Ein Problem mit Italienischen Mafia-Clans in Deutschland? Kontra: Importierte Kriminalität – am beispiel Berlin ohne Mafiosi

Wie die Berliner Zeitung mit Online-Ausgabe vom 28.08.2017 dem interessierten Leser zu vermitteln ersuchte, sei es seid dem Jahre 2008 zu einem 400%-tigen anstieg an in Deutschland lebenden Italienischen Mafiosi gekommen. Dem Artikel zur folge, der sich auf Informationen der „Bild Zeitung“ stützt – welche sich Ihrerseits auf Informationen einer Antwort des Bundesinnenministeriums durch Anfrage der Grünen im Bundestag beruft, lebten derzeit 562 der Polizei bekannte Angehörige der vier größten italienischen Mafia-Clans in Deutschland. Dies seien anhand der zitierten Quelle vier Mal so viele wie 2008 mit damals 136 bekannten Mafia-Mitgliedern. Auch soll es seid 2008 etwa 102 Ermittlungsverfahren gegen die besagten Mafiosi gegeben haben.

Aha … soweit, so gut …

Allerdings kann man schon alleine am beispiel von Berlin (also nicht deutschlandweit) diese „Horrormeldung“ der Berliner Zeitung als so unglaublich nebensächlich und irrelevant betrachten, dass mir persönlich schon vor lauter möglichen und wirklich relevanten beispielen – an Kriminalität – der Kopf zu platzen droht, wollte ich die mal ins Verhältnis zur Mafiosi-Gefahr rücken, die zudem auch noch auf dem Level deutschlandweit rangiert. Noch dazu braucht man nicht mal die Aktuellen Geschehnisse zu betrachten, um aussagekräftig anhand von fakten zu argumentieren, was ja leider auch kein Problem wäre – ich jedoch gerne einen Blick in die Vergangenheit werfen möchte, so wie die Berliner Zeitung auch ein paar Jährchen zurückblickte um auf „ihre“ Mafiosi-Prozente zu kommen.

Fangen wir doch mal in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts an:

*(1) Anfang der 90iger Jahre erschienen im „der kriminalist“, der Fachzeitschrift des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), die Beiträge der damaligen Leiter der kriminalpolizeilichen Fachkommissariate für Jugendgewalt in München und Frankfurt/Main. Nach deren übereinstimmenden Angaben waren rund 70% der Tatverdächtigen in diesem Bereich Ausländer, 30% Deutsche. Hingegen waren 70% der registrierten Opfer Deutsche und nur 30% Ausländer.

Und einige zeit später, in Berlin:

In den Folgejahren drängten Ausländer bzw. Personen nichtdeutscher Herkunft in vielen Deliktsbereichen immer weiter nach vorne und dominierten sie schließlich, insbesondere im Rauschgift- und im Gewaltbereich. Im Frühjahr 2003 kam es in Berliner Lokalmedien zu einer Pressekampagne, die sich an der kriminellen Laufbahn zweier junger Männer entzündete. Bei einem von beiden handelte es sich um einen Palästinenser, bei dem anderen um einen Halb-Iraner. In der Presse wurde der Vorwurf erhoben, beide könnten massenhaft Straftaten begehen, ohne dass die Justiz ernsthaft gegen sie vorgehe. Diese Kampagne führte dazu, dass die seinerzeitige Berliner Justizsenatorin öffentlich darüber nachdachte, die Staatsanwaltschaft Berlin anzuweisen, Sonderdezernate für junge Intensivtäter einzurichten. Im Juni 2003 entstand somit eine Abteilung Strafsachen / *(2) Intensivtäterverfolgung.

*(2) Intensivtäter werden gemäß der Gemeinsamen Richtlinie der Senatsverwaltungen für Inneres und Justiz wie folgt definiert:

„Intensivtäter sind Straftäter, die verdächtig sind A. den Rechtsfrieden besonders störende Straftaten, wie z.B. Raub-, Rohheits- und/oder Eigentumsdelikte in besonderen Fällen, begangen zu haben oder B. innerhalb eines Jahres in mindestens zehn Fällen Straftaten von einigem Gewicht begangen zu haben und bei denen die Gefahr einer sich verfestigenden kriminellen Karriere besteht.“

Bereits mit Stand vom 4. Dezember 2007 sind 495 Personen als Intensivtäter (IT = Intensivtäter) eingetragen. Hiervon waren lediglich ganze 12 weiblichen Geschlechts.

