Von Geoengineering, Klimaschutz & Größenwahn

„Es besteht eine profunde Ignoranz der Öffentlichkeit und auch der Akademiker über Techniken der Wetterveränderung und militärische Pläne, die ganze Erde als Waffe zu verwenden, wie sie die Militärforschung seit dem 2. Weltkrieg antreibt“ 

 – Rosalie Bertell –


„Pachamama o muerte!“ – Mutter Erde oder Tod !

So formulierte es Evo Morales, der IndioPräsident von Bolivien bei dem großen Klimatribunal und Treffen für die Rechte von Mutter Erde in Cochabamba, Bolivien, im April 2010.


„Wenn die Silbervögel fliegen, die Häuser den Himmel berühren, die Löwen sich verkriechen und die Frösche nicht mehr quaken, dann wird die Göttin wieder kehren“.

(4300 Jahre alte Inschrift aus Bukarest)


Kaum ein Thema ist umstrittener als der sogenannte Klimawandel. Und als das noch nicht reichen würde, gesellt sich zu diesem auch noch ein weiteres, ein im Grunde noch heftiger umstrittenes Thema: Geoengineering – also die gezielte und ebenso aberwitzige Manipulation des Wetters / Klimas der Erde durch Menschenhand, welche der Globalen Erwärmung entgegenwirken soll – im Idealfall & der Theorie zumindest.

Was ist Geo-Engineering ?

Wenn wir uns an die Definition des Umweltbundesamtes halten, dann umfasst Geoengineering die bewusste und zielgerichtete – meist in großem Maßstab durchgeführte – Eingriffe in das Klimasystem der Erde mit dem Ziel, die anthropogene Klimaerwärmung abzumildern. Dem IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zufolge sind unter Geo-Engineering technologische Maßnahmen zu verstehen, die darauf abzielen, das Klimasystem zu stabilisieren, indem sie direkt in die Energiebilanz der Erde eingreifen.

Doch was auch gefragt werden sollte: Wo fängt Geoengineering überhaupt an ?

Die frage wo Geoengineering überhaupt anfängt ist gut und im Grunde gar nicht so leicht zu beantworten … Ich persönlich bin allerdings der Meinung, dass Geoengineering dort beginnt, wo „Werkzeuge“ wieder der Natur mittels Methoden gegen den Natürlichen Kreislauf der Natur angewandt werden, also vorsätzlich ein Unnatürlicher Zustand herbeigeführt wird.

Wie die soeben erwähnte Definition des Umweltbundesamtes über Geoengineering schon andeutet, hat jeder Einsatz dieser Technologien, sollten sie zur Anwendung kommen, potenziell globale Auswirkungen: Weltweit würden das Klima und Ökosysteme verändert, und damit die Lebensbedingungen ganzer Gesellschaften. So eine weitere Erklärung, Zitiert aus der Sondierungstudie Climate Engineering 2011 des Kiel Earth Institute im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

So lässt sich gleich zu anfangs schon mal festhalten, dass sich zum Thema Geoengeneering offensichtlich ausgemachte Experten schon reichlich den Kopf zerbrochen haben – seitens der Regierung(en). Auch wenn das Thema selbst eher stiefmütterlich in der Öffentlichkeit behandelt wird. Ja sogar nur zu gerne in die ecke sogenannter Verschwörungstheorien geschoben wird. Ohne die Zahlreichen Studien als auch Realen Optionen zu kennen, die längst ihren weg hin zur Praxis gefunden haben.

In einer Broschüre aus dem April 2011 beschäftigt sich das Umweltbundesamt unter dem Titel Geo-Engineering – wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn“ auf 48 Seiten zum beispiel mit der Rolle des Geo-Engineering und den Rechtsfragen. Das Umweltbundesamt schreibt:

„Einige Staaten wie die USA erwägen klimaschutzbezogene Geo-Engineering-Maßnahmen schon jetzt ernsthaft“,

 … und gibt folgende Empfehlung:

„In jedem Fall ist durch die neuen Regelungen sicherzustellen, dass vor der Durchführung entsprechender Geo Engineering-Maßnahmen die möglicherweise betroffenen Staaten informiert und konsultiert werden. Unabgestimmte unilaterale Maßnahmen sollten durch die internationalen Vorgaben untersagt werden.“

In einer anderen Studie der Bundeswehr mit dem Titel; „Future Topic Geo-Engineering“ aus dem Jahr 2012 heißt es zu Beginn:

„Gegenwärtig aber unternimmt der Mensch Anstrengungen, nicht allein lokale Wetterphänomene, sondern das gesamte globale Klima gezielt zu beeinflussen“,

… und benennt auf Seite 5:

„Die künstliche Kühlung der Erde durch SRM = Solar Strahlungs-Management als favorisierte Maßnahme der Befürworter“.

