IDEOLOGIE ISLAM

>[Islam] ist im Wesentlichen ein obstruktives, intolerantes System, das gerade genug Gutes liefert, um dem Guten gut im Wege zu stehen. Es hat den Despotismus geweiht; Es hat die polygamie geweiht; Es hat die Sklaverei geweiht. Sie hat den Krieg gegen jedes andere Glaubensbekenntnis erklärt; Es hat behauptet, in jedem Land wenigstens dominant zu sein … Wenn es aufhört, einen Feind zu bekämpfen, sinkt es in träge Dummheit …

Es muss einen Feind haben; Wenn sie, wie Persien, aus dem Konflikt mit dem Ungläubigen abgeschnitten wird, findet sie ihren Ersatz im sektiererischen Hass auf den Bruder Moslem … Durch [nur] etwas Reformieren, hat es all das Übel der östlichen Welt verewigt und geheiligt.

– Edward Augustus Freeman, 1823 – 1892, englischer Historiker, Künstler, Politiker.

>Der Islam verdient Kritik wegen der logischen Konsequenzen seines Dogmas, nämlich dass der Mord an Mitmenschen mit sinnlichem Vergnügen in einem hedonistischen „Paradies“ belohnt wird – ein in den Phantasien eines arabischen Rebels vor etwa vierzehn Jahrhunderten geborener Begriff.

Die Religion von Mohammed ist ein gefährliches System, wenn die Lehren und das Beispiel des „Propheten“ geglaubt und gefolgt werden. Es ist fast unmöglich, etwas gegen den Islam in diesem Land zu sagen, weil Sie beschuldigt werden, rassistisch oder islamophob zu sein.

– Clinton Richard Dawkins, geboren: 26. März 1941, britischer Ethologe, evolutionärer Biologe, populärwissenschaftlicher Autor. Professor für Public Understanding of Science in Oxford / New College.

>Ich habe mich selbst erlebt, dass körperliche und psychische Gewalt in den muslimischen Familien als normal angesehen wird. Leider gehört Gewalt der Kultur im Islam.

– Sibel Kekilli, geboren: 16. Juni 1980, Deutsche Schauspielerin mit türkischem Hintergrund.

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>In Bezug auf den islamischen Sklavenhandel der Amerikaner und Europäer durch die Barbary – Staaten, fragte Thomas Jefferson (1743 – 1826), dritter Präsident der Vereinigten Staaten; Tripolas Gesandten, Botschafter Sidi Haji Abdrahaman, mit welchem ​​Recht er Geld verdiente und Sklaven auf diese Weise nahm.

Er antwortete:

Der Botschafter antwortete uns, daß das Recht auf den Gesetzen des Propheten beruhte, daß es in ihrem Koran geschrieben sei, daß alle Völker, die ihre Autorität nicht beantwortet hätten, Sünder seien, daß es ihr Recht und die Pflicht sei, Krieg zu machen wo sie auch gefunden werden konnten.

Und um Sklaven von allen zu machen, die sie als Gefangene nehmen konnten, und dass jeder Muschman, der in der Schlacht getötet werden sollte, sicher ins Paradies gehen sollte.

(Jefferson, Präsident der Vereinigten Staaten ging später mit den Barbary-Staaten in den Krieg.)

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>Es gibt 164 Jihad – Verse im Qur’an, und fast 500 Verse (etwa 1 von 12), die von der Hölle sprechen.

>91 Prozent aller ehren bezogenen Tötungen auf der ganzen Welt, werden von Muslimen durchgeführt (84% in US, 96% in Europa).

>Die Zahl der Ehrenmorde in Pakistan wird jährlich etwa 2.500 bis 3.000 Fälle geschätzt – dazu kann man sich mit der Bezeichnung: „Thar – Mentalität“ befassen. „Thar“ = das arabische Wort für „Blutrache“. Die Thar – Mentalität führt zu Armut und verursacht oder verstärkt die Unterdrückung in der Gesellschaft.

