Liebe Bundesregierung, liebe Medien – Saubere Argumentation zu den Vorfällen in Chemnitz

Nun habe ich doch noch etwas recherchiert da es mir keine ruhe gelassen hatte, wer genau eigentlich die Zeilen verfasst hatte, die später weiter „unten“ im Artikel folgen. Also recherchiert über die Autorin, die meiner Meinung nach einen Argumentativ sauberen Kommentar bzw. Appell verfasst hat, der, wie schon erwähnt, im Artikel gleich noch folgt und sich Inhaltlich mit den Aktuellen Geschehnissen in Chemnitz auseinandersetze.

Und ich staunte nicht schlecht, als ich erfahren hatte, dass Katja Schneidt einerseits ein SPD-Mitglied & überdies eine (Spiegel)-Bestseller-Autorin ist, die schon so manches Buch über den Islam, Kopftuch, Häusliche Gewalt gegen Frauen (…) & die „Flüchtlings“-Krise geschrieben hat. (Zum ende des Artikels gehe ich ins Detail, was die Bücher von Katja Schneidt betrifft) Eines dieser Bücher, welches Sie vor nicht allzu langer Zeit veröffentlichte trägt den Titel:

„Wir schaffen es nicht: Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert“

… & wurde kurzum zum Spiegel-Bestseller, erschien Oktober 2016 im riva Verlag als gebundene Ausgabe.

Katja Schneidt:
„Wir schaffen es nicht“ – Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert [Leseprobe]

Was der SPD allerdings überhaupt nicht passte; besonders einem Manfred Scheid-Varisco (49) [Chef der Büdinger Kernstadt-SPD] – und er Katja Schneidt daraufhin als Populistin zu diffamieren begann und (Natürlich – darf ja nicht fehlen) ins „Rechte Ecke“ einsortieren wollte.

Was dann kurze Zeit später allerdings noch das Landgericht Gießen beschäftigen sollte, da es über eine Einstweilige Verfügung von Katja Schneidt gegen Manfred Scheid-Varisco & seinem Widerspruch, zu entscheiden hatte. Außerdem Suggerierte Manfred Scheid-Varisco der Weltöffentlichkeit, Katja Schneidt sei wegen nicht gezahlter Mitgliedsbeiträge aus der SPD rausgeflogen – blieb die beweise allerdings schuldig. Mit anderen Worten wurde Katja Schneidt innerhalb der SPD wegen Ihres Buches Gemoppt ohne ende. Also von einer Partei, die sich selbst als „Sozial-Demokratisch“ bezeichnet. Genützt hat reichlich wenig. Denn: Schneidt konterte Elegant mit den Worten:

„Ich tue wirklich was für Flüchtlinge – im Gegensatz zu Herr Scheid-Varisco. Der lässt sich nur zu Fototerminen im Heim blicken.“

Doch nicht nur, dass Sie was die „Flüchtlinge“ & die Probleme die damit einhergehen wissen sollte wovon sie redet, sie hat auch nicht vergessen Kritisch zu bleiben & nicht jeden Irrsinn + Wahnsinn, der politisch deswegen schon abgezogen wurde, mitzumachen. Und sie duckt sich nicht weg, wenn andere (auch aus den „eigenen“ politischen Reihen) beginnen auf Sie Einzuprügeln.

Das so jemand (noch) ein SPD-Mitglied ist, lässt in mir fast sowas Hoffnung aufkeimen. Aber eben nur fast. Mittlerweile hat diese Partei immerhin ganze Arbeit geleistet auf ihrer Reise sich bei den nächsten Wahlen die Wahlergebnisse aus der unter-fünf-Prozent-Hürde anzuschauen. Ein schöner Gedanke, der nicht mal übertrieben ist.

Was für dieses Land insgesamt & de facto als der eigentliche & Beste Wahlerfolg gewertet werden müsste, den je eine Partei in der BRD Abgeliefert hätte. Abgeschafft hätte sich somit nicht Deutschland – dafür eines der Geschwüre, dass Deutschland abschaffen wollte. Unabhängig davon, ob die AfD Parallel dazu als zweit – vielleicht sogar stärkste Kraft gezeigt hätte, wie man es besser macht. Ups, ich schweife zu sehr vom Thema ab, merke ich gerade …

Hier ein paar extra-Infos über Katja Schneidt, bevor es zum Text dieser Dame geht & ich hinterher nochmal genauer hinsehen werde, weswegen diese Dame weiß, wovon sie spricht … los geht´s mit einer Buch-Rezession, Facebook-Profil & Autorenprofil / Münchner Verlagsgruppe. (Der „riva-Verlag“ gehört seinerseits zur Münchner Verlagsgruppe, also nicht wundern.)