Hierbei ist seinerzeit folgendes auffällig:

Die Masse der Intensivtäter wird demnach von orientalischen Migranten gestellt. Bei den ethnischen Deutschen sind (waren seinerzeit) wiederum die aus dem ehemaligen Ost-Berlin bzw. der ehemaligen DDR stammenden Intensivtäter stark überrepräsentiert.

intensivtäter01
Zugrundelegung nach ethnischen Herkunft,
wobei, den üblichen Gepflogenheiten folgend, von nichtdeutscher Herkunft
bereits dann ausgegangen wird (wurde), wenn ein Elternteil aus dem Ausland stammt.

Aber auch innerhalb der Gruppe der Migranten finden (fanden sich seinerzeit) bemerkenswerte Unterschiede:

intensivtäter02

Und nun eine, den Artikel / Bericht der Berliner Zeitung locker in den schatten stellende, nebenbei Zeitlich ohnehin viel weiter in die Vergangenheit reichende, seinerzeit bereits absolut Wasserdichte Zusammenfassung, über die Straftaten verübende Gruppe nicht deutscher Herkunft, wie sie deutlicher kaum sein könnte:

*(3) Nicht etwa die Türken als kopfstärkste Migrantengruppe stellen (stellten) die relativ meisten Täter, sondern die Araber, die an der Berliner Bevölkerung nur einen verschwindend geringen Anteil haben. Diese wiederum setzen sich überwiegend aus den bereits erwähnten Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen. 

Ausgerechnet bei der kriminell aktivsten Gruppe der Migranten, nämlich den Arabern, ist auch der Einbürgerungsanteil mit knapp 44 % am höchsten. Zum Vergleich liegt er bei den Türken bei knapp 35 %. Insgesamt haben (hatten) knapp 80 % aller eingetragenen Intensivtäter einen Migrationshintergrund. Der Anteil der ethnischen Deutschen liegt nach Abzug der RusslandDeutschen bei rund 17 %, bei Zuzählung derselben bei rund 20 %. Der Annahme, dass es ohne die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte kein nennenswertes Intensivtäterproblem gäbe, könnte somit schwerlich widersprochen werden.

Und weiter:

*(4) Legt man die Diagramme betreffend die bezirkliche Verteilung und die Herkunft der Täter quasi übereinander, so erhält man schlaglichtartig einen Blick auf die sozialen Gegebenheiten, die das Intensivtäterphänomen in seiner Berliner Ausprägung förmlich hervorbringen und die gemeinhin mit sozialer Entmischung, Bildung ethnischer Kolonien, Bildungsnotstand und Perspektivlosigkeit umschrieben werden.

Die Täter stammen – jedenfalls aus gesamtgesellschaftlicher Perspektive – von wenigen Ausnahmen abgesehen aus sozial randständigen Familien, insbesondere solchen mit bildungsfernem Hintergrund. Gleichwohl finden sich je nach ethnischer Herkunft erhebliche Unterschiede.

Hier bitte ich mal sehr genau die Unterschiede zwischen deutschstämmigen Straftätern, die es natürlich ebenso gibt, zu beachten. Und denen, mit nicht deutscher Herkunft. Spätestens bei diesem „Vergleich“ der nun folgt, sollte sich jeder, der noch bei verstand ist, ernsthaft die frage stellen, inwieweit es bei diesen Problemen, welche man faktisch als nach wie vor vorhandene Probleme betrachten kann, überhaupt Lösungen geben kann ?

Wenn seitens der Politik mittels Worthülsen ala „Wir schaffen das“ oder „Integration“ bzw. „Wir sind Bunt“ komplett Blauäugig und seid mehr als 20 Jahren schon nichts geschafft wurde, was man als einen Ansatzpunkt zur Verbesserung begreifen könnte. Dazu muss man ja noch sagen, dass ja im Kern noch nicht mal die rede vom Lösen des Problems ist, sondern es de facto leider erst um eine Eindämmung geht, dass ganze nicht noch mehr in die falsche Richtung wegdriften zu lassen !  

