Von der Wärme in den Sozialen Netzwerken & der Eiseskälte im Realen Leben

Aus sehr praktischen gründen heraus kam ich Anfang September 2015 auf die Idee mir ein Youtube-Konto einzurichten. Mein Gedanke war seinerzeit, nicht jedesmal auf´s neue mir genau die Videos, die mir gefielen, zusammensuchen zu müssen – und da sich dies mit dem erstellen von einem Youtube-Konto & der Möglichkeit Playlisten erstellen zu können sehr bequem lösen lies, war von mir damals mein 1. Youtube-Konto erstellt worden. Mit Erstellung des Accounts wurde selbstverständlich auch ein „Google Plus“ (G+) Account erstellt, der seid dem mit meinem Youtube-Konto quasi verknüpft ist. So fing im Grunde die Geschichte an, die ich Euch hier heute erzählen möchte.

Hätte ich mich damals, im September des Jahres 2015 nicht dazu entschlossen diesen Account zu erstellen, wäre ich auch niemals auf den Menschen aufmerksam geworden, um den es im folgenden hier geht. Kann man dies also als Schicksal bezeichnen ? Vielleicht. Jetzt jedoch würde ich behaupten wollen, dass es einfach die Gabe war, jemanden zuhören zu können und am Anfang zwischen den Zeilen etwas herauslesen zu können, was mit dem geschriebenen eigentlich gar nicht so direkt mitgeteilt wurde. In wie fern ?

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Mir war anfänglich gar nicht bewusst, dass G+ ja direkt mit Erstellung eines Youtube-Kontos ebenfalls sehr interessante Inhalte bot. Eben dergestalt, dass jeder User dort seine Interessen, auch fragen oder sorgen sowie Meinungen Posten konnte. Nach einer kurzen zeit der Eingewöhnung kamen auch (jedoch zögerlich) die ersten Freundschaftsanfragen.

Und eine von diesen allerersten Freundschaftsanfragen kam von der Person um die es hier, mehr als 2 Jahre später gehen soll.

Wenn ich hier also gleich erzählen werde, was mir thematisch seid langem schon unter den Nägeln brennt, dann sollte der interessierte Leser nun auch nachvollziehen können, wie lange (für mich ist dies Lange) diese Freundschaft innerhalb des Sozialen Netzwerks G+ mittlerweile besteht. Natürlich wurde zwischen uns in der Zeit viel Wissenswertes ausgetauscht, aber – und das ist, was mich umtreibt, auch viel persönliches. Persönliche, Zwischenmenschliche dinge, die mich insofern schon sehr nachdenklich werden ließen, weil ich es absolut nicht nachvollziehen kann, wie Menschen so Kalt, ja regelrecht Gleichgültig mit anderen Menschen umzugehen im Stande sind.

Das sich diese Vertrauensbasis nicht von heute auf morgen aufgebaut hat, bis dass sich über solche dinge ausgetauscht wurde & auch noch wird, versteht sich von selbst. Es dauerte bis wirklich offen und klar formuliert wurde, was im eigenen privaten bereich nicht (mehr) im Lot ist. Was macht man dann, wenn man sowas mitgeteilt bekommt ? Man versucht (so wie ich) reflexartig nach geeigneten Optionen zu suchen um so wenigstens etwas Hilfe, Linderung oder Verbesserung in die geschilderte Situation bringen zu können.

Stellen Sie sich mal vor, liebe Leser, Sie oder jemand den Sie im näheren Umfeld kennen wäre, so wie das Bild „oben“ schon erahnen lässt, darauf angewiesen mit einem solchen Gefährt den Alltag bestreiten zu müssen.

Als wäre das nicht schon schlimm bzw. umständlich genug, so seinen Alltag meistern zu müssen, kommt eines Tages der Vermieter oder jemand von der Hausverwaltung zu Ihnen nur um Ihnen Mitzuteilen, dass Sie ihr Gefährt doch „bitte“ nicht in den nähe zu ihrer Wohnung parken sollten, da es ja den anderen (nicht Geh-eingeschränkten Menschen) im Wege stehen würde – und Sie, verehrte Leser, es genauso gut am ende des Wohnblocks auf dem dazugehörigen Parkplatz ohne jedweden Schutz vor Wetter oder Diebstahl parken könnten.

