechsel, dort wo die dinge als „Unsichtbar“ oder „Alternativlos“ hingestellt wurden, um Lösungen fern zu halten die in der Realen Welt dringend gebraucht werden.  


© Alpha Rocking

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