Jean-Claude Junckers Grundsatzrede vor dem EU-Parlament / Straßburg 2017

Wie jedes Jahr und meist in den Herbstwochen gelegen, so wurde auch in diesem Jahr von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seine diesjährige Grundsatzrede über seine EU-Visionen und Reformen alsbald kommender Zeiten abgehalten. Wie die Süddeutsche Zeitung so pfiffig dieses „Großereignis“ wohl ganz nach dem Geschmack Junckers versuchte auf ansprechende weise zu formulieren, tüftelte Jean-Claude Juncker angeblich noch bis in die Nacht im Hotelzimmer an der Formulierung seiner großen und kaum zu erwartenden Grundsatzrede. Welche inhaltlich allerdings – und dazu kommen wir gleich noch – auch ohne Probleme innerhalb von nicht mal 5 Minuten zusammen geklatscht hätte werden können, verglichen mit dem, was sich diese Rückgratlose Person in der Vergangenheit schon an „Visionen“ geleistet hat.

Ein Zitat Junckers, dass in der Gänze gelesen werden muss, und welches die Eignung als EU-Kommissionspräsident ohnehin wie eine Real-Satire aussehen lässt, gibt uns den nötigen Einstieg in die Fragmentierte Welt der im „Juncker-Hirn“ erdachten „Visionen“ , welche allerdings die Zukunft aller EU-Mitgliedsstaaten und deren Bürger betreffen.

Zitat:

Jean-Claude Juncker hat ein dunkles Credo:

„Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren. Zum Wohle des Euros macht einer seiner obersten Hüter gern mal das Licht aus: Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden.“

Verriet der Chef der Euro-Gruppe über die Euro-Krise einem verblüfften Brüsseler Publikum unlängst bei einer Preisverleihung.

Und scheute auch nicht vor dem Bekenntnis zurück:

„Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“

Quelle: FOCUS 19/2011 vom 9.5.2011



Was an dem Zitat nebenbei auffällt, vor allem wenn man es einst als Focus-Leser gelesen hat ist, dass der Focus selbst nicht ein Wort darüber zu schreiben imstande war, was Juncker da eigentlich gesagt hatte. Man ging direkt über zur Thematik europäischer Finanzpolitik usw. & was Juncker ausgesagt hatte, interessierte dieses Presse-Blatt nicht weiter.

Aber, was hat er dieses Mal mitzuteilen, bei seiner Grundsatzrede?

  • „Juncker strahlt Tatendrang und Zuversicht aus“
  • „Der Brexit ist nicht die Zukunft Europas“
  • „Die EU ist Juncker zufolge: eine starke Solidargemeinschaft“
  • „Die Werte verteidigen muss: Freiheit, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit“
  • „Gleichberechtigung: alle EU-Staaten sollen Schengenraum beitreten können“
  • „Zu Rumänien und Bulgarien würden Grenzkontrollen entfallen“
  • „27 EU-Staaten mit Gemeinschaftswährung statt der jetzigen 18″
  • „Zuwanderung: verweist auf Erreichtes: Außengrenzen wirksamer geschützt“
  • „Der Zustrom / Flüchtlingen sei eingedämmt worden: dank Türkei-Deal“
  • „Lobte Italien: „Im Mittelmeer rettet Italien Europas Ehre“
  • „Will legale Migrationswege schaffen / Keine Festung Europa“
  • „Die Stärkung der Industrie und der Handelsprogramme / Wirtschaft“
  • „Der Klimawandel sei ebenso oberste Priorität“
  •  „Kampf für Datenschutz im Internet und gegen Cyberangriffe“
  • „Nur noch ein Präsidentenamt – Der Ratspräsident würde dann im Amt des Kommissionspräsidenten aufgehen“

Zum Thema „Flüchtlinge“ äußerte Juncker zudem:

Jetzt müssen wir unsere Anstrengungen verdoppeln. Noch vor Monatsende wird die Kommission neue Vorschläge präsentieren, bei denen der Schwerpunkt auf Rückführungen, Solidarität mit Afrika und legalen Einreisewegen liegt. Wir können Solidarität nicht nur innereuropäisch verstehen, sondern es geht auch um mehr Solidarität mit Afrika. Unser 2,7 Milliarden Euro schwerer EU-Treuhandfonds für Afrika schafft dort überall Beschäftigungsmöglichkeiten. Doch während der Großteil des Geldes aus dem EU-Haushalt stammt, haben all unsere Mitgliedstaaten zusammen gerade einmal 150 Millionen Euro beigesteuert. Momentan stößt der Fonds an seine Grenzen. Wir wissen, wie gefährlich Geldnot werden kann:

2015 machten sich viele Flüchtlinge auf den Weg nach Europa, als und weil dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen das Geld ausging.

