Gesamt-politische (geplante) Obsoleszenz

Nur gute zwei Monate alt – und schon kaputt. Ist doch schön, könnte man noch feierlich ergänzen, immerhin ist dieses drumherum sondieren, also dieser politische Konsens-fanatismus im Jamaikanischen gewand (!Gott sei dank!) zügig Kaputt gegangen, bevor es zu noch gravierenderen Folgeschäden an der ohnehin schon zur Scheindemokratie abgenutzten Demokratie gekommen ist. 

Wie ? Noch zügig kaputt gegangen ? Ja ! Zwei Monate sind nicht viel, wenn dem die Legislaturperiode von vier „Jamaika“ Jahren gegenübergestanden hätte … Dass wäre eine besondere Horrorvorstellung verglichen mit dem, was man sich bereits schon alles mit ansehen MUSSTE im Merkelismus.

Gleich kaputt … so ist das eben, im sumpf des politisch / ideologisch selbst zusammengezimmerten Turbo-Globalismus der Industrienationen: „Es wird gern und viel unnützes eingekauft, doch das Gekaufte landet meist schneller auf dem Müll als gedacht.“ In dem falle ist allerdings nicht die sogenannte „Sollbruchstelle“ der ausschlaggebende Punkt, warum Schwarz, Gelb, Grün schneller auf dem Müll gelandet ist als man sich das (insgeheim) im Ein-Parteien-Konglomerat wünschte, als viel mehr die Gesamt-politische Obsoleszenz die sich mit dem bestehen und selbst geschaffenen Strukturen von selbst ergeben.

„Wir müssen eine gemeinsame Lösung finden“ – so lautet eines der Merkel-Mantras. Eine einfache aber zugleich selbstredende Formulierung, wie wenn man vom Himmel reden würde der die natürliche Eigenschaft Blauer Farbgebung mit einschließt. Nur wird in dem Bereich, in dem sich eine Merkel und all die anderen Figuren bewegen nicht nach tatsächlichen Lösungen für in der tat vorhandene Probleme gerungen oder gar gearbeitet, sondern, um es mit den Worten von Colonel Mandell House, zu sagen, seinerzeit Präsident Wilsons rechte Hand & einem Zitat aus seinem Buch „Intimate Papers“:

„Schaffe Probleme auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung an, die deinem erstrebten Ziel am günstigsten erscheint.“

Wie die gebetsmühlenartig suggerierte „Suche“ nach „Lösungen“ nun also aussieht, wie sich das zugrunde liegende Prinzip von Fehlerbehebung -> hin zum besseren Ergebnis bei Figuren wie einer Frau Merkel usw. umgestaltet hat, kann ich mir lebhaft vorstellen.

Es ist ja nun hinlänglich bekannt, dass nach dem ende des Vierjahres-Zyklus ein neuer beginnt der sich durch die Praxis der Wahlveranstaltungen kennzeichnet. Man hat also auch vier Jahre zeit um sich über mögliche Ergebnisse einer Bundestagswahl oder mögliche „Partner“ nach der Wahl schlau zu machen. Die Positionen der jeweiligen Parteien sollten demnach auch Untereinander bekannt sein, auch wenn diese Positionen im Grunde (also in Wahrheit) sowieso die selben sein dürften. Wie man es dennoch schafft sich gute zwei Monate über weiß der Geier was zu Beraten, wissen wohl nur diejenigen, die des Beraten´s noch nicht müde sind. Na immerhin …

Ist das eine gesamt-politische (geplante?) Obsoleszenz ???

Das Wort (Obsoleszenz) geht auf das lateinische „obsolescere“ zurück, was in etwa so viel bedeutet wie „sich abnutzen oder alt werden“, aber auch „Geltung und Ansehen“ verlieren.

Dass die Dinge (egal was man sich nun denken möchte) sich durch Gebrauch auf Dauer abnutzen, scheint erst einmal banal zu sein. Die Hersteller (oder aber Machthaber) haben mit Obsoleszenz in der Regel nur insofern zu tun, als dass sie sich vor allem um ihr Gegenteil bemühen, also darum, ihren Produkten Nutzen, Wert und Ansehen zu verleihen, und den Rest dem Lauf der Dinge überlassen. Dann wäre Obsoleszenz ein Synonym für natürliche Alterungsprozesse, wie auch die Industrienorm DIN 62402:2007 nahelegt: „Obsoleszenz ist unausweichlich und kann nicht verhindert werden.“

Unausweichlich bzw. Alternativlose (Politik) … Schöne Metapher: „Politische Obsoleszenz“ – wie wir noch merken werden …

Die Wirkung der Obsoleszenzstrategien entfaltet sich – durchaus gewollt – meist im Verborgenen beziehungsweise als quasi „naturgesetzliche“ Unausweichlichkeit. Dass bei einem Mixer ein Metallzahnrad in ein Plastikzahnrad greift und das Gerät deshalb schnell kaputtgeht, ist kein gutes Verkaufsargument. Dieser Ingenieur-technisch geplante Verschleiß wird lieber verschwiegen, stattdessen wird auf andere Qualitäten oder das gute Image verwiesen, wenn nicht sogar das gute Image (nicht das Inhaltliche, Faktische & Gesetzliche) um jeden Preis Aufpoliert werden muss.