Weiterhin lässt sich auf Seite 10 folgendes Zitat finden:

„Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als ‚Retter der Welt‘ verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven Solar- Strahlungs- Management-Einsatz durchführen, (…) dies könnte (…) eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden“.

Und schießt mit dem Fazit:

„Geo-Engineering ist primär ein strategisch bedeutsames außenpolitisches Gestaltungsfeld“ und „Besonders wichtig ist dabei die Beobachtung der Geoengineering-Politik der USA, China, Indien und Russland“.

Ja … es ist offensichtlich, dass sich gründlich Gedanken gemacht wurde. Wenn man das Schreckgespenst des „Klimawandels“ berücksichtigt, verwundert dies auch nicht. Unter diesen Bedingungen – dem Kampf gegen den Planeten und seinem Ur-Eigenheiten, erscheint jedes mittel gerade gut genug. Hauptsache der Planet macht, dass was „wir“ wollen das er machen soll. Die frage, warum wir uns in so einer Zwangslage glauben, wird nicht gestellt, schließlich tickt die Uhr bzw. steigt das Quecksilber, natürlich gegen uns, die Menschen.

Schon mal über das „US-Patent 20090032214“ schlau gemacht ? Nein ? Der ins deutsche übersetzte Titel dieses Patents lautet wie folgt;

„System und Methode der Kontrolle des Erdklimas und seines Schutzes gegen Erwärmung und von Klima-Katastrophen wie z. B. Wirbelstürmen verursacht durch Erwärmung“.

Was den Inhalt dieses Patents aus dem Jahre 2009 angeht, so wird dem Leser darüber Auskunft gegeben was die Praktik betrifft zur Ausbringung von sonnenabschattenden Treibstoffen durch zivile Fluggesellschaften – zur Reduzierung der Intensität der solaren Strahlung. Wird dem Patent zufolge etwa über sogenannte „Chemtrails“ berichtet ? Ein Schelm, wer böses dabei denkt !

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US-Patent 20090032214: System and Method of Control of the Terrestrial Climate and its Protection against Warming and Climatic Catastrophes Caused by Warming such as Hurricanes

Falls Sie, werte Leser von diesem Patent noch nichts gehört haben dann kann ich Sie beruhigen, dass haben die wenigsten Menschen. Allerdings sind die Chancen schon weit größer, dass Sie vielleicht vom „Beijing Weather Modification Office“ gehört haben.

Vielleicht kann sich ja der ein oder andere von Ihnen noch an die Sommerolympiade in Peking im Jahre 2008 erinnern ? Und an dieses Wundervolle, ja geradezu Perfekte Wetter zur Olympiade seinerzeit ? Um Sie nicht länger zu langweilen, dem schönen Wetter wurde nachgeholfen. Man hat schließlich nicht umsonst eine Staatliche Behörde in China die sich auch „Beijing Meteorological Bureau“ nennt, etwa landesweit 37.000 Menschen beschäftigt & die sich der Wetterkontrolle in Peking, China und seiner Umgebung biss hin zur Inneren Mongolei widmet.

Ob der Schnee zum Neujahrstag oder die Senkung der Temperaturen im Sommer dank extra Niederschlag um den Stromverbrauch zu senken – solche Ideen, ganz Wirtschaftlicher Natur, sind es – da Klimaanlagen ja mit Strom und nicht von alleine laufen – oder dem gezielten Niederschlag zum Zwecke der Bekämpfung der Auswirkungen von schweren Staubstürmen – dass „Beijing Weather Modification Office“ weiß wie es gemacht wird. Bindet man noch einen Haufen Studenten mitsamt einer Universität in dieses Projekt mit ein (die Studenten & Professoren usw. brauchen ja im großen und ganzen nicht verstehen was sie dort eigentlich machen) ist es somit überhaupt kein Problem das ganze als Umwelt-Forschungsprojekt dem Rest der Welt zu verkaufen und sich die Hände in Unschuld waschen zu können.

Forschung, Uni & Umwelt, dass klingt immer gut  – ganz egal wo auf der Welt !

Als ein anschauliches beispiel kann man ohne weiteres das HAARP Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project) nennen. Dies wurde & wird schließlich nicht als Solo-Projekt, sondern gemeinsam von der Luftwaffe der USA einerseits und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks andererseits durchgeführt. Zudem laufen in Norwegen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in Russland.

