G20 – Hamburg: Eine kleine Bilanz

Hamburg, vom 7. – 8. Juli 2017 … ein Wochenende, dass es so noch nicht gegeben hatte.

Bevor wir zu ein paar Zahlen kommen, die mit diesem Wochenende in Hamburg an dem der G20 – Gipfel (Das zwölfte Gipfeltreffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie und Schwellenländer) einher gegangen sind, ein paar Aussagen aus kreisen der Politik, der Polizei und auch anderen beteiligten, sowie meiner Meinung, die sich dieses mal elegant in die aussagen der hier gewählten Auswahl mischt …

Aber der reihe nach …

Die Aufräumarbeiten laufen und schon in ein paar Tagen wird (Äußerlich) nichts mehr daran erinnern was sich an nur einem einzigen Wochenende in der Stadt Hamburg ereignete. Und genau an der stelle ist schon die erste (vielleicht sogar wichtigste Frage) zu stellen: Warum muss ausgerechnet solch ein „Event“ IN einer Millionenstadt stattfinden ??? Die „Verantwortlichen“ – und das muss ich in Anführungszeichen setzen – denn wenn von den „Verantwortlichen“ auch nur ein einziger seine Sieben Sinne beisammen gehabt hätte, wäre Ihm oder Ihr aufgefallen, dass solch ein „Event“ unmöglich inmitten einer Millionenstadt durchgeführt werden KANN ! 

Es ist von vornherein schon absolut verantwortungslos dieses „Detail“ nicht zu ende gedacht zu haben. Aber gut, nun ist es gelaufen und der „Schwarze Peter“ – also der Schuldige, der ausfindig gemacht werden muss, ist der momentane Konsens der durch den Medialen Äther geistert – viel Spaß schon mal meinerseits beim Suchen … & sollte die Erfreuliche Nachricht, er sei ausfindig gemacht worden sein, dennoch das licht der Welt erblicken; Hätte man anders regeln können – Gell ? GSUS …

Also:

Montag, 10. Juli 2017 12.28 Uhr:

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg ein entschiedenes Vorgehen gegen sämtliche Gewalttäter verlangt. „Irgendeinen Rabatt für links kann es nicht geben, genauso wenig für rechts“, sagte er vor Sitzungen der CDU-Spitzengremien am Montag in Berlin. Es müsse sorgfältig aufgearbeitet werden, wie das Polizeikonzept gewesen sei und was nicht geklappt habe.

Bouffier betonte: „Wenn wir nicht mehr bereit sind, große Veranstaltungen in einer Stadt durchzuführen, weil es Anarchoszenen gibt, dann versagt der Staat.“ Er kritisierte mit Blick auf Hamburg, wenn man nichts gegen „einen Hort der Gewalt“ wie das linke Szene-Zentrum Rote Flora unternehme, dürfe man sich nicht wundern, wenn Gewalt explodiere.

Ja, da hat er recht, der Herr Bouffier. Allerdings verstehe ich nicht so ganz was er mit: „wie das Polizeikonzept gewesen sei und was nicht geklappt habe“ meint ? Wie soll ein Konzept für solch ein Wochenende denn aussehen, an dem zig Tausend (Hauptsächlich) gewaltbereite Linksautonome Spinner schon Monatelang auf diversen Internetpräsensen ihre „Vorbereitungen“ für dieses Wochenende geplant, an anderer Stelle sogar real – also in 3D geübt hatten ? Einfach mal mitdenken, Herr Bouffier, dann müssen hinterher nicht solch peinliche Fragen in den Raum geworfen werden.

Next one:

15.10 Uhr: CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg eine stärkere Bekämpfung von Linksextremismus in Deutschland gefordert. Zentren der linken Szene wie die Rote Flora in Hamburg oder die Rigaer Straße in Berlin „können aus meiner Sicht nicht länger geduldet werden“, sagte Tauber nach Sitzungen der CDU-Spitzengremien am Montag in Berlin. „Das sind nicht einfach nur kulturelle Zentren.“

Oh je … Herr Generalsekretär Peter Taubert, also mal ehrlich, ist es das 1. mal das Sie von diesem Linksextremismus in Deutschland hören, oder waren Sie überrascht das dieser plötzliche Linksextremismus in Deutschland tatsächlich schon derartige Ausmaße angenommen hat ? Herr Taubert, wenn sich die augenscheinliche Hauptaufgabe dieser Regierung seid gefühlten 1000 Jahren damit begnügt, den „Kampf gegen Rechts“ mit allen zur Verfügung stehenden mitteln zu führen, dann kann es unter Umständen dazu kommen, dass man auf dem Linken Auge geradezu erblindet. Logisch – Gell ?