Mal angenommen, Sie schaffen es noch die erste Treppe hinunter, die Sie trennt, von Ihrer Wohnung und Ihrem Elektromobil  – müssten dann allerdings, nach Wunsch des Arschloches welches sich Vermieter bzw. die Mehrzahl; der Arschlöcher der Hausverwaltung, einmal um den Wohnblock latschen, um dann, dass Glück vorausgesetzt, ihr Elektromobil wurde zwischenzeitlich nicht geklaut oder demoliert (Großstadt), endlich auf Ihrem Elektromobil platz nehmen zu können.

Wären Sie erfreut über derartige Umstände, oder würden Sie sich dessen verwehren wollen und stattdessen mal anfragen ob die Damen & Herren seitens Vermieter bzw. Hausverwaltung höflich formuliert noch alle Tassen im Schrank haben? Vergessen Sie nicht, falls Sie die mehr als berechtigte frage gewählt haben, dass Sie alleine sind und Ihnen in der Situation NIEMAND zu Seite stehen wird.


„Mir imponieren nur die Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt.“

– Rosa Luxemburg


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Mal abgesehen davon, dass man als ein Geh-eingeschränkter Mensch sehr froh sein kann, wenn man denn ENDLICH so ein Elektromobil sein eigen nennen kann … (schauen Sie mal wie viel die im schnitt kosten) – Nein, es muss leider auch mal mit Strom versorgt werden, um das ding wenigstens vom Parkplatz hinter dem Haus bewegen zu können, nur für den Fall man schaffte es überhaupt bis dorthin.

Ganz nebenbei erwähnt ist mir persönlich auch keine Technik bekannt, die es erlauben würde aus dem allgemeinen Äther heraus, wo auch immer der sein mag, wie sich sonst noch ein Akku eines  Elektromobils laden lassen könnte, ohne auf die konventionelle Methode mittels eines Kabels zurück greifen zu müssen. Es muss, so schreibt es die Physik & Bauart der Akkus nun mal vor, leider dafür gesorgt werden, dass die Akkus logischerweise nach der Entladung geladen werden müssen – will man auch morgen noch Mobil sein um z.B. seine Alltäglichen Lebensmittel einzukaufen, falls es die Gesundheit heute einmal zulässt.

Was sich insgesamt ungleich schwerer erweisen wird, ist man doch neuerdings GEZWUNGEN worden, diesem Standpunkt (Parkplatz hinter dem Haus) per 50 Meter Verlängerungsschnur zu überbrücken, welche dann ihren weg durch das Treppenhaus mit offenen Türen finden muss. Das dies lediglich nur den nächsten Ärger provozieren wird, sei auch erwähnt, Sie wissen schon, der Vermieter bzw. die Hausverwaltung …

Das Problem Elektromobil, dass genau genommen gar keines sein dürfte, wurde also „nur“ um eine Position verschoben. Dabei wurde nicht mal diese Tatsache von Vermieter bzw. der Hausverwaltung begriffen. Was mir den Begriff der Willkür aber auch Gleichgültigkeit in den Sinn kommen lässt.

Ein Beispiel von vielen.

Ein weiteres beispiel wäre der sogenannte „Pflegedienst“ – ja, dass muss ich in Anführungszeichen setzten, da mit dem Urgedanken eines Pflegedienstes nur noch auf dem Papier vergleichbar – und der art und weise wie sich dieser Pflegedienst zum verbessern der Gesamtsituation einbringt.

Frage:

Geht es den „Pflegedienst“ etwas an, was man Privat auf dem PC bzw. Computer für Interessen verfolgt, hat er überdies das recht sich in diesen sehr Intimen bereich einzumischen ? Desweiteren muss gefragt werden ob der „Pflegedienst“ das recht hat eine art der Berichterstattung in form einer Bewertung / Beurteilung womöglich dem Arbeitgeber bzw. der Krankenkasse vorzulegen, was man denn als Pflegebedürftiger, also als jemand der eine Maßgeschneiderte Dienstleistung erwartet die sich zu allererst einmal durch Diskretion auszeichnet, im Internet treibt ?

Nein ? Hat er nicht ?