Das jedenfalls teilte uns das Europäische Parlament mit  Veröffentlichung des Berichtes über „Entschließung zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik“ zum 14. Januar 1999 mit. OLYMPUS DIGITAL CAMERAEtwa ein Jahr zuvor, am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch, bei dem Festgestellt wurde, dass HAARP als ein Gefährliches Waffensystem einzustufen ist & eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Man kann sich denken, dass dies mit einem harmlosen und friedlichem Forschungsprogramm nichts mehr zu tun hat, wenn selbst ein Parlament zu solch einem Fazit kommt. Zu guter letzt aber auch nichts unternimmt, geht es doch um Militärische belange & da habe man keine Möglichkeiten auch nur irgendwas in die Wege leiten zu können. Zumindest ist dies ein weiteres Fazit des Europäischen Parlaments.

Zitat von Frau Wallström im Namen der Kommission:

„Das High frequency Active Auroral Research Programme (HAARP) für das arktische Europa ist ein militärisches Projekt. Die Kommission verfügt weder über die Kompetenz noch die Erfahrung, um die vom Parlament in Punkt 26 seiner Entschließung verlangte Untersuchung durchzuführen.“


Genaugenommen ist mit dem Begriff HAARP noch nicht das ende der Fahnenstange erreicht, denn WORONESCH, DARN, HIPAS, GWEN, NEXRAD wären neben dem System HAARP ebenfalls noch zu erwähnen.

woronesch-detail-mittel
SuperDARN: stands for Super Dual Auroral Radar Network

Dual Auroral Radar Network

HAARP – DARN – aber auch HIPAS (High Power Auroral Stimulation) bilden quasi eine art von Familie. Offiziell sollen es ja alles harmlose Forschungsprojekte sein, mit Studenten usw. aber das hatten wir ja schon. Manche glauben das sogar. Andere wieder nicht. Und da DARN & HAARP alleine scheinbar noch nicht ausreichen, gibt es neben NEXRAD auch noch GWEN: The Ground Wave Emergency Network.  Geschaffen wurde GWEN als Befehls- und Kontrollkommunikationssystem, das von der Regierung der Vereinigten Staaten zur Erleichterung der militärischen Kommunikation vor, während und nach einem Atomkrieg eingesetzt werden sollte.

Klar: Kommunikation ist Alles ! Auch wenn die Atombomben alles dem Erdboden gleich gemacht haben, Hauptsache man bekommt noch sowas wie eine Nachricht raus, zu wem oder was auch immer …

Es soll im Bereich der sehr niedrigen Frequenzen (VLF) mit Übertragungen zwischen 150 und 175 kHz arbeiten. Dieser Bereich wurde gewählt, weil seine Signale durch Wellen wandern, die eher dazu neigen, den Boden zu umhüllen als durch Abstrahlung in die Atmosphäre. Auch soll es als Militärische „Frequenzwaffe“ Anwendung gefunden haben die unter anderem Wahrnehmungsverzerrungen oder Orientierungsstörungen beim Menschen zur folge hatte. Wie sich dies auf die Empfindliche Umwelt und Biodiversität der Natur, die Kleinstlebewesen usw. auswirken kann, wenn angewendet, will man sich gar nicht vorstellen.

Also – Hochfrequente, gepulste Microwellen die mittels HAARP in die Ionosphäre gejagt werden, Ultra-Langwellige Radiowellen, die das gegenteilige Wellen-Spektrum abdecken,  Solar Radiation Management, mittels Partikel die in der Erdatmosphäre ausgebracht werden, welche die Wärmestrahlung der Erde (die überwiegend im fernen Infrarot liegt) massiv stört und aus dem empfindlichen Gleichgewicht bringt, die weit mehr als 2000 Atombombentests die man seid Mitte des letzten Jahrhunderts durchführte usw. usf. werden uns Erdlingen, als ob das alles für sich nicht schon Krank genug wäre auch noch dreist unter dem Deckmantel von Klimaschutzstrategien in form des Geo-Engineering verkauft.