Ohh ja … und nun der Herr Seehofer:

15.30 Uhr: Nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg hat CSU-Chef Horst Seehofer eine noch kräftigere Aufstockung der Polizei in Bund und Ländern ins Gespräch gebracht. Bei den 15 000 Polizisten, die die Union in ihrem Wahlprogramm verspreche, sei das letzte Wort möglicherweise noch nicht gesprochen, sagte Seehofer am Montag auf einer Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberfränkischen Kloster Banz. „Es kann durchaus noch mehr werden.“ Darüber werde man nun reden müssen.

Zudem fordert die CSU ein entschiedenes Vorgehen gegen Gewalttäter und politische Extremisten aller Art, und zwar juristisch und politisch.

Naja … was soll ich dazu noch sagen ? War doch nicht anders zu erwarten, so eine Stellungnahme vom Bayrischen Löwen – nicht wahr ? Mehr, mehr, wir brauchen mehr Polizei: Wir bekämpfen „Terror“ mit „Terror“ … das klappt bestimmt !

Es wäre zwar besser mal daran zu denken, dass es dank Staatlicher Förderung ins Links-Radikale-Milieu (Die kann man unter anderem beim Thüringer Landtag -> „Parlamentsdokumentation“ einsehen, also Anfragen diverser Politiker & deren Parteien, wie es mit den sogenannten „Zuschüssen“ -> „aus dem landesprogramm für demokratie toleranz und weltoffenheit für fahrten zu gegendemonstrationen bei rechtsextremistischen aufmärschen„) womöglich ein Hausgemachtes Problem ist was nun Hamburg am Wochenende Heimsuchte & das sich mit dem einstellen der selbigen „Zuschüsse“ womöglich auch erste erfolge ergeben könnten, die sich dann wiederum nicht mittels Pflastersteinen und Molotowcocktails auf Polizeikräfte auswirken könnten, überlasse ich Ihrer Fähigkeit eins und eins zusammenzählen zu können ! Aber mehr Polizei, mein Gott … das ist ja auch nicht schlecht … !

PS:

Sind übrigens keine Einzelfälle, also solche Anfragen:

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode, 08.05.2015:

Kleine Anfrage 304 des Abgeordneten Tischner (CDU) Zuschüsse für Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechten Aufmärschen.

Oder:

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode, 06.08.2015:

Kleine Anfrage 446 des Abgeordneten Tischner (CDU) Zuschüsse für Fahrten zu Gegendemonstrationen bei rechten Aufmärschen? – nachgefragt.

Oder:

„Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken“ – Antrag aus Sachsen-Anhalt für den Bundeskongress der Jusos vom 27.-29. 11. 2015 in Bremen, Seite 91 des Antragsbuchs, unter D7 platziert – ist – und an der stelle möchte ich auch mal mit einem Märchen im Netz aufräumen, ein FAKE ! Denn, es ist die rede vom sogenannten: „auf Empfehlung des „alliierten Kontrollrats“ auf seiner 2342. Sitzung“ was, genauer betrachtet gar nicht sein kann:

Der Alliierte Kontrollrat hat am 20. 03. 1948 mit der 82. Sitzung seine Arbeit de facto eingestellt, nachdem der Vertreter der Sowjetunion, Sokolowski, die Runde unter Protest verlassen hatte. Bis dahin ist das Gremium ab Sommer 1945 im Turnus von zehn Tagen zusammengetreten. Zwischen 1948 und 2015 liegen 67 Jahre; 36 Sitzungen pro Jahr unterstellt, ergibt sich die Zahl 2412. Die zuvor tatsächlich stattgefundenen 82 Sitzungen muss man natürlich dazu addieren und kommt so auf 2494. Also wenn schon, wäre das die richtige „Hausnummer“ für die zitierte Sitzung des Alliierten Kontrollrats gewesen. 2342 ergibt somit überhaupt keinen Sinn ! Kann man > hier < alles nachlesen …  🙂

Weiter geht´s …

Der Herr Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU):

14.30 Uhr: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Gewalttätern während des G20-Gipfels jede politische Motivation abgesprochen und sie mit Neonazis und islamistischen Terroristen verglichen. „Das waren keine Demonstranten. Das waren kriminelle Chaoten“, sagte der Minister am Montag in Berlin. Die Gewalttäter seien völlig enthemmt gewesen, hätten Menschen und Sachen angegriffen, geplündert und Brandstiftung begangen.