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Tja … es geht auch anders, dass kann ich Ihnen versichern, liebe Leser. Ich gehe sogar soweit, dass einige Angestellte des gemeinten „Pflegedienstes“ diesen Privaten Details besonderes Augenmerk zukommen lassen (müssen).

Wie sonst ist es zu erklären, dass man als Hilfebedürftiger nach dem willen der Angestellten bzw. deren Vorgesetzten des „Pflegedienstes“ bei Hausbesuch geradezu Bericht zu erstatten hat, wie oder wann bzw. wo genau man im World Wide Web gerne sein Freizeit verbringt ?

Ich glaube es versteht sich von selbst, dass dies bei jedem Menschen, es bei jedem normal denkenden Menschen welcher derartige Vorfälle Real erleben musste allein schon in der Vorstellung an sowas eine unweigerliche fragende Formulierung aufkommen lassen würde:

Geht es Ihnen Gut ?

Was bitte geht es Sie an wie ich mir in MEINEN vier Wänden die Zeit versüße ?   


 Das geht weit, sehr, sehr weit über die Grundlegende Aufgabe eines jeden Pflegedienstes hinaus und stellt somit einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Menschen dar:

Wir erinnern uns …

Extra für diejenigen, die mal eine priese Nachhilfe in Sachen recht nötig haben – und sich im bereich der „Pflegedienste“ beruflich „Berufen“ fühlen folgendes:

Art. 1 Abs. 1 GG:

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Konkret: ERKLÄRUNG ZUM BEGRIFF SCHUTZ DER PRIVATSPHÄRE:

>Die private Sphäre ist der Bereich einer Person, der nicht öffentlich ist, also der nur die eigene Person angeht.

>Die Privatsphäre ist dabei besonders geschützt.

>Jeder hat ein Recht darauf, bei seinen privaten Angelegenheiten in Ruhe gelassen zu werden.

>Der Schutz der Privatsphäre ist in Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG geregelt.

>Die private Sphäre ist somit besonders geschützt, so dass Eingriffe einer besonderen Rechtfertigung bedürfen.

>Denn die Menschen sollen einen abgeschirmten persönlichen Bereich erhalten, indem sie sich frei und ungezwungen belegen können, ohne befürchten zu müssen, das dritte Sie beobachten oder von den beiden Kenntniserlangung.

>Eine Ausprägung der Privatsphäre ist daher auch der Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG).

>Das Eindringen in die Privatsphäre wird auch als Lauschangriff bezeichnet.

Und hier nochmal zum Mitschreiben:

Grundgedanke ist, dass es den Menschen möglich sein soll, einen persönlichen Bereich zu besitzen, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne dass er befürchten muss, dass Dritte ihn beobachten oder abhören können.

Weiterhin wären noch zu erwähnen der Schutz der Intimsphäre & der Schutz der Geheimsphäre.


Falls nun jemand auf die Idee kommen sollte mir in meiner (Stellvertretenden) Argumentation eine Übertreibung unterstellen zu wollen, ich doch direkt einmal auf dieses Ereignis der ARD-Sendung „Wahlarena“ vom 11.09.2017 zurückkommen möchte. An diesem Abend hatte ein gewisser Herr Alexander Jorde (Krankenpfleger) vor laufender Kamera Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre Pflegepolitik kritisiert. Und sie in der folge de facto komplett bloßgestellt.

Zitat von Herrn Alexander Jorde:

 „Würde tagtäglich verletzt“

>“Guten Abend, Frau Merkel, mein Name ist Alexander Jorde. Ich mache eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Und in Artikel 1 des Grundgesetzes steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Diese Würde wird in Deutschland tagtäglich verletzt. Das ist ein Zustand, der nicht haltbar ist.“

Und weiter:

>“Die Pflege ist überlastet. Sie sind seit zwölf Jahren an der Regierung und haben in meinen Augen nicht viel für die Pflege getan. Im CDU-Wahlprogramm stehe, dass sich niemand um die Pflege Sorgen machen müsse, aber das ist absolut nicht so. In einem Land wie Deutschland müsse es möglich sein, mehr Geld in die Pflege zu stecken.“  

>“Wie wollen sie es denn schaffen, dass in zwei Jahren mehr Pflegekräfte da sind? Die fallen nicht vom Himmel.“

