Das Alpha-DMM-System – Elektro-Antrieb ohne Ladezyklus

Wenn es um das Thema Energie geht, gibt es nahezu unendlich viele Methoden, wie man einerseits Energie gewinnen kann und andererseits, wie man diese gewonnene Energie versuchen kann zu speichern. Letzteres stellt die Menschheit derzeit vor – der Meinung bin ich – die größeren Probleme: Also die gewonnene Energie in form von Strom möglichst effizient & Sinnvoll speichern.

Im sehr großen Maßstab schafft man das speichern von Strom z.B. durch Solar o. Windkraftanlagen beispielsweise mit Pump-Speicherkraftwerken, die bei geeigneter, guter Wetterlage gespeist durch Solar o. Windkraft Wasser bei guter Auslastung aus einem Stausee in höher gelegene Auffangbecken Pumpen – so wird die gewonnene Energie aus Solar o. Windkraft direkt Umgewandelt. Aber noch kein Strom Generiert.

Das so nach „Oben“ Gepumpte Wasser kann später bei bedarf durch eine Fallbewegung zurück in Richtung Stausee abgelassen werden, wobei es auf seinem Weg wieder nach „Unten“ Turbinen“ antreibt – die ihrerseits dann Strom erzeugen. Der dann genutzt werden kann. Die Energie aus Solar o. Windkraft ist endlich nutzbar.

Nachteil dieser Speichermethode: Komplett Wetter-abhängig & enorme Bauliche Ausmaße erforderlich um rentabel Arbeiten zu können. Weiterhin nur an den Orten einsetzbar, wo es auch die Beschaffenheit der Landschaft selbst zulässt. Im Flachland usw. komplett Unmöglich. Also Mittelgebirge der ähnliches. Somit Standort-Abhängig & nicht überall Installierbar.

Zudem stellte selbst Hans Werner Sinn (IFO-Institut) fest, dass wenn man die sogenannte „Erneuerbare Energie“ sinnvoll mittels Pump-Speicherkraftwerken hier in Deutschland nutzen wolle, man zig Tausende jener Kraftwerke erstmal Bauen müsste, um alleine das Potenzial Erneuerbarer Energie wie Windkraft o. Solar Sinnvoll (aus)nutzen zu können. Und dazu fehlen uns hier in Deutschland, so Hans Werner Sinn, schlicht und einfach die Landschaftlichen Möglichkeiten. Und noch vielmehr das Geld zum Bau Abertausender Anlagen.

Wie wir also sehen, haben wir ein Speicherproblem, dass man auch nicht schönreden kann – selbst bei noch einem der Sinnvollsten Methoden Strom aus Solar o. Windkraft zu Generieren & zu speichern. Dem Pump-Speicherkraftwerken.


Im kleineren Maßstab (nach Baulichen Ausmaßen) setzt sich dieses Problem ebenfalls fort – zum beispiel dann, wenn wir uns die Mobilität ansehen, sprich, die Fortbewegung mittels PKW. In dem falle, die der Elektro-Mobilität.

Genau genommen haben wir hier gleich zwei Probleme. Eines betrifft die Materialien um Strom in form von Akkus zur Fortbewegung zu Speichern – also seltene Erden wie z.B. Kobalt, Silizium, Kupfer oder Graphit & Nickel usw.

Ein zweites Problem und zudem der Punkt, an dem ich ansetzen & Lösungen anbieten möchte, betrifft den Umstand, dass man Strom überhaupt Speichern und somit den ganzen Aufwand betreiben muss um Akkus überhaupt zu Produzieren und auch noch „Mitnehmen“ muss – um überhaupt Mobil sein zu können. 

Und genau um dieses Problem geht es hier heute !


Das Problem, dass man den Strom (woher er auch immer kommen mag – ob aus Konventioneller oder Erneuerbarer Energie) lästig Zwischenspeichern muss, um in der folge überhaupt mit einem PKW (Elektrofahrzeug) Mobil sein zu können.

Wie würde eine Welt wohl aussehen, müsste man keine Akkus Herstellen, bräuchte man keine Akkus bei seinem E-Fahrzeug laden & könnte trotzdem Mobil sein ? Eine Welt, ohne Externe Stromversorgung, ohne das man das Speichermedium an Bord haben müsste – sogar ohne Infrastruktur für selbiges?

So eine Welt – so abgefahren es auch klingen mag, ist möglich. Man bräuchte nur die Akkus tauschen gegen: Dauer-Magnet-Motoren.