„Chaoten aus Deutschland und Europa können keinerlei politische Motive für sich in Anspruch nehmen“, sagte er weiter. Es handele sich nicht um Aktivisten und G20-Gegner, wie sie immer noch aus dem linken politischen Lager beschrieben würden. „Sie sind verachtenswerte gewalttätige Extremisten, genauso wie Neonazis das sind und islamistische Terroristen.“ Wer Gehweg-Platten auf Polizisten werfe, mache sich der Vorbereitung zu versuchtem Mord schuldig.

Deutliche Worte des Bundesinnenministers … aber, ja, mein aber werde ich mir auch hier nicht verkneifen können: Herr de Maizière, Sie vergleichen Äpfel mit Birnen, wie mir scheint. Wann bitte haben (Also für Faktische Hinweise bin ich dankbar – also einfach in den „Kommentaren“ mir mitteilen bitte) Neonazis eine ganze Stadt ein Wochenende lang im Würgegriff gehabt – wenn nicht gerade zur NZ-Zeit, als sie Umgangssprachlich noch als Nazis benannt wurden ?

Der Vergleich mit Terroristen ist schon treffender, aber das bezieht sich ja auf den Schwarzen Block – sprich die Antifa. Da fällt mit ein, was hatte doch kürzlich das: „Office of Homeland Security and Preparedness“ in den VSA zur Antifa verkündet ? Richtig: Sie wurde als eine Terroristische Vereinigung erfasst. „USA stuft linksradikale Antifa als Terrororganisation ein“ … das kann man beim: Office of Homeland Security and Preparedness nachlesen.

Und mein persönlicher „Liebling“ der sich mit einer besonders originellen Aussage hervorgetan hatte, bezüglich der Krawalle der Antifa in Hamburg & seiner sonst wohl auch nicht anders aussehenden  Klienten: der Herr Andreas Beuth, Anwalt der sogenannten „Rote Flora“:  Zitat: „Krawalle Ja – aber doch nicht im eigenen Viertel !“

Also das ist nun wirklich die unterste Schublade, Herr Beuth. Ist schon ok, wenn Polizisten im dreistelligen bereich verletzt werden, zig Autos in Flammen aufgehen, Geschäfte zerstört und obendrein noch geplündert werden – scheiße ist Ihrer Meinung nach nur, dass es in der „Eigenen Nachbarschaft“ passiert … !

Hier der Link zum Tweet >separat<

Hier nun eine (Immerhin) Gute Nachricht:

13.58 Uhr: Die Entschädigungslösung für die Opfer der Krawalle in Hamburg soll „in den nächsten Tagen“ stehen. Darauf könnten sich die Betroffenen verlassen, sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums am Montag in Berlin. Die Gespräche darüber zwischen dem Bund und der Hansestadt hätten am Sonntag begonnen; sie verliefen „sehr gut, sehr eng und sehr partnerschaftlich“.

Einzelheiten stünden noch nicht fest, sagte die Sprecherin weiter. Ansprechpartner für die Geschädigten solle aber die Stadt Hamburg sein, „der Bund wird sich finanziell beteiligen“. Es gehe darum, finanzielle Hilfe für die „Opfer von Gewalt“ und für die „Beseitigung von Schäden“ zu leisten.

Dazu – und das es wohl das mindeste ist was man als „Veranstalter“ – sprich als „Staat“ den betroffenen schuldet werde ich kein schlechtes Wort verlieren. Aber etwas ergänzendes habe ich hierzu noch finden können:

10. Juli 2017: Entschädigung für G20-Opfer

„In den letzten Tagen haben wir alle unglaubliche Gewalt in unserer Stadt erleben müssen.“

G20 polizei
http://www.polizei.hamburg/10-09-juli-np/9127518/10-09-infomobile-a/ <

9. Juli 2017: Polizeiliche G20 -Bilanz

Zwei Videosequenzen zeigen die Gewaltbereitschaft der Straftäter.

g20 hamburg 02
http://www.polizei.hamburg/10-09-juli-np/9008868/10-09-juli-a/ <

Das brutale Vorgehen der Störer zeigen diese beiden aneinandergefügten Videos, einmal aus einen Polizeihubschrauber heraus und einmal aus dem Blickwinkel der eingesetzten Polizeikräfte während der Versammlung am 6. Juli 2017 mit dem Tenor „Welcome to Hell“.