„Fehden“ oder Rache sind in den mehrheitlich Muslimischen Ländern ohnehin an der Tagesordnung. Die Thar – Mentalität kann im Grunde wie die Mentalität einen anderen Nation oder Glaubensrichtung angesehen werden allerdings liegt bei „Thar“ Gewallt in jeder denkbaren Form zu Grunde.

>Mehr als 95% aller weltweit durchgeführten Selbstmordattentate werden von Muslimen durchgeführt.

>Mehrheit der Weltweiten Muslime begünstigen die Veränderung der Gesetze in ihren Ländern, um Steinigung / Amputation / Tötung wegen Straftaten oder „Verbrechen“ zu legitimieren. (Erinnert an das vorhaben die Todesstrafe in der Türkei einführen zu wollen)

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WOHER KOMMT ÜBERHAUPT DIESE FINSTERE ENERGIE DES KORANS DIE TEILE DER MENSCHHEIT ZU SOLCHEN HANDLUNGEN SEID GUT 14 JAHRHUNDERTEN TREIBT ?

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– Genau darum geht es in diesem Post –

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Der deutsche Gelehrte Salomon Reinach sagte einst:

„Aus literarischer Sicht hat der Koran wenig Verdienst, Deklamation, Wiederholung, Puerility , Ein Mangel an Logik und Kohärenz, schlägt den unvorbereiteten Leser in jeder Wendung, und es erniedrigt den menschlichen Intellekt, zu glauben, dass diese mittelmäßige Literatur Gegenstand unzähliger Kommentare gewesen ist und dass Millionen von Männern immer noch Zeit verschwenden, um sie zu absorbieren. „

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Nach dem traditionellen Bericht wurde der Koran Muhammad, gewöhnlich von einem Engel, allmählich über einen Zeitraum von Jahren bis zu seinem Tode in 632 CE enthüllt. Es ist nicht klar, wie viel von dem Koran bis zur Zeit des Muhammad – Todes niedergeschrieben worden war.

Es scheint wahrscheinlich, dass es kein einziges Manuskript gab, in dem der Prophet selbst alle Enthüllungen gesammelt hatte.

Während sich moderne Muslime einer unmöglich konservativen Position verpflichtet fühlen, waren die muslimischen Gelehrten der frühen Jahre des Islam weitaus flexibler und erkannten, dass Teile des Korans verloren gegangen waren, und dass es viele tausend Varianten gab, die es unmöglich machten, darüber zu sprechen.

Zum Beispiel, As – Suyuti (gestorben 1505), einer der berühmtesten und verehrten der Kommentatoren des Korans, zitiert Ibn ‚Umar al Khattab mit den Worten:

„Keiner von euch sagt, dass er den ganzen Koran erworben hat wie weiß er, dass es alles ist? Ein Großteil des Korans ist verloren gegangen, also lass ihn sagen: „Ich habe davon erworben, was verfügbar ist“ (As-Suyuti, Itqan, Teil 3, Seite 72).

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Da dies nun locker Hunderte von Seiten weiter fortzuführen wäre, wer nun wann was wie und wo zusammengetragen hatte – spare ich mir den Unsinn  und komme nun zum „Wesen“ vereinfacht gesagt zu der „Story“ die die Basis für das „Buch“ des Islams legte.

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Um dem polytheistischen Mekka und den Verfolgungen dort zu entkommen, folgte Mohammed im Jahre 622, dem Beginn der islamischen Zeitrechnung (hidjra), einer Einladung aus Medina, wo er sich nicht nur als Prophet, sondern auch als Schlichter zwischen den dortigen, miteinander verfeindeten Stämmen ein erhebliches Ansehen schuf und in die Rolle des politischen Führers dieses Gemeinwesens hinein wuchs.

Die Ablehnung, auf die er bei einigen dort lebenden jüdischen Stämmen (die es in Mekka nicht gab) stieß, ließ ihn zu der Überzeugung gelangen, dass die Juden die ursprünglich an sie gerichtete Offenbarung verfälscht haben müssten, ein Vorwurf, in den er schließlich auch die Christen mit einschloss.