Natürlich: Ich höre Euch stöhnen & einwenden, dass man nie und nimmer mittels Dauer-Magnet-Motoren ein Fahrzeug nutzbar antreiben könnte. Sie wären doch dank ihrer „Ausmaße“ und ihres zu geringen Drehmomentes kaum in der Lage ein bis zu 2 Tonnen schweres Fahrzeug anzutreiben.

Das sollen sie auch gar nicht … selbst 3 – 4 jener DMM´s täten sich schwer bei solch einer Aufgabe. Aber auch 3 -4 müssten das nicht leisten. Jedenfalls nicht so, wie Ihr euch gerade vielleicht gedacht habt. Mein erdachtes Alpha-DDM-System Arbeitet da anders …


Ich möchte, bevor ich genauer werde mit meinem Gedankengebäude zum Alpha-DMM-System noch kurz etwas zum Dauer-Magnet-Motor erklären. Muss doch vorher noch die zu Grunde liegende Funktionsweise dieses System dargelegt werden, schon alleine für diejenigen, die mit dieser Technik nicht so vertraut sind.

Friedrich Lüling Magnetmotor

Frierdich Lüling, ein Deutscher Erfinder und Maschinenbauer aus Schleswig Holstein hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1962 den wohl ersten funktionstüchtigen Magnetmotoren überhaupt vorgestellt. Welcher gänzlich ohne Externe Energiezufuhr noch mittels Kohlenwasserstoffe oder ähnlichem lief. Der vorgestellte Motor bestand lediglich aus einer rotierenden (magnetischen) Anker. Welcher seinerseits von Dauermagneten angezogen wurde, die im Stator (äußere Kreis) eingebaut sind. Hier zu sehen im Video:

}}} Ebenso ist dieser Beitrag im Bundesarchive zu finden, nur für den Fall jemand stört sich daran, dass dieser Videobeitrag ja „nur“ über YouTube zu sehen wäre … ich wählte den YouTube-Beitrag nur deswegen, da ich die Video-Datei des Bundesarchives hier leider nicht als Video einbetten konnte. Hier der link zum Video vom Bundesarchiv:

UFA-Wochenschau 498/1966

Start bei 0:01:52.21, Ende bei 0:03:42.21, Länge des Ausschnitts 0:01:50 {{{


Das diese Technik somit Funktioniert & zwar schon seid dem Jahre 1954, dem Jahr, indem Lüling seinen 1. Funktionstüchtigen Dauer-Magnet-Motor baute, sollte nunmehr verstanden worden sein. Im Grunde lässt sich die Technik aber auch viel einfacher Erklären:

Wir alle kennen eine Lineare Beschleunigung (Linearbeschleuniger). Magnaten Links & Rechts linear (Aufeinanderfolgend) aufgebaut mit einem Gegen-poligen Magneten in der Mitte führt zur Beschleunigung des in der Mitte befindlichen Magneten. Und je nachdem wie lang die Versuchsanordnung Aufgebaut ist wird der Magnet in der Mitte stetig Beschleunigt.

Dieses Prinzip lässt sich auch auf einer Kreisbahn anwenden. Und trägt somit die Bezeichnung Kreisbeschleuniger. Was natürlich mehr Sinn ergibt, da eine Lineare Beschleunigung zu einer Kreisbahn geformt logischer weise eine Kompaktere Bauform erlaubt. Außerdem müsste bei einem Linearbeschleuniger die Strecke endlos sein, oder der zu bewegende Teil (Der Magnet) irgendwie wieder zum Anfang zurückgeführt werden. Bei einem Kreisbeschleuniger gibt es somit weder Anfang noch ende. Somit ist die dauerhafte, permanente Funktion, der Betrieb gewährleistet. 


Auch wenn Lüling seiner zeit noch davon aus ging, diese Technik (alleine) würde mal den Verbrennungsmotor ablösen, was er ja auch im Video erwähnte, so bin ich der Meinung, dass diese Technik, als tatsächlicher Verbrennungs-Motoren-Ersatz, kaum oder nur sehr begrenzt die Power liefern würde, die es bräuchte um ein PKW bewegen zu können. Bei entsprechend Massiver & Großer Bauweise hingegen aber schon.

Selbst wenn man die vielen Jahre Ingenieursarbeit berücksichtigen würde, die es hätte geben können seid dem Jahre 1954 – und die es Tatsächlich ja leider nie gegeben hat – so denke ich, wäre es nicht leicht, nur mittels DMM´s einen Pkw anzutreiben. Es braucht eben noch was anderes – oder – und darauf möchte ich hinaus, einen Trick, wie es dennoch mittels der DMM´s machbar wäre.