Download > (Download, mp4, 1,01 GByte)

http://video.hh.de/polizei/10-09-juli-film-do.mp4

 

Bereits am Sonntag meldete sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Wort:

11.02 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich schockiert über die schweren Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg gezeigt. Was er gesehen habe, „erschüttert mich, das macht mich fassungslos“, sagte Steinmeier am Sonntag bei einem Besuch in der Hansestadt. Ein solches Ausmaß an Gewalt auf Demonstrationen habe Deutschland in den vergangenen Jahren nicht erlebt. Einige seien mit „Rücksichtslosigkeit und maßloser Zerstörungswut“ vorgegangen.

Er verteidigte außerdem Hamburgs als Ort für den G20-Gipfel – auch nach den Krawallen der vergangenen Tage. „Ein demokratisch gefestigtes Land wie Deutschland sollte auch das Selbstbewusstsein haben und sagen: Jawohl, solche Konferenzen müssen nicht nur sein, sondern wenn sie sein müssen, dann können sie auch bei uns stattfinden, und wir werden das garantieren.“

Alles klar, Herr Bundespräsident … Hust, hust … haben Sie diese Aussage direkt von Ihrem Vorgänger übernommen, oder sind das echt Ihre eigenen Gedanken zum Wochenende ? Naja, wie dem auch sei, erzählen Sie es denjenigen, die nun ohne Karre oder besser mit Abgefackelter Karre dastehen, wenn Sie der Meinung sind, dass der Austragungsort eine gute Wahl gewesen sei … legen Sie am besten noch ein paar Tausender mit obendrauf falls Sie´s können … !

Und wie schon erwähnt, noch ein paar Zahlen zum G20-Wochenende in Hamburg. Ich hatte bisher keine „Daten“ zur ungefähren Anzahl der Fahrzeuge ausfindig machen können die an diesem Wochenende den Flammen zum Opfer gefallen sind … ansonsten sprechen auch die restlichen Zahlen für sich … 

  1. 476 Polizeibeamte wurden verletzt.
  2. 186 Menschen wurden festgenommen.
  3. 225 wurden in Gewahrsam genommen.
  4. 530 Beamte / Polizisten aus Brandenburg waren seit Montag vergangener Woche zusätzlich in Hamburg im Einsatz.
  5. 5 Davon wurden verletzt.
  6. Etwa 20.000 Polizisten waren insgesamt im Einsatz.
  7. Anzahl der Demolierten & Abgebrannten Fahrzeuge: (Mir) Bislang Unbekannt.
  8. Demoliert & Geplünderte Geschäfte: (Mir) Bislang Unbekannt.
  9. Straftaten / Brandstiftungen insgesamt: (Mir noch) Unbekannt.
  10. Hamburger Staatsanwaltschaft: 51 Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
  11. Die Vorwürfe gegen die Verhafteten lauteten unter anderem auf schweren Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung.
  12. Einem 27-jährigen Deutschen werde versuchter Mord vorgeworfen. Er soll mit einem Lasergerät den Piloten eines Polizeihubschraubers gezielt geblendet haben. Dabei soll er sogar den möglichen Absturz des Helikopters in Kauf genommen haben.
  13. Insgesamt wurden 85 Haftbefehle beantragt. In den Fällen, in denen keine Haft angeordnet worden sei, prüfe die Behörde die Einlegung von Rechtsmitteln.
  14. Und: Polizisten, die nach dem Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg in einem Vorraum auf dem blanken Boden schlafen mussten … !

Das war sie, die kleine Bilanz zum Hamburger Wochenende … vom 7. – 8. Juli 2017.

Und wenn ihr mich fragt was man daraus lernen kann:

Die „Da Oben“ sind nicht nur absolut Blauäugig (man kann auch sagen Arrogant) diese ganze Geschichte angegangen, nein, Sie werden es nun in der folge auch nicht schaffen die Konseqeuzen daraus zu ziehen. Die „Wahlen“ stehen vor der Tür & jeder der die nächsten 4 Jahre am Futtertrog einen Platz haben will, wird sich jetzt bestimmt nicht aus dem Fenster lehnen. Vielleicht gibt es einige Ausnahmen, tja das war´s dann aber auch.

Was wir mit Hamburg erleben durften:

WAR EIN „KÖLN“ UNTER ANDEREN BEDINGUNGEN !


 

PS:

Als Grundlage für die verwendeten Zitate zu meinem Artikel diente unter anderem der „Merkur“ und die Hamburger Polizei.

PPS:

Wer zufällig in der Nähe war und einige Fotos oder Videos gemacht hat, die zur Ergreifung von G20-Straftätern führen, kann diese im Hinweisportal der Polizei Hamburg hochladen (www.hh.hinweisportal.de).

Ein Kommentar zu „G20 – Hamburg: Eine kleine Bilanz

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