Mittels der „Wahrheits“-Medien natürlich, die sich bei dieser Gelegenheit bereitwillig selbst in den Arsch gekrochen sind.  Kennen tuen wir ein praktisches Beispiel spätestens seid dem es im Jahre Anno 2015 zum Merkelschen „Flüchtlings“-Heuchelei-Tourismus in die Sozialsysteme unseres Landes gekommen ist, ohne Obergrenze – bis heute. Seid dem wurde viel poliert, auch dort wo es Blödsinnig war & ist.

Fast alle Regierungen und deren Figuren dieser Welt haben die Pläne der Weltverschwörer nicht durchschaut und handeln wie Kälber, die zur Schlachtbank geführt werden. Man denkt zum Beispiel, dass Japan ein sehr reiches Land sei, doch in Wahrheit ist Japan ebenfalls hoch verschuldet, genauso wie die USA und alle anderen Regierungen. Die Eliten spielen die Musik und die vom Volk gewählten Politiker singen & tanzen danach.

Hoch verschuldeten Regierungen / Staaten bleibt oftmals kein anderer Ausweg als der politische Selbstmord, wenn sie die schmachvollen Bedingungen, welche ihnen die internationale Hochfinanz auferlegt, nicht annehmen wollen und sich weigern, dass zutun, was der Internationale Währungsfonds (IWF) von ihnen verlange. Es ist allgemein übliche Praxis, dass derjenige, der kein Geld besitzt, in Gestalt von Dienstleistungen zu zahlen hat. Und es ist klar, dass angesichts dessen die den IWF kontrollierende internationale Elitären Kreise über nahezu unbegrenzte Macht verfügt.

Sie kann ein Volk gegen das andere aufbringen, sie kann die Durchschnittslöhne eines Landes nach unten, weit unter das Niveau aller industrialisierten Länder drücken, sie kann die Kaufkraft, d.h. den tatsächlichen Reichtum eines beliebigen Landes, nach ihrem Belieben regulieren, indem sie den Geldumlauf willkürlich einschränkt oder dem betreffenden Land verbietet, seine eigenen Wirtschaftserzeugnisse zu ge- bzw. verbrauchen und es stattdessen zwingt, sie – in Konkurrenz zum Weltmarkt – zu exportieren.

Das alles kann im Extremfall zum Krieg führen, und zwar in dem Moment, in dem die wirklich herrschenden Kräfte daran interessiert sind

In vielen Ländern und auch hier bei uns sehen wir immer wieder politische Kämpfe zwischen den Linken, den Rechten und anderen wie auch immer gestrickten lagern, doch in Wahrheit kontrollieren insgeheim alle Seiten der Politik die Wirtschaft, Multinationale Konzerne  & die Hochfinanz, allgemein als Eliten benannte Kreise. Um sicherzugehen, dass sie die absolute Kontrolle eines Landes besitzen, finanzieren sie gleichzeitig verschiedene, einander angeblich entgegengesetzte Gruppen, so dass es ihnen nahezu gleichgültig sein kann, wer dann jeweils Sieger auf dem politischen Schlachtfeld bleibt.

Die einen gegen die anderen auszuspielen sind die Werkzeuge welcher sich bedient wird, was dazu führt uns Bewusst in verschiedenen Parteirichtungen gefangen zu halten, um möglichst große Verwirrung und Streit unter den Menschen hervorzurufen. Mittel zum zweck ist natürlich auch das Geld. Das Geld (Die Welt-Hochfinanz) schaffte es die ganze Erde quasi in Geiselhaft zu nehmen, ohne das sich aus dieser Struktur nachhaltig befreit werden kann, solange dieses Modell, dieses System weiter besteht. Und das ganz ohne Waffengewalt. Die gab es zwar auch, aber das Geld / Finanzsystem  ist und war schlicht und einfach effektiver.