Weiter geht es nun mit dem Kommentar / Appel von Katja Schneidt:

Liebe Bundesregierung, liebe Medien!

„Ihr, die Gebetsmühlenartig immer wieder dazu aufruft, nicht zu pauschalisieren, wenn es um Asylbewerber geht, habt innerhalb weniger Minuten die Personalien von tausenden Menschen gecheckt und festgestellt, dass es sich bei den Demonstranten von Chemnitz, überwiegend um „Rechtsradikale“ handelt.

Respekt !

Normalerweise braucht man mehrere Tage dafür. Ihr habt keine Sekunde dafür aufgewendet, darüber nachzudenken warum die Menschen nach dem Tod eines Menschen unter dem Slogan „Es reicht“, auf die Straße gehen.

Glaubt Ihr wirklich, dass der Tod eines einzigen Menschen (der natürlich grausam und unendlich traurig und schmerzhaft ist), ausreicht, um die Menschen dazu zu bewegen, zu tausenden auf die Straße zu gehen? Niemals! Es ist so viel mehr passiert aber Ihr habt das offensichtlich verdrängt!

Ich möchte eurem Gedächtnis gerne auf die Sprünge helfen:

Jeder zehnte Einwohner in der Chemnitzer Innenstadt ist ein Asylbewerber. Zwei Drittel davon sind Männer und ein Teil von Ihnen, halten schon seit über zwei Jahren die Stadt in Atem. In Wirklichkeit sind die Chemnitzer nämlich wirklich leidensfähige Leute und es ist ein Wunder, dass sie erst jetzt auf die Straße gehen.

In der Asylbewerberunterkunft in einer Chemnitzer Außenstelle, kommt es schon seit dem Jahr 2015 immer wieder zu schwersten Ausschreitungen. Mal geraten 30 Syrer und Albaner bei der Essensausgabe aneinander, mal gehen 20 Albaner auf einen Mann aus Eritrea los und verletzen ihn schwer. Ist es nicht grausam, wenn Menschen vor Gewalt flüchten, sich zum Opfer stigmatisieren und dann hier in der vermeintlichen Sicherheit selbst zum Täter werden? (Quelle: Polizei Chemnitz)

Im April 2016 hat ein 21 jähriger indischer Asylbewerber, eine 20 jährige Frau in einem Chemnitzer Park, sexuell missbraucht. (Quelle: Bild)

Im Mai 2016 hat ein Asylbewerber ein erst 10jähriges Mädchen in einen Chemnitzer Hausflur gedrängt und sie sexuell missbraucht. (Quelle: Focus)

Im Oktober 2016 kam es zu einem blutigen Streit in der Asylunterkunft. Ein Security-Mann (45) wurde von einem 17-jährigen Syrer so schwer verletzt, dass er mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste!

Tatzeit war gegen 0.15 Uhr. „Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein Handydiebstahl Auslöser von Tätlichkeiten“, sagt Polizeisprecher Rafael Scholz (35). Als der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes dazwischen ging, wurde er lebensgefährlich verletzt. (Quelle: Polizei)

Im August 2017 musste das Chemnitzer Fest ebenfalls früher beendet werden, weil einige betrunkene Flüchtlinge randalierten und man nicht mehr für die Sicherheit garantieren konnten.(Quelle: Polizei Chemnitz) Die Politiker bemühten sich zwar hinterher zu versichern, dass es nicht an den Flüchtlingen gelegen habe aber Bilder und Videos, sowie Zeugenaussagen sprechen eine andere Sprache!

Im Oktober 2017 haben Raaft A. und Mohammad A. unterhalb der Gerichtstreppen am Kaßberg gegen 19.30 Uhr eine 14-Jährige attackiert. Sie fassten ihr ans Gesäß, hielten sie fest, küssten sie. Dann warfen sie die junge Chemnitzerin zu Boden, vergewaltigten sie. Einer der beiden würgte die hilflose Jugendliche während der Tat. Als eine Radfahrerin in die Nähe kam, schlugen die Brüder ihrem Opfer mit der Faust gegen den Kopf und rannten davon. Das Mädchen kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Bereits am Vorabend soll Raaft A. eine weitere Jugendliche am gleichen Tatort am Oberschenkel begrapscht haben – das Mädchen konnte flüchten. Einen Tag nach der Vergewaltigung verfolgte Mohammad A. eine Frau (31) an den Gerichtstreppen, hielt sie fest, küsste sie und drückte ihren Kopf nach unten. Die Chemnitzerin konnte sich befreien und flüchten. (Quelle: Tag 24.de)

Ebenfalls im Oktober 2017 bedrängten und verfolgten drei Flüchtlinge in der Chemnitzer Innenstadt zwei junge Mädchen. Sie wollten die 14 und 16 jährige gegen ihren Willen anfassen. Zwei Zivilpolizisten die zufällig vorbeikamen, eilten den Mädchen zur Hilfe, woraufhin sie von den Flüchtlingen getreten, bespuckt und mit einem Gürtel geschlagen wurden. Einen der 19jährigen Täter konnten sie zunächst fixieren, mussten ihn dann aber loslassen und sich in einer Straßenbahn in Sicherheit bringen, nachdem sie von einem 18jährigen Flüchtling getreten wurden.