Ach ja, ich komme leider nicht ohnehin:

Der Van-Allen-Gürtel

Als Mitte des letzten Jahrhunderts geistig verwirrte Menschen allerdings auf die Idee kamen, ausgerechnet im Van-Allen-Gürtel Atombomben zünden zu müssen, Sie wissen ja, von den weit über 2000 Tests mussten auch einige dort Detonieren „dachte“ man sich, sah man in der Folge auch „wunderschöne Polarlichter“ – die Menschen waren begeistert … selbst bis nach Hawaii und die Pole von Nord bis Süd …

Starfish Prime

Dabei wurde eine Atombombe ins All transportiert und in etwa 400 Kilometer Höhe gezündet. Dem (Geisteskranken) Tests vorangegangen war eine Entdeckung des amerikanischen Wissenschaftlers James van Allen.  Er entdeckte 1958 die heute nach ihm benannten Van-Allen-Gürtel.  Sie lassen sich als torusförmige Gürtel die die Erde umgeben beschreiben in denen sich wiederum geladene Teilchen aus der kosmischen Strahlung die im Magnetfeld der Erde eingefangen wurden, befinden. Der innere Van-Allen-Gürtel befindet sich zwischen etwa 100 und 1000 Kilometer Entfernung von der Erde – der äußere zwischen 15000 und 25000 Kilometer Entfernung.

Soweit, so klar …

Eine sehr Interessante Entdeckung dachte sich die Wissenschaft & dachte sich auch das US-Militär. Und so dauerte es auch nicht lange bis man seitens des Militärs zur Erkenntnis gelangte, diesen Interessanten Van-Allen-Gürtel müsste man doch eigentlich mal mit Atombomben beschießen. Um zu sehen, was passiert. Wissen oder ahnen konnte das NATÜRLICH niemand, also was wohl passieren könnte, handelt es sich bei Van-Allen-Gürtel doch lediglich um unser magnetisches Erd-Schutz-Schild  – dass uns vor dem Teilchenbeschuss der Sonne schützt.

Man wollte ja „nur“ wissen, ob so eine Explosion die Detektion von Nuklearraketen erschweren könnte, ob man die Wucht der Explosion über die Van-Allen-Gürtel auf bestimmte Ziele auf der Erde lenken konnte – also ob man diese Detonationskraft auch noch Richten könnte auf Ziele der Erde – oder ob sich die Form der Gürtel durch so eine Explosion verändern lässt … ja, ja … sie wussten nicht was sie tun. Nur eines wusste man bei den Amis mit Gewissheit: “Wenn wir es nicht machen, machen es die Russen” !

Das Ergebnis:

Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über den polen.

Durch diese militärischen Versuche entstand somit die Gefahr, dass der Van-Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van-Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. Jedoch  können durch die Anwendung von HAARP weitere Löcher in der Ionosphäre & dem Van-Allen-Gürtel entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, dass die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf. Stellte das Europäische Parlament, nebenbei gesagt, ebenfalls fest.

Scheint tatsächlich die Weltgemeinschaft heute vergessen zu haben, dass bereits Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts die Trägerin des alternativen Nobelpreises und langjährige UNO-Beraterin, Dr. Rosalie Bertell, vor derartigen Aktivitäten warnte ? Hatte doch selbst die UNO erkannt was für folgen Mensch und Umwelt drohen sollte sollte man weiterhin untätig zusehen …

ENMOD-Konvention

… englisch Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques (dt: Umweltkriegsübereinkommen), ist ein von der Abrüstungskommission der Vereinten Nationen ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken. Die Konvention verbietet den Vertragsparteien gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt, aber auch die Nutzung von Einflüssen der natürlichen Umwelt als Waffe in einem Krieg oder bewaffnetem Konflikt. Durch die Konvention wurden internationales Umweltrecht und humanitäres Völkerrecht miteinander verknüpft.

Hintergrund für die Ausarbeitung der Konvention war einst das ende des Vietnam-Krieges mit seinen katastrophalen Umweltfolgen (Agent Orange usw.) Damit wurde das Thema Umweltkrieg im Jahre 1974 von der damaligen Sowjetunion auf die Tagesordnung der Vereinten Nationen gesetzt. Dies führte zur Ausarbeitung der Konvention, die von der Generalversammlung der UN als Resolution 31/72 am 10. Dezember 1976 verabschiedet wurde. Mit Stand vom November 2015 sind 77 Staaten Vertragspartei der ENMOD-Konvention, darunter Großbritannien und Russland seit 1978, die Vereinigten Staaten seit 1980 sowie China seit 2005, jedoch nicht Israel. Von den fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ist damit nur Frankreich bisher nicht dem Abkommen beigetreten. Deutschland wurde am 24. Mai 1983 Vertragspartei, die Schweiz am 5. August 1988 und Österreich am 17. Januar 1990.

Was nützt allerdings der Beste und Gut gemeinteste Vertrag, wenn sich die Weltgemeinschaft einen dreck darum schert ? Es wurde alles wesentliche in dieser Konvention vereint – Der Schutz der natürlichen Umwelt vor den Auswirkungen von Kampfhandlungen und der Wettermanipulation, die somit ebenso verboten wurde.

Ja … das hat in der tat super funktioniert, wie wir heute wissen !

Es verhält sich ähnlich wie mit den Menschenrechten – also der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Die wird auch jedesmal hochgehalten wenn Menschenrechte verletzt werden, dann fällt allen schlagartig ein: Ohh Shit ! Da war doch was ! Ja – die Menschenrechte verdammt ! Es ist mit dem Wort Traurig schon gar nicht mehr zu beschreiben, wie Heuchlerisch sich hinter dem Papier der Menschenrechte versteckt werden kann, wie sie geradezu mit entsetzen mahnend hoch gehalten werden können, sollten mal wieder eben jene Rechte eines Menschen mit Füßen getreten worden sein.

Und bei dem Umgang der Menschen mit Mutter Erde ist es Haargenau dieselbe heuchlerische Scheiße !


Fragen wir mal so:

Nicht die als Chemtrails bezeichneten schlieren am Himmel sondern „normale“ Flugzeugabgase, Atomkraftwerke, Umweltverschmutzung, Pestizide, atomare Aufrüstung in Büchel, Gentechnik, die stetig wachsende soziale Ungleichheit, TTIP-Knechtungsverträge & immer neue  Konflikte sowie Kriege usw. sind die Probleme unserer Zeit. Soll eine gut organisierte Chemtrail-Debatte gezielt davon ablenken ? Es würde genau genommen nicht mal eine Rolle spielen, wäre dem so.

Die „Argumentation“ des „Klimawandels“ ist immerhin auf genau derselben Ebene angesiedelt solange die Vertreter dieser These mit Invalidierten CO2 Zertifikaten die Menschen gemachte Erderwärmung auf 2.0 Grad begrenzen und für die nächsten Hundert Jahre festhalten wollen – komme was da wolle. Lässt man sich dies mal durch den Kopf gehen, bekommt der Begriff Verschwörungstheorie erst richtigen Sinn.

Der Mensch hat es geschafft, dass die Erde ihre eignen Regeln, Rhythmen nicht mehr einhalten kann, Sie wird gequält und verhöhnt, sie wird in künstliche Vibrationen versetzt wie mit Elektroschocks. Sie findet nicht mehr zur Ruhe, zum Ausgleichen, um zu ihrem eignen dynamischen Gleichgewicht zurück zu finden. Und sie hat keine Chance diesen Angriffen zu entkommen, denn sie kann schließlich nicht sagen; „und tschüss, ich geh, ich habe genug von euch Erdlingen.“ Es interessiert diesen Planeten einen Scheißdreck ob er in Hundert Jahren 2 Grad wärmer oder kälter ist.

flower

Eine Erneuerbare, flächendeckende Energiewende kann nur im Bewusstsein der Bewohner dieser Planeten stattfinden. Es nützt überhaupt nichts, sich mittels Windkrafträdern dieser Geistigen Metamorphose zu entziehen zu versuchen. Mittels Sonnenenergie zu versuchen sich Geistiger Altlasten zu befreien, wird nur eine flächendeckende Verschiebung der Probleme von einer Position zur anderen zur folge haben.


Wahre Veränderung und Anpassung an etwas Höheres erreicht man nicht, indem man sich gegen das Alte wehrt. Oder es neu Verpackt. Veränderung bedeutet nicht, etwas nicht zu tun; Veränderung bedeutet, etwas anderes zu tun als bisher.

Da Avabhasa (Da Free John)


Eine wirkliche Veränderung hin zum besseren funktioniert nur durch Überflüssig machen, nicht durch Wiederholung, Anpassung oder Modifizierung bereits begangener Irrtümer.

Alpha Rocking


Bevor wir Menschen beginnen unserer Heimatplaneten Terraformen zu wollen, sollten wir darüber nachdenken, ob es nicht weiser wäre, etwas in uns neu auszuformen. 


Wer ich bin, willst du wissen?

Alles, was ich dir gerade sagte, bin ich. Doch ich bin universelles Bewusstsein. Ich bin auch du. Wenn du mehr über mich und damit über dich selbst erfahren willst, lausche tief in dein innerstes Sein und erfahre mich in dir.

Denn du bist nicht nur du. Du bist auch ICH.

Meine Erfahrungen, und damit mein Sein, sind deine Erfahrungen, dein Sein. Du und ich, wir sind die Summe all dessen, was Menschenwesen auf meinem Körper, den ich von nun an Mutter Erde nenne, getan, gedacht, gefühlt und bewirkt haben.

Du bist das Licht. Du bist das physische Leben. Du bist schöpferische Macht.


Du, lieber Leser, Du bist die Erde.


Namasté


© Alpha Rocking

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