Es soll Global gegen alles mögliche gehandelt werden z.B. beim „Klima“-Wandel oder für einen „Fairen“ Handel. Wenn es jedoch im eigenen Land irgendwo klemmt, versagen die Mechanismen, bluten ganze Staaten finanziell aus, verarmen, oder verfallen in Bürgerkriegen. Der „Kampf gegen den Terror“ wird als Rechtfertigung vorgeschoben Militärisch Aufzurüsten, dabei sollte allein der Militäretat der VSA, der sich im bereich von 1000 Milliarden Jährlich eingependelt hat (ohne den Etat für Geheimdienste usw.) mehr als ausreichen um eine „Terror-Gefahr“ ein für alle mal zu beenden.

Zusätzlich wird aktuell bei uns um ein erneutes Mandat für einen weiterführenden Bundeswehreinsatz in Afghanistan, Mali, Syrien usw. geworben, nach nun mehr 17 Jahren die insgesamt nicht ausreichten um Ergebnisse präsentieren zu können, die man als Positiv bewerten könnte.

Bemerkenswert ist auch, dass die zahl derer die als Flüchtlinge aus diesen Ländern zu uns kommen, in etwa 40 mal höher ist, als vor 17 Jahren. Haben die „Friedensmissionen“ der Bundeswehr nun mehr Flüchtlinge zum Ergebnis, oder sollten in Afghanistan und co. nicht einst Stabilisierende Einsätze stattfinden? Informiert euch doch mal, inwieweit sich der Opium-Anbau der genannten Länder entwickelt hat, seid dem genannten Zeitraum. Wenn das die „Guten“ Nachrichten sein sollen, dann sicher nur aus Sicht der Drogen-Kartelle !

Der „Club of Rome“ brachte 1991 ein Buch mit dem Titel „The First Global Revolution“ heraus. Den Autoren – es sind die Mitbegründer des elitären Clubs Alexander King und Bertrand Schneider – zufolge versteht sich das Werk als Appell an die Weltsolidarität. Das Buch hebt in erster Linie die verschiedenen Probleme hervor, welche die Erde bedrängen.

Da werden unter anderem die sogenannte Bevölkerungsexplosion, die atomare Bedrohung, die militärischen Konflikte, anderweitige Bedrohungen des Friedens, die neuen Krankheiten, welche die Menschheit heimsuchen usw. angesprochen. Lauter Probleme also, die nach Ansicht der Autoren von der ganzen Menschheit gemeinsam angegangen werden müssen…

„Die Zeit ist reif!“, heißt es da:

„Nur wenn alle Bewohner unseres Planeten begreifen, dass sie einer unmittelbaren und auf verschiedenen Ebenen angesiedelten Gefahr gegenüberstehen, lässt sich ein politischer Allgemeinwille schaffen, dank dessen dann eine gemeinsame Aktion zum Überleben der Menschheit stattfinden kann.“

In dem Buch wird ständig behauptet, dass die herkömmlichen Regierungen und Institutionen nicht mehr ausreichen, um die Probleme in ihrer aktuellen Dimension zu bewältigen. Mit den bestehenden Strukturen und Verhaltensweisen ist die Welt, in der wir leben, angeblich nicht regierbar.

Nachdem uns anhand einiger Beispiele vor Augen geführt worden ist, wie mangelhaft unsere Welt auf Grund der Unzulänglichkeiten der nationalen Regierungen und Regierungsorganisationen geleitet wird, unterstreichen die Autoren die Unerlässlichkeit einer Neustrukturierung des Systems der Vereinten Nationen (UNO) … Jetzt ist der geeignete Moment für eine vollständige Revision des Systems gekommen, heißt es in dem Buch.

Mit anderen Worten wirbt und feilt man an der:

NWO

Das ist sie, die gesamt-politische (geplante) Obsoleszenz. Somit wundert mich nicht, dass die Sondierungsgespräche im Jamaika-Kostüm, die Aufgabe der eigenen Landesgrenzen, die „Flüchtlings“-Krise, der „Kampf gegen den Terror“, das Weltfinanzsystem usw. usf. allesamt Themen sind, die gar nicht zufriedenstellende Ergebnisse hervor bringen können, aus dem einfachen Grunde, da sie nicht dafür vorgesehen sind. Eine mit Ideologien durchsetze Agenda wie die der NWO, das liegt in ihrer Natur, passen sich nicht an die Realität an; denn wenn sie das täten, dann würden sie sich selbst abschaffen.

Aus diesem Grund muss die Realität unterdrückt werden. Wenn Ideologen Macht haben, dann nutzen sie diese Macht, die Unterdrückung durchzuführen. Sie verbieten, dass über bestimmte Tatsachen geschrieben oder gesprochen wird. Das Ziel ist nicht nur, das Ausdrücken von Gedanken zu verbieten, die dem entgegenlauten, „was wahr sein muss“, sondern sogar das Denken solcher Gedanken.
Am Ende stehen unausweichlich Konzentrationslager, Gulags und Gräber.


  © Alpha Rocking

 

 

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