Daraufhin bewarfen der Syrer, der Afghane und der Iraker den Bus mit Steinen, woraufhin mindestens eine Scheibe zu Bruch ging. (Quelle: Polizei Chemnitz)

Seit Monaten gefährdet ein Flüchtling (27) aus Eritrea Passanten an der Lützowstraße in Chemnitz: Er wirft immer wieder Flaschen und andere Gegenstände aus dem Fenster seiner Unterkunft. Behörden beraten (bisher ergebnislos), wie weiter mit dem offenbar psychisch verwirrten Mann verfahren wird. (Quelle: Bild)

Im April diesen Jahres, wurde ein junger Syrier im Chemnitzer Stadtpark erstochen. Zwei andere Flüchtlinge hatten ihn grausam ermordet, weil einer von Ihnen, in die Freundin des Opfers verliebt war. Die Täter bestellten Mohamed zu einer angeblichen Aussprache in den Stadtpark. Während der Unterhaltung stach der 25-jährige Abedalmola T. dem Opfer laut Anklage mit einer Zehn-Zentimeter-Klinge zwei Mal in die Brust und in den Bauch. (Quelle: Bild)

Ich könnte diese Auflistung nun noch um einige Straftaten erweitern aber ich denke das dies gar nicht nötig ist, wenn man bedenkt, dass es sich hier nur um Straftaten in Chemnitz handelt. Wenn die Menschen also „Es reicht“ sagen, dann ist das durchaus nachzuvollziehen. Während die Politiker, in Deutschland Tür und Tor geöffnet haben und der Welt signalisieren, dass hier jeder Willkommen ist, sitzen sie selbst hinter Sicherheitsglas, gut bewacht von Personenschützern und lassen sich die Sonne auf die Nase scheinen.

Mit den Auswirkungen eines erzwungenen Multi-Kulti Staates haben sie nichts zu tun. Damit darf sich der Bürger ganz alleine vergnügen. In meiner täglichen Arbeit mit Flüchtlingen, treffe ich auf völlig desillusionierte Menschen, die nun schon seit Jahren in runtergekommenen Gemeinschaftsunterkünften festhängen und nicht verstehen können, warum ihr Asylantrag abgelehnt wurde.

Natürlich haben sie Widerspruch eingelegt und da sich die Verfahren in den Gerichten stapeln, weil wir viel zu wenig Richter haben und die sich Gott sei Dank nicht in einem Crashkurs ausbilden lassen, wie man es mit Asyl-entscheidern getan hat, wird es noch viele Monate, wenn nicht sogar Jahre dauern, bis die erneute Ablehnung kommt und sie stattdessen eine Duldung erhalten, denn wir schieben bisher lediglich 15 Prozent aller abgelehnten Asylbewerber auch ab. Die restlichen 85 Prozent bekommen eben diese Duldung.

Mit dieser Duldung dürfen sie dann zwar hierbleiben aber immer noch nicht die Gemeinschaftsunterkunft verlassen. Sie sind weiterhin in einer Art Ghetto separat untergebracht und die Parallelgesellschaften haben kräftig Fahrt aufgenommen! Wer in diesem Zusammenhang das Wort „Integration“ in den Mund nimmt, muss nicht ganz bei Trost sein!

Zum 31. August 2017 lebten 556 Menschen mit dem Status „abgelehnter Asylbewerber“ in Chemnitz. Dies sind Menschen die unglaublich wütend sind, weil sie sich von uns eingeladen fühlten, sich auf den weiten Weg nach Deutschland machten und nun die Welt nicht mehr verstehen, warum sie wieder gehen sollen. Die Bilder auf denen Flüchtlinge an Bahnhöfen mit Luftballons und strahlenden Gesichtern, wie Popstars empfangen wurden, ist bei den Flüchtlingen noch tief im Kopf verankert!

Liebe Chemnitzer! Wenn Ihr weiterhin gegen diese Zustände protestieren wollt, dann geht bitte nach Berlin. Dort sitzen nämlich die Verursacher! Ich bin mir sicher, es werden euch viele Unterstützen! 

Aber bitte tut mir einen Gefallen: Gewalt kann niemals die Antwort auf Gewalt sein und ich verurteile jegliche Art von Pauschalisierungen! Bitte bleibt ruhig und friedlich und macht nicht denselben Fehler wie die Medien und die Bundesregierung und verurteilt alle Menschen mit Migrationshintergrund pauschal, denn das wäre nicht richtig!


Ich wünsche der Familie (insbesondere den Eltern, der Frau und seinem siebenjährigen Kind) des getöteten Daniel, viel Kraft für alles was noch kommt. Es ist unfassbar traurig… 

#Katjaschneidt

Teilen erlaubt!! Copyright by Katja Schneidt


Der Text wurde von mir unverändert Übernommen. Aus Gründen einer Angenehmeren Lesbarkeit jedoch Editiert.


Ich möchte der Autorin Katja Schneidt meinen dank ausdrücken für ihren Mut, diese Zeilen verfasst zu haben. Nicht nur, da sie zur Richtigen Zeit von Ihr veröffentlicht wurden, sondern auch deshalb, da diese Frau (das hatte ich mir bewusst bis hierher aufgehoben) ein wahres Martyrium hinter sich hat & wenn jemand was zum Thema „Flüchtlinge“ insbesondere dem Islam zu sagen hat, dann ganz sicher diese Mutig Frau. 

Etwas, dass man wissen sollte:

Flüchtlingshelferin und Buchautorin Katja Schneidt war einst mit einem türkischen Moslem verheiratet und schrieb aus ihren damit gemachten Erfahrungen 2011 das autobiografische Sachbuch:

„Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte“.

Katja Schneidt – eine selbstbewusste Junge Frau die glücklich im leben stand, bis Sie den türkisch-stämmigen Moslem Mahmud kennen lernte, sich verliebte, ihn heiratete & später (Gott sei dank) von ihm trennte, da die Islam-Ehe für sie eine wahre Hölle bedeutete. Katja Schneidt wurde als Deutsche mitten in Deutschland während ihrer ehe mit dem Moslem Mahmud Teil der türkischen Parallelgesellschaft. 

Sie durfte das Haus nur mit Einwilligung ihres damaligen „Mannes“ Mahmuds verlassen, musste Kopftuch und lange Kleidung tragen und wurde, als ob dies nicht schon schlimm genug gewesen wäre, brutal misshandelt. Doch damit nicht genug:

Sie wurde immer stärker in einen Abgrund hinein gerissen,  die Sie hierbei Zeuge von Zwangshochzeiten werden ließen & überdies Hochzeiten mit minderjährigen Bräuten und schlimmsten Auswüchsen von Gewalt – vor allem gegen Frauen – aus nächster nähe hat erfahren müssen. Diese Frau schreibt also nicht bloß kritische Texte, wenn Sie schreibt, Sie schreibt von Ihren Erfahrungen, die Sie gemacht hat.

Erst als sie ein weiteres Mal halbtot geschlagen wird, sammelte sie all ihren Mut zusammen und flieht, um Mahmud anzuzeigen, gegen ihn vorzugehen. In dem Wissen, sich so zu einem Potenziellen Ehrenmordopfer (Apostatin) zu machen, der bis heute die Blutrache von Mahmuds Familie droht.

Wer sich  mit der islamischen Ideologie auskennt, sich damit befasst hat, wundert sich über das hier Beschriebene nicht. 2013 brachte Katja Schneidt ihr Buch; „Befreiung vom Schleier: Wie ich mich von meinem türkischen Freund und aus der islamischen Parallelwelt lösen konnte“ heraus. Um Aufzuklären, nicht um sich von wem auch immer als eine „Populisten“ oder „rechte“ Diffamieren zu lassen, ihr Arschgeigen, die ihr derartige dinge einfach nicht in eurem Beschissenen Kack-Schädel verstehen wollt „Gut“-Menschen Spinner !


Fangt endlich an eure Köpfe zum Denken, zum selbstständigen Denken wohlgemerkt zu benutzen und Hinterfragt endlich, was so viele Frauen schon berichtet haben. Fangt an euren Geist und euren Sachverstand aus der Isolation zu entpacken. Glaubt ihr, dass Frauen wie Katja zum Vergnügen das Risiko eines Ehrenmordopfers wählen, um Desinformation zu betreiben, oder um Pauschal gegen Ausländer zu hetzen ? Glaubt ihr das Wirklich ?


Katja Schneidt trat nach der Trennung von Ihrem Muslimischen Mann als Konvertitin der Islamischen „Religion“ bei – und das ganz sicher nicht, weil es dort so angenehm war, sondern, um sich und das leben Ihrer Tochter sowie ihres Sohnes nicht zu gefährden. 


Jetzt wisst ihr, was man hinter den Zeilen dieser Tapferen Dame „Lesen“ kann.


Quellenangaben:


© Alpha Rocking

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