Das der Verbrennungsmotor in meiner Überlegung ebenfalls keine Rolle mehr spielt, so wie sich der Herr Lüling das einst auch dachte – dürfte hingegen klar sein. Ich setzte (Bewusst & auch Provokant) auf die Elektro-Mobilität, jedoch ohne lästige Akkus & den damit einhergehenden Ladezyklus. Also ein Fahrzeug mit Elektroantrieb, aber ohne Akkus oder sonsteine Methode, den noch immer benötigten Strom zur Fortbewegung zwischenzuspeichern. Strom nutzen ohne zu Speichern – und ohne Externe Stromversorgung ?

Also, was will ich damit sagen ?

Ich will sagen das wir die Akkus weglassen können – wir brauchen sie ganz einfach nicht. Der ganze höhst problematische & aufwendige Zirkus um die Herstellung von Akkus nur alleine für die Elektro-Mobilität, die Fragwürdige Beschaffung seltener Erden usw. ist Unsinn. Wir sind Technisch mittlerweile soweit, dass wir Hocheffiziente Generatoren haben, die auf Minimaler Bauweise & sehr hohen Drehzahlen wie auch Drehmoment eine Enorme Energieausbeute liefern.

Sie sind der Schlüssel. Sie werden per Digitaler Überwachung & gesteuerter Übersetzung mit Dauer-Magnet-Motoren verknüpft und liefern dann den Benötigten Strom den es braucht um wiederum per Elektro-Motor-Direkt-Antrieb Leistung zu entfalten.

Im „Tesla“ läuft es auf haargenau dieselbe art und weise.

Die Elektromotoren im „Tesla“ sind Direktantriebe. Sie treiben das Fahrzeug ohne „Zwischenschritt“ an – also Strom -> an Motor = Bewegung. Nur nutzt der „Tesla“ als Stromquelle Akkus, die logischerweise Zyklischen Lade-Intervallen unterliegen. Mit der von mir erdachten Methode; dem Alpha-DMM-System ist es 1:1 dieselbe Sache, nur dass ich keine Akkus nutze um Strom an die Motoren zu leiten – sondern die Permanente Magnet-Kraft. Die ohne Externe Versorgung einerseits & die lästigen Ladezyklen andererseits auskommt.

Man könnte nun erneut einwenden, dass die von mir erdachte Methode mittels Alpha-DMM-System viel zu schwer wäre, als dass sie Sinnvoll in einem Fahrzeug eingebaut werden könnte. Das lasse ich nicht gelten, da dies schlicht und einfach die Aufgabe der Ingenieure ist, hier das richtige Maß zu finden, zwischen Gewicht, Leistung & Platzanspruch.

Die ersten Verbrennungsmotoren waren seiner zeit auch noch wahre Monster, wurden aber dank stetiger Ingenieursarbeit zu Hoch komplexen und effizienten Maschinen ausgebaut. So verhält sich das auch in meinem Beispiel.

Also: Anstatt sich mit Akkus und Ladezyklen und der damit einher gehenden Abhängigkeit Rumzuquälen tauschen wir die Akkus gegen die Permanente, nicht Ladezyklen unterliegende, nicht auf Externe Stromversorgung angewiesene On-Bord-Strom-Produktion mittels Alpha-DMM-System & Generatoren, welche dann Strom an die Elektromotoren leiten. Problem gelöst.

Anstatt Akkus im Fahrzeug mitzunehmen die man auch noch Laden muss – damit auf eine Infrastruktur angewiesen ist, die es erstmal erlauben muss auch überall laden zu können, nehmen wir die Strom-Produktion (also die Infrastruktur) mit & machen uns Autark.

Und da Akkus Gewichts-technisch eine große Rolle in der Elektromobilität spielen, also alles andere als Leicht sind, wird man auch bei meiner Methode wenigstens gleichauf sein. Ich vermute jedoch, dass man Gewicht einspart.

Vor allem braucht man sich keine Sorgen um die Lebensdauer seiner Akkus im Fahrzeug zu machen – da man ja keine mehr an Bord hat. Und da das Alpha-DMM-System ohnehin eine Extrem hohe Lebenserwartung hat, eine die über die Lebensdauer eines PKW´s weit hinaus gehen dürfte, liegt auch hier der vorteil ganz klar beim:

Alpha-DMM-System.


Alles – und sei es noch so klein, begann mit einer Idee. Auch mit Ideen die erst argwöhnisch beäugt oder gar belächelt wurden. Aber Ideen, dass liegt in ihrer Natur, setzten sich immer durch, wenn die Zeit reif ist & die Menschen jenes Potenzial Voll-umfänglich begriffen haben. In dem Sinne, lasst uns an einer Idee, einer Vision arbeiten, für uns alle – aber vor allem: Für die, die nach uns auf diese Erde kommen.

Namasté


© Alpha Rocking

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