Also weiter:

So stammen die ethnischen Deutschen regelmäßig aus Familienverhältnissen, welche üblicherweise als kriminalitätsfördernd beschrieben werden. Alkoholmißbrauch, fehlende Zuwendung für die Kinder, Gewalt innerhalb der Familie etc. bestimmen das Bild und damit die Kindheit und Jugend der dort aufgewachsenen Täter.

Hiervon unterscheiden sich die Familienverhältnisse der orientalischstämmigen Täter meist deutlich.

Hier findet man vorwiegend Familien vor, die sich selbst keineswegs als irgendwie auffällig empfinden oder gar beschreiben würden, sondern die sich mehr oder minder nahtlos in die übrigen Migrantenfamilien ihres Wohngebietes einordnen und die – gemessen an den eigenen Maßstäben – meist auch über halbwegs intakte familiäre Strukturen verfügen.

Übereinstimmendes Merkmal zwischen den verschiedenen orientalischen Ethnien dürfte die Gewaltanwendung des männlichen Familienoberhauptes gegenüber seiner Familie sein. Körperliche Züchtigungen, auch heftige Schläge, sind, wie die jungen Migranten immer wieder berichten, gängige Erziehungspraxis. Dem devianten Verhalten ihrer Söhne stehen diese Familien teils unwissend, teils verharmlosend, aber auch hilflos gegenüber.

Die heimatliche Tradition verbietet es geradezu, Hilfen von außerhalb, noch dazu eine solche des fremden Staates, zuzulassen oder gar zu erbitten. Bei den bereits beschriebenen türkischkurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet.

Aus Berichten von Mitarbeitern der Jugenduntersuchungshaftanstalt Kieferngrund wissen wir, dass Jugendliche aus solchen Familien schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen angehalten wurden und z.B. erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte Mindestbeutesumme erreicht war.

In diesen Familien gilt seit je her – wie vor einiger Zeit die Geschäftsführerin des Arabischen Frauenvereins „Al-Dar“, Frau Abul Ella, auf einer Diskussionsveranstaltung erläuterte – der Leitsatz: „Knast ist für Männer“.

Bei diesen Familien wird somit als völlig normale Gegebenheit vorausgesetzt, dass ihre Männer früher oder später Haftstrafen zu verbüßen haben, dies ist Teil des „Geschäftskonzepts“. Jugendliche aus solchen Familien dazu anzuhalten, zu lernen und zu arbeiten, kommt dem Versuch gleich, Wasser mit einem Sieb aufzufangen. Sie erleben schließlich, dass ihr Vater, die älteren Brüder, Cousins, Onkel etc. ebenfalls kaum lesen und schreiben können und trotzdem „dicke Autos“ fahren.

*(5) Generell wachsen die meisten der bei uns geführten Täter in einem Umfeld auf, indem jedenfalls für junge Männer – die Begehung auch schwerster Straftaten zur völligen Normalität gehört, weshalb die meisten auch schon in strafunmündigem Alter delinquent werden. Sie wissen zwar, dass ihr Handeln grundsätzlich verboten ist, dies schert sie jedoch wenig. Sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen und wann und so oft sie es wollen.

Ihre Taten dienen in erster Linie der Finanzierung eines aufwendigen Lebensstils, den sie sich bei ihrem Bildungs- und Ausbildungsstand durch Arbeit nie leisten könnten. Außerdem erlangen sie durch ihr „Gangstertum“ in ihrem Umfeld ein durch Arbeit ebenfalls nicht erlangbares Sozialprestige.

Sie mieten sich hochwertige Autos, wofür sie in bar zahlen, und fahren an Schulen und anderen Jugendtreffpunkten vor, um mit ihrem Lebensstil anzugeben. Bei Begehung der Taten legen sie auch stets Wert darauf, ihre Opfer zu demütigen und zu erniedrigen, woraus sie für sich selbst ein weiteres Mal Bestätigung ziehen. Auch in ihrem Tagesablauf führen sie sich fast schon als Protagonisten der Spaßgesellschaft auf: Sie beginnen den Tag mit Ausschlafen, da sie im allgemeinen den Schulbesuch seit längerer Zeit aufgegeben haben, lassen sich von den weiblichen Angehörigen ihrer Familie bedienen und machen den Rest des Tages„´nen dicken Otto“, haben also jede Menge Spaß.