Wir werden auch daran arbeiten, legale Einreisemöglichkeiten zu eröffnen.

„Irreguläre Migration hört erst dann auf, wenn es eine echte Alternative zu lebensgefährlichen Reisen gibt.“ 

Außerdem ist Europa ein alternder Kontinent, ein Grund mehr, weshalb wir ein System der legalen Migration brauchen. Daher hat die Kommission Vorschläge gemacht, um Migranten den Zugang zur Blauen Karte zu erleichtern und ich danke dem Parlament für Ihre Unterstützung unseres Vorschlags. Ich plädiere für eine ehrgeizige und schnelle Einigung bei diesem wichtigen Vorhaben.

Es ist uns gelungen, die irregulären Ankünfte von Migranten, die Menschen in vielen Ländern Angst gemacht haben, in den Griff zu bekommen. Die Zahl der Geflüchteten, die über das östliche Mittelmeer kamen, haben wir dank unseres Abkommens mit der Türkei um 97 Prozent gesenkt. Und in diesem Sommer haben wir die zentrale Mittelmeerroute besser unter Kontrolle gebracht.

Zur Gleichberechtigung:

In einer Union der Gleichen kann es keine Bürger zweiter Klasse geben. Es ist nicht hinnehmbar, dass auch 2017 noch Kinder an Krankheiten sterben, die in Europa schon längst ausgerottet sein müssten. Kinder in Rumänien oder Italien sollten gleichermaßen Zugang zu Masernimpfstoffen haben wie Kinder in allen anderen Ländern Europas. Ohne Wenn und Aber. Deshalb arbeiten wir mit allen Mitgliedstaaten zusammen, um ihre nationalen Impfmaßnahmen zu unterstützen. Vermeidbare Todesfälle darf es in Europa nicht geben.

„Rechtsstaat“

Teil einer Union zu sein, die auf Rechtsstaatlichkeit beruht, heißt auch, rechtskräftige Urteile zu akzeptieren und zu respektieren. Die Mitgliedstaaten haben dem Europäischen Gerichtshof die Befugnis übertragen, in letzter Instanz zu entscheiden. Die Urteile des Europäischen Gerichtshofs sind in allen Fällen zu respektieren. Sie nicht zu respektieren oder die Unabhängigkeit nationaler Gerichte zu untergraben, heißt, die Bürgerinnen und Bürger ihrer Grundrechte zu berauben.

„Rechtsstaatlichkeit ist in der Europäischen Union keine Option. Sie ist Pflicht.“

„Unsere Union ist kein Staat, aber sie ist ein Rechtsstaat.“


Schaffung eines Euro-Beitrittsinstrumentes:

Wenn wir wollen, dass Banken überall auf unserem Kontinent nach denselben Regeln und unter derselben Aufsicht arbeiten, dann sollten wir alle Mitgliedstaaten ermutigen, der Bankenunion beizutreten.

Die Bankenunion muss unverzüglich vollendet werden.

Dazu müssen wir die verbleibenden Risiken in den Bankensystemen mancher Mitgliedstaaten verringern. Die Bankenunion funktioniert nur wenn die Begrenzung und das Teilen von Risiken Hand in Hand gehen. Um dies tun zu können, – das weiß jeder – müssen Vorbedingungen erfüllt werden, so wie es die Kommission im November 2015 vorgeschlagen hat. Eine gemeinsame Einlagensicherung kann es nur dann geben, wenn jeder seine nationalen Hausaufgaben erledigt.


An der Stelle muss ich ja geradezu noch mal extra dem Märchenerzähler Juncker, aber auch euch interessierten Lesern etwas ins Gedächtnis zurückrufen. Aber erst nach dieser auch in der Grundsatzrede von Juncker auffindbaren Textpassage: (Ach ja, es geht ums Geld bzw. um die Banken:

„Die Europäische Investitionsoffensive, die bis jetzt Investitionen im Wert von 225 Milliarden Euro freigesetzt hat, ist unsere Leistung. Damit wurden Darlehen an mehr als 445 000 kleine und mittelständische Unternehmen vergeben und an mehr als 270 Infrastruktur-Projekte.“

WOW – man, das hört sich doch Prima an was die EU-Zombies da wieder geschafft haben. Nicht war? Sicher! Aber nur dann, wenn man zu (…) zum Denken ist … ! Mal eine frage an euch; schon mal jemand was von „Target 2“ gehört? Eine kurze Erklärung:

1. Wozu dient Target-2 (T2) ?

Target-2 (T2) ist der Buchungsmechanismus für Zahlungs-Aufträge (Cross-Border-Operationen)  innerhalb der  Eurozone. 