Von Mekka nach Medina

Entsprechend änderten sich Tenor und Inhalt der in Medina offenbarten Koranverse. Der Begriff „Islam“ („Hingabe an Gott“) wird zunehmend zur Bezeichnung einer neuen Religionsgemeinschaft, die sich nicht nur von den heidnischen Stammeskulten auf der arabischen Halbinsel absetzt, sondern sich auch im Gegensatz zu den beiden anderen monotheistischen „abrahamitischen“ Religionen sieht:

„Abraham war weder Jude noch Christ. Er war ein Hanifmuslim und kein Polytheist“ (3,67), wobei es sich bei hanif im koranischen Verständnis um einen vorislamischen Monotheisten handelt und „Muslim“ gewiss noch „gottergeben“ bedeutet.

Doch „Islam“ als Bezeichnung der neuen Religionsgemeinschaft und „Muslim“ als einer ihrer Anhänger beginnen sich rasch zu verfestigen.

So heißt es ausdrücklich in der in Medina offenbarten Sure 3,85:

„Wenn sich aber einer eine andere Religion als den Islam wünscht, wird es nicht von ihm angenommen werden. Und im Jenseits gehört er zu denen, die den Schaden haben.“

Und auch ein weiterer Begriff rückt in Medina immer stärker ins Zentrum der Offenbarung, nämlich die „umma“, die „Gemeinschaft“, die aber nicht nur Religions -, sondern auch eine politische Gemeinschaft, heute würden wir sagen:

ein Staat ist:

„Ihr seid die beste umma, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Gott. Wenn die Leute der Schrift (d. h. Juden und Christen) glauben würden, wäre es besser für sie. Es gibt zwar Gläubige unter ihnen, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ (3,110)

Schon kurze Zeit nach seiner Auswanderung in das rund 40 km entfernte Medina entstand dort ein bemerkenswertes schriftliches Vertragswerk,  die so genannte „Verfassung von Medina“, worin das Zusammenleben der verschiedenen Stämme und die Verpflichtung zur gegenseitigen Unterstützung im Kriegsfall geregelt sind.

„Sie sind eine einzige umma, verschieden von anderen“, heißt es gleich zu Beginn des Textes. Und – erstaunlich genug – auch die Juden von Medina erscheinen in dem Dokument noch als gleichberechtigte Partner innerhalb der umma:

„Zwischen ihnen besteht eine (gegenseitige Verpflichtung zur) Hilfe gegen jeden, der die Leute dieses Dokuments angreift. Zwischen ihnen besteht aufrichtige Freundschaft und ehrenvoller Umgang, kein Verrat.“ Und ausdrücklich heißt es auch:

„Den Juden ihre Religion und den Muslimen die ihre.“

Bemerkenswert an diesem Dokument ist ferner die recht bescheidene Rolle, die darin Mohammed zugewiesen wird. Zwar wird er an ein, zwei Stellen als „Gesandter Gottes“ bezeichnet, doch die einzige Aufgabe, die ihm explizit zukommt, ist die des Vermittlers und Schlichters: „Wenn immer es etwas gibt, worüber ihr uneins seid, soll dies Gott und Mohammed vorgelegt werden.“

Politiker und Herrscher

Die hidjra wurde von keinem der Betroffenen als Zeichen der Schwäche,  sondern als Ausdruck eines pragmatischen Ausweichens vor den Verhältnissen in Mekka empfunden. Indem die neue Gemeinschaft sich von den bekämpfenden Zwängen der alten qurayshitischen Ordnung befreite, war nun die Voraussetzung geschaffen, den Status der teils lästigen, teils belächelten Sekte abzustreifen und unbehindert durch Repressalien und Diffamierungen ein originäres Profil sowie eine Ordnung eigener Prägung zu entwickeln.