Dies macht die Größe der Aufgabe deutlich, die sich allen stellt, die von Berufs
wegen mit dieser Form jugendlicher Devianz befasst sind.

***


Ich gehe mal davon aus – und damit möchte ich zum ende kommen, dass von euch Lesern verstanden wurde, was ich mit diesem Artikel sagen wollte. Ich möchte gar nicht bestreiten, dass es dieses Mafiosi-Problem hier bei uns in Deutschland gibt, allerdings gehe ich davon aus, dass diese ca. 560 Mafiosi-Personen, die hier ihr Unwesen treiben, kein vergleich sind – verglichen mit den Problemen die sich seid Anfang der 90-iger Jahre und sogar schon früher hier ausgebreitet haben. Zudem kann man sich lebhaft vorstellen wie schwerwiegend die Sachlage sein muss, wenn selbst Oberstaatsanwälte ihres Amtes enthoben werden, wenn sie die dinge klar und deutlich aussprechen. Und das, ist nochmal eine ganz andere Liga !


Für den von mir hergestellten „Vergleich“ bezüglich des Artikels der Berliner Zeitung (Online – Artikel) und den dort erwähnten „Mafiosi“ nutzte ich die Arbeit von Herrn Roman Reusch, ehemaliger Chef der Intensivtäterabteilung bei der Berliner Staatsanwaltschaft und seinem Vortrag: „Migration und Kriminalität“. Wenngleich ich nur einen kleinen teil daraus zitierte. Für diejenigen die sich das mal in ruhe als ganzes durchlesen möchten, ist die pdf natürlich verlinkt.


Zur Person Roman Reusch:

Roman Reusch Jahrgang 1954, deutscher Jurist und politiker (AfD), leitete von Juni 2003 an als Oberstaatsanwalt die damals neu gegründete Abteilung 47 der Staatsanwaltschaft Berlin, die speziell für jugendliche Intensivtäter zuständig ist. Im Januar 2008 versetzte Justizsenatorin Gisela von der Aue ihn zur Generalstaatsanwaltschaft. Im März 2016 wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt befördert und übernahm die Leitung der Abteilung Auslieferung ausländischer Straftäter, Internationale Rechtshilfe. Die Abteilung ist des Weiteren für die Umsetzung von Rahmenbeschlüssen der EU im Bereich der Strafverfolgung und -vollstreckung zuständig und koordiniert das Europäische Justizielle Netzwerk (EJN) für das Land Berlin.

Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde der schon zuvor als Hardliner umstrittene Reusch, nachdem er im Dezember 2007 auf Einladung der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftungeinen Vortrag über > „Migration und Kriminalität“ < gehalten hatte. Darin thematisierte er insbesondere den Migrationshintergrund eines Großteils der jugendlichen Intensivtäter und forderte Konsequenzen auch ausländerrechtlicher Art bis hin zu Ausweisungen, um des seiner Ansicht nach immer stärker ausufernden Problems Herr zu werden.

Kurz: Ansichten, mit denen seine Vorgesetzten nicht einverstanden waren und er deswegen aus “fürsorglichen Gründen” versetzt wurde.


*(1) Migration und Kriminalität – Rechtstatsächliche und kriminologische Aspekte und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Integration


*(3) Wer an näheren Informationen zu dieser Personengruppe interessiert ist, dem sei der Beitrag von Henninger, „Importierte Kriminalität“, empfohlen, veröffentlicht unter: 

„Importierte Kriminalität“ und deren Etablierung am Beispiel der libanesischen, insbesondere „libanesisch-kurdischen“ Kriminalitätsszene Berlins


*(4) Zur sozialen Lage der westlichen Innenstadtbezirke Berlins vgl. Luft, Abschied von Multikulti, ReschVerlag, 1. Aufl. 2006, S. 156ff.


*(5) Es gibt Jugendrichter, die deshalb auch schon vom Straßenraub als einem „jugendtypischen“ Delikt sprechen


© Alpha Rocking

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