MARCH OF THE TITANS – Die komplette Geschichte der Weißen Rasse

Um es vorwegzunehmen: Es wäre bemerkenswert, hätte ich nun dieses Wunder, dieses Kunststück vollbracht und mal eben diese Geschichte in jeder Einzelheit und noch dazu vollständig niedergeschrieben. So muss und möchte ich natürlich meine Leser, die ich hiermit herzlich grüße, da sie ja schon länger nichts von mir zu lesen bekommen haben, darauf hinweisen, dass es vielmehr eine art Buchrezension sein wird von mir zum Thema „Geschichte der Weißen Rasse“, was heute Inhalt dieses Artikels sein wird.

Was das Thema allerdings kein bisschen unattraktiver noch langweiliger macht, wie wir noch sehen werden …

Vor allem, da man eher selten solch ein gutes & mit Wissenschaftlichen Arbeiten & Fakten nur so vollgestopftes Buch & eine dazugehörige Webseite findet, die sich mit der Weißen Rasse beschäftigt. Wie nicht oft ? Höre ich schon einige Monieren, „dazu haben doch schon so einige Veröffentlicht !“ Ja, dass stimmt auch. Und sicher hat jedes dieser Bücher entweder überzeugt oder eben nicht. Darum soll es aber auch nicht gehen. Ich wurde nun mal auf dieses Buch aufmerksam, und bin auch sehr froh darüber. Vielleicht kommt ja eines Tages noch ein weiteres hinzu, wer weiß …

Erwähnen möchte ich aber zu anfangs, dass ich die Bezeichnung „Weiße Rasse“ eher als unpassend erachte. Nicht da ich hier dem Konfliktpotenzial klammheimlich aus dem Wege gehen möchte, was viele Menschen gleich heraufbeschwören & als Argument in Gestalt eines „Totschlägers“ verwenden wollen, wenn sie das Wort Rasse wahrnehmen, sondern deshalb, da die Wortwahl Indogermanisch erstens viel Präziser wäre und zweitens, da mit Indogermanisch die menschliche Siedlungsgeschichte sowie Sprachverwandtschaften auf so eine schöne wie natürlich weise verbunden sind & mit nur einem Wort genannt werden können. Man kann quasi gar nicht von Indogermanen reden, ohne das Geographisch & Sprachwissenschaftliche nicht mit zu nennen.

Dabei haben Indogermanen sich durch verschiedene Auswanderungsbewegungen nachher in verschiedene Stammesgruppen wie z.B. die Kelten & Germanen aufgespalten. Zu den indogermanischen Völkern gehören demnach auch die Germanen, Kelten, Slawen, Latiner, Italiker, Dorer, Perser, Skythen oder Inder.

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August 2013. Die Überreste der ältesten Musikinstrumente und menschlichen Figuren der Welt deuten darauf hin, dass Musik und künstlerische Darstellungen der menschlichen Form vor etwa 40.000 Jahren in Deutschland entstanden sein könnten, sagen Forscher.

Auch gibt es, wie man nachweisen konnte (trotz hysterischer Kritiker), eine gemeinsame Indogermainsche Urheimat. Dazu schreibt z.B. Prof. Lundmann (Anthropologe) in seinem Buch „Geographische Anthropologie“ (S. 69):

„Nach langwierigen Diskussionen zwischen den Forschern, die ihre Heimat einmal nach Zentralasien, einmal nach Skandinavien verlegten, kommt man nun immer mehr übereinstimmend zu der Ansicht, dass ihr Ursprungsgebiet um die Mährische Pforte herum (zwischen Sudeten und Karpaten) zu suchen ist.“


Hellhäutige – häufig auch blonde, langköpfige Menschen widerlegen somit auch die alte(n) „Zentralasien-Theorien“ einiger Sprachforscher des 19. Jahrhunderts recht eindeutig. Depigmentierte hell(ere) Völker entstehen nicht in Indien und auch nicht in Zentralasien & schon gar nicht in Afrikanischen Landstrichen, sie sind von Europa natürlich dorthin gewandert und – jeder Kritiker-Historie zum Trotz – nicht umgekehrt.