Es ging diesen Abend sicher nicht darum, ob Angestellten in der Pflege das recht besäßen sich in die Privaten belange ihrer zu betreuenden Menschen einzumischen haben oder nicht, es lässt sich hingegen alleine an diesem (ergänzenden) Beispiel des Herrn Jorde etwas sehr wesentlicheres, Grundlegenderes erkennen:

Zum einen lässt sich erkennen, dass der ganze „Druck“ vom Arbeitgeber ausgeht, der sich durch den Wettbewerb der Pflegedienste Untereinander ergibt, dann die Rahmenbedingungen des Gesetzgebers der diesen „Druck“ geradezu Provoziert und schlussendlich die damit einher gehende Unzufriedenheit der Angestellten im bereich der Pflege, die damit letzten Endes alle zurecht kommen müssen. Was das jeweilige Fehlverhalten nicht entschuldigt.

Zum anderen wurde wenn man so will, dadurch erst die Saat dessen ausgebracht, was sich an anderer Stelle an der Eingangs erwähnten Sozialen Kälte hier bei uns im Land mittlerweile wiederspiegelt & vor allem abspielt.

Die Krankenkassen selbst, die ja in jedem falle mit der Pflege verknüpft sind, auch das kann hier kurz angerissen werden, jedoch ein Thema für sich sind, spielen ihrerseits eine wichtige Rolle. Auch wenn dies viele, die das hier nun zum ersten mal lesen eher nicht nachvollziehen bzw. einordnen können, es ist so. Von Vollstreckungsbeamten von der Krankenkasse bis bis hin zu das die Krankenkassen regelrechte kriminelle Vereinigungen sind, um nur ein paar Begriffe zu nennen, zu denen sich der interessierte Leser mal separat informieren sollte, ist in dem Bereich einiges in Erfahrung zu bringen, dass doch erhebliche zweifel aufkommen lassen muss an den Sinn und zweck der Krankenkassen. Mal ein Nebengedanke: Wieso heißen die Krankenkassen eigentlich Krankenkassen und nicht etwa Gesundheitskasse ? Denkt mal drüber nach …

So ließe sich auch ein mögliches Motiv erkennen derartige Persönlichkeitsverletzungen jeweils von den „Pflegekräften“ einzufordern, sodass sie von „oben“ (indirekt – also ohne die Tragweite zu begreifen) gedrillt wurden, um auf die Menschen die sich in der Pflege befinden, druck auszuüben der sie daran Hemmt Fehlverhalten offen anzusprechen ? Aus Angst vor Konsequenzen.


Die Gründe für die Anmaßung; „man solle sein Elektromobil „bitte“ woanders und nicht nahe der Wohnung Parken – weil es angeblich im Wege stehen würde“ – sehe ich hingegen in der Verrohung der Gesellschaft allgemein, und nicht zuletzt beim Minimalkonsens der Persönlichen Manieren der Akteure selbst, die derartige Anweisungen an die eigenen Mieter überhaupt anzumahnen gedenkten.

Bei so einem Zwischenmenschlichen verhalten hilft schlicht und einfach kein Gesetz mehr und würde es auch nie, nur Empathie und die Fähigkeit sich wenigstens insoweit in die Lage von Menschen hineindenken zu können, dass man begreift, dass so ein Elektromobil eben nicht ohne Grund nahe der Wohnung geparkt werden KANN. Und schon gar nicht am ende des Wohnblocks, noch einen Meter weiter als es mit gesunden Menschenverstand zu verstehen wäre, würde man von selbigen zuvor mal Gebrauch machen.

Wer das nicht kann, dem gehört meiner Meinung nach wegen Nötigung im besonders Schweren Fall der Prozess gemacht. Was in dem geschilderten Fall, wie ja schon erwähnt, nicht einfach ist, steht man doch alleine gegen die Ekelhaften Launen & Ansichten es Vermieters bzw. der Hausverwaltung.

Geht man den Rechtsweg und wagt sich aus der Deckung, muss man womöglich noch mit dem Kündigen der eigenen Wohnung rechnen und – ja und was dann ? Auch das Finanzielle ist ein wichtiger Punkt diesen weg nicht gehen zu können. Leider.