Die Situation in Medina kam Muhammad in dieser Hinsicht sehr entgegen. Jahrelange, religiöse Streitigkeiten zwischen den dortigen Stämmen der Aus und Khazradj über ihren traditionellen Glauben an die Schicksalsgöttin Manai hatten die Parteien ausgezehrt und schließlich zu dem gemeinsamen Willen gebracht, sich unter diesem neuen Verkünder und seiner überzeugend wirkenden Glaubenslehre an den einen Allah zu vereinigen.

Die neuen medinensischen Gefolgsleute Muhammads gingen in die Geschichte des Islam als die „Helfer“ (ansar) ein, die „Auswanderern“ (muhadjirun) nicht nur eine dauerhafte Zufluchtsstätte ermöglichten, sondern auch die Ausgangsbasis für die geschichtliche Entwicklung der neuen Religion schufen. Unter der alles erfassenden Universalität des Eingottglaubens an Allah wies Muhammad nun dem Menschen eine neue Rationalität zu.

Der Zufallsabhängigkeit des arabischen Lebens setzte er die ordnende Macht Allahs und eine neue Denk -, Verhaltens und Gebetsordnung entgegen. Ziel – und Zügellosigkeit stammesmythischer Verhaltensmuster sollten der Unterwerfung unter das Gesetz Allahs weichen, das Hingabe im Glauben und die Ausrichtung auf das Endgericht in der Hoffnung auf sein Erbarmen forderte.

In dem Maße, in dem die neue Gemeinschaft die Fesseln alter Religions – und Stammesidentitäten abstreifte, stärkte sie die Herausbildung eigener Konturen, die ihren Ausdruck in der Ausarbeitung allgemeiner, u. a. als „erste Gemeindeordnung des Islam“ propagierter Regeln und Normen fanden.

Die jüdischen Elemente in den mekkanischen Verkündigungen bildeten für Muhammad den geeigneten Anknüpfungspunkt für Gespräche mit den starken jüdischen Stämmen Medinas, deren geschulte Theologen indes seine Unkenntnis der jüdischen Überlieferung rasch bloßlegten. Sie zweifelten seine Propheteneignung an, lehnten sein Ansinnen eines Übertritts als entlegen ab und trugen ihre Stellungnahmen überdies in einer unübersehbar ironisierenden Form vor. Eine derartige Strategie musste sich allerdings nicht nur hinsichtlich Muhammeds dominanter Persönlichkeit als ungeeignet erweisen; sie drohte auch, seine Stellung in der sich neu formierenden Gemeinschaft in Zweifel zu ziehen.

Unmissverständliche Konsequenzen konnten und durften nicht lange auf sich warten lassen. Im Jahre 624 wurden die Stämme der Nadir und Qaynuqa unter Einbehaltung ihrer Besitztümer nach Khaybar in Nordarabien vertrieben, 627 ging Muhammad gegen den noch verbliebenen Stamm der Qurayza vor, deren Kontakte zu den nach wie vor feindlich gesinnten mekkanischen Quraysh den willkommenen Vorwand boten, ein radikales Exempel zu statuieren.

In einem fast zwei Tage währenden Massaker ließ er eine nicht näher bekannte Anzahl (600 bis 700) männlicher Personen in ein eigens hergerichtetes Massengrab steigen und in seiner Gegenwart hinrichten.

Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft bzw. unter die Gefolgsleute verteilt. Dass er eine der Witwen, die 18 – jährige Rayhana Bint Zayd, für den eigenen Konkubinenbestand rekrutierte, schrumpfte vor Monstrosität des Vorgangs zur Randnotiz.

Die psychologischen Auswirkungen dieses Massakers auf die Umgebung Muhammads können jedoch kaum überschätzt werden. So schlagartig wie das Ereignis auf die Menschen wirkte, so nachhaltig hatte sich jeder Zweifel an seiner Machtposition im Allgemeinen und am Prophetenstatus im Besonderen verflüchtigt.

Bei seinen Anhängern verbliebene Skrupel wurden durch einschlägige Offenbarungen beruhigt. Selbst seine mekkanischen Widersacher, die keine Gelegenheit ungenutzt gelassen hatten, seinen Aufstieg zu verhindern und ihn dabei möglichst auch noch der Lächerlichkeit preiszugeben, waren nun sehr nachdenklich geworden.

Die Zeit zwischen 624 und 627 bezeichnet nicht nur die nachhaltige Beseitigung des jüdischen Widerstands gegen Muhammads neue Lehre; sie steht für die ebenso rigorose Überwindung der arabischen Dichterkritik und vor allem für die wirtschaftliche Festigung der Gemeinschaft durch eine Reihe erfolgreicher Raubzüge, wie sie für die Zeit und die Religion üblich waren.

In kurzer Reihenfolge ließ Muhammad 624 die unbequeme medinensische Dichterin Asma‘ Bint Marwan und den angeblich 100 – jährigen Abu Afak im Schlaf umbringen. Beide´hatten sich durch Spottgedichte missliebig gemacht und ihr Lebenentsprechend verwirkt.

Im Jahre 627 folgte Ka’b Ibn Ashraf, ein Halbjude, der den mekkanischen Erzfeind zu Maßnahmen gegen Muhammad aufgerufen und damit ebenfalls Todesmut bewiesen hatte. Ihre und anderer Gegner Beseitigung durch eine „Elite“ innerhalb einer steigenden Zahl williger Auftragstäter – ohne wirksame Option zu Gegenaktionen für die betroffenen Stämme – verdeutlicht die faktische Usurpation des Rechts durch den Verkünder sowie seine Heraushebung über die noch geltende Blutrache.

Die Beseitigung religiös – politischer Gegner unter Rückgriff auf Muhammads aktive Vorbildfunktion wurde rasch zu einem integralen Bestandteil und Verhaltensmuster islamischer Machtsicherung, wie sich unschwer dem einschlägigen Katechismus des andalusischen Qadi ‘Iyad al – Yahsubi (gestorben 1149) entnehmen lässt. Das Todesurteil (fatwa) gegen den indo – britischen Autor Salman Rushdie ist das bekannteste moderne Beispiel für die im Prinzip bis in die Gegenwart unverändert gebliebene Geltung dieser Handlungsoption. […]

Weitere Raubzüge und Razzien in der Region stärkten Ansehen und Besitz der Gemeinschaft so nachhaltig, dass ihr die Konvertiten nun zu Tausenden zuströmten. So konnte Muhammad bereits im Jahre 630 vertragswidrig mit einem für die Zeit gewaltigen Heer vor Mekka erscheinen und seinen alten Widersacher, den qurayshitischen Statthalter Abu Sufyan, zur Übergabe der Stadt zwingen. Widerstände der mekkanischenSippen gegen den verhassten Emporkömmling zerstreute dieser durch reiche Beuteverteilung und Geschenke in so generöser Form, dass sie erhebliche Proteste seiner treuen medinensischen Helfer mit der Gefahr eines ernsten Zerwürfnisses provozierten.

Nur durch sein Versprechen, „auf immer in ihrer Mitte“ bleiben zu wollen,waren sie letztlich zu besänftigen. Zusammen mit dem Verkünder konnte die neue Gemeinschaft dann allerdings den ungeheuren Triumph des erstmaligen Vollzugs der umgestalteten Wallfahrt auskosten. Ritus und Heiligtum waren nun Abraham als der von Muhammad für den Islam beanspruchten Urgestalt des monotheistischen Glaubens gewidmet.

Die Quraysh hielten sich derweil klug zurück, denn wenig später sollte sich herausstellen, dass sie Einfluss und Privilegien nur für den Moment verloren hatten.

Zwei Jahrzehnte hatten dem Gesandten Allahs genügt, in einem zweischichtigen Entwicklungsprozess auf spiritueller und politischer Ebene die Basis für das kommende Buch des Islam zu legen und zugleich seiner Gemeinschaft, der umma, diejenigen Denk – und Verhaltensmuster aufzuprägen, die für ihre gesamte weitere, historische Entfaltung von entscheidender Bedeutung sein sollten.

Hierzu gehörten vor allem die bedingungslose Unterwerfung unter das Gesetz Allahs, die unbedingte Treue zur Glaubensgemeinschaft der umma, die Hingabe des persönlichen Lebens an den Ritenvollzug, die rigorose Verfolgung islamischer Interessen bis zum Einsatz von Gewalt und die Vereinnahmung größtmöglicher Vermögen zur Alimentierung sowohl der Obrigkeit als auch der Schwächeren unter den Gläubigen.

Da der Gemeinschaft eine kollektive Heilsbestimmung zugeordnet wird und die Obrigkeit als von Allah eingesetzt gilt, stehen beide in einem unauflöslichen Spannungsbezug

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Wir können die Wahrnehmung der islamischen Überzeugungen und Praktiken des Kalacakra – Tantra wie folgt zusammenfassen: aus buddhistischer Sicht ist der Islam dämonisch und pervers, eine vollkommene Anti – Religion, die die Antithese des Buddhismus ist.

 – John R. Newman, Religionshistoriker, der sich auf den indischen und tibetischen Buddhismus spezialisiert hat. Seine Forschung konzentriert sich auf die Vajrayana buddhistischen Kalachakra Tantra („Wheel of Time System der Mystik“) Tradition.

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Kommen wir zum Schluss – und dem, was man aus den obigen Zeilen Extrahieren kann:

>Der Islam unterscheidet sich davon, was die meisten Menschen glauben, was eine Religion sei, dadurch, dass er auch ein Regierungssystem darstellt. Der Islam lehnt Konzepte wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte rundheraus ab, aber es ist selten, dass ein Moslem das direkt anerkennt und häufig versuchen sie einen anderen Eindruck zu machen.

>Muslimen wird aufgetragen, nach den lokalen Gesetzen zu leben, falls sie in einem nicht – muslimischen Staat leben, jedoch der Mechanismus, wie ein nicht – muslimischer Staat zu einem muslimischen Staat wird, ist mehrdeutig. Feindseligkeit gegen den Islam wird als Rechtfertigung für Eroberung betrachtet.

>Solche Feindseligkeit scheint unvermeidbar, wenn eine große Gruppe von Menschen versucht, unsere Werte und Regierungssystem zu Unterminieren.

>Muslimen ist es verboten, in ’säkularen‘ Wahlen abzustimmen, deshalb muss der Umsturz der nicht – muslimischen Regierungen durch Gewalt erfolgen, entweder externer oder interner, sobald sie mächtig genug sind.

>Islam bedeutet Unterwerfung. Es handelt sich um eine Ablehnung von individueller Freiheit und Menschenrechten. In der Tat, „Hurriyya“, der islamische Begriff, der dem Wort ‚Freiheit‘ entspricht, ist definiert als perfekte Sklaverei für Allah.

Demokratie:

>Der Islam verlangt die Etablierung der Theokratier. Demokratie ist verboten.

>Muslime können einen Repräsentanten wählen zur Inkraftsetzung von islamischem Recht, aber dieser Repräsentant hat kein Mandat zur Inkraftsetzung von irgend etwas anderem als dem islamischen Recht.

>Kandidaten sind auch eingeschränkt auf die gelehrtesten islamischen Gelehrten. Der Islam verbietet die islamische Partei von Australien und verbietet den Menschen, für sie zu stimmen. Der Islam verlangt auch die Wiederauferstehung des Kalifates, was eine Rückkehr zu den schlechten alten Zeiten bedeuten würde, wo ein expansionistisches militärisches Empire versucht, die Welt zu erobern.


2001, fast zwei Monate vor den 9/11 Attacken, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass die Institution der Sharia – Gesetze und eines theokratischen Regimes inkompatibel sind mit den Anforderungen einer demokratischen Gesellschaft – Punkt !



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© Alpha Rocking

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