Anthropologie und Vorgeschichtsforschung beweisen überdies eine nordisch-europäische Herkunft der Indogermanen. Prof. Günther schreibt dazu zum beispiel:

„In den sächsisch-thüringischen Schnurkeramikern ist aber der Kern des Indogermanentums zu erblicken, wie Schuchardt, Schwantes, Childe, Sprockhoff und Menghin von Seiten der Vorgeschichtsforschung ausgeführt haben und wie sich aus der Rassengeschichte der Völker indogermanischer Sprache dartun lässt. Die sächsisch-thüringischen Schnurkeramiker, diejenige jungsteinzeitliche Menschengruppe Europas, welche sich so gut wie reinrassig nordisch darstellt, müssen als die Bildner und ersten Verbreiter des indogermanischen Sprachstammes angesehen werden.“ 

(Die nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens, S. 17)

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Königin Hetop-Heres II. Aus der Vierten Dynastie, ist in einem farbigen Basrelief in einem Grabmal als eigenständige Blondine dargestellt. Ihre Haare sind hellgelb mit kleinen roten horizontalen Linien bemalt, und ihre Haut ist weiß ( Die Rassen Europas , Carleton Stevens Coon, New York City, Macmillan. 1939, S.98).

Ohhh, ich bemerke, wie ich zu sehr vom eigentlich abschweife. Somit kommen wir besser zurück zum Buch, bevor ich Euch am ende dieses Beitrages für ein nächstes mal einladen muss … 🙂

Also: Die Wortwahl Rasse kann m.E. die tiefe des gesamten Themas gar nicht abbilden. Aber das mag auch an der Perspektive jedes einzelnen liegen … jedenfalls ist es ein sehr Interessantes Thema.


Wer dennoch meint, Er oder Sie müsse mich wegen des Begriffes Rasse (obschon ich ihn selbst gar nicht wählen würde – sondern ihn für diesen Beitrag der Originalität halber Adaptierte) in Kombination mit dem Lebewesen Mensch Anfeinden, dem sei höflichst Mitgeteilt, dass ich eine solch blödsinnige Diskussion bisher nicht nur einmal führte, dafür aber Faktisch & Rhetorisch die Schniedelwutze, die meinten mich stressen zu können, bis heute habe Mundtot machen können. Von daher mal eben noch ein paar Zeilen, die zum Thema Rasse jetzt folgendes Klarstellen werden:


Wenn es keine menschlichen Rassen gibt oder gar nicht geben soll – dann kann es logischerweise auch keine anderen Rassen bei den uns Weltweit bekannten Lebewesen geben. Oder stellt die Menschheit die Ausnahme dar ?

Oder kann es vielleicht sein, dass die Menschheit ein Bewusstsein entwickelt hat über ihre eigene Art zu Reflektieren und einige von diesen Menschen im laufe der zeit sich anhand von Ideologien oder angeeigneten Sichtweisen bzw. Überzeugungen versuchen einzureden, dass der Begriff Rasse im Menschsein nichts (mehr) verloren hat ?

Es gibt Rassen – sowohl bei den Tieren als auch den Menschen, dass einzige Problem daran ist – das der Begriff Rasse bei einigen Menschen sehr Negativ Verdrahtet ist.

Man kann & darf durchaus von Rassen sprechen – man muss oder sollte dabei aber die von außen eingeimpften, eingestanzten oder sonstwie angeeigneten Verknüpfungen zum Rassismus außen vor lassen. Dann gibt´s an der stelle gar kein Problem.

Wer dies nicht kann, oder nicht hinbekommen will, also Rasse direkt mit Rassismus Verknüpft, der verfolgt ein gewisses Ziel oder einen bestimmten Hintergrund, der aus einer bestimmten eigenen Einstellung oder eben Standpunkt resultiert. Diese bestimmte Einstellung / der Standpunkt wurde sich wie auch immer angeeignet und steht seid dem mit dem Ursprünglichen Unbedenklichen Begriff Rasse, in Konflikt.

Tut man es dennoch & Verknüpft beim Menschen Rasse reflexartig mit Rassismus ist das dann (wenn man so will) ein Persönliches Problem des jeweiligen Menschen und kann nicht auf andere blindlinks Übertragen oder gar als Kritik geltend gemacht werden.

Man kann also schlussfolgern:

Rasse als Begrifflichkeit – auch beim Menschen – ist nicht gleichzusetzen mit Rassismus ! Und hat damit rein gar nichts zu tun. Schon eine noch so zarte Verknüpfung herstellen zu wollen, ist der versuch Menschen in gut & schlecht einteilen zu wollen, obschon diesem Versuch selbst ja eine Rassistische Attitüde vorgeht.     

Soviel dazu …


Kommen wir nun zum Buch und schauen uns an, was der Autor dieses Buches uns zu seinem Buch zu sagen hat:

MARCH OF THE TITANS
The Complete History of the White Race

(Marsch der Titanen – Die komplette Geschichte der Weißen Rasse)

„Die Idee, dieses Buch zu schreiben, kam aus einer Durchsicht der Geschichtsabteilung der Jagger Library an der Universität von Kapstadt, Südafrika, im Jahr 1983. Während ich einige nicht verwandte Forschungen durchführte, stieß ich auf ein Buch über die Geschichte der Chinesischen Menschen.