2. Warum ist Target-2 (T2) gefährlich ?

Weil T2 missbraucht wird und die Bundesbank an den Rand des Ruins bringt. Diese hat inzwischen über € 728 Milliarden eigenes, gutes Geld ausgezahlt und im Gegenzug  nur ein Stück Papier, einen Schuldschein der EZB erhalten (das ist der positive T2Saldo). 

3. Wem nützt Target-2 ?

Der internationalen Finanzoligarchie samt ihren Banken, Politakteuren von  EZB/EU sowie  den Regierungs- und Parteispitzen verschiedener Euro-Länder inklusive Deutschlands. Diese wollen eine europäische Fiskal-Haftungs-Union schaffen und die Nationalstaaten auflösen. 

4. Welche Bürger sind betroffen ?

Fast alle Bürger, kaum die wirklich reichen Milliardäre.  Verluste der Bundesbank oder Garantien aus Rettungsschirmen werden zu drastischen Sozialkürzungen, Steuererhöhungen und Inflation führen. Was  Staat und Bundesbank verschleudern, zahlen am Ende immer die normalen Bürger und vor allem die kleinen Leute der Euroländer. 

5. Warum spürt man  diese Folgen bis heute in Deutschland nicht ?

Weil sich das Risiko des Geisterfahrer erst im Unfallzeitpunkt verwirklicht! 

6. Was ist zu tun ?

Entweder müssen die  T2Salden regelmäßig  ausgeglichen oder der Target-2- Mechanismus muss abgeschaltet werden. 

Target-2 bildet zusammen mit Fiskalpakt und ESM das „Bermuda-Finanz-Dreieck“.
Es vernichtet die Finanzen Deutschlands und seiner Bürger. Deshalb !

Und hier könnt ihr euch gleich mal eine Grafik über noch ausstehende Target 2 Beträge (positive T2Saldo) mit Update 01.09.2017 ansehen. Womit auch dieser lächerliche Selbst-Beweihräucherungsversuch eines schamlosen und dekadenten Juncker-Lügen-Barons; „Die Europäische Investitionsoffensive“ hätte was nützliches hervorgebracht endlich ein ende hat. (!!!)



Wirtschafts- und Währungsunion:

Der Euro-Raum ist heute widerstandsfähiger als noch vor Jahren. So haben wir unter anderem den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) geschaffen. Ich denke, der ESM sollte nun schrittweise zu einem Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden, der allerdings fest in unserer Europäischen Union verankert sein muss. Die Kommission wird hierzu im Dezember konkrete Vorschläge vorlegen.

Beschlüsse nicht mehr einstimmig, sondern mit qualifizierter Mehrheit gefasst werden könnten. Der Vertrag lässt dies zDie Europäische Union muss sich auch um mehr Gewicht auf der Weltbühne bemühen.

Um mehr Gewicht zu erlangen, muss sie außenpolitische Beschlüsse schneller fassen können. Deshalb bitte ich die Mitgliedstaaten zu prüfen, welche außenpolitischen u, wenn der Europäische Rat dies einstimmig beschließt.

Im Verteidigungsbereich sind weitere Anstrengungen vonnöten. Die Schaffung eines europäischen Verteidigungsfonds steht auf der Tagesordnung; die Permanente Strukturierte Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich ist auf gutem Weg. Bis 2025 brauchen wir eine funktionierende Europäische Verteidigungsunion. Wir brauchen sie. Und die NATO hätte sie gerne.

Arbeitsmarkt:

„Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie seit neun Jahren nicht mehr. Seit diese Kommission im Amt ist, sind fast 8 Millionen Arbeitsplätze entstanden. Mit 235 Millionen Menschen, die einen Arbeitsplatz haben, sind in der Europäischen Union mehr Menschen in Beschäftigung als jemals zuvor.“

Arbeitsmarkt … schon wieder so ein billiges Pseudo-Argument ! Ich erzähle mal kurz was über den Arbeitsmarkt wie er, entgegen der Propagandamärchen der EU-Schwachköpfe in der Realität aussieht:

Am 13.09.2017 hatte ich mir auf der Webseite investing.com eine kurze Meldung eingespielt von „Reuters“ über Arbeitsmarkt durchlesen können, dort wurde mal eben nebenbei mitgeteilt, dass 2016 die Banken in der EU rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen haben. In nur einem einzigen Jahr wohlgemerkt. Wie war das nochmal etwas weiter „Oben“ im Artikel, man hätte dank der sogenannten „Europäische Investitionsoffensive“ richtig was geleistet ? Seid ihr komplett bescheuert im Eurokratenhirn oder tatsächlich sowas von Kacken-dreist, dass ihr den Menschen solch einen Bullshit erzählen wollt ?!