Spätestens hier sind wir erneut Frontal in einer Eiseskälte des Realen Lebens angekommen, der Eiseskälte unserer Gesellschaft die mir zeitgleich irgendwie die Zornesröte ins Gesicht treibt. Mich überdies mit ein paar gut gemeinten Tipps an meine Netz-Bekanntschaft zurücklässt in dem Wissen, dass ich alleine mit Zuhören und gutem Rat geben nichts daran ändern vermag. Das hinterlässt so seine spuren, kann ich euch sagen.

Ich hätte nie gedacht das es thematisch aber auch emotional derart ans eingemachte gehen kann, diese Sache mit den Sozialen Netzwerken, als ich im September 2015 mein 1. Youtube-Konto Eröffnete. Niemals hätte ich seinerzeit geglaubt, dass all die Gräueltaten, von denen mir die meisten anfangs nicht einmal bekannt waren, die zu jeder Zeit, 24 Stunden am Tag, auf dieser Erde anderen Menschen, der gesamten Tierwelt, der Natur und vor allem auch Mutter Erde angetan werden, tatsächlich geschehen, und das durch Menschenhand.

Vor allem hätte ich niemals geglaubt, daran beteiligt zu sein – obschon ich Physisch gar nicht daran beteiligt bin – alleine nur durch den Standpunkt des außenstehenden Betrachters. Das alles, wohl nicht besser als mit dem Begriff Paradoxon beschreibbar, ist jedoch eine Tatsache. Transformiert in Bits und Bytes an einer stelle, Transportiert bis zu mir, die andere Stelle, sodass ich es im Schmelztiegel des Geistes zu verarbeiten, einzuordnen versuche. Es aufschreiben kann.

Und dennoch würde ich alles bisher gelesene, die ganze Zeit, dass alles was WIR bisher zusammen gelacht & Diskutiert haben aber auch alles was nur noch Kopfschütteln verursachte jemals eintauschen wollen. Damals war ich noch ziemlich weit weg von einem eigenen Blog wie diesem hier, es entwickelte sich mit der Zeit – und somit ich auch mich. Dafür kann ich nur dankbar sein. Und das ganz besonders einer Person.

07.01.2018

Man kann zu nahezu jedem Thema recherchieren aber hier bei dieser Geschichte hätte man recherchieren können soviel man will, es gibt bis auf die eigenen Erfahrungen nichts was man hätte irgendwo nachlesen können. Warum ?

Weil man Zwischenmenschliches nicht nachlesen nicht recherchieren kann, man muss es selbst erleben.

Das Zwischenmenschliche wieder-um, lernt man wenn man jung ist, oder man hat im besten Falle ein Leben lang zu kämpfen es gelernt zu bekommen. Letzteres sind die Gründe die Menschen zu derartigen verhalten verleiten, wie ich mit der Metapher Eiseskälte versuchte zu umschreiben.


Was wünsche ich diesen besagten Un-Empathischen Menschen, dieser Un-Empathischen Gesellschaft, diesem „Staat“ ?

Das das Leben selbst ihr Lehrer werde:

Du kannst negative Menschen nicht durch deine Positivität verändern.

Sei höflich, tritt zur Seite und lass das Leben ihr Lehrer sein.

Metaphysisch:

Denkt an euer KARMA !

Mit eurem Karma könnt Ihr nicht so umgehen …

… oder geht Ihr so auch mit euch selbst um ?


… & für die „Pflegekräfte“ die hier gemeint sind:

„Entweder die Umstände bestimmen dein Leben, oder du bestimmst die Umstände.“

 – Aus dem Buch: LÖWENHERZ von Leo Bigger

Die Pflegekräfte, die Ihrer Arbeit, Ihrer Berufung gewissenhaft nachgehen & etlichen Menschen eine wahre Hilfe sind soll hingegen mein Dank gelten. Und so werde mich hüten schlecht über Euch zu schreiben. Ich wollte es nicht vergessen hinzuzufügen, sodass der Eindruck, ich wäre nicht fähig differenzieren zu können, gar nicht erst ensteht. 


Time for Justice

Victory Of the Light

Fides Nostra Victoria


Namasté


© Alpha Rocking

 

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