Fasziniert davon, untersuchte ich weiter in diesem Teil der Bibliothek. Ich fand Bücherreihen, die sich mit der Geschichte der Japaner, der schwarzen Rasse, der Inkas, Azteken, der australischen Ureinwohner, der Araber, der amerikanischen Ureinwohner, der Polynesier beschäftigten – tatsächlich gab es eine Geschichte von jedem Volk und jeder Rasse auf der Erde & sehr zu meiner Überraschung, die weiße Rasse.

Dieses Fehlen einer Geschichte der weißen Menschen der Welt hat bis heute fortbestanden. Und um dieses Ungleichgewicht zu korrigieren, wurde dieses Buch geschrieben.

yuya-thuya-1
Nordischer Adel im alten Ägypten: oben links Yuya, ägyptischer Adliger aus 1400 v. Chr., Vater von Tiy, der Frau des Pharaos Amenophis III. Yuyas blondes Haar und die nordische Gesichtsstruktur wurden durch den Einbalsamierungsprozess gut erhalten; Neben seiner ebenso blonden Frau Thuya, Urgroßmutter von Tutanchamun.

Da es sich um eine Geschichte einer bestimmten Rasse handelt, nicht um irgendein bestimmtes Land, folgt seine Erzählung mehreren Kontinenten und Jahrhunderten und beschränkt sich nicht auf eine geographische Region.

Ich habe immer gefühlt, dass der Sinn des Studiums der Geschichte nicht das Auswendiglernen einiger Daten und Fakten ist, sondern die Suche nach und die Entdeckung der Kräfte, die die Ergebnisse hervorbringen, die wir vor unseren Augen als historische Ereignisse sehen.

Die Geschichte verlor ihren Wert durch die Bemühungen von Akademikern, Listen mit bedeutungslosen Daten und Namen zu erstellen, in der Erwartung, dass sich alle anderen ebenso für ihre Listen interessieren wie für sie.

Das richtige Studium der Geschichte ist in der Tat ein ungeheuer aufregendes Feld der Bemühungen – die in diesem Buch beschriebenen Heldentaten werden hoffentlich Skeptiker davon überzeugen!

Was noch wichtiger ist, die Geschichte enthält tatsächlich ernüchternde Lektionen mit massiven Implikationen. Wie dieses Buch zeigen wird, wirft es Fragen auf, die frühere Zivilisationen konfrontierten und die moderne Gesellschaft konfrontieren – wie wir sie beantworten, wird bestimmen, ob unsere Gesellschaft wie die alten überleben oder verschwinden wird.

Arthur Kemp / 14. September 1998, Oxford, Großbritannien

 


Über den Autor:

arthur-kempop-1Arthur Kemp wurde 1962 in Südrhodesien als Sohn eines britischen Vaters und einer holländischen Mutter geboren. Nach seiner Ausbildung in Südafrika studierte er Politikwissenschaft, Internationale Politik und öffentliche Verwaltung an der University of Cape Town und der University of South Afrika.

Er arbeitete als Journalist in einer großen nationalen Tageszeitung; als internationaler Risikoberater; als Einzelhandelsmarktanalyst für ein Blue-Chip-Unternehmen in Großbritannien; und als Berater für Öffentlichkeitsarbeit.

Dieses Buch ist das Ergebnis von 30 Jahren Arbeit und Reisen in vier Kontinente.


… da bekommt man schon mal ein wenig Gänsehaut, lässt man sich die Intentionen, die zum schreiben dieses Buches führten, durch den Kopf gehen.

Wie Ihr mitbekommen habt, hatte ich einige Bilder beigefügt, die schon mal erahnen lassen, was dieses Buch Inhaltlich zu bieten hat. Ich denke der Autor hat die ca. 30 Jahre, die er für dieses Buch insgesamt gebraucht hat, mehr als ordentlich genutzt und dem Leser somit etwas in die Hand zu geben, dass in jedem Falle gelesen werden sollte. Nicht nur, da es hier um die Weiße Rasse geht & dieser (unserer) Geschichte, sondern, da es auch mit einer Vielzahl an Beispielen, die man nicht wegdiskutieren kann, die Fakten für sich selbst sprechen lässt. Somit gehört es zu den wertvollen unter den Büchern.


Quellennachweis / Webseite & das Buch zum Erwerb:

Das Buch: “March of the Titans” (2013 – 2 verschiede Ausführungen)

Webseite: MARCH OF THE TITANS The Complete History of the White Race


© Alpha Rocking

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