Zitat:

„London (Reuters) – Das Niedrigzins-Umfeld und der verstärkte Trend zum Online-Banking haben bei den Banken in der Europäischen Union im vergangenen Jahr zum Abbau von rund 50.000 Arbeitsplätzen geführt.

Zudem seien 9100 Filialen geschlossen worden, teilte die Europäische Bankenvereinigung am Dienstag mit. Damit seien in der Branche EU-weit nur noch 2,8 Millionen Menschen beschäftigt, so wenige wie seit 1997 nicht mehr.

Zum Jahreswechsel habe es noch 189.000 Filialen gegeben, erklärte die Vereinigung. Dabei habe sich die Zahl der Schließungen zuletzt erhöht. Seien 2015 noch drei Prozent der Niederlassungen dichtgemacht worden, seien es 2016 etwa 4,6 Prozent gewesen. Insgesamt hätten die Geldhäuser seit 2008 jede fünfte Filiale geschlossen.

Banken sind angesichts des schwierigen Geschäftsumfeldes mit den Niedrig-Zinsen, durch das sie weniger Geld verdienen, seit längerem um Kostensenkungen bemüht. Zum Teil suchten sie ihr Heil auch in Zusammenschlüssen – ein Trend, der 2009 begann. Im vergangenen Jahr gab es EU-weit noch 6596 Banken, sechs Prozent weniger als 2015.“

Und, zufrieden ?

***

Soviel erstmal zum neuen Grundsatzrede Paper von Juncker … was man ohne weiteres das nächste Klo runterspülen kann, ein zusammengeschusterter Informationsmüll der soviel mit der Realität gemeinsam hat, wie Juncker mit der Fähigkeit den begriff Wahrheit definieren zu können.

Einen Plan haben sich die Eurokratenzombies jedenfalls gemacht, die frage ist einzig und alleine wem letzen Endes diese Beschlüsse, die da schon fein säuberlich für uns Bürger vorbereitet in der Schublade liegen, nutzen werden ? Vielleicht hilft ein Blick auf Ein weiteres Zitat von Juncker in Die Brüsseler Republik, (Der Spiegel, 27. Dezember 1999) um diese frage etwas präziser zu definieren:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ 

Zu beachten ist dabei nicht nur der Inhalt dieses Zitates, sondern auch die Tatsache, dass es von der Hauptseite der Wikipedia über Herrn Juncker schon vor einigen Jahren zuerst mit einer „Begründung“ des Büros von Herrn Juncker garniert – und ein Jahr später auf die „Zitatenseite“ verschoben wurde. Aber selbst da ist dieser Zitat-Einrag letzten Endes wieder Versions-Gelöscht worden und somit (Regulär) nicht mehr zu finden.

Siehe hier die Löschung aus der Wikipedia:


Hier noch die Rede als ganzes zum Lesen, oder auch nicht:

Europäische Kommission – Rede


© Alpha Rocking

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

Indexexpurgatorius's Blog

Just another WordPress.com weblog

SKBNEWS

ein mainstreamunabhängiger Nachrichten -und Informationskanal – Herausgeberin: Gaby Kraal

Wandern und Reisen Sonstiges

Reise Infos, Wander Infos.Sehenswürdigkeiten.

oekobeobachter

Informationen für Sie zu Umweltschutz und Ökologie - mit Schreibstube

Nundedie!

(Nom de dieu!)

European Task Force

Lobbyists in favour of the most vulnerable in society

PESTIZIDFREIE REGION - ©®CWG

PESTIZIDFREIE REGION - STIMME DER NATUR - REALE MITMACH-BEWEGUNG - INFO FORUM

Treue und Ehre

Treue dem Vaterland und Ehre den Vorfahren

Swiss Policy Research

Geopolitics and Media

Jürgen Fritz Blog

Politische Beiträge und philosophische Essays

seppolog

Irrelevanzen aus Münster.

%d Bloggern gefällt das: