Diagnostisches und Statistisches Manual: Tödliches Blendwerk Der Psychiatrie

„Kurz gesagt, es werden hier psychiatrische Kategorien von ‚Krankheiten‘ erfunden und durch Konsens verabschiedet; dann werden ihnen diagnostische Codes zugeordnet, sodass sie bei den Krankenversicherungen abgerechnet werden können. Dieses ganze Geschäft ist, kurz gesagt, ein großangelegter Schwindel, welcher der Psychiatrie eine pseudowissenschaftliche Aura verleiht.“

  • Dr. Thomas Dorman, Mitglied des Royal College of Physicians von Großbritannien und Kanada

Es ist 943 Seiten dick und führt 374 psychische „Störungen“ auf. Es ist die Grundlage für die Auflistung psychischer Störungen in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD), die in aller Welt eingesetzt wird. Obwohl es weniger als fünf Pfund wiegt reicht sein Einfluss in alle Aspekte der modernen Gesellschaft hinein: unsere Regierungen, unsre Gerichtshöfe, unser Militär, unsere Medien und unsere Schule.

Durch die Verwendung dieses Buches können Psychiater die Verabreichung von Psychopharmaka erzwingen, Familien die Kinder entziehen und Menschen der ihnen innewohnenden persönlichen Freiheiten berauben.

Es geht um das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen der Psychiatrie. Es ist der Motor, der eine 330 Milliarden Dollar schwere psychiatrische Industrie antreibt.

Liegen dem DSM irgendwelche Beweise zugrunde? Oder ist es nichts weiter als ein aufwendiger pseudowissenschaftlicher Betrug?

Wer oder was ist die CCHR ?

Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt. In Deutschland ist die CCHR als Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM) bekannt. Durch die Arbeit der CCHR wurden weltweit über 150 Gesetze verabschiedet, die Menschen vor missbräuchlichen Praktiken und Zwangsmaßnahmen schützen.

Seit langem tritt die CCHR dafür ein, grundlegende unveräußerliche Menschenrechte im psychiatrischen System durchzusetzen. Diese beinhalten: eine Patienteneinwilligung nach vollständiger ärztlicher Aufklärung über die medizinische Legitimität einer psychiatrischen Diagnose, die Risiken psychiatrischer Behandlungen, das Recht auf alle verfügbaren medizinischen Alternativen und das Recht, jede Behandlung zu verweigern, die als schädlich betrachtet wird.


KEIN GENETISCHER NACHWEIS FÜR PSYCHISCHE KRANKHEITEN

„Entgegen weit verbreiteter Fehlinformationen gibt es keinen Nachweis dafür, dass psychiatrische Störungen von einem Gendefekt verursacht werden.“ —Dr. Joseph Glenmullen, Psychiater, medizinische Fakultät Harvard

„… die moderne Psychiatrie hat bisher noch für keine einzige Geisteskrankheit einen überzeugenden Beweis ihrer genetischen/biologischen Ursache erbracht.“ —David Kaiser Psychiater

„Die ‚Biologische‘ Psychiatrie bleibt seit vierzig Jahren den Nachweis schuldig, dass irgendein psychiatrischer Zustand oder irgendeine psychiatrische Diagnose eine Abnormität oder Krankheit darstellt, oder irgend etwas `Neurologisches´, `Biologisches´, `chemisch Unausgewogenes´ oder `Genetisches´.” —Dr. Fred Baughman jr., Kinderneurologe und Mitglied der American Academy of Neurology


KÖRPERLICHE KRANKHEITEN GEGENÜBER PSYCHISCHEN „STÖRUNGEN“

Psychiatrische „Störungen“ sind keine medizinischen Krankheiten. Es gibt keine Labortests, Gehirnscans, Röntgenaufnahmen oder Tests zur Bestimmung eines chemischen Ungleichgewichts, die bestätigen können, dass psychische Störungen von einer körperlichen Fehlfunktion herrühren.Das bedeutet nicht, dass Menschen nicht deprimiert werden oder dass es keine emotionalen oder psychischen Belastungen gibt. Aber die Psychiatrie hat diese Emotionen und Verhaltensweisen als „Störungen“ umdefiniert, um den Umsatz von Psychopharmaka anzukurbeln. Dies ist vielleicht eine brillante Marketingstrategie, aber keine Wissenschaft.

Die „moderne Psychiatrie hat bisher keinen überzeugenden Beweis dafür erbracht, dass psychische Störungen genetische/biologische Ursachen haben (…) Trotzdem (wird) bei Patienten ein ,chemischen Ungleichgewicht‘ diagnostiziert, obwohl es keine Tests gibt, die eine derartige Behauptung stützen und (…) es keine konkrete Vorstellung, darüber gibt, wie ein korrektes chemisches Gleichgewicht aussieht.“ Dr. David Kaiser, Psychiater

„Es gibt kein biologisches Ungleichgewicht. Wenn Leute zu mir kommen und sagen: ‚Ich habe ein biochemisches Ungleichgewicht‘, dann sage ich: ‚Zeigen Sie mir die Labortests‘. Es gibt keine Labortests. Was ist also ein biochemisches Ungleichgewicht?“ Dr. Ron Leifer, Psychiater

„Psychiater haben eine Sache gemeinsam: Vor einer Kamera oder einem Mikrophon geben sie kleinlaut zu, dass es so etwas wie ein chemisches Ungleichgewicht/chemische Störungen nicht gibt und auch keine Tests, um sie zu belegen. In der Praxis aber lügen sie bei jeder Gelegenheit, verwehren Patienten das Recht auf Einverständnis nach vollständiger Aufklärung und verabreichen gefährliche Psychodrogen im Namen von ´Behandlung´. Es grenzt an Kriminalität.“ Dr. Fred Baughman Jr., Kinderneurologe

„Die Psychiatrie stellt unbewiesene Behauptungen auf, dass Depressionen, bipolare Störungen, Angstzustände, Alkoholabhängigkeit und eine Menge weiterer Störungen in Wirklichkeit hauptsächlich biologischen und eventuell genetischen Ursprungs seien(…) Ein derartig blinder Glaube an Wissenschaft und Fortschritt ist erschütternd und naiv, wenn nicht sogar wahnhaft.“Dr. David Kaiser, Psychiater

„Es gibt eine Flut von angeblichen biochemischen Erklärungen für psychiatrische Störungen(…) keine einzige davon ist bewiesen worden. Ganz im Gegenteil. Jedes Mal, wenn angenommen wurde, dass ein solches Ungleichgewicht gefunden wurde, stellte es sich später als falsch heraus.“ Dr. Joseph Glenmullen, Psychiater, medizinische Fakultät Harvard

„An den Theorien wird nicht nur deshalb festgehalten, weil es keinen Ersatz für sie gibt, sondern auch, weil sie nützlich sind, um Psychopharmaka zu propagieren.“ Dr. Elliot Valenstein, Autor von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Im Gegensatz zu den meisten körperlichen Krankheiten gibt es keinen Bluttest oder andere medizinische Tests zur Feststellung einer psychischen Erkrankung. Wenn man einen derartigen Test entwickeln würde, dann wäre der Zustand keine psychische Krankheit mehr und würde stattdessen als Symptom einer körperlichen Krankheit klassifiziert werden.“      – Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie, Medizinische Fakultät der Universität New York, Syracuse

„Ich glaube, die Öffentlichkeit und die Psychiatrie müssen selbst erkennen, dass die Diagnosen des DSM nicht nur als medizinische ´Diagnosen´ nutzlos sind, sondern auch das Potential haben, großen Schaden anzurichten. Das gilt besonders wenn sie als Mittel eingesetzt werden, um individuelle Freiheiten zu verwehren, oder wenn sie von Psychiatern als Waffen eingesetzt werden, die das Rechtssystem aushebeln(…)“ Dr. Sydney Walker III, Psychiater

„Es wurden keinerlei biochemische, neurologische oder genetische Anhaltspunkte für Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS), Oppositionelle Trotzstörung, Depression, Schizophrenie, Angstzustände, zwanghaften Alkohol- und Drogenmissbrauch, Essstörungen, Spielsucht oder irgendeine andere so genannte psychische Krankheit oder Störung gefunden.“ Dr. med. Bruce Levine, Psychologe und Autor von Commonsense Rebellion

„Im Gegensatz zu medizinischen Diagnosen, die eine wahrscheinliche Ursache, eine angemessene Behandlung und eine Prognose beinhalten, handelt es sich bei den psychischen Störungen, die im DSM-IV aufgeführt sind, um Diagnosen, die nur auf der Grundlage eines Mehrheitsbeschlusses erfunden wurden.“ Dr. Tana Dineen, kanadische Psychologin


DIE PSYCHIATRIE GIBT ZU, DASS SIE KEINE HEILERFOLGE HAT

Im Jahr 1963 führte das US-National Institute of Mental Health Projekte für eine gemeindenahe Psychiatrie ein. Bis 1994 hatten diese Projekte 47 Milliarden Dollar verschlungen und waren ein eindeutiger Fehlschlag. Die angeschlossenen Kliniken waren dabei kaum mehr als legalisierte Drogenschieber für die Obdachlosen.

„Wir kennen die Ursachen [psychischer Krankheiten] nicht. Wir haben noch keine Methoden, um diese Krankheiten zu ,heilen‘.“ Dr. Rex Cowdry, Psychiater und Leiter des National Institute of Mental Health (NIMH) der USA, 1995

„Die Zeiten sind vorüber, in denen Psychiater glaubten, sie könnten die psychisch Kranken heilen. In Zukunft werden die psychisch Kranken lernen müssen, mit ihren Krankheiten zu leben.“ Norman Satorius, 1994 Präsident des Weltverbandes der Psychiater

„Was ist eine Heilung? … das ist nur eine Floskel, die man im medizinischen [psychiatrischen] Berufsstand nicht verwendet.“ Dr. Joseph Johnson, kalifornischer Psychiater während einer eidesstattlichen Aussage vor Gericht, 2003

Psychiater wurden hinsichtlich ihrer „Fantasien“ über ihr Praktizieren befragt. Ihre Fantasie Nummer 1 war: „… ich werde diesen Patienten ,heilen’ können.” Die Fantasie Nummer 2 war: „Der Patient/die Patientin will wissen, welches sein/ihr Problem ist“.          —Dr. Sander Berger, außerordentlicher Professor für Psychiatrie der Universität Michigan, Psychiatric Times (Fachzeitschrift) 1998


NEBENWIRKUNGEN VON PSYCHOPHARMAKA

Psychiater können nicht vorhersehen, welche Nebenwirkungen sich bei Ihnen einstellen, denn keiner von ihnen weiß, wie ihre Psychopharmaka wirken.

Psychopharmaka werden zunehmend als chemische Gifte entlarvt, die tödlich sein können. Psychiater behaupten, diese Drogen würden Leben retten, aber gemäß ihren eigenen Studien können Psychopharmaka das Selbstmordrisiko verdoppeln. Ein langfristiger Konsum führt nachweislich zu irreversiblen körperlichen und psychischen Schäden – eine unangenehme Tatsache, die von Psychiatern ignoriert wird.

Häufig vorkommende und gut dokumentierte Nebenwirkungen von Psychopharmaka umfassen Manie, Psychosen, Halluzinationen, Depersonalisierung, Selbstmordgedanken, Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichen Tod.

Nicht nur dies, die US-Food and Drug Administration (FDA, amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelbehörde) gibt zu, dass wahrscheinlich nur zwischen 1% und 10% aller Nebenwirkungen von Patienten oder Ärzten berichtet werden.


Noch weit mehr Informationen gibt es auf dieser Webseite:

DIE CITIZENS COMMISSION ON HUMAN RIGHTS


Zur Dokumentation:


© Alpha Rocking

3 Kommentare zu „Diagnostisches und Statistisches Manual: Tödliches Blendwerk Der Psychiatrie

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